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Kennzahl für die Schwimmtechnik1. April 2008 |
Swimming Stroke Mechanics Parameter1 April 2008 |
![]() Richard Quick erklärt seinen Stanford-Schwimmerinnen die Grundregeln für die gute Schwimmtechnik: Körperhaltung (Posture/In-Line), Schweben (Balance) und Vortrieb (Propulsion). Von / By Felix K. Gmünder ©
Felix Gmünder,
limmatsharkszürich |
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EinleitungSchwimmen ist eine technisch sehr anspruchsvolle Sportart, und ein grosser Teil des Trainings wird deshalb der Verbesserung der Schwimmtechnik gewidmet. Wie kann die Qualität der Schwimmtechnik überhaupt bestimmt werden? Der beste Messwert ist die Zuglänge, bzw. die Anzahl Züge, die bei einer bestimmten Geschwindigkeit pro Bahnlänge benötigt werden. Die Zuglänge eines Schwimmers exakt zu messen ist schwierig; man würde dafür eine Videoaufzeichnung und -auswertung in einem vermessenen Schwimmbecken benötigen. Die Anzahl Züge pro Bahn zu zählen ist zwar ungenau, vor allem auf der kurzen Bahn, einerseits weil die Dauer der Gleitphase nach dem Abstossen nicht immer gleich lang ist, und andererseits die Zuglänge auch von der Schwimmgeschwindigkeit und dem Ermüdungsgrad abhängt. Mit zunehmender Geschwindigkeit und Ermüdung nimmt der "Schlupf" zu, d.h. man benötigt mehr Züge pro Bahn. Dennoch ist für eine einfache Beurteilung der Qualität die Kennzahl der Anzahl Züge genügend genau, vor allem dann, wenn eine 50-m-Bahn zur Verfügung steht und die Gleitphase, die Schwimmgeschwindigkeit und der Ermüdungsgrad immer gleich bleiben. Eine genaue Methodik wird unten beschrieben. Bei einer Verbesserung der Schwimmtechnik werden pro Bahnlänge weniger Züge benötigt; dies gilt für alle vier Schwimmlagen. Die Technik hat sich aber auch dann verbessert, wenn mit der gleichen Anzahl Züge schneller geschwommen werden kann. Im Training sollte man sich angewöhnen, die Anzahl Züge pro Bahn zu zählen und beispielsweise darauf zu achten, dass diese in Serien nicht zunimmt (der Ermüdung trotzen). Genaue Messung der Zuglänge für die TechnikkontrolleDie genaue Zuglänge kann mit Hilfe der Schwimmgeschwindigkeit und Zugfrequenz über eine bekannte Distanz berechnet werden (Maw und Volkers 1996), wie im Folgenden gezeigt wird.
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IntroductionSwimming is a technically demanding sport and a substantial proportion of the training is devoted to the improvement of a swimmer's technique. How can you determine the quality of stroke mechanics? The best parameter is distance per stroke (stroke length) or the number of strokes a swimmer needs per lap at a given swimming speed. It is difficult to measure distance per stroke in practise. You would need to video record the swimmer in a pool with marks. Counting the number of strokes per lap is inaccurate, in particular in a short course pool. On the one hand the duration of travelling under water after the push-off can vary, on the other hand swimming speed and fatigue also affect stroke length. With increasing velocity and exhaustion "slippage" increases, which means the number of strokes per lap gets higher. Nevertheless, for a simple evaluation of the stroke mechanics' quality, the number of strokes per lap is accurate enough, in particular if the swimmer uses a long course pool and can control travelling distance after push-offs, his or her swimming speed, and the degree of exhaustion. For an exact method to determine stroke length see below. With improving quality less strokes per lap are needed. This applies to all four strokes. On the other hand, the swimmer's technique has improved if he or she can swim faster with the same number of strokes per lap. When training, swimmers should always count the number of strokes per lap and make sure that they don't increase in a series even if one becomes exhausted. Method to determine distance per stroke to monitor swimming techniqueDistance per stroke can be calculated from velocity and stroke rate by recording stroke characteristics over a known distance in the pool (Maw and Volkers 1996), and this method is described in the following section.
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| Der Verlauf der Kurve vom 4. Februar beginnt ab einer Geschwindigkeit zwischen 92 und 98 m/min nach unten abzuknicken, d.h. die Technik wird ab dieser Geschwindigkeit ineffizient. Ein halbes Jahr später ist der Schwimmer nicht nur in der Lage, mit gleicher Zuglänge schneller zu schwimmen, sondern die Kurve verläuft fast linear, was auf eine verbesserte Technik hinweist. | The graph of 4 February begins to drop between a velocity of 92 and 98 m/min, which means that the technique starts to deteriorate at this swimming speed. Half a year later, not only is the swimmer able to swim faster with the same distance per stroke, but the graph is almost linear over the full range, which indicates an improved swimming technique. |
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