Offizieller Ausrüster
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Links Wettkämpfe [Vergangene Wettkämpfe]
  • Euromeet, Luxemburg, 29.-31.1.2010 [Website]
  • 19th International Meeting Uster, 30.-31.1.2010 [Resultate]
  • Southern California Swimming Grand Prix, Long Beach, 15.-18.1.2010 [Programm] [Startliste] [Resultate]
  • Commonwealth Games, Delhi, 3.-14.10.2010 [Website]
  • FINA Shortcourse World Swimming Championships, Dubai, 15.-19.12.2010 [Website]
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Tipps Schwimmen - Tips Swimming
(Status 19.12.2009)
Unsere Partner: www.gesundheit.ch

Hallenjugendtag 2010
Hallenbad Oerlikon, 16.-17.1.2010
[Website]

HiPoint Meeting 2010
Hallenbad Zürich Oerlikon, 27.-28.2.2010
[Website]


Das Thema des Monats: Fördert Sport den Schlaf?

The Topic of the Month: Do Sport and Better Sleep Go Hand-in-Hand?

[swimnews.ch] [Swimming News in English]

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5.2. Kräftigungsübung für die Rumpfmuskulatur auf dem Sitzball (wichtig für Kraul und Rücken) [Link] .
Tipp: Weitere Übungen können bei YouTube abgefragt werden mit dem Stichwort "Lori Briggs" Line element
3.2. Lehrer will Atlantik durchschwimmen [weiter].
Line element 1.2. Swim coach David Marsh on Nick Thoman's Backstroke Kick [Link]

1.2. Kräftigungsübungen für den Deltoides mit Kleinhanteln und Sitzball für Schwimmer [Link]

1.2. Euromeet, Luxemburg, 29.-31.1.2010 [Website]

1.2. 19th International Meeting Uster, 30.-31.1.2010 [Resultate]
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30.1. Höhentraining nützt nichts. Wie wir bereits vor zwei Jahren in einem Artikel über [Höhentraining] berichteten, ist die Wirkung des Höhentrainings auf das Leistungsvermögen im Flachland heute umstritten. Ein neuer Artikel zu diesem Thema bestätigt diese Erkenntnis. Die Ergebnisse der Forschungsarbeiten von Virgile Lecoultre und seinen Kollegen an der Universität Lausanne weisen sogar darauf hin, dass Höhentraining schädlich sein könnte, weil es zu einer Störung des Glucosehaushaltes führe [Abstract auf Englisch]. Das Ziel dieser Arbeit war, mögliche Synergieeffekte zwischen Training und niedrigem Sauerstoffgehalt der Luft (Hypoxie) herauszufinden, und den Laktat- und Glucosehaushalt unter normalen und hypoxischen Bedingungen auf 3000 m Höhe zu studieren. Nach 4-wöchigem Training einerseits unter normalen Flachlandbedingungen (Gruppe 1), andererseits unter hypoxischen Bedingungen (3000 m, Gruppe 2) wurde in Bezug auf das Leistungsvermögen auf normaler Höhe bei beiden Gruppen eine eindeutige Leistungsverbesserung gemessen, aber es wurde kein Unterschied festgestellt. Das Höhentraining zahlte sich also für die Leistungsfähigkeit auf normaler Höhe nicht aus. Auch das Laktatabbauvermögen wurde durch Höhentraining nicht verbessert. Hingegen wurde entdeckt, dass während des Höhentrainings die Blutkonzentrationen des Insulins und der Glucose deutlich erhöht waren. Die Ursachen dafür müssen weiter erforscht werden. Lecoultre empfiehlt Übergewichtigen und Diabetikern nicht in der Höhe zu trainieren, und das Höhentraining grundsätzlich zu überdenken, da der Nutzen nicht nachgewiesen werden kann.
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29.1. Australiens Schwimm-Cheftrainer zurückgetreten. Zweieinhalb Jahre vor Olympia in London stehen Australiens Schwimmer ohne Cheftrainer und Sportdirektor da. Alan Thompson legte am Freitag beide Ämter nieder. Offiziell begründete er seinen Schritt damit, dass der Verband beide Posten in Zukunft trennen wolle. "Ich bin mit der Trennung der beiden Funktionen nicht einverstanden", sagte Thompson, der seit 2005 als Chefcoach tätig war. Allerdings stand Thompson zuletzt auch unter Druck. Ihm wird "ungebührendes Verhalten" gegenüber Schwimmern vorgeworfen. Der Verband hatte daraufhin eine Untersuchung eingeleitet, die noch läuft.
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28.1. Ungarische Schwimmerin Szepesi ein Jahr gesperrt (dpa) - Die ungarische Schwimmerin Nikolett Szepesi ist wegen eines Verstoßes gegen die Doping-Bestimmungen für ein Jahr bis zum 22. Januar 2011 gesperrt worden. Das wurde am 28. Januar bekannt und von der FINA in Lausanne bereits bestätigt. Szepesi hatte im Dezember 2008 ihren Rücktritt erklärt, vorgeschriebene Tests aber ignoriert, nachdem sie wieder in das Wettkampfbecken zurückgekehrt war. Szepesi war 2008 bei den Europameisterschaften in Eindhoven (Niederlande) Dritte über 200 Meter Rücken.

28.1. Langstreckenschwimmer: Weltcupauftakt in Brasilien. (dpa) - In Deutschland sind viele Gewässer mit Eis und Schnee bedeckt, während die Freiwasserschwimmer im sommerlichen Südamerika ihre Saison beginnen. Beim Auftakt der acht Stationen umfassenden Weltcup-Serie auf der olympischen Zehn-Kilometer-Distanz am 31. Januar im brasilianischen Santos will sich Weltmeisterin Angela Maurer (Mainz) eine gute Ausgangsposition für die Gesamtwertung legen. Im vergangenen Jahr belegte sie in der Endabrechnung Rang zwei hinter Poliano Okimoto (Brasilien). Dagegen will der Weltcup- Gesamtsieger bei den Männern, Thomas Lurz (Würzburg), erst im europäischen Sommer in die Serie einsteigen. Komplett auf die Saison verzichtet «Miss Langstrecke» Britta Kamrau-Corestein (Rostock), die sich auf den Abschluss ihres Jura-Studiums konzentriert. «Die Europameisterschaften bleiben neben den Welttitelkämpfen aber das große Ziel in diesem Jahr», sagt Angela Maurer, die sich bei der WM im kanadischen Roberval (7. bis 15. Juli) auf die zehn Kilometer beschränken will. Die 34 Jahre alte Mutter eines vierjährigen Sohnes ist für WM und die EM (4. bis 15. August in Budapest) ebenso gesetzt wie Serien-Weltmeister Lurz. Die anderen Langstreckenschwimmer müssen sich in den Weltcups und bei der deutschen Meisterschaft in Straußberg (24. bis 27. Juni) qualifizieren.
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25.1. Schwimmen in Uster – Schweizer Elite gegen Weltmeister und Weltrekordhalter. Am kommenden Wochenende werden beim 19. Internationalen Kurzbahn-Meeting in Uster (IMU) rund 200 Schwimmer und Schwimmerinnen aus 13 Nationen im Hallenbad Buchholz erwartet. Mit den beiden Weltrekordhalterinnen Rebecca Soni und Jessica Hardy aus den USA treffen die zwei schnellsten Brustschwimmerinnen aufeinander. Die Schweizer Elite- und Juniorennationalmannschaft wird angeführt vom Lokalmatador Dominik Meichtry. Rebecca Soni und Jessica Hardy: Sie trainieren zusammen, sind Freundinnen, schwimmen die gleichen Rennen, sind 22 Jahre alt und ihre Geburtstage liegen gerade mal 6 Tage auseinander. Doch am Wettkampf schenken sich die beiden US-Schwimmerinnen vom Trojan Swim Club (Kalifornien, USA) nichts. Schlimmer noch, Rebecca Soni und Jessica Hardy jagen sich gegenseitig Weltrekorde ab. Während Hardy den 50-m-Brustsprint ihre Domäne nennen darf, beansprucht Soni die 200 Meter für sich. Einen offenen Schlagabtausch liefern sich die beiden mehrfach mit internationalen Medaillen ausgezeichneten Athletinnen auf der 100-m-Strecke. Eine weitere Runde im Kampf um die Weltvormacht findet am Samstag in Uster statt. Schweizer Rekordhalterin Patrizia Humplik (19) wird im grossen Theater wohl mit der Statistenrolle vorlieb nehmen müssen. Aus Ungarn reist mit Evelyn Verraszto (20) die amtierende Kurzbahn-Europameisterin (200m Lagen) und Vizemeisterin über 100m Lagen und 200m Freistil an. Komplette Schweizer Elite am Start Erstmals in der langjährigen Geschichte des Traditionsanlasses folgt Swiss Swimming der Ideologie von OK-Präsident Philippe Walter konsequent. Sowohl das Elite als auch das Juniorenkader reist nahezu vollständig ins Zürcher Oberland. Mit von der Partie ist auch der aus Los Angeles (USA) anreisende Lokalmatador Dominik Meichtry. Der 25jährige Olympiafinalist sorgte kürzlich mit starken Leistungen an der Kurzbahn-Weltcup Serie für positive Schlagzeilen. Gespannt darf man auch auf den Auftritt der Zürcher Unterländerin Martina van Berkel (21) sein. Die mehrfache Schweizermeisterin trainierte die letzen vier Wochen mit der Australischen Weltmeisterin über 200m Delfin, Jessicah Schipper (23), beim Schweizer Weltklassetrainer Stephan Widmer in Brisbane (AUS). Wieder mehr fürs Auge Nachdem an der Schwimm-WM in Rom das Ganzkörperanzugsproblem – einzelne Modelle haben nachweislich dem Schwimmer zu mehr Auftrieb verholfen – seinen unrühmlichen Höhepunkt fand, geht es nun zurück zu den Wurzeln. Männer dürfen – und das wird die meisten weiblichen Zuschauer bestimmt freuen – ihren durch hartes Training gestählten muskulösen Oberkörper nicht mehr hinter einem Anzug verstecken, sondern müssen in einer Badehose, die maximal bis zu den Knien reicht, auf den Startblock steigen. Weniger einschneidend sind die Massnahmen – freier Rücken und maximal bis zu den Knien - bei den Frauenanzügen. Infrastruktur doppelt genutzt Bereits zum dritten Mal organisiert der SC Uster Wallisellen zwischen den Vor- und Endläufen am Samstag einen Kidsliga-Wettkampf für die Schwimmstars von morgen und nutzt damit die aufgebaute Infrastruktur optimal aus. Ideengeber und verantwortlich für den reibungslosen Ablauf ist Ex-Schwimmer Patrik Schelbli, der den jungen Teilnehmern mit dem Auftritt in der Weltklasse-Arena im Hallenbad Buchholz ein besonderes Erlebnis schenken will [Startliste, Resultate und LiveView].

25.1. Ehrungen des Schwimmverbandes für Limmat Sharks Zürich. Gleich zwei Diplome durfte Präsident Bruno M. Bernasconi an der Sportversammlung von Swiss Swimming vom 16. Januar 2010 in Ägeri entgegen nehmen. Das eine für den Verein selbst, in Anerkennung der erfolgreichen, Massstäbe setzenden Durchführung der Lahngbahn-Schweizermeisterschaft 2009 in Oerlikon. Das andere Diplom, die bronzene Verdienstauszeichnung des Schweizerischen Schwimmverbandes, wurde Martina van Berkel verliehen. Der Präsident empfing Urkunde und Beigabe stellvertretend für die derzeit in Australien weilende Spitzenschwimmerin der Sharks.
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24.1. Swim coach David Marsh on Nick Thoman's Backstroke [Link]
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22.1. FINA testet Urinproben der WM in Rom erneut. Die FINA wird die Urinproben der WM im vergangenen Juli in Rom noch einmal unter die Lupe nehmen. Damals war der Urin der Athleten, nicht aber das Blut getestet worden. Nach Auseinandersetzungen mit der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) sollen jetzt die Urinproben der Athleten erneut auf Spuren untersucht werden, die bei illegalen Bluttransfusionen von Blutbeuteln hinterlassen werden können. Das berichtete die italienische Sporttageszeitung "Gazzetta dello Sport". Die Urinproben befinden sich im römischen Anti-Doping-Labor von Acqua Acetosa. Sobald die offizielle Anfrage der FINA eintrifft, soll mit den Kontrollen begonnen werden.
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18.1. FINA: Weltrekorde bleiben bestehen. (dsv) Der Vorstand des Weltschwimmverbandes FINA fällte am vergangenen Wochenende in Bangkok auf seiner ersten Sitzung des Jahres wegweisende Entscheidungen für den Schwimmsport. Auf Empfehlung der FINA Rechtskommission bleiben die aktuellen Weltrekorde im Schwimmen bestehen. Mit den neuen, ab 1. Januar 2010 geltenden Anzugregelungen wird es schwierig werden, die in den High-Tech-Anzügen aufgestellten Rekorde zu brechen. „Wir werden sehen, wie weit wir wirklich weg sind von den Rekorden. Erst jetzt bekommt man einen Blick dafür, was die Anzüge wirklich gebracht haben“ so der vierfache Weltrekordhalter Paul Biedermann (Halle/Saale). Bundestrainer Dirk Lange begrüßt die Entscheidung der FINA: „Ich finde es generell richtig, die Rekorde stehen zu lassen, sie wurden unter einheitlichen Kriterien aufgestellt, es sind keine Rekorde zweiter Klasse.“ Seit Januar dürfen Schwimmer nur noch kurze Hosen (Jammer) bis zum Knie tragen, bei den Frauen sind schulter- und nackenfreie Badeanzüge bis zum Knie erlaubt. Darüber hinaus wurde die Anwendung des FINA Reglements für Schwimmanzüge für die Bereiche Freiwasser und Masters spezifiziert. Danach unterliegen die Mastersschwimmer seit dem 1. Januar 2010 den gleichen Anzugsregelungen wie die Schwimmer – Freiwasserschwimmer erhalten eine Sonderregelung: Vom 1. Juni 2010 an dürfen die Schwimmanzüge im Freiwasserschwimmen weder den Nacken bedecken, noch über die Schulter sowie den Knöchel hinaus gehen. Alle Anzüge müssen den FINA Zulassungskriterien für Pool-Schwimmer hinsichtlich Materialbeschaffenheit, Verarbeitung, Dicke und Auftrieb entsprechen, welche bereits seit 1. Januar 2010 in Kraft sind. Bis zum 31. Mai 2010 können bei FINA-Events im Freiwasserschwimmen noch die nach dem 2009er-Reglement zugelassenen Anzüge getragen werden. Weitere Entscheidungen im Freiwasserschwimmen: Für die Weltmeisterschaft 2011 in Shanghai wurde die Einführung eines Team-Events (ein Mann, eine Frau) beschlossen. Ab 2012 wird eine FINA Junioren Weltmeisterschaft ausgetragen, welche die "einzeln" ausgetragene Freiwasser-WM (letztmalig am 15.-23. Juli 2010 in Roberval / Kanada) ersetzt, die bisher in den Jahren zwischen den "kompletten" Titelkämpfen (mit Springen, Schwimmen, Wasserball und Synchronschwimmen) ausgetragen wurde.
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15.1. 2010 Southern California Swimming Grand Prix, Long Beach, 15.-18.1.2010 [Programm] [Startliste] [Resultate]
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7.1. Doping auch im Freizeitsport verbreitet. Von Schmerzmitteln über Asthmapräparate bis zu Anabolika wird alles zur Leistungssteigerung eingesetzt . benso wie Spitzenathleten greifen auch viele Freizeitsportler zu allem, was der Dopingmarkt bereithält. Dies hat eine Untersuchung ergeben [mehr].
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6.1. In Deutschland wird härter trainiert. (dpa) Bundestrainer Dirk Lange setzt künftig auf ein härteres Training der deutschen Spitzenschwimmer auf den Lang- und Mittelstrecken. «In diesem Bereich haben wir Nachholbedarf. Erstmals werden wir gemeinsam mit internationalen Athleten an unserer Schwachstelle arbeiten», sagte Lange zum Auftakt eines international besetzten Trainingslagers in Potsdam, an dem Athleten aus Südafrika, Australien, Italien, Spanien und den Färöer Inseln teilnehmen. «Wir wollen als Team unsere Fehler erkennen und sie mit Unterstützung der anderen Nationaltrainer abstellen», fügte Lange hinzu. Dabei haben die Sportlerinnen und Sportler zum Jahresauftakt tüchtig Stress. Schon um 6.00 Uhr wird gefrühstückt, danach geht es zum ersten Mal ins Becken, am Nachmittag folgt die nächste Trainingseinheit. «Doch dann ist noch lange nicht Schluss», berichtete Doppel-Weltmeister Paul Biedermann aus Halle/Saale. «Nach dem Abendessen findet die dritte Einheit statt. Bis 21.30 Uhr gibt es abschließend Einzelgespräche und Teambesprechungen. Ein langer Tag. Die Einheiten sind wirklich hart. Doch es motiviert mich, gegen die internationale Konkurrenz zu schwimmen», meinte er. Der 23-Jährige läuft derzeit noch seiner Form hinterher. «Weihnachten hängt mir noch nach. Doch ich werde alles geben, um in der zweiten Woche wieder vorn mitzuschwimmen.» Bis zum 17. Januar dauert das Trainingscamp in Potsdam. «Das Projekt soll keine Eintagsfliege sein. Wir wollen versuchen, jedes Jahr die Topathleten zusammenzuholen, um gemeinsam zu trainieren», informierte Lange.
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5.1. 2009 Rekordjahr für Schwimm-Rekorde. (dpa) 2009 sprengten die Schwimmer alle zeitlichen Grenzen: Dank immer weiter entwickelter High-Tech-Anzüge (sowie neuer Startblöcke) gab es insgesamt 144 Weltrekorde, 168 europäische Bestzeiten und 118 deutsche Rekorde auf der Lang- und Kurzbahn. Ein Blick in die Rekordlisten der vergangenen zwei Jahrzehnte lohnt vor allem auf der 50-Meter-Bahn, da erst seit 1991 Weltrekorde auf der Kurzbahn verzeichnet werden. 66 Weltrekorde auf der Langbahn toppten 2009 sogar die absolute Bestmarke aus dem Jahr 1976 (61), zu Beginn des Anabolika-Dopings und kaum vorhandener Doping-Kontrollen. In Jahren Olympischer Spiele ging die Anzahl der Weltrekorde stets nach oben. Im Vorfeld der Spiele 2000 in Sydney explodierte dann die Anzahl der Weltrekorde: Australiens Schwimm-Idol Ian Thorpe schwamm erstmals mit einem Ganzkörper-Anzug, damals noch aus Textil. Diese wurden in den vergangenen beiden Jahren mit neuen Kunststoff-Materialien immens weiterentwickelt, so dass ein wahre Rekordflut einsetzte. 2008 und 2009 wurden die Weltrekorde auf allen Strecken verbessert, bis auf die 1500 Meter Freistil, wo die Bestzeit von Australiens Grant Hackett seit 2001 unangetastet ist.

5.1. Schwimmen ohne Rekord-Flut: Abspecken in Badehose. (dpa) Paul Biedermann steht vor einer ungewissen Zukunft, doch dank der neuen Kleiderordnung spart der Doppel-Weltmeister Zeit. Statt sich wie bisher in einer knappen Stunde in einen hautengen High-Tech-Ganzkörperanzug zu pressen, kann der 23-Jährige dieses Jahr umso schneller in die Stoff-Badehose schlüpfen. Das Verbot der Plastik-Anzüge erfordert nicht nur einen neuen Schwimmer-Typus, sondern bedeutet auch das Ende der jahrelangen Rekordflut. «Ich bin gespannt, wie viele Sekunden ich langsamer schwimmen werde», sagt Biedermann. Der Sportler des Jahres sorgte 2009 über 200 und 400 Meter Freistil für 4 der insgesamt 144 Weltrekorde, die allesamt in diesem Jahr mit dem neuen textilen Material nicht mehr erreichbar sein werden. «Für die Ewigkeit sind die Zeiten sicher nicht, aber für einige Jahre wird es keine neuen Rekorde geben», glaubt Biedermann. Frankreichs Freistilsprinter schwammen ihre Meisterschaften im Dezember bereits in den neuen Badeshorts und blieben über 100 Meter etwa zwei Sekunden über ihren Bestzeiten. Männer dürfen seit dem 1. Januar nur noch sogenannte Jammers tragen, die unterhalb des Bauchnabels und oberhalb der Knie enden müssen. Bei den Frauen dürfen Schultern und Hals nicht bedeckt sein. Zudem dürfen am Rücken auch keine Reißverschlüsse mehr benutzt werden. Biedermann muss wie andere Kraftpakete nun erstmal fasten: «So fünf bis sechs Kilo müssen runter. Ich hoffe, dass die Muskelkraft nicht darunter leidet.» Auch er profitierte von dem Anzug. «Die Kraft, die man braucht, um nicht unterzugehen, konnte man in den Vortrieb stecken, das hat einem der Anzug abgenommen.» Biedermann, der wie Doppel-Olympiasiegerin Britta Steffen nie ein Freund des High-Techs in der olympischen Kernsportart war, freut sich, «dass nun wieder die Technik und nicht der Anzug im Vordergrund steht.» Ob er unter den neuen Vorzeichen weiter vornweg schwimmen wird, bleibt abzuwarten. Was aber passiert nun mit all den nun schier unerreichbaren Rekorden? Einige Schwimmer plädieren dafür, die Rekorde aus den Listen zu streichen. Andere wie Biedermann sind dafür, sie erstmal stehen zu lassen, weil alle Schwimmer die gleichen Möglichkeiten hatten. Die Präsidentin des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV), Christa Thiel, will wie der Weltverband FINA zunächst die weitere Entwicklung beobachten. «Das geht nicht im Schnellschuss. Die FINA wäre gut beraten, ein Jahr zu warten», sagte die Rechtsanwältin. Für die Europameisterschafen vom 4. bis 15. August in Budapest, wo vor vier Jahren Steffens Stern mit vier EM-Titeln aufging, erwartet Thiel in der Nationenwertung «Platz eins, nicht weniger». Sehnsüchtig hofft der finanziell nicht auf Rosen gebettete Verband weiter auf einen Hauptsponsor - trotz der Zugpferde Steffen und Biedermann sowie insgesamt elf deutschen Weltrekorden 2009. Eine alternativ ins Auge gefasste Beitragserhöhung, um die Finanzlücke von 300 000 Euro zu stopfen, scheiterte am Jahresende am Widerstand der Landesverbände. Die zweijährige Dauerdiskussion um die High-Tech-Anzüge überdeckte die Doping-Problematik im Schwimmsport. Kein nennenswerter Dopingfall wurde 2009 verzeichnet, was jedoch auch an (zu) laxen Kontrollen des Weltverbandes liegt. Auf nationaler Ebene ist der Fall der Dortmunder Brustschwimmerin Sonja Schöber nach deren offenbar auffälligen Testosteronwerten weiter in der Schwebe, da das Verfahren noch gar nicht eröffnet ist.
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1.1.2010 Die Website der FINA-Kurzbahnweltmeisterschaften 2010 ist aufgeschaltet:
FINA Shortcourse World Swimming Championships, Dubai, 15.-19.12.2010 [Website]


[Mehr News]

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Limmat-Sharks-News

Line element 2.2. Martina van Berkel mit Sieg und Meeting Rekord beim IMU. Martina van Berkel hat beim International Meeting Uster (IMU) am vergangenen Wochenende gegen starke internationale Konkurrenz über 200m Delphin einen neuen Meeting-Rekord aufgestellt. In 2:09,27 konnte sie sich denkbar knapp und erst auf den letzten Metern gegen die Ungarin Agnes Mutina durchsetzen, wobei sie nur knapp über ihrer Rekordmarke aus dem letzten Jahr (und mit anderem Material) blieb. Nach dem wegen Schulterproblemen hinausgezögerten Saisonbeginn hat sie sich damit eindrucksvoll gemeldet. Über 400m Freistil schwamm sie zudem in den Vorläufen mit 4:17.11 eine hervorragende Bestzeit. Auch über 100m Rücken und 100m Delphin erreichte sie das A-Finale und belegte hier letztlich den 5. bzw. 6. Platz. Gerade erst von einem Trainingsaufenthalt in Brisbane bei Stephan Widmer zurückgekehrt, sind dies sehr solide Leistungen. Die Limmat Sharks konnten sich noch weitere Podiumsplätze erschwimmen. Danielle Villars zeigte, daß sie über 200m Rücken noch einige Karten auf der Hand hat. Mit einer deutlichen Bestzeit von 2:14.37 konnte sie sich hinter Kimberly Buys und Zsuzsanna Jakabos eine schönen dritten Rang. Auch über 200m Freistil erreichte sie das A-Finale, fand hier aber nicht ganz ihren Rhythmus und wurde in 2:02.72 am Ende 5. Über die halb so lange Distanz gewann sie das B-Finale und konnte ihre Bestzeit von den Schweizer Kurzbahnmeisterschaften im November einstellen. Über 100m Delphin belegte sie im B-Finale mit einer deutlichen Steigerung zum Vorlauf den 5. Rang, und, ebenfalls im B-Finale, über 50m Freistil in Bestzeit von 26.66s den 3. Rang. Erstmal konnte sich auch Val Mikos bei einem vergleichbaren Anlass in die Medaillenränge schwimmen. Über 50m Freistil war er in guten 23.06s gar Vorlaufschnellster, hatte im Finale dann aber etwas Pech. Frei nach Michael Phelps absolvierte er die beiden Bahnen ohne Sicht, da ihm die Brille beim Start verrutschte. Die Wende traf er so nur unzureichend, konnte aber dennoch auf den dritten Platz schwimmen, mit 23.19s nur unwesentlich langsamer als im Vorlauf. Er war damit an diesem Wochenende der schnellste Schweizer über die Sprint-Distanz und macht weiter von sich reden, nachdem er im Dezember in Amsterdam schon hervorragende Ergebnisse erzielen konnte. Über die doppelte Distanz erschwamm er sich in 50.86s ebenfalls einen Finalrang, konnte sich dort aber nicht mehr steigern und wurde in 51.33s 6. Kilian Bossard, wegen Trainingsrückstand eher verhalten optimistisch, wurde über 200m Brust in seiner besten Zeit mit traditionellem Material in 2:17.59 einen guten 5.Platz und war auch hier der schnellste Schweizer. Kathrin Appenzeller rutsche nach einer Abmeldung ins B-Finale über 200m Rücken, konnte sich hier dann im Vergleich zum Morgen deutlich steigern und wurde mit einer schönen Bestzeit von 2:21.42s 10. Über 100m Rücken der Frauen hatten die Limmat Sharks neben Martina im A-Finale mit Tamara Rangelov und Florence Sigg noch zwei weitere Schwimmerinnen im B-Finale. Tamara konnte nach überstandenem Kreuzbandriss mit 1:04.98s (Vorlauf 1:04.81s) zeigen, daß sie wieder auf dem Weg zu schnellen Zeiten ist. Florence qualifizierte sich mit einer sehr schönen Bestzeit von 1:05.84s als 12. fürs B-Finale, wo sie dann ihre Leistung nicht mehr ganz wiederholen konnte und in 1:07.04s wieder 12. wurde. Flavio De Corso erschwamm sich über 200m Lagen in 2:11.33s den 10.Platz. Über die doppelte Distanz konnte Elina Piesbergen das B-Finale in 5:07.49s ungefährdet gewinnen. Über 200m Lagen wurde sie in 2:25.33s 9. Nico Van Duijn hatte nach seinen beachtlichen Ergebnissen im Dezember (er schwamm in neuem, für 2010 homologiertem Material wesentlich schneller als zuvor in den 'schnellen' Anzügen und führte bis zum Wochenende die Schweizer Jahresbestenliste über 100 und 200m Delphin an) und den guten Langbahnresultaten vom CIG auch auf der Kurzbahn aus vollem Training solide Leistungen. Auch er konnte über 200m Delphin das B-Finale gewinnen und erzielte in 2:04.40s eine ansprechende Zeit für den Saisonzeitpunkt. Über die 100m Distanz tat er sich etwas schwerer und konnte in 56.31s (Vorlauf 56.17s) den 10.Platz für sich verbuchen. Aron Serafini schwamm über beide Rückendistanzen gute Bestzeiten, über 100m Rücken konnte er sich in 1:01.53s für das B-Finale qualifizieren, wo er sich in 1:00.95s nochmal deutlich verbessern konnte und schließlich auf dem 9. Gesamtrang landete. Das Küken der Mannschaft, Sarah Mamié, schwamm in 5:27.09s über 400m Lagen eine Bestzeit. Auch sie durfte ein B-Finale schwimmen und kam dort mit 5:31.18s auf den 12. Rang. Auch dieser Wettkampf zeigte, daß es einige Verschiebungen in den Ranglisten gibt, seitdem die Polyurethan-beschichteten Anzüge nicht mehr erlaubt sind. Und die Zeiten, insbesondere auf den Kurzdistanzen, unterscheiden sich ebenfalls deutlich. Die Rennen allerdings werden dadurch in keinem Fall weniger spannend. Die Limmat Sharks scheinen für die 'neuen' alten Zeiten jedenfalls gut gerüstet. Es ist auch allseits Erleichterung zu spüren, daß die Materialschlacht endlich ein Ende gefunden hat, und der Sport wieder im Mittelpunkt steht. Line element 18.12. Sportpreisträgerin der Stadt Zürich 2009, Kategorie Nachwuchs: Danielle Villars, Limmat Sharks Zürich (Schwimmen). Die vielversprechende Schwimmerin ist 16 Jahre alt, wohnhaft in Gockhausen und Mitglied im A-Team der Limmat Sharks Zürich. Sie erzielte dieses Jahr in ihrer Altersklasse 5 Schweizermeister-Titel und bei den Erwachsenen 3 Bronzemedaillen. Auch international hat Danielle 2009 bewiesen was sie kann. Sie qualifizierte sich an der Junioren EM in Prag für 7 Disziplinen und für 2 Finale (6. Rang 50 Meter Delfin und 7. Rang 100 Meter Freistil). Ihr Ausnahmetalent zeigt sich insbesondere, weil sie in den verschiedenen Disziplinen (Crawl, Delfin, Rücken) als auch in verschiedenen Distanzen Stärke zeigt. Danielle Villars schwimmt im Olympia-Kader. Zurzeit besucht sie das Kunst + Sport Gymnasium Rämibühl in Zürich und trainiert 8 Mal wöchentlich. Ihr nächstes Ziel ist die Qualifikation für die Youth Olympic Games 2010, ihr mittelfristiges die Qualifikation für europäische und internationale Meisterschaften und ihr Fernziel eine Qualifikation für die Olympischen Spiele. Line element 17.12. JVM Nottwil 2009. Die Jungs der Limmat Sharks haben die Schweizer Vereinsmeisterschaften der Jugend mit 9912 Punkten gewonnen, knapp 200 Punkte vor Vevey Natation (9723), dritter wurde der Schwimmverein Kriens (9639). Das Ergebnis kommt in sofern etwas überraschend, als das nicht ein einziges Einzelrennen gewonnen werden konnte. Aber die Mannschaft bestehend aus Alexander Ammann (1994), Remo Betschart (1995), Erik Nilsson (1996), This Oderbolz (1995) und Sergio Zarro (1995) zeigte auch keine Schwäche und plazierte sich in jedem Rennen gut, und mit 16 persönlichen Bestzeiten in 20 Rennen und fast allen anderen Zeiten nur um Hunderstel entfernt von der Bestzeit gelang ein hervorragender Wettkampf. Alex, vor zwei Wochen in Savosa noch weit unter Wert geschlagen, gelangen einige hervorragende Rennen, insbesondere in 200m Lagen und 100m Freistil zeigte er große Verbesserungen (in Lagen um mehr als 8 Sekunden, in Kraul übersprang er die 57s und erzielte mit 56.66 in einer Nebenstrecke ein ansprechendes Resultat, erst seine dritte Zeit unter der Minutenmarke). Auch in Brust konnte er zeigen, daß die Ergebnisse der Kurzbahnmeisterschaften ein Ausrutscher waren. Über 50 und 200m erzielte er in 32.29 und 2:37.80 Bestzeiten, über 100m verhinderte eine verrutschte Brille bessere Resultate. Remo war über 50 und 100m Delphin im Einsatz, konnte über die kurze Strecke seine Bestzeit in 29.5 um einige Zehntel steigern, über die doppelte Distanz kam er knapp über seiner Bestleistung ins Ziel. Erik, der Jüngste der Mannschaft, erzielte in 100 und 200m Rücken und in 100m Brust Bestzeiten, einzig in 200m Brust blieb er knapp über seinem Ergebnis aus dem Vorkampf. This mußte über alle Freistil-Strecken ran und über 200m Lagen, wobei ihm einige Rennen nicht nach Wunsch glückten (obwohl er in allen bis auf 400m Freistil seine schnellsten Kurzbahnzeiten erreichen konnte, mußte er sich auch einigen Gleichaltrigen geschlagen geben, was ihm sichtlich mißfiel). Sergio schließlich, über 50, 100 und 200m Rücken und 100m Delphin im Einsatz, konnte über die kürzeste Strecken in 29.75 erstmals unter 30s bleiben, über 100m Rücken erstmals unter 1:04 (1:03.64), und über 200m erstmals unter 2:20, und dann in 2:16.74 gleich sehr deutlich (über 5s schneller als seine alte Bestzeit), obwohl selbst in diesen Rennen noch einiges an Verbesserungspotential steckt. Über 100m Delphin konnte er seine Bestzeit um 1/100s unterbieten und erschwamm sich so 100% Bestzeitquote.

Was für die Jungs gilt, gilt für Mädchenmannschaft umso mehr. Auch hier gab es keine herausstechende Schwimmerin, keinen Sieg in einem Rennen, aber eine sehr gute Mannschaftsleistung. Mit insgesamt 11.424 Punkten blieb man nur um 27 Punkte hinter Uster-Wallisellen zurück (11.451 Pkte.), Nuoto Sport Locarno belegte den dritten Rang (11.168 Pkte.). Die Mannschaft bestehend aus Kathrin Appenzeller (1994), Stephanie Dreier (1996), Sara Mamié (1996), Florence Sigg (1994) und Martina Zivkovic (1996) hatte mit 18 Bestzeiten aus 20 Rennen sogar noch eine höhrere Bestzeitenquote als die Jungs. Kathrin, über 100m Freistil, 100 und 200m Rücken, 200m Lagen und 50 Delphin im Einsatz, konnte ihre gute Leistung der Kurzbahnmeisterschaft in 200m Rücken noch einmal verbessern und blieb in 2:23.69s nicht einmal 2 Sekunden hinter der Schweizer Meisterin über diese Strecken zurück (vor zwei Wochen waren es noch 10 Sekunden mehr, auch dank des Unterschiedes in der Materialwahl). Über 100m Rücken konnte sie ihre Bestzeit deutlich verbessern und in 1:06.75 auf ein ähnliches Niveau wie über die doppelte Distanz bringen. Auch in 200m Lagen und 50m Delphin gelangen ihr Bestleistungen, einzig in 100m Freistil ging das nicht auf. Stephanie, nur über die 100m Delphin im Einsatz, machte ihre Sache sehr gut und kam in neuer Bestzeit ganz knapp an die 1:10er Marke heran. Sara schwamm 100 und 200m Brust, 200m Freistil und 200m Lagen. In sehr soliden Rennen erzielte sie überall leichte Verbesserungen bis auf die 100m Brust. Florence, ebenfalls vor 2 Wochen bei der Kurzbahn-SM im Einsatz, war mit 50-100-200m Rücken, 50m Freistil und 100m Delphin voll ausgelastet. Auch sie konnte sich gegenüber der SM weiter steigern. So blieb sie zum ersten Mal unter 31 Sekunden in 50m Rücken (30.62s, ganze 5/100s hinter der Bronzemedaillengewinnerin von vor zwei Wochen, der Abstand dort: über 2 Sekunden). In allen anderen Rennen schwamm sie ebenfalls Bestzeiten. Dasselbe gelang Martina, die 100 und 400m Freistil sowie 50, 100 und 200m Brust auf dem Programm stehen hatte. Über die 400m konnte sie sich um fast 4s verbessern (jetzt 4:44.50), in Brust machte sie den größte Sprung über die kürzeste Distanz, wo sie in 36.58 ein ansprechendes Ergebnis über eine Nebenstrecke erreichen konnte. Auch über die längeren Brustdistanzen konnte sie sich nochmal deutlich verbessern. Die 100m Freistil waren das letzte Rennen des Tages, und in guten 1:01.54 konnte sie der Konkurrenz aus Uster noch einmal fast 3 Sekunden abnehmen, so daß das Ergebnis am Ende eher unerwartet noch einmal sehr, sehr knapp wurde. Zum Sieg fehlten nach 20 Rennen nicht einmal eine Sekunde.
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