Offizieller Ausrüster
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Links Wettkämpfe [Vergangene Wettkämpfe]
  • Schweizermeisterschaften, Genf, 11.-14.3.2010 [Resultate]
  • Austin Grand Prix, Austin Texas, 4.-6.3.2010 [Website]
  • Meeting Internationale de Lyon, 5.3.2010 [Website] [Resultate]
  • Meeting Internationale de Nancy, 12.-14.3.2010 [Website]
  • Australian Championships, Sydney, 16.-21.3.2010 [Website]
  • Commonwealth Games, Delhi, 3.-14.10.2010 [Website]
  • FINA Shortcourse World Swimming Championships, Dubai, 15.-19.12.2010 [Website]
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Tipps Schwimmen - Tips Swimming
(Status 7.3.2010)

Die Limmat Sharks Zürich suchen einen Assistenztrainer [Einzelheiten]


Das Thema des Monats: Rückenschwimmen mit Nick Thoman
The Topic of the Month: Backstroke Swimming with Nick Thoman

[swimnews.ch] [Swimming News in English]

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12.3. Schweizermeisterschaften, Genf, 11.-14.3.2010 [Resultate]. (Swiss Swimming) Am ersten Wettkampftag brillierte Dominik Meichtry und qualifizierte sich für die Europameisterschaften in Budapest, die im kommenden August stattfinden. Der Ustermer zeigte sich in bester Form, als er in der Staffel als Startschwimmer die Richtzeit über 200m Freistil mit 1:48.86 deutlich unterbot. Auch konnte er erwartungsgemäss seinen Meistertitel über 400m Freistil verteidigen. Die Goldmedaille über dieselbe Strecke durfte sich die Bielerin Cherelle Oestringer umhängen lassen. In Abwesenheit der WM-Teilnehmerin Swann Oberson gewann sie in einem spannenden Rennen knapp vor der Winterthurerin Annick van Westendorp. Mit Marina Ribi hat die Schweiz eine neue Schweizermeisterin über 200m Brust. Die Schaffhauser Lagenspezialistin schwamm ein souveränes Rennen und verpasste mit einer neuen Bestzeit von 2:32.53 die EM-Limite um nur 6 Hundertstel. Bei den Herren gewann der 17-jährige Yannick Käser vom Schwimmverein beider Basel in einer Zeit von 2:18.59 und erfüllte zugleich die Limite für die Junioren-EM. Ebenfalls über JEM-Limiten konnten sich Danielle Sims (Schwimmclub Uster-Wallisellen), Adriana Crovetto (A-Club Swimming Team Savosa), Elijah Stolz (Schwimmclub Schaffhausen) und Yves Mauron (Swim Team Biel-Bienne) freuen.
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10.3. Natalie du Toit gewinnt Laureus Award. In Abu Dhabi wurde die Südafrikanerin Natalie du Toit zur Behindertensportlerin des Jahres gewählt. Sportler des Jahres: Usain Bolt (Jamaica/Leichtathletik). - Sportlerin des Jahres: Serena Williams (USA/Tennis). - Mannschaft des Jahres: Brawn GP (Grossbritannien/Formel 1). - Comeback des Jahres: Kim Clijsters (Belgien/Tennis). - Durchbruch des Jahres: Jenson Button (Grossbritannien/Formel 1). - Action-Sportler des Jahres: Stephanie Gilmore (Australien/Wellenreiten). - Lebenswerk: Nawal El Moutawakel (Marokko). - Karitative Arbeit: Dikembe Mutombo (Kongo/Basketball). - Behindertensportler des Jahres: Natalie du Toit (Südafrika/Schwimmen [Laureus.com]).

10.3. Phelps mit neuem US-Rekord. Phelps ist nach dem Verbot der High-Tech-Anzüge erfolgreich in die wiedereingeführte Textil-Ära gestartet und hat seinen eigenen US-Rekord über die 200-Yard-Delfin-Distanz unterboten. Er blieb bei den Meisterschaften im US-Bundesstaat Maryland [Website] in 1:39,65 Minuten fünf Hundertstel unter seiner vier Jahre alten Bestmarke, die er damals ebenfalls ohne Kunststoffanzug aufgestellt hatte. "Ich bin zwar noch nicht wieder in bester Verfassung, aber diese Zeit zeigt, dass ich mit mehr Training noch schneller werden kann", sagte Phelps.
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8.3. Topform im Juni: Biedermann stellt Training um. (dpa) - Klassische Badehose statt High-Tech-Anzug: Mehr als sechs Sekunden blieb Paul Biedermann beim Einladungsschwimmfest in Halle über seiner Weltrekordzeit über 200 Meter Freistil. Doch der Doppelweltmeister verfällt wegen seiner 1:48,53 Minuten nicht in Panik. «Ich muss mein Training völlig umstellen. Die Inhalte haben sich verändert. Es wird wieder mehr Wert auf die Rumpfkraft, die Atemtechnik oder Delphinschläge mit den Beinen gelegt. Es wird kaum möglich sein, unter den jetzigen Bedingungen wieder dicht an seine Bestzeiten heranzukommen», erklärte Deutschlands Sportler des Jahres 2009. Am 9. März fliegt Biedermann mit seinem Coach Frank Embacher nach Teneriffa. Das zweiwöchige Trainingslager ist ein wichtiger Mosaikstein in Vorbereitung auf die Europameisterschaft im August in Budapest. «Statt ausschließlich auf Kraft und Regeneration zu setzen, ist jetzt auch wieder Stehvermögen gefragt. Wir werden nun viel häufiger wieder Distanzen über 200 und 400 Meter im Training schwimmen und außerdem verstärkt an Gleitvermögen und Koordination arbeiten. Die Schwimmer müssen das Wasser wieder fühlen können», meinte Embacher, für den die Topzeiten des vergangenen Jahres nicht mehr relevant sind. «Für den EM-Titel über 200 Meter Freistil sollte eine Zeit unter 1:46 Minuten reichen. Wir werden uns auch daran gewöhnen müssen, dass 3:46 Minuten ein Spitzenergebnis über 400 Meter Kraul sind.» Biedermanns bei der Weltmeisterschaft in Rom aufgestellten Weltrekorde stehen bei 1:42,00 und 3:40,07 Minuten. Für den Doppelweltmeister ist es kein Problem, dass er seinen eigenen Bestmarken weit hinterher krault. «Wir stecken noch mitten in der Vorbereitung. Meine Topform soll im Juni kommen. Dann möchte ich bei einem hochkarätig besetzten Meeting in Monaco gegen die stärksten Russen und Australier ein erstes Zeichen setzen», erklärte der EM- Titelkandidat seinen Fahrplan. Für Biedermann ist es jedoch nur eine Frage der Zeit, wann er seinen High-Tech-Anzug wieder aus dem Schrank holt. «In zwei bis drei Jahren werden die Anzüge wieder zugelassen. Die Leute wollen schnelle Zeiten sehen», betont der 1,92 Meter große Modellathlet sicher. In Budapest muss Biedermann jedoch noch mit der Badehose auf Titeljagd gehen.
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7.3. Maryland State Swimming Championships, Annapolis, 4.-7.3-2010. [Website] Michael Phelps schwamm an den MSC eine persönliche Bestzeit über 200 Yards Lagen, nachdem er über die doppelte Distanz entäuscht hatte. Mit 1:40.58 verpasste er den amerikanischen Rekord von Ryan Lochte von 1:40.08 aus dem Jahr 2007 um eine halbe Sekunde.

7.3. Meeting Internationale de Lyon, 5.3.2010 [Website] [Resultate].

7.3. Meeting Internationale de Nancy, 12.-14.3.2010 [Website]
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4.3. Austin Grand Prix, Austin Texas, 4.-6.3.2010 [Website]

4.3. Zweite Schwimmerin mit Pause. Nach Patrizia Humplik hat sich mit Carmela Schlegel (27) eine weitere Schweizer Spitzenschwimmerin zu einer Auszeit entschlossen. Die für den SK Uster-Wallisellen startende Schlegel will bis mindestens August eine Wettkampfpause einlegen. Die Brustspezialistin weilt derzeit in Merrylands (Au). Während ihres Aufenthaltes in "Down Under" will sich Schlegel Gedanken um ihre sportliche Zukunft machen und entscheiden, ob sie ihre Karriere fortsetzt. Line element
2.3. Wettkampfpause von Patrizia Humplik. Patrizia Humplik (20) hat sich entschlossen, per sofort eine Wettkamfpause einzuschalten. Die Bernerin begründet diesen Schritt damit, dass sie sich nach acht Jahren Leistungstraining auf andere Dinge konzentrieren wolle, so vor allem auf ihr Studium. Die EM-Bronzemedaillengewinnerin von 2008 über 200 m Brust, WM-Teilnehmerin, mehrfache Schweizer Meisterin und Rekordhalterin, verzichtet auf die Teilnahme an den nationalen Titelkämpfen vom 13. bis 15. März in Genf und nimmt damit auch ihre Qualifikationsmöglichkeit für die EM 2010 in Budapest nicht wahr. Humplik war Mitglied des Olympiakaders von Swiss Swimming und galt als Hoffnungsträgerin für London 2012. Die Bernerin schliesst eine Rückkehr zum Schwimmsport nach einer gewissen Zeit aber nicht aus.
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24.2. Deutsche Schwimmer verlieren Länderkampf in Grossbritannien. (dpa) - Angeführt von Doppel-Weltmeister Paul Biedermann haben Deutschlands Schwimmer einen Länderkampf in Grossbritannien klar verloren. Das Ergebnis von 109:207 Punkten täuschte allerdings über den Leistungsstand beider Teams hinweg; die meisten Rennen gingen knapp aus. Biedermann war mit Siegen über 100, 200 und 400 Meter Freistil erfolgreichster deutscher Schwimmer. Beim ersten grossen Wettkampf nach dem Verbot der High-Tech-Anzüge lagen die Zeiten wie erwartet deutlich über den bisherigen Marken. In 3:52,76 Minuten lag Biedermann über 400 Meter Freistil knapp 13 Sekunden über seinem Weltrekord, den er bei der Weltmeisterschaft im Juli 2009 in Rom aufgestellt hatte. «Ich kann wirklich nicht sagen, ob die Zeit gut oder schlecht war. Ich muss einfach noch mehr Wettbewerbe schwimmen, um das einschätzen zu können», sagte der 23-Jährige dem Fach-Portal «swimnews.com». In einer textilen Badeshort, die nach den neuen Regeln unterhalb des Bauchnabels und oberhalb der Knie enden muss, war Biedermann (Halle/Saale) erwartungsgemäss deutlich langsamer als im Auftrieb verleihenden Plastik-Anzug. Über 200 Meter Freistil lag er in 1:47,56 Minuten 5,56 Sekunden über seinem Weltrekord. Wie alle anderen Schwimmer muss er bis zum Saisonhöhepunkt bei den Europameisterschaften in Budapest vom 4. bis 15. August Gewicht verlieren, um auch im neuen Material schnell zu sein. Neben Biedermann sorgten auch der Essener Hendrik Feldwehr über 50 Meter Brust (28,16 Sekunden), Lucien Hassdenteufel (Saarbrücken) über 200 Meter Lagen (2:01,85 Minuten) und Kurzbahn-Europameisterin Caroline Ruhnau (Essen) über 200 Meter Brust (2:30,70 Minuten) für deutsche Siege. Am Folgetag schlugen als Erste an: Steffen Deibler (Hamburg) über 50 Meter Schmetterling (23,87) und 50 Meter Freistil (22,76), erneut Ruhnau über 100 Meter Brust (1:10,52) sowie über die 200 Meter Lagen Theresa Michallak (Halle/Saale/2:17,89) und Yannick Lebherz (Darmstadt/2:03,52). Doppel-Olympiasiegerin und -Weltmeisterin Britta Steffen verzichtete auf den Länderkampf. 2011 soll der Vergleich beider Mannschaften in Deutschland stattfinden.
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23.2. Phelps erster Botschafter für Jugendspiele. (dpa) - Der 14-malige Schwimm-Olympiasieger Michael Phelps ist der erste Sonderbotschafter für die neuen Olympischen Jugendspiele im August in Singapur. Der US-Superstar soll Jugendliche in der ganzen Welt zur sportlichen Betätigung bewegen. «Ich kann es kaum erwarten, mich einzubringen. Hier geht es um die olympische Zukunft», erklärte Phelps in Vancouver. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) erwartet knapp 3 600 Athleten zur Premiere der Jugendspiele.
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21.2. Piercing-Aus für Japans Schwimmer. Piercings, gefärbte Haare und bunt lackierte Fingernägel: Für Japans Synchronschwimmerinnen und Wasserspringern sind solch "optische Verfehlungen" ab dem 1. April unter Androhung von drastischen Strafen tabu. Der nationale Schwimmverband weitete einen bereits für Schwimmer geltenden Maßnahmenkatalog auch auf diese beiden Sportarten aus. Ein Verstoss kann demnach sogar mit einer lebenslangen Sperre bestraft werden. Die Regeln wurden im vergangenen Jahr beschlossen, um Sportler vor Undiszipliniertheiten zu bewahren.

21.2. Deutsche Schwimmer liegen gegen Briten zurück. (dpa) - Deutschlands Schwimmer liegen nach dem ersten Tag des Länderkampfes in Großbritannien deutlich zurück. Trotz zweier Siege von Doppel-Weltmeister Paul Biedermann geht die Mannschaft des Deutschen Schwimmverbandes (DSV) mit einem Rückstand von 56:102 Punkten in den zweiten Teil des Duells am 21. Februar. Biedermann siegte beim ersten Testwettkampf nach dem Verbot der High-Tech-Anzüge in Swansea über 100 und 400 Meter Freistil. Im textilen Badeshort, der nach den neuen Regeln unterhalb des Bauchnabels und oberhalb der Knie enden muss, war der 23-Jährige aus Halle/Saale erwartungsgemäß deutlich langsamer als im Auftrieb verleihenden Plastik-Anzug. In 3:52,76 Minuten lag Biedermann über zwölf Sekunden über seinem Weltrekord, den er bei der Weltmeisterschaft im Juli 2009 in Rom aufgestellt hatte. Allerdings hat die Zeit ohnehin wenig Aussagekraft, da die Schwimmer ihren Saisonhöhepunkt erst im Sommer bei der Europameisterschaft in Budapest vom 4. bis 15. August haben. Neben Biedermann sorgten auch der Essener Hendrik Feldwehr über 50 Meter Brust (28,16 Sekunden), Lucien Haßdenteuffel (Saarbrücken) über 200 Meter Lagen (2:01,85 Minuten) und Kurzbahn-Europameisterin Caroline Ruhnau (Essen) über 200 Meter Brust (2:30,70 Minuten) für deutsche Siege. Doppel-Olympiasiegerin und -Weltmeisterin Britta Steffen verzichtete auf den Länderkampf.

21.2. Neue Liste der Welt-Anti-Doping-Agentur. Seit dem 1. Januar dieses Jahres sind die Wirkstoffe Salbutamol und Salmeterol von der Verbotsliste gestrichen worden, insofern sie inhalativ und in therapeutischen Dosen eingenommen werden. Für die Athleten und Betreuer bedeutet dies eine spürbare Erleichterung, denn sie müssen für diese beiden Asthma-Präparate keine medizinische Ausnahmegenehmigung mehr beantragen - es reicht eine Erklärung, dass man auf einen der beiden inhalativen Beta-2-Agonisten angewiesen ist. Das gilt ebenso für die inhalativen Glucokorticosteroide. Systemisch eingenommen bleiben beide Wirkstoffgruppen verboten [Verbotsliste].
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19.2. Phelps: London 2012 letzte OS. (dpa) Michael Phelps will 2012 in London zum letzten Mal bei Olympischen Spielen auf Medaillenjagd gehen. «Ich habe mir selbst geschworen, nicht mehr zu schwimmen, wenn ich älter als 30 Jahre bin, und das werde ich auch so machen», sagte der Amerikaner. Bei den Spielen in der britischen Metropole wird Phelps 27 Jahre alt sein wird. Der 14-fache olympische Goldmedaillen-Gewinner kündigte bei einem Besuch in Vancouver zudem an, in London nicht wie 2008 in acht Disziplinen zu starten. In Beijing hatte Phelps bei allen seinen Starts Gold geholt.
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18.2. Mark Spitz wurde 60. Mark Spitz, einer der grössten Schwimmstars aller Zeiten, feierte am 10. Februar den 60. Geburtstag. Spitz triumphierte 1972 in München mit sieben Olympiasiegen und setze sich damit ein Denkmal. Als die grosse Party zu seinem 60. Geburtstag am Mittwoch vorbei war, schwamm er in seinen eigenen Pool in Los Angeles noch ein paar Bahnen. "Ich habe dort schon einige Haus-Rekorde aufgestellt", sagte die lebende US-Schwimmlegende und ist stolz auf seine Fitness. Eine gehörige Portion Selbstbewusstsein hatte "The Shark" - der Hai - schon immer. Diese Sicherheit, die ihn zu Rekorden trieb und Kritiker ihm als Eitelkeit auslegten, hat sich Mark Andrew Spitz auch im gesetzten Alter erhalten. "Ich war der erste Mann auf dem Mond" Als US-Landsmann Michael Phelps bei Olympia 2008 in Peking mit acht Siegen die Spitz-Marke von 1972 in München um eine Goldmedaille überbot, konnte auch das seinem Selbstwertgefühl nichts anhaben. "Er ist der erste Mann auf dem Mars, aber ich war der erste Mann auf dem Mond", sagte Spitz, der in seiner Karriere selbst 33 Weltrekorde aufstellte. Doch es war vor allem die Ein-Mann-Show in München, die Spitz in der Historie des Sports unsterblich gemacht hat. Als zweimaliger Olympasieger 1968 in Mexiko-Stadt nach München gereist, triumphierte Spitz in allen sieben Rennen - stilgerecht jeweils mit Weltrekord und seinem buschigen Schnurrbart als Markenzeichen. "Ein russischer Trainer hatte mich gefragt, ob mich der Bart nicht langsamer machen würde. Ich habe ihm geantwortet, dass der Bart das Wasser ableitet und mich noch schneller macht. Im Jahr darauf trug jeder russische Schwimmer einen Schnurrbart", erinnert sich Spitz. "Niemand konnte ahnen, dass so etwas Schreckliches passiert" Die Spitz-Festspiele wurden durch das Terror-Attentat jedoch jäh überschattet. In der Nacht nach seinem siebten Streich töteten palästinänsische Terroristen zwei israelische Sportler und nahmen neun weitere Menschen als Geiseln. Insgesamt elf Israelis, ein deutscher Polizist und fünf Geiselnehmer wurden am Ende getötet. Spitz, ein Jude, wurde zu seinem eigenen Schutz nach London ausgeflogen. "Niemand konnte damals ahnen, dass so etwas Schreckliches passieren würde", sagt Spitz: "Wenn jemand meint, so etwas vorhersehen zu können, dann sollte er das Weisse Haus anrufen." Seine ersten Schwimm-Versuche hatte Spitz, der seit 35 Jahren mit Ex-Model Susan Weiner verheiratet ist und zwei Söhne hat, schon mit drei Jahren am Waikiki Beach in Honolulu unternommen. Als die Familie zurück nach Kalifornien zog, bestritt Spitz mit acht Jahren erste Wettkämpfe und startete durch zu einer fulminanten Karriere. Doch nach München trat Spitz schon im Alter von nur 22 Jahren vom Sport zurück, um seine Popularität zu vermarkten. Der Versuch, in Hollywood als Filmstar Fuss zu fassen, scheiterte aber ebenso wie sein Comeback im Wasser, als er mit 41 Jahren die Qualifikation für Olympia 1992 in Barcelona verpasste. Sein erfolgreich florierendes Immobiliengeschäft gab Spitz nach einiger Zeit auf. Inzwischen ist er als sogenannter Motivationssprecher buchbar. Einen Traum hat sich Spitz nicht erfüllen können. "Ich wäre sehr gerne Zahnarzt geworden", sagt Spitz: "Ich hatte mich auch schon für das Studium angemeldet, mich aber dann ganz auf Olympia in München konzentriert."
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11.2. Pellegrini und Steffen für Laureus-Award nominiert. (si) Roger Federer ist für den Laureus World Sports Award nominiert. Der Schweizer Tennis-Star könnte damit am 10. März in Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten zum fünften Mal zum Weltsportler des Jahres gekürt werden. (si) Roger Federer, der im vergangenen Jahr nicht nominiert worden war, gewann den Sport-Oscar zwischen 2005 und 2008 viermal in Folge. Zur Auswahl stehen neben dem 16-fachen Gewinner von Grand-Slam-Turnieren auch Sprint-Star Usain Bolt, Langstreckenläufer Kenenisa Bekele, Tour-de-France-Sieger Alberto Contador, der argentinische Weltfussballer Lionel Messi sowie Motorrad-Champion Valentino Rossi. Anzeige . . Bei den Frauen nominiert sind die Tennis-Weltranglisten-Erste Serena Williams, Skistar Lindsey Vonn, die jamaicanische Sprinterin Shelly-Ann Fraser, 400-m-Weltmeisterin Sanya Richards sowie die Schwimmerinnen Federica Pellegrini und Britta Steffen. Mit den Laureus World Sports Awards 2010 werden die letztjährigen Leistungen der Sportlerinnen und Sportler gewürdigt. Im vergangenen Jahr kam diese Ehre den Leichtathletik-Stars Usain Bolt aus Jamaica und der Russin Jelena Isinbajewa zuteil.

11.2. Nick Thomanns Rückenstart: [Link]

11.2. Missouri Grand Prix, 12.-15.2.2010 [Website], mit Phelps und Lochte.Line element
5.2. Kräftigungsübung für die Rumpfmuskulatur auf dem Sitzball (wichtig für Kraul und Rücken) [Link] .
Tipp: Weitere Übungen können bei YouTube abgefragt werden mit dem Stichwort "Lori Briggs" Line element
3.2. Lehrer will Atlantik durchschwimmen [weiter].
Line element 1.2. Swim coach David Marsh on Nick Thoman's Backstroke Kick [Link]

1.2. Kräftigungsübungen für den Deltoides mit Kleinhanteln und Sitzball für Schwimmer [Link]

1.2. Euromeet, Luxemburg, 29.-31.1.2010 [Website]

1.2. 19th International Meeting Uster, 30.-31.1.2010 [Resultate]


[Mehr News]

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Limmat-Sharks-News

Line element 9.3. HiPoint Meeting 2010. Zwei Wochen vor den Schweizer Meisterschaften stellte das HiPoint Meeting in diesem Jahr einen idealen Vorbereitungswettkampf dar. Mit Plymouth Leander aus England kam außerdem eine äußerst starke Mannschaft (tatsächlich sogar nur die Hälfte der gesamten Mannschaft) zu Besuch, die die Medaillenwertung mit gewaltigem Abstand für sich entscheiden konnten. In den Reihen der Limmat Sharks konnten sich die gewohnten Schwimmer in der offenen Klasse durchsetzen oder auf dem Podium plazieren. Martina Van Berkel gewann die 200m Delphin und die 200m Rücken mit ansprechenden Zeiten, über 50m Delphin erreichte sie die letzte Runde in den KO-Finals, wo sie sich schließlich mit dem zweiten Platz bescheiden mußte. Nico Van Duijn gewann ebenfalls über 200m Delfin mit deutlichem Vorsprung, über die kürzeren Delfin-Distanzen wurde er jeweils dritter. Tamara Rangelov konnte sich über 100m Rücken über eine neue Bestzeit und den 2. Platz freuen. Zudem stand sie auch im KO-Finale über 50m Rücken, wo sie wie Martina den 2. Platz belegte. Auch hier hatte sie im Vorlauf eine neue Bestzeit erzielt. Nach ihrem Kreuzbandriß im Spätsommer sind das erfreuliche Ergebnisse. Kilian Bossard, noch immer mit Trainingsrückstand, konnte sich über 200m Brust den 3., über 100m Brust den zweiten Platz sicher. Val Mikos gewann mit einem gut getimten Rennen die 100m Freistil, und schied jeweils in der Vorschlußrunde über 50m Delfin und 50m Kraul in den KO-Finals aus. Elina Piesbergen versuchte sich über die 200m Brust, wo sie mit Bestzeit eine Silbermedaille erschwamm. Danielle Villars startete mit einem mutigen Rennen über 200m Freistil in den Wettkampf. Hier mußte sie ihrem Anfangstempo etwas Tribut zollen und wurde schließlich dritte. Über 50m Delphin erschwamm sie sich denselben Platz. Mit weiteren guten Leistungen konnte Florence Sigg aufwarten, die sich erstmals für die KO-Finals in 50m Rücken qualifizieren konnte. Sie überstand dort auch die erste Runde und schwamm in der zweiten Runde eine schöne Bestzeit, was mit dem 5. Platz belohnt wurde. Auch in der 4x100m Freistilstaffel schwamm sie als Schlußschwimmerin mit 1:01.3 eine gute Abschnittszeit. Beide Damenstaffeln (4x100 Lagen und Freistil) konnten sich jeweils mit dem zweiten Rang schmücken, die Herren mußten sich über Lagen mit dem dritten Platz begnügen, konnten Plymouth Leander aber in der Freistilstaffel lange Paroli bieten und wurden hier zweite [Link HiPoint Meeting]. Line element 2.2. Martina van Berkel mit Sieg und Meeting Rekord beim IMU. Martina van Berkel hat beim International Meeting Uster (IMU) am vergangenen Wochenende gegen starke internationale Konkurrenz über 200m Delphin einen neuen Meeting-Rekord aufgestellt. In 2:09,27 konnte sie sich denkbar knapp und erst auf den letzten Metern gegen die Ungarin Agnes Mutina durchsetzen, wobei sie nur knapp über ihrer Rekordmarke aus dem letzten Jahr (und mit anderem Material) blieb. Nach dem wegen Schulterproblemen hinausgezögerten Saisonbeginn hat sie sich damit eindrucksvoll gemeldet. Über 400m Freistil schwamm sie zudem in den Vorläufen mit 4:17.11 eine hervorragende Bestzeit. Auch über 100m Rücken und 100m Delphin erreichte sie das A-Finale und belegte hier letztlich den 5. bzw. 6. Platz. Gerade erst von einem Trainingsaufenthalt in Brisbane bei Stephan Widmer zurückgekehrt, sind dies sehr solide Leistungen. Die Limmat Sharks konnten sich noch weitere Podiumsplätze erschwimmen. Danielle Villars zeigte, daß sie über 200m Rücken noch einige Karten auf der Hand hat. Mit einer deutlichen Bestzeit von 2:14.37 konnte sie sich hinter Kimberly Buys und Zsuzsanna Jakabos eine schönen dritten Rang. Auch über 200m Freistil erreichte sie das A-Finale, fand hier aber nicht ganz ihren Rhythmus und wurde in 2:02.72 am Ende 5. Über die halb so lange Distanz gewann sie das B-Finale und konnte ihre Bestzeit von den Schweizer Kurzbahnmeisterschaften im November einstellen. Über 100m Delphin belegte sie im B-Finale mit einer deutlichen Steigerung zum Vorlauf den 5. Rang, und, ebenfalls im B-Finale, über 50m Freistil in Bestzeit von 26.66s den 3. Rang. Erstmal konnte sich auch Val Mikos bei einem vergleichbaren Anlass in die Medaillenränge schwimmen. Über 50m Freistil war er in guten 23.06s gar Vorlaufschnellster, hatte im Finale dann aber etwas Pech. Frei nach Michael Phelps absolvierte er die beiden Bahnen ohne Sicht, da ihm die Brille beim Start verrutschte. Die Wende traf er so nur unzureichend, konnte aber dennoch auf den dritten Platz schwimmen, mit 23.19s nur unwesentlich langsamer als im Vorlauf. Er war damit an diesem Wochenende der schnellste Schweizer über die Sprint-Distanz und macht weiter von sich reden, nachdem er im Dezember in Amsterdam schon hervorragende Ergebnisse erzielen konnte. Über die doppelte Distanz erschwamm er sich in 50.86s ebenfalls einen Finalrang, konnte sich dort aber nicht mehr steigern und wurde in 51.33s 6. Kilian Bossard, wegen Trainingsrückstand eher verhalten optimistisch, wurde über 200m Brust in seiner besten Zeit mit traditionellem Material in 2:17.59 einen guten 5.Platz und war auch hier der schnellste Schweizer. Kathrin Appenzeller rutsche nach einer Abmeldung ins B-Finale über 200m Rücken, konnte sich hier dann im Vergleich zum Morgen deutlich steigern und wurde mit einer schönen Bestzeit von 2:21.42s 10. Über 100m Rücken der Frauen hatten die Limmat Sharks neben Martina im A-Finale mit Tamara Rangelov und Florence Sigg noch zwei weitere Schwimmerinnen im B-Finale. Tamara konnte nach überstandenem Kreuzbandriss mit 1:04.98s (Vorlauf 1:04.81s) zeigen, daß sie wieder auf dem Weg zu schnellen Zeiten ist. Florence qualifizierte sich mit einer sehr schönen Bestzeit von 1:05.84s als 12. fürs B-Finale, wo sie dann ihre Leistung nicht mehr ganz wiederholen konnte und in 1:07.04s wieder 12. wurde. Flavio De Corso erschwamm sich über 200m Lagen in 2:11.33s den 10.Platz. Über die doppelte Distanz konnte Elina Piesbergen das B-Finale in 5:07.49s ungefährdet gewinnen. Über 200m Lagen wurde sie in 2:25.33s 9. Nico Van Duijn hatte nach seinen beachtlichen Ergebnissen im Dezember (er schwamm in neuem, für 2010 homologiertem Material wesentlich schneller als zuvor in den 'schnellen' Anzügen und führte bis zum Wochenende die Schweizer Jahresbestenliste über 100 und 200m Delphin an) und den guten Langbahnresultaten vom CIG auch auf der Kurzbahn aus vollem Training solide Leistungen. Auch er konnte über 200m Delphin das B-Finale gewinnen und erzielte in 2:04.40s eine ansprechende Zeit für den Saisonzeitpunkt. Über die 100m Distanz tat er sich etwas schwerer und konnte in 56.31s (Vorlauf 56.17s) den 10.Platz für sich verbuchen. Aron Serafini schwamm über beide Rückendistanzen gute Bestzeiten, über 100m Rücken konnte er sich in 1:01.53s für das B-Finale qualifizieren, wo er sich in 1:00.95s nochmal deutlich verbessern konnte und schließlich auf dem 9. Gesamtrang landete. Das Küken der Mannschaft, Sarah Mamié, schwamm in 5:27.09s über 400m Lagen eine Bestzeit. Auch sie durfte ein B-Finale schwimmen und kam dort mit 5:31.18s auf den 12. Rang. Auch dieser Wettkampf zeigte, daß es einige Verschiebungen in den Ranglisten gibt, seitdem die Polyurethan-beschichteten Anzüge nicht mehr erlaubt sind. Und die Zeiten, insbesondere auf den Kurzdistanzen, unterscheiden sich ebenfalls deutlich. Die Rennen allerdings werden dadurch in keinem Fall weniger spannend. Die Limmat Sharks scheinen für die 'neuen' alten Zeiten jedenfalls gut gerüstet. Es ist auch allseits Erleichterung zu spüren, daß die Materialschlacht endlich ein Ende gefunden hat, und der Sport wieder im Mittelpunkt steht.
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