Swim News Januar bis April 2007

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April 2007

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29.4. Russe provisorisch gesperrt. Der 27-jährige russische Schwimmer Anatoli Poliakov wurde von de FINA wegen einem positiven Steroidtest (Boldenon) in einer Traingskontrolle am 23.1.07 bis zur Durchführung des Hearings provisorsich gesperrt.
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27.4. Weltrekord von Lisbeth Lenton aberkannt. (si) DieFINA hat den Weltrekord von 52,99 über 100 m Crawl von Lisbeth Lenton aberkannt. Die Bestmarke der Australierin, die sie am 3. April in Sydney als Startschwimmerin einer 4x100-m-Staffel aufgestellt hatte, war kein offizieller FINA-Wettkampf. Libby Lenton war im traditionellen Länderkampf Australien gegen die USA gegen den siebenfachen WM-Goldmedaillengewinner Michael Phelps angetreten und unterbot im Sog des Schwimmstars die bisherige Bestzeit der Deutschen Britta Steffen um sagenhafte 0,31 Sekunden. Lenton war mit fünf Goldmedaillen die erfolgreichste Schwimmerin der WM in Melbourne.
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25.4. Grant Hackett mit Blutvergiftung. (si) Grant Hackett ist mit einer Blutvergiftung in ein Pekinger Krankenhaus eingeliefert worden. Der 26-jährige Australier hatte während einer PR-Tournee in China über Kopfschmerzen und Übelkeit geklagt, nachdem sein rechter Knöchel stark angeschwollen war. Der Olympiasieger befindet sich inzwischen wieder auf dem Weg der Besserung. Hackett hatte sich in der vergangenen Woche während der Flitterwochen mit seiner Frau Candice Alley auf den Fidschi-Inseln beim Baden an einem Korallenriff eine kleine Schnittwunde am Fuss zugezogen.

25.4. Nach WM: Franziska van Almsick kritisiert DSV. (dpa) - Franziska van Almsick geht hart mit dem Deutschen Schwimm-Verband (DSV) ins Gericht. Die magere Ausbeute der deutschen Schwimmer bei der WM in Melbourne mit nur drei Silber- und einer Bronzemedaille führt sie auf unprofessionelle Arbeit des Verbandes zurück. «Es darf sich niemand über solche Resultate wie in Melbourne wundern, wenn der Verband nicht endlich anfängt, professioneller zu arbeiten», sagte die frühere Weltrekordlerin und Weltmeisterin in einem Interview der «Sport Bild». Auch ihren verlorenen Kampf um Olympia-Gold zum Ende ihrer Karriere 2004 in Athen führt Franziska van Almsick auf schlechte Vorbereitung des Verbandes zurück. Sie sei in Athen in der Form ihres Lebens gewesen, habe ihre Form aber nicht abrufen können, «weil einige Dinge schief gelaufen sind». In Athen habe vieles nicht gepasst, nach der letzten Vorbereitung und der Anreise sei sie total kaputt gewesen. Der frühere Schwimmstar aus Berlin: «Auch wegen dieser unprofessionellen Vorbereitung ist mein Traum vom Olympiasieg zerstört worden.» Bis heute habe sich das nicht geändert. «Ich bin schon traurig darüber, dass der Deutsche Schwimm-Verband nicht dazugelernt hat», stellte die Mutter eines 15 Monate alten Sohnes fest. Sportdirektor Örjan Madsen, seit einem Jahr im Amt, habe gute Ansätze gezeigt, bestimmte Dinge aber nicht zu Ende geführt. «Vielleicht sind ihm auch die Hände gebunden», so die Berlinerin. «Die Strukturen in diesem Verband sind so fest, dass man oft gegen Mauern rennt.» Der Verband müsse aktiv werden, fordert die 29-Jährige. Viel Zutrauen zum DSV hat sie 16 Monate vor Olympia 2008 in Peking aber nicht. «Wie ich den DSV kenne, bucht man aber die Flüge um fünf vor zwölf, und wundert sich dann, dass man über Timbuktu fliegt und alle ausgelaugt in China ankommen.» Der DSV solle mehr auf den Ratschlag früherer Schwimmer hören. «Wenn man mich um Rat fragt, bin ich da», sage Franziska van Almsick, «das soll nicht enttäuscht oder beleidigt klingen, aber es ist einfach so: Uns fragt niemand. Ich bin sicher, einige Ex-Schwimmgrößen würden gern positiv dazu beitragen, dass es vorangeht.»

25.4. Jones verlässt Widmer. Die Liebe und ein offenbar notwendiger Szenenwechsel haben Leisel Jones weg von Stephan Widmer, weg von Brisbane nach Melbourne gelockt. Dort wird sie bei bei Rohan Taylor trainieren. Ihr Trainerwechsel wird in Australien mit Skepis betrachtet; bisher ist kein Trainerwechsel eines Eliteschwimmers erfolgreich verlaufen. Jones' ehemaliger Trainer Ken Woods bemerkte, dass der Umzug Jones' Beijing-Vorbereitungen stören werde. Sie werde es nirgendswo besser haben als bei Stephan Widmer. Für Widmer hat Jones nur lobende Worte bereit: Er habe sie vom zögernden Teenager zum Weltrekordhalter gebracht. "Er hat mich viel gelehrt, er hat mich zur Spitze und mein Leben ins Gleichgewicht gebracht."

25.4. Sechs Millionen Sportler nehmen Doping. (WADA) Laut einer Studie des italienischen Wissenschaftlers Alessandro Donati werden weltweit jedes Jahr rund 700 Tonnen anaboler Steroide zu Dopingzwecken missbraucht. Donati schätzt den Markt auf 15 Millionen Personen, darunter 6 Millionen Sportler. In seinem Bericht, der von der Antidopging-Agentur WADA in Auftrag gegeben wurde, weist Donati darauf hin, dass Manipulationen nicht allein für den Spitzensport eine grosse Belastung darstellen. Hauptnachfrager seien Bodybuilder, Fitnessstudio-Kunden, Türsteher und Bodyguards mit einem Gesamtanteil von 38 bis 40 Prozent aller Präparate. Zwischen 35 bis 37 Prozent der Doper sind Athleten und Sportler (gegen 6 Millionen), wobei offen bleibt, wie gross ihr Anteil im organisierten Sport ist. 15 bis 20 Prozent aller Konsumenten sollen Dopingmittel zur Behandlung von Krankheiten und wegen selbst empfundener körperlicher Defizite zu sich nehmen. Die restlichen Anteile betreffen Militär, Polizei und Personen aus dem Showbusiness Aus den Recherchen geht hervor, dass in Staaten wie den USA, Kanada, Australien und Südafrika sowie in Westeuropa und einigen asiatischen Ländern mit einem Gesamtbevölkerungs-Volumen von 790 Millionen Einwohnern etwa 15,5 Millionen Personen mehr oder weniger regelmässig Dopingpräparate anwenden. Die wichtigste Route des internationalen Dopinghandels führe von Russland, der Ukraine und Litauen nach Westeuropa, Nordamerika und den Mittleren Osten. Sie soll 20 Prozent des globalen Umsatzes umfassen. Jede zehnte Dopinglieferung kommt laut Donati aus China. Ebenfalls zehn Prozent der globalen Produktion werde von Indien in die USA und in den Mittleren Osten befördert.
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24.4. WM-Revanche bei "Mare-Nostrum-Tour". Die "Mare-Nostrum-Tour" der Schwimmer bürgt im Juni für Spannung. Bei der Veranstaltung kommt es zu einer WM-Revanche auf hohem Niveau. Unter anderem hat der siebenfache Weltmeister Michael Phelps (USA) seine Zusage für die Meetings im französischen Canet (9./10. Juni), Barcelona (13./14. Juni) und Monaco (16./17. Juni) gegeben. Er trifft dabei unter anderem auf ein starkes 30-köpfiges australisches Team, an dessen Spitze die fünffache Weltmeisterin Lisbeth Lenton und Dreifach-Weltmeisterin Leisel Jones stehen. Bei den Männern hat der bei der WM unter Wert schwimmende Grant Hackett seine Teilnahme angekündigt. Bei der Traditionsveranstaltung am Mittelmeer, bei der über 150.000 Euro an Preisgeld ausgeschüttet werden, hat sich auch die europäische Spitzenklasse angesagt. Allen voran die zweifache Weltmeisterin Laure Manaudou, die in Canet zu Hause ist: Canet 9.-10.6., Barcelona 13.-14.6. und Monaco 16.-17.6.2007 [Website].

24.4. Madsen räumt Fehler ein. (dpa) Nach dem enttäuschenden Abschneiden der deutschen Schwimmer bei der Weltmeisterschaft in Melbourne hat der deutsche Cheftrainer Örjan Madsen erstmals Fehler eingeräumt. «Als Cheftrainer war meine Aufgabe, bei der WM dafür zu sorgen, dass wir ein gutes Team haben und sich Trainer und Sportler wohl fühlen. Gemessen an diesem Anspruch habe ich eine schlechte Leistung gebracht», sagte der Norweger in einem Gespräch mit dem «Tagesspiegel». Er habe seine Aufgabe nicht richtig erfüllt. «Das muss erheblich besser werden», sagte Madsen vor der am 25. April beginnenden Trainer-Tagung zur WM-Analyse in der Sportschule Kaiserau. Der Cheftrainer nahm auch die Kritik an, er habe ein Klima der Angst geschürt. Das hatte ihm unter anderem der zurückgetretene Brustschwimmer Mark Warnecke vorgeworfen. «Ich kann bestimmte Dinge sehr gut auf den Punkt bringen, aber ich kann diese Punkte auch sehr hart formulieren. Wenn ich meine Stimme und meine Körpersprache entsprechend einsetze, kann es im schlimmsten Fall dazu kommen, dass ich den Leuten Angst einjage», meinte Madsen. Den Vorwurf der Stillosigkeit wies er jedoch von sich: «Dazu habe ich zu viel Selbsterkenntnis. Aber ich muss aufpassen, dass eine harte Botschaft weicher als bisher rüberkommt.»


24.4. Troféu Brasil (Troféu Maria Lenk), Rio de Janeiro, 1.-6.5.2007 [Website]Line element
23.4. Meloulli droht Dopingsperre und Medaillenverlust. (l'Equipe) Oussama Mellouli droht eine zweijährige Sperre und die Aberkennung der im März in Melbourne gewonnen WM-Medaillen. Nach Informationen der französischen Sportzeitung L´Equipe ist der Weltmeister aus Tunesien bei den US Open am 30. November 2006 in Lafayette bei Indianapolis positiv auf das Aufputschmittel "Adderall" (Amphetamin) getestet worden. Mellouli war daraufhin vom tunesischen Verband nur verwarnt worden. Der Freistil-Spezialist hatte auf die B-Probe verzichtet und erklärt, das aufputschende Medikament zur besseren Konzentration auf sein Studium genommen zu haben. Der Weltverband FINA hat sich inzwischen in der Angelegenheit an den Sportgerichtshof (CAS) in Lausanne gewandt. Mellouli hatte bei der WM überraschend den Australier Grant Hackett als 800-m-Weltmeister entthrohnt. Über 400m Freistil gewann der 23-jährige Afrikaner Silber.
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20.4. Manaudou tritt Federers Erbe an. (sid) Die französische Ausnahme-Schwimmerin Laure Manaudou ist am Dienstag im französischen Senat mit dem Großen Preis der Akademie des Sports für ihre herausragenden Leistungen 2006 geehrt worden. Manaudou, die bei der Schwimm-Europameisterschaft in Budapest vier Goldmedaillen holte und 2007 bei der WM in Melbourne zwei Siege feiern konnte, wurde damit Nachfolgerin des Schweizer Tennisstars Roger Federer, der 2005 ausgezeichnet worden war.

20.4. Erste Olympionikin Brasiliens: Maria Lenk gestorben. (dpa) Die brasilianische Schwimmerin Maria Lenk, die 1932 als erste Frau Südamerikas überhaupt an Olympischen Spielen teilgenommen hat, ist am 16. April im Alter von 92 Jahren gestorben. Die Tochter deutscher Einwanderer erlag nach Medienberichten vin einem Krankenhaus in Rio de Janeiro einem Herzinfarkt. Sie hatte dem zufolge ihr tägliches morgendliches Schwimmpensum wegen Atemschwierigkeiten unterbrechen müssen und war später in eine Klinik gebracht worden. Maria Emma Hulda Lenk Ziegler nahm als erste südamerikanische Frau an den Spielen 1932 in Los Angeles teil. Obwohl sie vier Jahre später auch bei den Spielen in Berlin an den Start ging und 1939 Weltrekorde über 200 und 400 Meter Brust aufstellte, hat sie nie eine olympische Medaille gewonnen. Ursache war vor allem der Zweite Weltkrieg. «Der Krieg hat alle meine Medaillenträume und die vieler anderer Sportler zu Grabe getragen», sagte Lenk einmal. Sie beendete 1942 frustriert ihre Karriere, nahm das Schwimmen aber in den 70er Jahren wieder auf und war bis zuletzt auch bei internationalen Wettkämpfen aktiv. Sie hält noch mehrere so genannte Masters-Weltrekorde für ältere Jahrgänge und hat seit 1988 auch einen Platz in der Hall of Fame des internationalen Schwimmverbandes FINA. Die neue olympische Wassersportanlage der Stadt Rio de Janeiro, die Mitte des Jahres bei den Panamerikanischen Spielen feierlich eingeweiht werden soll, trägt seit Januar den Namen Maria Lenk.
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17.4. Melbourne: Alle Dopingtests negativ. (FINA) Alle 393 an der WM durchgeführten Dopingtests waren negativ. Dies teilte der Weltverband FINA in Lausanne mit. Laut FINA wurden während der WM in Australien 233 Athleten aus 40 Ländern kontrolliert. Während der zwei Wettkampf-Wochen wurden 304 der üblichen Urintests vorgenommen; bei 89 weiteren Urinkontrollen wurde nach dem Blutdopingmittel EPO gefahndet.
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15.4. Südafrika wirft Weltmeister Schoeman aus dem Kader. (dpa) Der südafrikanische Schwimmverband SSA hat Roland Schoeman aus dem Kader geworfen. Schoeman hatte sich mit zwei Mannschaftskollegen geweigert, die Kosten für das Weltcuprennen in Durban zu übernehmen. Ohne Delfins-Weltmeister Roland Schoeman sowie Lyndon Ferns und Darian Townsend ist die südafrikanische Schwimm-Nationalmannschaft zum Weltcuprennen nach Durban gereist. Das Gold-Trio von den Olympischen Spielen 2004 in Athen hatte sich mit dem südafrikanischen Verband SSA wegen Querelen um Flugkosten in die Haare bekommen. Die Rauswürfe bestätigte der Verband am Samstag am Rande der Titelkämpfe in Durban unter Hinweis darauf, dass die Suspendierung nur für Weltcup-Rennen und nicht auch für Olympia 2008 in Peking gelten würde. Das im US-Bundesstaat Arizona lebende Star-Trio hatte sich geweigert, die Flugkosten für die Reise nach Durban aus eigener Tasche zu zahlen. Das SSA-Angebot zur Übernahme der Kosten von Tickets für die Touristenklasse hatten Schoeman und Co. abgelehnt und auf die viermal teureren Plätze in der ersten Klasse bestanden.

15.4. Steffen verteidigt DM-Titel souverän. (dpa) Britta Steffen hat ihre Ausnahmestellung bei den deutschen Meisterschaften in Berlin unter Beweis gestellt. Die WM-Dritte verteidigte ihren Titel über ihre Paradestrecke 100m Freistil beim "Heimspiel" in 53,57 Sekunden erfolgreich und blieb dabei trotz einer Erkältung nur 27 Hundertstel über ihrem alten Weltrekord. Die Zeit hätte in Melbourne ebenso wie bei Thomas Rupprath über 50m Delfin zu Silber gereicht. Der Sprintspezialist aus Rostock, der in Australien im Vorlauf gescheitert war, trumpfte mit deutschem Rekord in 23,46 Sekunden gross auf. Unterdessen beendete Mark Warnecke seine aktive Karriere ganz unspektakulär. Der 37 Jahre alte Mediziner verzichtete über 50m Brust nach Vorlaufbestzeit in 28,19 Sekunden auf das Finale und kletterte um 9.30 Uhr im Europapark an der Landsberger Allee zum letzten Mal aus dem Becken. Steffen schöpfte aus ihrem starken Auftritt hingegen Zuversicht für ihren Weg zum angestrebten Olympiasieg 2008 in Peking. "Ich habe gezeigt, dass ich mein hohes Leistungsniveau halten kann. Das macht zusätzlich Mut. Jetzt werde ich mich intensiv auf das nächste Jahr vorbereiten", erklärte die 23-Jährige, die Junioren-Weltmeisterin Daniela Schreiber aus Halle (54,73) und die Wuppertalerin Daniela Samulski (55,19) mit grossem Abstand auf die Plätze zwei und drei verwies. Rupprath schwankte zwischen Freude und Ärger. "Über die Zeit bin ich glücklich. Aber natürlich ärgere ich mich, dass ich die Leistung nicht bei der WM abrufen konnte", meinte der 30-Jährige, der 13 Hundertstel unter seiner zwei Jahre alten Bestmarke blieb. Warnecke, der in der vergangenen Woche von Fieber geplagt war und Antibiotika einnehmen musste, verzichtete indes kampflos auf die Chance auf seinen 33. DM-Titel. "Wen interessiert es, ob ich nochmal Gold gewonnen hätte. Ich wollte meinen letzten Start einfach in Ruhe geniessen", sagte der Olympia-Dritte von 1996 in Atlanta, der sich 2005 in Montreal zum ältesten Weltmeister gekürt hatte. Warneckes Nachfolge als deutscher Meister trat überraschend der Bremer Hendrik Feldwehr (27,90) an. Antje Buschschulte und ihr Lebensgefährte Helge Meeuw mussten sich jeweils mit Platz zwei begnügen. Meeuw blieb auf seiner Europarekordstrecke 100m Rücken in 55,20 Sekunden 19 Hundertstel hinter dem Wuppertaler Steffen Driesen. Buschschulte verfehlte über 50 m Delfin in 26,80 Sekunden Gold um zwei Hundertstel. Stattdessen sicherte sich Samulski ihren dritten Titel in Berlin [Website].

15.4 Brasilianische Schwimmerin gedopt. (FINA) Am 14.12.06 wurde die brasiliansiche Schwimmerin Renata de Oliveira Burgos im Rahmen der Open CBDA Correios de Nataçao positiv auf das Anabolikum Stanozolol getestet. Sie wurde vom brasilianischen Verband für 2 Jahre gesperrt.
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13.4. Wenig Positives an den DM. (dpa) Nach der desolaten WM haben Deutschlands Top-Schwimmer auch bei der nationalen Meisterschaft in Berlin für negative Schlagzeilen gesorgt. Die beiden Urlauber Antje Buschschulte und Helge Meeuw verpassten ihre Vorläufe. Die Olympia-Dritte Anne Poleska und Kurzbahn-Europameisterin Janne Schäfer verfehlten das Finale. Während Britta Steffen ihren zweiten Start wegen einer Erkältung absagte, stahl Andreas Lösel mit deutschem Rekord über 200 m Brust den Leistungsträgern überraschend die Show. In 2:11,97 Minuten blieb der 24-Jährige aus Erlangen 2,59 Sekunden unter der alten Bestmarke von Johannes Neumann. "Mit dieser Zeit hätte ich nie gerechnet. Jetzt hoffe ich natürlich auf die Olympia-Teilnahme im nächsten Jahr in Peking", meinte Lösel. Der Fauxpas von Buschschulte und ihrem Lebensgefährten Meeuw rückte das sportliche Geschehen aber in den Hintergrund. Beide kamen nicht rechtzeitig zu ihren Vorläufen, weil sie am Flughafen Tegel zu lange auf ihr Gepäck warten mussten. Nach den enttäuschenden Leistungen bei der WM in Melbourne hatte das deutsche Schwimm-Paar noch einen Kurzurlaub in Australien verbracht und war erst am Donnerstagmorgen nach Deutschland zurückgekehrt. "Der Urlaub war ja schon lange geplant, aber die DM ist ein wichtiger Wettkampf, der von unseren Top-Schwimmern auch wahrgenommen werden sollte", erklärte Örjan Madsen. Der Sportdirektor des DSV: "Ich werde mit den Beiden reden." Für Madsen, der sich im Vorfeld der DM für mehr Professionalisierung stark gemacht hat, dürfte ein solches Verhalten wie ein Schlag ins Gesicht sein. Das galt auch für Janne Schäfer. Die für Wolfsburg startende Wahl-Engländerin traf erst am Vortag aus Neuseeland ein und verpasste über 100 m Brust als Neunte in 1:12,20 Minuten ebenso das Finale wie Poleska. Die in den USA trainierende Krefelderin, die noch immer die Folgen ihres Bänderrisses im Sprunggelenk spürt, belegte in 1:12,53 Rang zehn. Den Sieg sicherte sich die Dortmunderin Sonja Schöber (1:09,20). Von den WM-Teilnehmern konnte lediglich Vize-Weltmeister Thomas Rupprath halbwegs überzeugen. Der Rostocker gewann über 100 m Schmetterling in Abwesenheit von Titelverteidiger Meeuw in 53,01 Sekunden. Bei den Frauen setzte sich nach dem Fehlen von Buschschulte und Steffen die Wuppertalerin Daniela Samulski (59,79) durch. Ihren Titel erfolgreich verteidigen konnte Nicole Hetzer (Burghausen) trotz schwacher 4:47,02 Minuten über 400 m Lagen [Website].
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12.4. Der kürzeste Weg von Zürich nach New York: [Route Zürich - New York eingeben] und Punkt 25 der Route befolgen.
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10.4. Amazonas-Schwimmer nach Weltrekord in kritischem Zustand. Er hat es geschafft - und dabei seinen Körper an die Grenzen dessen gebracht, was man ertragen kann. Der 52-jährige Martin Strel schwamm als erster Mensch den gesamten Amazonas hinab. Doch nachdem er die letzte Etappe bewältigt hatte, bangten Ärzte um sein Leben [weiter].

10.4. Kommende Wettkämpfe:

Line element 4.4. Erfolgreicher Start im neuen Format. Das HiPoint Meeting präsentierte sich in diesem Jahr an einem neuen Datum und erstmals auf 1 1/2 Tage ausgedehnt. Die hohe Zahl von Meldungen und teilnehmenden Vereinen sowie die gestiegene Qualität der Veranstaltung (dokumentiert durch nicht weniger als 17 Meeting-Rekorde) zeigen, daß diese Formatänderung ein voller Erfolg war. Da sogar Meldungen zurückgewiesen werden mußten, werden die Limmat Sharks über eine weitere Ausdehnung des Wettkampfes nachdenken. Aus Sicht der Limmat Sharks gab es einige sehr gute Ergebnisse, allen voran wieder einmal Marcel Betschart, der mit seiner Zeit von 2:16.63 über 200m Rücken zwar um einen Platz an den Medaillen vorbei schwamm, aber einen neuen Schweizer Altersklassenrekord erzielte und die Norm für die Jugend-Nationalmannschaft unterbot. Dasselbe (Altersklassenrekord und Nati-Quali) gelang ihm über 100m Rücken als Startschwimmer der Lagenstaffel. Ein weiteres herausragendes Resultat waren die 33.93 von Stephanie Spahn über 50m Brust. Damit hat sie die Norm für die Junioren-Europameisterschaften unterboten, muß dies allerdings nochmals auf einem der Wettkämpfe tun, die zur Qualifikation berechtigen (Multinations oder Schweizer Meisterschaften). In jedem Fall ist dies ein gewaltiger Leistungssprung für sie, da sie ihre Bestzeit um ca. 1.5 Sekunden verbessern konnte. Überhaupt waren die 50m Brust ein sehr erfolgreiches Rennen für die Limmat Sharks, da sie mit Claudia Bellasi (Gold), Stephanie Spahn (Silber) und Ramona Pedretti (Bronze) das komplette Podium stellten. Ähnlich erfolreich waren die 100m Brust, wo die Reihenfolge auf den ersten beiden Plätzen dieselbe war. Weitere Medaillen gab es für David Karasek (Gold in 400m und Bronze in 1500m Kraul), Claude Pape (Silber in 50m Rücken) undNico VanDuijn (Bronze in 100m Delphin). In den Staffeln gab es zwei erste Plätze (4x100 Freistil und 4x100 Lagen Herren) und zwei zweite Plätze (2. Mannschaft 4x100m Lagen Herren und 4x100m Freistil Damen). Die viele weitere Bestzeiten der anderen Limmat Sharks Teilnehmer zeigen, daß die erfolgreiche Kurzbahnsaison auch auf der langen Bahn fortgesetzt wird.

4.4. Medaillen für Stephanie Spahn und Joel Kempter an den Multinations. Am vergangenen Wochenende fanden die Multinations-Vergleichswettkämpfe der Jugend und Juniorennationalmannschaften Polens, Tschechiens, Griechenlands, Portugals, Brasiliens, Israels, Zyperns und der Schweiz in Genf statt. Verglichen mit den letzten Jahren hatten die Schweizer einen sehr starken Auftritt, so wurden zum Beispiel in 7 der 8 Freistilstaffeln Medaillen erreicht, was ein Novum sein dürfte. Für die Limmat Sharks waren Stephanie Spahn in der Junioren- und Joel Kempter in der Jugendkategorie am Start. Stephanie erreichte in 50m Brust einen guten 3. Platz, konnte aber ihre Leistung vom Wochenende zuvor nicht ganz wiederholen und die JEM-Limite unterbieten. Über 200m Brust erzielte eine Bestzeit, auch in der Lagenstaffel schwamm sie in 100m Brust eine zufriedenstellende Zeit, die sie allerdings im Einzel nicht mehr abrufen konnte. Joel dagegen erzielte bei all seinen Starts Bestzeiten. Zunächst noch etwas verhalten über 100m Freistil (13 100stel mit 55.82) und mit gut eingeteilten 200m Delphin (2:17.13), steiegerte sich dann aber deutlich in der 4x100m Freistil-Staffel mit 54.58. Die Staffel unterbot dabei die Norm für das European Youth Olympic Festival (EYOF) in Belgrad und erreichte einen hervorragenden 3. Platz. Ob Joel damit in Belgrad dabei sein wird, wird der Schwimmverband wohl nach den Schweizer Meisterschaften festlegen, aber die Ausgangslage ist im Moment gut, da er die drittschnellste Zeit in dieser Altersklasse zu Buche stehen hat. Line element
3.4. Lenton entthront Steffen. (si) Die fünffache Weltmeisterin Lisbeth Lenton hat in Sydney einen neuen Weltrekord über 100 m Crawl aufgestellt. Die 22-jährige Australierin wurde beim Ländervergleich gegen die USA im Anschluss an die WM in Melbourne in 52,99 als erste Frau unter 53 Sekunden gestoppt. Sie verbesserte die Bestmarke der Deutschen Britta Steffen um 31 Hundertstel. Steffen hatte mit ihren 53,30 am 2. August 2006 in Budapest ihr erstes EM-Einzelgold gewonnen und damit ihrerseits Lenton als Weltrekordlerin abgelöst.
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1.4. Ian Thorpe nahm Stellung zu den Doping-Vorwürfen. (si) Der Weltverband FINA hat mit Zurückhaltung auf den in der Samstagsausgabe der Sportzeitung "L'Equipe" geäusserten Verdacht reagiert, beim australischen Olympiasieger Ian Thorpe habe ein Dopingtest Unregelmässigkeiten aufgezeigt. Thorpe selber gab am Sonntag an einer Medienkonferenz in Melbourne zu, dass es sich bei besagter Probe um seine handle, er wies aber jegliche Verdächtigungen bezüglich Doping energisch zurück. "Ich habe nie betrogen", versicherte der letzten November zurückgetretene Australier. Thorpe wurde nach eigenen Angaben erst am Samstagmorgen um acht Uhr Ortszeit von der australischen Antidoping-Agentur ASADA informiert, dass bei dem im Mai 2006 durchgeführten Dopingtest ein zu hoher Wert an Testosteron sowie an einem weiteren Hormon aufgefunden worden ist. "Obwohl die ASADA mir versicherte, dass ich keinen positiven Test abgeliefert habe, war ich total geschockt. Ich kann mir dieses Ergebnis nicht erklären", sagte Thorpe. Er sei sicher, denn Kampf um den Beweis seiner Unschuld zu gewinnen. Vor allem bedauere er aber sehr, dass sein Ruf durch das Informationsleck so geschädigt werde. "Die Verdächtigungen stellen alles in Frage, was ich im Sport je erreicht habe", so Thorpe, der von allen Seiten aber eine "überwältigende Unterstützung" verspürt.

1.4. Michael Phelps: Mit Weltrekord zum siebten Gold. (si) Michael Phelps hat als erster Schwimmer an einer Weltmeisterschaft sieben Goldmedaillen geholt. Am Schlusstag in Melbourne gewann der 21-jährige Superstar über 400 m Lagen in der Weltrekordzeit von 4:06,22, über zwei Sekunden unter seiner Bestleistung von 2004 in Athen. Erfolgreichste Schwimmerin im mobilen Pool in der Rod-Laver-Arena wurde Lisbeth Lenton. Nach ihrem Sieg über 50 m Crawl steht die vom Schweizer Stephan Widmer trainierte Australierin mit fünf WM-Titeln da. «Es war mein letztes Rennen in Melbourne, da habe ich nochmals das Beste gegeben», sagte Phelps, dessen Streben nach achtmal WM-Gold ein unerwartet frühes Ende gefunden hatte. Die 4x100-m-Lagenstaffel der USA schwamm zwar im Vorlauf Bestzeit, wurde wegen eines Wechselfehlers aber disqualifiziert. Der Fehler passierte bei der zweiten Ablösung von Brustschwimmer Scott Usher zu Ian Crocker. Der Delfin-Spezialist stiess sich - ohne Not, da die hochfavorisierte amerikanische Staffel in ihrem Vorlauf bereits weit voraus lag - um eine Hundertstelsekunde zu früh vom Startblock ab. Michael Phelps bekam das Ganze nur als Zuschauer mit, da er nach seiner souveränen Vorstellung im Vorlauf über 400 m Lagen für die abendlichen Einsätze geschont werden sollte.
Vor sechs Jahren in Fukuoka (Jap) hatte der Australier Ian Thorpe sechs WM-Titel gewonnen. Siebenmal Gold an einem Titelkampf gabs erst einmal: durch Mark Spitz an den Olympischen Spielen 1972 in München. Weitere Goldmedaillen am Schlusstag gingen an Jessica Hardy (USA/50 m Brust) und Gerhard Zandberg (SA/50 m Rücken)
Wasserball-Gold für Kroaten. Kroatiens Wasserballer zeigten sich im Final auch gegen den achtfachen Olympiasieger Ungarn siegreich (9:8 n.V.). Im Halbfinal hatte der Aussenseiter schon das Duell gegen den Erzrivalen und Titelverteidiger Serbien überraschend deutlich mit 10:7 gewonnen.12. Schwimm-WM. Finals. Schwimmen.
Männer.
50 m Crawl: 1. Benjamin Wildman-Tobriner (USA) 21,88. 2. Cullen Jones (USA) 21,94. 3. Stefan Nystrand (Sd) 21,97. 4. Bartosz Kizierowski (Pol) 22,00. 5. Eamon Sullivan (Au) 22,05. 6. Cesar Cielo Filho (Br) 22,12. 7. Roland Schoeman (SA) 22,16. 8. Brent Hayden (Ka) 22,28.
1500 m Crawl: 1. Mateusz Sawrymowicz (Pol) 14:45,94. 2. Juri Prilukow (Russ) 14:47,29. 3. David Davies (Gb) 14:51,21. 4. Larsen Jensen (USA) 14:52,98. 5. Federico Colbertaldo (It) 14:56,22. 6. Craig Stevens (Au) 14:59,11. 7. Grant Hackett (Au) 14:59,59. 8. Erik Vendt (USA) 15:07,76.
50 m Rücken: 1. Gerhard Zandberg (SA) 24,98. 2. Thomas Rupprath (De) 25,20. 3. Liam Tancock (Gb) 25,23. 4. Steffen Driesen (De) 25,29. 5. Matthew Clay (Gb) 25,32. 6. Aristeidis Grigoriadis (Grie) 25,52. 7. Junya Koga (Jap) 25,56. 8. Matt Welsh (Au) 25,61.
100 m Delfin: 1. Michael Phelps (USA) 50,77. 2. Ian Crocker (USA) 50,82. 3. Albert Subirats Altes (Ven) 51,82. 4. Lyndon Ferns (SA) 52,03. 5. Andrej Serdinow (Ukr) 52,23. 6. Milorad Cavic (Ser) 52,53. 7. Nikolai Skwortsow (Russ) 52,54. 8. Jason Dunford (Ken) 52,70.
400 m Lagen: 1. Michael Phelps (USA) 4:06,22 (Weltrekord, zuvor Phelps in 4:08,26 am 14. August 2004 in Athen). 2. Ryan Lochte (USA) 4:09,74. 3. Luca Marin (It) 4:09,88. 4. Oussama Mellouli (Tun) 4:11,68. 5. Laszlo Cseh (Un) 4:14,76. 6. Ioannis Drymonakos (Grie) 4:15,75. 7. Vasileios Demetis (Grie) 4:16,83. 8. Tamas Kerekjarto (Un) 4:17,32.
4x100 m Lagen: 1. Australien (Matt Welsh, Brenton Rickard, Andrew Lauterstein, Eamon Sullivan) 3:34,93. 2. Japan (Tomomi Morita, Kosuke Kitajima, Takashi Yamamoto, Daisuke Hosokawa) 3:35,16. 3. Russland (Arkadi Wjatschanin, Dimitri Komornikow, Nikolai Skwortsow, Jewgeni Lagunow) 3:35,51. 4. Südafrika 3:35,92. 5. Grossbritannien 3:36,18. 6. Italien 3:37,67. 7. Frankreich 3:37,85. 8. Rumänien 3:38,86.
Frauen.
50 m Crawl: 1. Lisbeth Lenton (Au) 24,53. 2. Therese Alshammar (Sd) 24,62. 3. Marleen Veldhuis (Ho) 24,70. 4. Britta Steffen (De) 24,79. 5. Kara Lynn Joyce (USA) 24,83. 6. Jodie Henry (Au) 24,96. 7. Malia Metella (Fr) 25,02. 8. Natalie Coughlin (USA) 25,31.
800 m Crawl: 1. Kate Ziegler (USA) 8:18,52. 2. Laure Manaudou (Fr) 8:18,80. 3. Hayley Peirsol (USA) 8:26,41. 4. Erika Villaecija (Sp) 8:27,59. 5. Sophie Huber (Fr) 8:28,23. 6. Ai Shibata (Jap) 8:31,73. 7. Wendy Trott (SA) 8:32,60. 8. Kylie Palmer (Au) 8:34,96.
200 m Rücken: 1. Margaret Hoelzer (USA) 2:07,16. 2. Kirsty Coventry 2:07,54. 3. Reiko Nakamura (Jap) 2:08,54. 4. Esther Baron (Fr) 2:09,59. 5. Hanae Ito (Jap) 2:10,57. 6. Nikolett Szepesi (Un) 2:10,66. 7. Elizabeth Simmonds (Gb) 2:11,09. 8. Alessia Filippi (It) 2:11,41.
50 m Brust: 1. Jessica Hardy (USA) 30,63. 2. Leisel Jones (Au) 30,70. 3. Tara Kirk (USA) 31,05. 4. Tarnee White (Au) 31,14. 5. Janne Schäfer (De) 31,35. 6. Zoe Baker (Neus) 31,79. 7. Kate Haywood (Gb) 31,82. 8. Rebecca Ejdervik (Sd) 31,87.
50 m Delfin: 1. Therese Alshammar (Sd) 25,91. 2. Danni Miatke (Au) 26,05. 3. Inge Dekker (Ho) 26,11. 4. Anna-Karin Kammerling (Sd) 26,32. 5. Rachel Komisarz (USA) 26,41. 6. Fabienne Nadarajah (Ö) 26,41. 7. Tao Li 26,80. 8. Zhou Yafei (China) 27,06.
400 m Lagen: 1. Katie Hoff (USA) 4:32,89 (Weltrekord, zuvor Jana Klotschkowa/Ukr in 4:33,59 am 16. September 2000 in Sydney). 2. Jana Martinowa (Russ) 4:40,14. 3. Stephanie Rice (Au) 4:41,19. 4. Jennifer Reilly (Au) 4:41,53. 5. Ariana Kukors (USA) 4:41,87. 6. Yu Rui (China) 4:44,49. 7. Georgina Bardach (Arg) 4:45,61. 8. Julie Hjorth-Hansen (Dä) 4:46,97.
4x100 m Lagen: 1. Australien (Emily Seebohm, Leisel Jones, Jessicah Schipper, Lisbeth Lenton) 3:55,74 (Weltrekord, zuvor Australien in 3:56,30 am 21. März 2006 in Melbourne). 2. USA (Natalie Coughlin, Tara Kirk, Rachel Komisarz, Lacey Nymeyer) 3:58,31. 3. China (Xutian Longzi, Luo Nan, Zhou Yafei, Xu Yanwei) 4:01,97. 4. Grossbritannien 4:02,18. 5. Russland 4:03,32. 6. Japan 4:03,33. 7. Deutschland 4:03,34. 8. Schweden 4:06,16.

1.4. Bilanz Swiss Swimming der Weltmeisterschaften in Melbourne 2007. (Swiss Swimming) Die Weltmeisterschaften 2007 in Melbourne sind zu Ende gegangen. Die Zahlen aus Schweizer Sicht: ein Europarekord, eine Silbermedaille, sechs Top-16 Klassierungen, fünf Schweizerrekorde und eine Quote von über 40% persönliche Bestzeiten - das spricht für sich. Die angestrebten Ziele wurden damit deutlich übertroffen. Stellungnahme von Alex Miescher, Direktor von Swiss Swimming:
Die WM ist aus Sicht von Swiss Swimming ein voller Erfolg, wir erwischten beinahe die perfekte Welle.
Das dies so ist, liegt nicht so sehr an Swiss Swimming, schon gar nicht am Direktor. Meine Aufgabe ist es, den Sport mittelfristig zu entwickeln. Dabei hilft es aber ENORM, wenn bei der internationalen Meisterschaft die Leistungen stimmen. Wenn ich die Angriffe von ARD/ZDF auf Sportdirektor Örjan Madsen höre, wage ich nicht, mir dasselbe bei uns vorzustellen. Mir ist klar, dass unsere Top-Shots Flavia und Dominik relativ wenig von dem Massnahmen und Konzepten von Swiss Swimming spüren - umso mehr freut es mich, dass ich in regelmässigem Email- Kontakt ihre Bestätigung unserer Arbeit spüre. Sehr froh bin ich auch, dass die Vertreter des Trainingszentrums Magglingen voll reüssiert haben. Auch wenn allen Insidern klar ist, dass ein Aufbau eines solchen Kompetenzzentrums Zeit braucht, war der Druck und auch meine Ungeduld gross. Die Schweiz ist kein gutes Pflaster für Sonderlösungen und Zentralisierung - doch genau die beiden Konzepte (USA auf eigene Faust und Magglingen) haben in Melbourne verhindert, dass der Schweizer Schwimmsport in ein Zwischentief fällt. Wir können erfreut feststellen, dass eine echte olympische
Perspektive da ist. Da waren wir uns bis vor einer Woche nicht so ganz sicher. Dies ist aus Verbandssicht DIE erfreuliche Nachricht, denn bislang hiess der nationale Cheftrainer „Zufall“ und deshalb schwammen wir immer wieder in tiefe, Jahre dauernde Wellentäler und keiner wusste angeblich, warum. Klar ist auch, dass die besten Adressen nicht nur USA und Magglingen heissen, zumindest kann man aber seit heute auch nicht mehr das Gegenteil behaupten.
Die Resultate bestärken mich bei der Weiterentwicklung meiner an der Delegiertenversammlung vorgestellten Absicht:
Swiss Swimming bekommt Geld von
- Clubs
- Jugend & Sport (inkl. Bundesgelder, BASPO) und
- Swiss Olympic
Swiss Swimming stellt damit drei Produkte her, nämlich:
- Schwimmerischer Service Public (z.B. geregelter Wettkampfbetrieb, Startrechte, Ausbildung, etc.)
- Nachwuchsförderung (Stützpunkte)
-Eliteförderung (sowohl individuell wie auch vereinsübergreifend)
Dabei handelt es sich um Prinzipien, welche nicht in Beton gegossen sind - ich werde den Fehler nicht machen, auf Grund erfreulicher Resultate ein Copy-Paste-Management loszutreten, genau so wenig, wie ich bei Rückschlägen (z.B. Budapest) alles in Frage stellen würde. Denn soooo gut waren und sind wir ja nun auch wieder nicht, wir hätten noch besser sein können und die Entwicklung im Schwimmen geht noch viel weiter.Auch Michael Phelps' Leistungen werden einmal als Bilder von früher eingespielt werden. Dann sollen immer noch Schweizer Schwimmer in die Finals kommen - meinen Mosaikstein dazu will ich 2006 bis 2009 legen. Mein Dank gehört den Heimtrainern, dem Headcoach, dem Teamchef, dem ganzen Staff, unserem treuen Sponsor Speedo, allen Fans zu Hause, den Vereinen mit ihren unzähligen Helferinnen und Helfern und ganz besonders dem Chef Leistungssport von Swiss Swimming, der in bemerkenswerter Weise seinen Beitrag zum Gelingen der WM-Mission geleistet hat. Und natürlich den Athleten. Sie sind der Sport - nie der Verband.
Alex Miescher
Direktor Swiss Swimming

1.4. Lagenstaffel der Herren ohne Erfolg. (Swiss Swimming) Zum Abschluss der Weltmeisterschaften konnte die Schweizer Lagenstaffel nicht den erwünschten Schlusspunkt setzen. Das Team mit Flori Lang, Dimitri Waeber, Damien Courtois und Dominik Meichtry wurde wegen Frühablösung disqualifiziert. Flori Lang lancierte die Staffel zwar ideal mit einer persönlichen Bestzeit von 56.10 auf der Rückenstrecke. Waeber (1.04.90 Brust) und vor allem Courtois (54.33 Delfin), Meichtry (49.10 Freistil) zeigten ansprechende Leistungen. Dominik Meichtry war es, der den Anschlug von Courtois völlig falsch einschätzte und den Startblock zu früh verliess. Die Auswertung ergab eine Übernahmezeit von -0.22 Sekunden statt des erlaubten Toleranzwertes von -0.03. Nichts desto trotz schauen wir auf eine erfolgreiche WM im Schwimmen zurück. Die Schweizer Bilanz: ein Europarekord, sechs Schweizerrekorde, eine Silbermedaille und eine Quote von über 40% persönlichen Bestzeiten sind Zahlen, die für sich sprechen. Aber nicht nur die Zahlen geben Anlass zur Freude. Die Stimmung im Team und das professionelle, engagierte Verhalten der Schwimmer während der ganzen Meisterschaft sind äusserst positiv zu werten. Eine ausführlichere Analyse und Stellungnahme folgt später noch [Resultate 8. Tag].

1.4. Teamkollegen vermasseln Phelps den totalen Triumph. (si) Michael Phelps' Streben nach acht Goldmedaillen an den Weltmeisterschaften in Melbourne fand am letzten Wettkampftag unerwartet früh ein Ende. Die 4x100 m Lagenstaffel der USA schwamm zwar im Vorlauf Bestzeit, wurde wegen eines Wechselfehlers aber disqualifiziert. Der Fehler passierte bei der zweiten Ablösung von Brustschwimmer Scott Usher zu Ian Crocker. Der Delfin-Spezialist stiess sich -- ohne Not, da die hochfavorisierte amerikanische Staffel in ihrem Vorlauf bereits weit voraus lag -- um eine Hundertstelsekunde zu früh vom Startblock ab. Michael Phelps bekam das Ganze nur als Zuschauer mit, da er nach seiner souveränen Vorstellung im Vorlauf über 400 m Lagen für die abendlichen Einsätze geschont werden sollte. Der 21-Jährige kann somit in Melbourne höchstens noch auf insgesamt sieben WM-Titel kommen.




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März

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31.3. Flori Lang verpasst WM-Final nur knapp. (si) Flori Lang verpasste an den Weltmeisterschaften in Melbourne die Qualifikation für den Final über 50 m Rücken nur um fünf Hundertstel. Der 24-jährige Zürcher wurde Neunter. In 25,81 Sekunden blieb Lang einen Zehntel über seinem bereits vierjährigen Schweizer Rekord. Um die Halbfinal-Teilnahme hatte Lang nach mässigen 26,23 im Vorlauf noch lange zittern müssen, als 15. dann aber gerade noch Unterschlupf gefunden. "Für einmal war das Hundertstelglück mal auf meiner Seite", sagte Lang nach dem Vorlauf. Am Abend allerdings hatte ihn Fortuna bereits wieder verlassen. "Im Halbfinal hatte ich ein viel besseres Gefühl und war dementsprechend etwas schneller. Diese fünf Hundertstel ärgern mich aber", so Lang, der schon in Montreal als Elfter den Finaleinzug knapp verpasst hatte. Lang hat nicht lange Zeit, sich zu ärgern. Am letzten WM-Tag steht er in Melbourne nochmals mit der 4x100-m-Lagenstaffel im Einsatz. "Ich will versuchen, wenigstens in der Staffel einen guten 100er hinzulegen", sagte Lang. Im Einzelrennen war er im Vorlauf mit einer schwachen Zeit von über 57 Sekunden schon im Vorlauf deutlich gescheitert [Resultate 7. Tag].

31.3. Phelps phänomenal: 6. WM-Gold im 6. Start. (si) Michael Phelps ist in Melbourne unschlagbar. Über 100 m Delfin hat der 21-jährige Amerikaner bereits seine sechste Goldmedaille dieser Weltmeisterschaften gewonnen. Phelps distanzierte Landsmann und Titelverteidiger Ian Crocker um fünf Hundertstel. Phelps schlug in 50,77 an, womit er seine persönliche Bestzeit um 0,33 Sekunden senkte. Zum Weltrekord von Crocker fehlten dem Superstar aus Baltimore 37 Hundertstel. Die drei WM-Titel zuvor hatte er alle in Weltrekordzeit gewonnen. Insgesamt hat Phelps schon 16 WM-Titel in seinem Palmarès, fünf mehr als der nächstbeste Schwimmer (Ian Thorpe). In Melbourne hat der Amerikaner noch die Chance auf zwei weitere Titel, nämlich mit der 4x100-m-Lagenstaffel sowie über 400 m Lagen. Für den einzigen Weltrekord am vorletzten WM-Tag sorgte das australische Quartett Emily Seebohm, Leisel Jones, Jessicah Schipper und Lisbeth Lenton, das in 3:55,77 die eigene Bestmarke aus dem Vorjahr um 0,56 Sekunden unterbot. Schlussschwimmerin Lenton gewann in Melbourne bereits die vierte Goldmedaille. Über 800 m Crawl verpasste es die Französin Laure Manaudou nur knapp, als erste Frau das WM-Triple über 200, 400 und 800 m (wie Ian Thorpe 2001 in Fukuoka/Jap) zu schaffen. Vor den letzten 50 m führte Manaudou noch mit fast einer halben Sekunde Vorsprung, doch im Schlussspurt zeigte sich Kate Ziegler stärker. In 8:18,52 distanzierte die 18-jährige Amerikanerin ihre Konkurrentin um 28 Hundertstel. Der schnellste Schwimmer der Welt ist ein Amerikaner. Allerdings war der WM-Titel über 50 m Crawl eher Cullen Jones, dem ersten schwarzen Spitzenschwimmer aus den USA, denn Ben Wildman-Tobriner zugetraut worden. Doch "The Wildman", nur als Sechster in den Final eingezogen, setzte sich um sechs Hundertstel gegenüber Jones durch. Auch über 200 m Rücken ging die Goldmedaille nach Amerika. Margaret Hoelzer verpasste in 2:07,16 den Weltrekord von Krisztina Egerszegi (Un) vom August 1991 nur um eine halbe Sekunde. Über 50 m Delfin gewann Europameisterin Therese Alshammar (25) im fünften Anlauf ihren ersten WM-Titel auf der Langbahn und die erste goldene Auszeichnung für Schweden in Melbourne.

31.3. Flori Lang ohne zu brillieren im Halbfinal. (si) In den Vorläufen über 50 Meter Rücken erfüllte der Zürcher Flori Lang die in ihn gesteckten Erwartungen und qualifizierte sich für den Halbfinal. Mit einer Zeit von 26.23 wurde er Fünfzehnter und war damit lediglich drei Hundertstel schneller als der unglückliche Siebzehnte. Seine Bestzeit verfehlte er aber um eine halbe Sekunde. „Ich fühlte mich nicht speziell, bin aber froh, dass ich weiter bin“, sagte Lang. „Am Abend hoffe ich schon, dass es dann ein bisschen schneller geht“. Der Halbfinal findet heute um 12:15 Uhr Schweizer Zeit statt.

31.3. Thorpe gedopt? Gegen den im letzten November zurückgetretenen Ian Thorpe (25) hat die französische Sportzeitung L'Equipe Doping-Verdacht erhoben. Angeblich soll Thorpe bei einem Test im Mai 2006 unter anderem mit einem zu hohen Testosteron-Wert aufgefallen sein. Laut www.lequipe.fr soll der Fall in Australien aber wegen «wissenschaftlicher Zweifel» als nicht positiv abgehakt worden sein. Dennoch habe nun die FINA am Sportgerichtshof in Lausanne (TAS) interveniert, um das Verfahren neu aufzurollen. FINA-Präsident Mustapha Larfaoui will heute Samstag an einer Medienkonferenz an den WM in Melbourne Stellung zu den Vorwürfen gegen Thorpe beziehen.

31.3. Alle Dopingproben bei Schwimm-WM bisher negativ. (dpa) - Bei den am 1. April zu Ende gehenden 12. Schwimm-Weltmeisterschaften in Melbourne hat es bislang keine positive Dopingprobe gegeben, erklärte der Direktor des Weltverbandes FINA, Cornel Marculescu. Etwa 360 Tests seien bislang durchgeführt worden. Bei den 40 Schwimm-Wettbewerben, die während einer WM auf dem Programm stehen, werden die zu testenden Sportler nach dem Zufallsprinzip ausgewählt. Dabei kommen grundsätzlich alle Starter in Frage. Nach Weltrekorden ist ein Dopingtest Pflicht, auch in den Staffeln.
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30.3. Weltrekorde 11 und 12 durch die USA. (si) An den Weltmeisterschaften in Melbourne hat es am Freitag die Weltrekorde 11 und 12 gegeben. Der Amerikaner Ryan Lochte schlug über 200 m Rücken zwölf Hundertstel unter der alten Bestmarke an. Lochte war dann auch am Weltrekord der Crawl-Staffel beteiligt, in der Michael Phelps sein fünftes Gold holte.
Lochte fügte im Einzelrennen seinem Landsmann Aaron Peirsol einer der wenigen Niederlagen bei. In der Staffel half Lochte mit, den Australiern den Weltrekord zu entreissen. Angeführt von Superstar Michael Phelps, der auf der Startstrecke einen beträchtlichen Vorsprung herausschwamm, gelang dieses Unterfangen mit einer Zeit von 7:03,24 deutlich. Die Konkurrenz hatte um über sechs Sekunden das Nachsehen.
Über 200 m Brust der Männer war nach Titelverteidiger Brendan Hansens krankheitsbedingter Absage der Weg frei für Olympiasieger Kosuke Kitajima. Der Japaner liess in 2:09,80 Minuten den Australier Brenton Rickard um 1,19 Sekunden hinter sich.
Bei den Frauen haben sich die beiden Lokalmatadorinnen Libby Lenton (100 m Crawl) und Leisel Jones (200 m Brust) Gold gesichert. Jones triumphierte mit über vier Sekunden Vorsprung. Lenton setzte sich in einem hochklassigen Final vor Marleen Veldhuis (Ho) und Britta Steffen (De) durch. Mitfavoritin Natalie Coughlin (USA) ging als Vierte überraschend leer aus.
Deutschland wartet immer noch auf die erste Goldmedaille. Britta Steffen erfüllte die Hoffnungen nicht. Dementsprechend enttäuscht war die 23-Jährige aus Berlin nach ihrem Rennen: "So eine schwache Zeit tut weh." Als kleiner Trost blieb ihr, dass Siegerin Lenton ihren Weltrekord nicht unterbot. Lenton benötigte eine Zehntel länger als Steffen an den Europameisterschaften 2006 in Budapest.
Resultate:
Melbourne (Au). 12. Schwimm-WM. Finals. Schwimmen. Männer. 200 m Rücken: 1. Ryan Lochte (USA) 1:54,32 (Weltrekord, zuvor Aaron Peirsol/USA in 1:54,44 am 19. August 2006 in Victoria/Ka). 2. Aaron Peirsol (USA) 1:54,80. 3. Markus Rogan (Ö) 1:56,02. 4. Arkadi Wjatschanin (Russ) 1:57,14. 5. Razvan Florea (Rum) 1:57,31. 6. James Goddard (Gb) 1:58,88. 7. Tomomi Morita (Jap) 1:59,14. 8. Gregor Tait (Gb) 1:59,41.
200 m Brust: 1. Kosuke Kitajima (Jap) 2:09,80. 2. Brenton Rickard (Au) 2:10,99. 3. Loris Facci (It) 2:11,03. 4. Paolo Bossi (It) 2:11,38. 5. Eric Shanteau (USA) 2:11,50. 6. Daniel Gyurta (Un) 2:11,62. 7. Michael Brown (Ka) 2:12,01. 8. Grigory Falko (Russ) 2:12,16.
4x200 m Crawl: 1. USA (Michael Phelps, Ryan Lochte, Klete Keller, Peter Vanderkaay) 7:03,24 (Weltrekord, zuvor Australien in 7:04,66 am 27. Juli 2001 in Fukuoka/Jap) 2. Australien (Patrick Murphy, Andrew Mewing, Grant Brits, Kenrick Monk) 7:10,05. 3. Kanada (Brian Johns, Brent Hayden, Richard Say, Andrew Hurd) 7:10,70. 4. Grossbritannien 7:11,28. 5. Italien 7:12,31. 6. Russland 7:14,86. 7. Japan und Polen, je 7:17,46.
Frauen. 100 m Crawl: 1. Lisbeth Lenton (Au) 53,40. 2. Marleen Veldhuis (Ho) 53,70. 3. Britta Steffen (De) 53,74. 4. Natalie Coughlin (USA) 53,87. 5. Erica Morningstar (USA) 53,87. 6. Jodie Henry (Au) 54,10. 7. Josefin Lillhage (Sd) 54,67. 8. Malia Metella (Fr) 54,77.
200 m Brust: 1. Leisel Jones (Au) 2:21,84. 2. Kirsty Balfour (Gb) und Megan Jendrick (USA), je 2:25,94. 4. Suzaan van Biljon (SA) 2:26,19. 5. Luo Nan (China) 2:27,55. 6. Birte Steven (De) 2:28,13. 7. Sandra Jacobson (Sd) 2:28,25. 8. Tara Kirk (USA) 2:28,67.
Halbfinals (erste 8 im Final). Männer. 50 m Crawl: 1. Stefan Nystrand (Sd) 21,99. 2. Cullen Jones (USA) 22,00. 3. Cesar Cielo Filho (Br) 22,09.
100 m Delfin: 1. Ian Crocker (USA) 51,41. 2. Albert Subirats Altes (Ven) 51,81. 3. Lyndon Ferns (SA) 51,90. 4. Michael Phelps (USA) 51,92.
Frauen. 200 m Rücken: 1. Margaret Hoelzer (USA) 2:07,70. 2. Kirsty Coventry (Simb) 2:07,78. 3. Reiko Nakamura (Jap) 2:08,82.
50 m Delfin: 1. Therese Alshammar (Sd) 25,82. 2. Inge Dekker (Ho) 26,20. 3. Rachel Komisarz (USA) 26,48.
Vorläufe (erste 16 im Halbfinal). Männer. 50 m Crawl: 1. Bartosz Kizierowski (Pol) 22,03. Ferner, ausgeschieden: 44. Karel Novy 23,37. 46. Alessandro Gaffuri 23,43. -- 175 klassiert.
100 m Delfin: 1. Ian Crocker (USA) 51,44. Ferner, ausgeschieden: 41. Damien Courtois 54,44 (Schweizer Rekord, zuvor Philippe Meyer in 54,72 am 19. März 1999 in Zürich). 64. Adrien Perez 56,04. -- 117 klassiert.
Frauen. 800 m: 1. Laure Manaudou (Fr) 8:25,65. 2. Kate Ziegler (USA) 8:28,11. 3. Kylie Palmer (Au) 8:29,36. 4. Erika Villaecija (Sp) 8:29,56. 5. Ai Shibata (Jap) 8:29,58. 6. Sophie Huber (Fr) 8:29,68. 7. Hayley Peirsol (USA) 8:29,82. 8. Wendy Trott (SA) 8:31,53. Ferner, nicht im Final: 14. Flavia Rigamonti 8:38,22. -- 49 klassiert.
Wasserball. Männer. Halbfinals: Kroatien - Serbien 10:7. Ungarn - Spanien (13.00 MESZ). -- Final: Kroatien - Ungarn/Spanien. -- Um Platz 3: Serbien - Spanien/Ungarn.
Um Plätze 5 - 8: Italien - Deutschland 6:5. Griechenland - Russland 9:8. -- Um Platz 9: USA - Australien 10:9. -- Um Platz 11: Rumänien - Kanada 15:13.

30.3. Rigamonti über 800 m bereits im Vorlauf ausgeschieden. (si) Flavia Rigamonti, die WM-Zweite über 1500 m Crawl, ist am Freitag über 800 m bereits im Vorlauf ausgeschieden. Die 25-jährige Schweizerin blieb in 8:38,22 um mehr als 13 Sekunden über ihrem Schweizer Rekord und klassierte sich nur als 14.
Drei Tage nach ihrer Parforce-Leistung über 1500 m, als sie als erste Nicht-Amerikanerin unter der 16-Minuten-Grenze geblieben war, fand Flavia Rigamonti über die olympische Distanz von 800 m nicht wie gewünscht ins Rennen. "8:38, was für eine schreckliche Zeit. Ich weiss nicht, was passiert ist", sagte die Schweizerin unmittelbar nach dem missratenen Rennen. Sie habe nach dem Gewinn der Silbermedaille nicht gefestet und sie habe auch genügend Erholungszeit gehabt, so Rigamonti weiter. Vorlauf-Schnellste über 800 m war die Französin Laure Manaudou in 8:25,65, zur Final-Teilnahme waren 8:31,53 nötig.
Courtois mit Schweizer Rekord
Besser lief es am Freitagmorgen den WM-Neulingen Damien Courtois (19), Adrien Perez (19) und Alessandro Gaffuri (26). Alle drei schwammen in ihren Einsätzen persönliche Bestzeit. Vor allem das Westschweizer Duo überzeugte über 100 m Delfin. Courtois schlug in 54,44 an, womit er den Schweizer Rekord von Philippe Meyer vom 19. März 1999 um 28 Hundertstel verbesserte. Perez steigerte seine Bestzeit um 1,37 Sekunden auf 56,04. Gaffuri war über 50 m Crawl in 23,43 um fünf Hundertstel schneller als zuvor. Enttäuschend hingegen im Crawl-Sprint war Karel Novy, der in 23,37 fast eine Sekunde über seinem Landesrekord blieb.

30.3. Melbourne: [Resultate 6. Tag] [Medaillenspiegel]

30.3. Phelps erneut mit Weltrekord. (si) Michael Phelps hat seine beeindruckende Rekordjagd an den Weltmeisterschaften in Melbourne fortgesetzt: Der 21-jährige Amerikaner erzielte über 200 m Lagen bereits seine dritte Weltbestleistung. Für die Weltrekorde neun und zehn in Australien sorgten die Amerikanerin Leila Vaziri über 50 m Rücken sowie die 4x200-m-Crawl-Staffel der US-Frauen. Vaziri egalisierte in 28,16 ihre Weltbestleistung vom Vortag. Das US-Quartett verbesserte in 7:50,09 die Bestmarke der Deutschen aus dem Vorjahr um 73 Hundertstel; zwischenzeitlich hatten die Amerikanerinnen 4,35 Sekunden unter dem alten Weltrekord gelegen. Angesichts der unglaublichen Leistungen von Phelps fragen sich viele Experten, ob er wie ein Fisch Kiemen habe. Er selber sagte, dass er den Schwimmsport neu definieren wolle. Dieses Vorhaben hat er über 200 m Lagen einmal mehr eindrücklich umgesetzt: Mit 1:54,98 blieb er erstmals unter 1:55 und unterbot den eigenen, im vergangenen August in Victoria (Ka) aufgestellten Weltrekord um 86 Hundertstel. Bereits nach der ersten Teilstrecke (Delfin) befand sich der sechsfache Olympiasieger auf Rekord-Kurs. Dennoch wurde der in Baltimore, Maryland, geborene Phelps bis 150 m von seinem Landsmann Ryan Lochte, der Silber gewann, hart bedrängt. Auf der abschliessenden Crawl-Strecke sorgte er dann aber für klare Verhältnisse und distanzierte Lochte schliesslich um 1,21 Sekunden. Der drittklassierte Ungar Laszlo Cseh unterbot mit 1:56,92 seinen Europarekord (bisher 1:57,61/2005). Phelps hatte zuvor bereits über 200 m Crawl und 200 m Delfin Weltrekorde aufgestellt. Er ist nun bei sagenhaften 19 Weltbestmarken angelangt; nur der legendäre Mark Spitz hat mit 25 noch mehr auf dem Konto. Zudem weist Phelps in Melbourne mit der vierten Goldmedaille -- dem neunten WM-Titel auf einer Einzelstrecke und dem 14. insgesamt -- weiterhin eine makellose Bilanz auf. Und eine Ende des Siegeszuges ist in der derzeitigen Form nicht absehbar, er nimmt noch an je zwei Einzel- und Staffel-Rennen teil. In der Königsdisziplin 100 m Crawl verteidigte der Italiener Filippo Magnini seinen Titel erfolgreich. Er musste das oberste Podest allerdings mit dem überraschenden Kanadier Brent Hayden teilen. Die Zeit fiel mit 48,43 mässig aus. Bronze sicherte sich der Australier Eamon Sullivan. Der holländische Weltrekordhalter Pieter van den Hoogenband (Ho) verzeichnete einen regelrechten "Fehlstart" und musste sich mit dem enttäuschenden 6. Rang begnügen. Damit wartet der dreifache Olympiasieger weiterhin auf seinen ersten WM-Titel [Resultate 5. Tag].

30.3. Waeber über 200 m Brust im Vorlauf ausgeschieden. (si) Dimitri Waeber hat an den Weltmeisterschaften in Melbourne die Halbfinal-Teilnahme über 200 m Brust in 2:20,02 deutlich verpasst (39.). Dem einzigen am Donnerstag im Einsatz stehenden Schweizer fehlten zum Einzug in die Runde der letzten 16 rund sechs Sekunden. Der 20-jährige Genfer schwamm die vier Bahnlängen zu wenig locker und blieb auch mehr als zweineinhalb Sekunden über seiner persönlichen Bestzeit. Schon früh war klar, dass Waeber den Uralt-Landesrekord von Etienne Dagon vom Juni 1988 (2:16,87) nicht würde gefährden können.
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28.3. Fabelweltrekorde für Phelps und Manaudou. (si) Michael Phelps demonstrierte an den Weltmeisterschaften in Melbourne erneut, dass er ein Schwimmer von einem anderen Stern ist. Einen Tag nach seinem Weltrekord über 200 m Crawl stellte er auch über 200 m Delfin eine Weltbestmarke auf. Phelps Leistungen sind mit Worten nicht zu beschreiben: Der 21-Jährige verbesserte über 200 m Delfin seinen eigenen Weltrekord um sagenhafte 1,62 Sekunden auf 1:52,09. Insgesamt realisierte er seine 18. Weltbestleistung. Mit dieser Fabelzeit distanzierte Phelps den zweitklassierten Chinesen Peng Wu um mehr als drei Sekunden. Es war bereits seine dritte Goldmedaille in Australien. Phelps Pendant bei den Frauen ist Laure Manaudou. Die 20-jährige Französin, die pro Tag 17 Kilometer im Schnitt schwimmt, stellte über 200 m Crawl mit 1:55,52 ebenfalls einen grandiosen Weltrekord auf und sicherte sich ihren zweiten WM-Titel in der umgebauten Rod-Laver-Arena nach jenem über 400 m Crawl. Manaudou unterbot die am Vortag im Halbfinal aufgestellte Bestmarke der Italienerin Federica Pellegrini (3.) um 95 Hundertstel. Die Leistung ist umso höher einzustufen, als sie am Vortag neben dem Gewinn der Silbermedaille über 100 m Rücken auch den Final über 1500 m Crawl (8.) bestritt. Im Rennen über 200 m Crawl blieb auch die zweitklassierte Deutsche Annika Lurz (1:55,68) unter der alten Weltbestleistung. Für den dritten Weltrekord am Mittwoch, den siebten insgesamt, sorgte Leila Vaziri. Die Amerikanerin schwamm im Halbfinal über 50 m Rücken 28,16 und war damit um drei Hundertstel schneller als die Deutsche Janine Pietsch im Jahr 2005 in Berlin.
Resultate:
Melbourne (Au). 12. WM. Finals. Schwimmen. Männer. 800 m Crawl: 1. Oussama Mellouli (Tun) 7:46,95. 2. Przemyslaw Stanczyk (Pol) 7:47,91. 3. Craig Stevens (Au) 7:48,67. 4. Federico Colbertaldo (It) 7:49,98. 5. Sébastien Rouault (Fr) 7:52,04. 6. Sergej Fesenko 7:53,43. 7. Grant Hackett (Au) 7:55,39. 8. Ryan Cochrane (Ka) 7:56,56.
50 m Brust: 1. Oleg Lisogor (Ukr) 27,66. 2. Brendan Hansen (USA) 27,69. 3. Cameron van der Burgh (SA) 27,88. 4. Alessandro Terrin (It) 28,09. 5. Kosuke Kitajima (Jap) 28,10. 6. Michael Malul (Isr) 28,19. 7. Brenton Rickard (Au) 28,24. 8. Waleri Dimo (Ukr) 28,27.
200 m Delfin: 1. Michael Phelps 1:52,09 (Weltrekord, zuvor Phelps in 1:53,71 am 17. Februar 2007 in Columbia/USA). 2. Wu Peng (China) 1:55,13. 3. Nikolai Skwortsow (Russ) 1:55,22. 4. Moss Burmester (Neus) 1:55,35. 5. Ryuichi Shibata (Jap) 1:55,81. 6. Pawel Korzeniowski (Pol) 1:55,87. 7. Ioannis Drymonakos (Grie) 1:56,48. 8. Chen Yin (China) 1:58,15.
Frauen. 200 m Crawl: 1. Laure Manaudou (Fr) 1:55,52 (Weltrekord, zuvor Federica Pellegrini/It in 1:56,47 im Halbfinal). 2. Annika Lurz (De) 1:55,68. 3. Federica Pellegrini (It) 1:56,97. 4. Katie Hoff (USA) 1:57,09. 5. Josefin Lillhage (Sd) 1:57,90. 6. Dana Vollmer (USA) 1:58,30. 7. Caitlin McClatchey (Gb) 1:59,28. 8. Otylia Jedrzejczak (Pol) 2:01,53.
Halbfinals (erste 8 im Final). Männer. 100 m Crawl: 1. Jason Lezak (USA) 48,51. 2. Filippo Magnini (It) 48,60. 3. Pieter van den Hoogenband (Ho) 48,72. 4. Brent Hayden (Ka) 48,79. 5. Eamon Sullivan (Au) 48,86. 6. Ryk Neethling (SA), Cesar Cielo Filho (Br) und Roland Schoeman (SA), je 48,87. Ferner, ausgeschieden: 13. Dominik Meichtry 49,27 (Schweizer Rekord, zuvor Meichtry in 49,43 im Vorlauf).
200 m Lagen: 1. Michael Phelps (USA) 1:57,94. 2. Ryan Lochte (USA) 1:58,48. 3. Thiago Pereira (Br) 1:58,65.
Frauen. 50 m Rücken: 1. Leila Vaziri (USA) 28,16 (Weltrekord, zuvor Janine Pietsch/De in 28,19 am 25. Mai 2005 in Berlin). 2. Alexandra Herasimenia (WRuss) 28,38. 3. Reiko Nakamura (Jap) 28,58.
200 m Delfin: 1. Jessicah Schipper (Au) 2:07,72. 2. Kimberly Vandenberg (USA) 2:08,06. 3. Jiao Liuyang (China) 2:08,20.
Vorläufe (erste 16 im Halbfinal). Männer. 100 m Crawl: 1. Jason Lezek (USA) 49,02. Ferner: 12. Dominik Meichtry 49,43 (Schweizer Rekord, zuvor Karel Novy in 49,58 am 11. März 2000 in Genf). 31. Karel Novy 50,02. -- 169 klassiert.
Wasserball. Männer. Viertelfinals: Serbien - Griechenland 8:3. Kroatien - Russland 13:3. Spanien - Italien 7:5. Ungarn - Deutschland 13:6. -- Halbfinals: Serbien - Kroatien, Ungarn - Spanien. -- Um Plätze 9 - 12: USA - Kanada 16:11. -- Um Platz 13: China - Südafrika 13:12. -- Um Platz 15: Neuseeland - Japan 10:9. [Resultate 4. Tag]

28.3. Dominik Meichtry erneut unter Schweizer Rekord. Swiss Swimming) Nachdem ihm bereits im Vorlauf über 100 Meter Freistil von heute Morgen ein neuer Schweizer Rekord gelungen ist, doppelte Dominik Meichtry im Halbfinal nach und verbesserte seine Zeit gleich nochmals um 16 Hundertstel auf 49.27 Sekunden. In der Endabrechnung reichte dies zu Rang 13. Nach dem Rennen war Meichtry sprachlos: „Ich bin wahnsinnig erstaunt… ich hätte nicht gedacht, dass ich nochmals schneller schwimmen kann als am Morgen. Es macht mich stolz, dass ich nun im Halbfinal noch einen draufsetzen konnte und es gibt mir viel Vertrauen für die Zukunft“. Gleich neben ihm schwamm mit dem Südafrikaner Ryk Neethling ein Team- und Weggefährte aus seiner Zeit in Johannesburg. „Wir kennen uns sehr gut und ich wusste, dass er nach 50 Metern sicher vor mir liegt, dass ich aber am Ende schneller schwimmen kann als er. Das hat mich sicher noch extra motiviert, dass ich neben ihm schwimmen konnte.“ Der St. Galler kann in der Tat bereits jetzt auf einen unglaublich starken Wettkampf zurückblicken. Bei jedem seiner Starts bleib er unter dem Schweizer Rekord und machte einen grossen Schritt vorwärts. Die Entwicklung des 22-jährigen Studenten ist erstaunlich. Jedes Jahr und an jedem internationalen Höhepunkt konnte er sich steigern und gehört nun definitiv zur erweiterten Weltspitze. Im Hinblick auf die olympischen Spiele im nächsten Jahr lässt dieser Trend hoffen.

28.3. Wieder Schweizer Rekord und Halbfinal für Dominik Meichtry.
(si) Die Rekordjagd von Dominik Meichtry an den Weltmeisterschaften in Melbourne hält an. Der 22-jährige St. Galler verbesserte im Vorlauf über 100 m Crawl den siebenjährigen Landesrekord von Karel Novy um 15 Hundertstel auf 49,43 und qualifizierte sich als Zwölfter für den Halbfinal. Der Student an der kalifornischen Universität in Berkeley senkte seine persönliche Bestzeit über die zwei Bahnlängen um satte 0,43 Sekunden. "Das hätte ich nicht erwartet. Noch vor dem Start habe ich zu Karel gesagt, dass dieser Vorlauf wahrscheinlich mein letztes Rennen in Melbourne ist und dass ich dann am Abend Party machen werde", sagte Meichtry. Karel Novy hingegen, der im gleichen Vorlauf unmittelbar neben Meichtry schwamm, lief es gar nicht wunschgemäss. "Das war schlecht. Ich versuchte Dominik zu folgen, doch es ging nicht", so der erste Kommentar des Waadtländers. Novy blieb in 50,02 um fast eine halbe Sekunde über seiner persönlichen Bestmarke und schied als 31. (von 169 Startenden) aus. Für die Halbfinal-Teilnahme wäre eine Zeit von unter 49,5 Sekunden erforderlich gewesen. Als Startschwimmer der erfolgreichen 4x100-m-Crawlstaffel sowie über 200 m war Dominik Meichtry bereits an den beiden anderen Schweizer Rekorden in Melbourne beteiligt gewesen. Über 200 m hatten ihm am Montagabend nur sieben Hundertstel zur erstmaligen Final-Qualifikation gefehlt.
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27.3. Rigamontis Exploit. (si) Flavia Rigamonti hat an den Weltmeisterschaften in Melbourne Silber über 1500 Meter Crawl geholt. Die 25-jährige Tessinerin schlug in 15:55,38 an, fast neun (!) Sekunden unter ihrer alten Bestleistung vom Juli 2005 und fast fünf Sekunden unter dem vierjährigen Europarekord der Deutschen Hannah Stockbauer. Rigamonti musste sich wie an den letzten WM in Montreal nur der Amerikanerin Kate Ziegler geschlagen geben, die ihrerseits den Weltrekord ihrer Landsfrau Janet Evans (15:52,10 im März 1988) um nur 0,95 Sekunden verpasste. Auch die drittklassierte Japanerin Ai Shibata blieb in 15:58,55 noch unter der 16-Minuten-Grenze. Nach 2001 und 2005 ist es die dritte Silbermedaille für Flavia Rigamonti, die erst fünfte Medaille für die Schweiz an Weltmeisterschaften überhaupt. Rigamonti ist über die 1500 m Crawl nun die drittschnellste Frau, die Zeit im Final bedeutete die fünftbeste Zeit, die jemals über diese Distanz geschwommen wurde; nur Evans und Ziegler waren je zweimal schneller. "Ich bin so glücklich, einfach nur glücklich. Weil ich ganz aussen auf Bahn 1 schwamm, hatte ich keine Ahnung, was im Rennen abgeht. Ich wusste auch nicht, dass ich an zweiter Stelle schwimme", sagte Rigamonti. Sie könne so kurz nach dem Rennen gar nicht richtig denken, so die Schweizerin weiter, die immer wieder betonte, wie "überrascht" sie über die Zeit sei. "Ich bin einfach mein Rennen und mein Tempo geschwommen." Rigamonti war die einzige der acht Finalistinnen, die ihr Tempo konstant hoch hielt. Nach der Hälfte der Distanz hatte sie sich in die Medaillenränge verbessert, sogar auf Kate Ziegler holte Rigamonti mächtig auf. "150 Meter vor Ende habe ich sie gesehen, doch es reichte mir nicht mehr", so Rigamonti.
Damien Courtois (19) stand in den Vorläufen am Morgen im Einsatz. Über 50 m Brust belegte der Genfer unter 127 Teilnehmern den 40. Platz. In 29,28 blieb Courtois um zwölf Hundertstel über seiner persönlichen Bestzeit, der Schweizer Rekord von Remo Lütolf (27,91) ist in absehbarer Zeit nicht in Gefahr.
Drei neue Weltrekorde gab es für die USA. Michael Phelps (Final 200 m Kraul), Natalie Coughlin (Final 100 m Rücken) und Aaron Peirsol (Final 100 m Rücken) schwammen fabelhafte Zeiten. Einen weiteren Weltrekord stellte die Italienerin Federica Pellegrini im Halbfinal über 200 m Kraul auf [Resultate 3. Tag]

27.3. Deutsche Schwimmer entäuschen: (dpa) Die deutschen Schwimmer paddeln bei der WM in Melbourne schnurstracks in die Krise. Nach der deutschen Damen-Staffel zum Auftakt zerplatzte am zweiten Wettkampftag die nächste Medaillenhoffnung, als sich Helge Meeuw über 100m Rücken sang- und klanglos im Halbfinale verabschiedete. Der Europarekordler wurde in der Endabrechnung in indiskutablen 55,37 Sekunden 15. von 16 Startern. Pech hatte Steffen Driesen, der in ordentlichen 54,97 Sekunden als Neunter den Endlauf nur um fünf Hundertstel verpasste. Wenig später setzte Antje Buschschulte das schwarz-rot-goldene Desaster über die gleiche Strecke fort. Die Weltmeisterin von 2003 wurde in 1:01,71 Minuten nur Siebte ihres Halbfinals. Auch über 100m Brust der Frauen schieden beide deutschen Starterinnen im Semifinale aus. Birte Steven wurde 14. (1:09,46), Janne Schäfer gar nur 16.
Die Australierinnen Lisbeth Lenton und Jessicah Schipper haben bei der Heim-WM einen Doppelsieg über 100m Schmetterling für die Gastgeber geholt. Lenton siegte in 57,15 Sekunden vor Titelverteidigerin Schipper in 57,24. Bronze sicherte sich Rücken-Olympiasiegerin Natalie Coughlin aus den USA in 57,34. Die Magdeburgerin Antje Buschschulte und Daniela Samulski aus Wuppertal waren bereits im Halbfinale ausgeschieden.
Der US-Amerikaner Brendan Hansen hat seinen Titel über 100m Brust erfolgreich verteidigt. Der Weltrekordler siegte in 59,80 Sekunden vor Olympiasieger Kosuke Kitajima aus Japan, der 59,96 Sekunden benötigte. Bronze sicherte sich in 1:00,58 Minuten der Australier Brendan Rickard. Der einzige deutsche Starter Johannes Neumann aus Riesa war als 28. bereits im Vorlauf ausgeschieden.
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26.3. Meichtry im Halbfinal out, Rigamonti im Final. (si) Dominik Meichtry blieb am zweiten WM-Tag in Melbourne über 200 m Crawl zweimal unter dem Schweizer Rekord, als Halbfinal-Elfter fehlten ihm schliesslich sieben Hundertstel zur Finalteilnahme. Flavia Rigamonti qualifizierte sich über 1500 m Crawl problemlos für den morgigen Final. Meichtry hatte als Vorlaufsiebenter seinen rund einjährigen Schweizer Rekord um 0,35 Sekunden auf 1:48,49 verbessert. Einige Stunden später im Halbfinal schwamm der 22-Jährige fast exakt genau gleich schnell, die 1:48,54 waren aber "nur" noch für den 11. Rang gut. Vor Meichtry klassierten sich gleich vier Konkurrenten innerhalb von elf Hundertsteln. Schon an den letzten beiden Weltmeisterschaften in Barcelona und Montreal sowie an den Olympischen Spielen in Athen war für Meichtry im 200-m-Halbfinal Endstation, allerdings konnte er bei allen drei Titelkämpfen nicht an die Leistung im Vorlauf anknüpfen. Flavia Rigamonti schwamm die 30 Bahnlängen regelmässig wie ein Uhrwerk und schlug am Ende in 16:19,33 mit der siebentbesten Zeit an. Die 25-jährige Tessinerin blieb um rund 15 Sekunden über ihrer Bestzeit. "Ich bin langsam los und wollte einfach hinter Laure Manaudou Zweite werden in meinem Vorlauf. Das ist mir ohne Probleme gelungen. Der Final ist ja schliesslich erst morgen", sagte Rigamonti. Die Schnellste in den Vorläufen war die Amerikanerin Hayley Peirsol in 16:02,82. Aus Schweizer Sicht setzte am Montagmorgen einzig eine Enttäuschung ab. Über 100 m Rücken blieb Flori Lang in 57,10 nur der 33. Platz unter 90 Startenden. Am zweiten Finalabend sorgten Lisbeth Lenton (22) und Jessicah Schipper über 100 m Delfin für den ersten Doppelerfolg der Gastgeber. Der Sieg über 200 m Lagen ging wie in Montreal an die 17-jährige Kathryn Hoff (USA). Deren Landsmann Brendan Hansen (25) verteidigte über 100 m Brust ebenfalls seinen Titel von 2005. Auch der Südafrikaner Roland Schoeman (26) wurde über 50 m Delfin erneut Weltmeister.
Resultate:
Melbourne (Au). 12. Schwimm-WM. Finals. Schwimmen. Männer. 100 m Brust: 1. Brendan Hansen (USA) 59,80. 2. Kosuke Kitajima (Jap) 59,96. 3. Brenton Rickard (Au) 1:00,58.
50 m Delfin: 1. Roland Schoeman (SA) 23,18. 2. Ian Crocker (USA) 23,47. 3. Jakob Andkjaer (Dä) 23,56.
Frauen. 100 m Delfin: 1. Lisbeth Lenton (Au) 57,15. 2. Jessicah Schipper (Au) 57,24. 3. Natalie Coughlin (USA) 57,34.
200 m Lagen: 1. Kathryn Hoff (USA) 2:10,13. 2. Kirsty Coventry (Simb) 2:10,76. 3. Stephanie Rice (Au) 2:11,42.
Halbfinals (erste acht im Final). Männer. 200 m Crawl: 1. Pieter van den Hoogenband (Ho) 1:46,33. 2. Michael Phelps (USA) 1:46,75. 3. Massimiliano Rosolino (It) 1:47,44. Ferner, ausgeschieden: 11. Dominik Meichtry 1:48,54.
Vorläufe. Frauen. 1500 m Crawl: 1. Hayley Peirsol (USA) 16:02,82. 2. Ai Shibata (Jap) 16:05,92. 3. Kate Ziegler (USA) 16:07,71. Ferner: 7. Flavia Rigamonti (Sz) 16:19,33 [Resultate 2. Tag].

26.3. Meichtry mit SR im Halbfinal. (si) Dominik Meichtry hat am zweiten WM-Tag in Melbourne für den zweiten Landesrekord gesorgt. Der St. Galler senkte über 200 m Crawl seine Bestleistung um 0,35 Sekunden auf 1:48,49 und qualifizierte sich für den Halbfinal. Meichtry überstand die Vorläufe als Siebenter (unter 117 Teilnehmern). Auf das Top-Duo Pieter van den Hoogenband (Ho) und Michael Phelps (USA), welches allerdings noch nicht an die Grenze ging, verlor der 22-jährige Ostschweizer nur rund eine Sekunde. "Ich hatte etwas Angst, dass ich nicht mehr in Topform bin", so Meichtry, der sein Training schon auf die NCAA-Finals von vor zehn Tagen ausrichten musste. "Doch vor dem Vorlauf fühlte ich mich wahnsinnig gut und die Zweifel waren weg." Schon an den letzten beiden Weltmeisterschaften in Barcelona und Montreal sowie an den Olympischen Spielen in Athen stand Meichtry im 200-m-Halbfinal, nun wäre der nächste Schritt nach, oder nicht? "Mal schauen. Eigentlich will ich nicht zu viel an den Final denken und mich zu fest unter Druck setzen. Ich werde einfach noch einmal mein Bestes geben und dann schauen, zu was es reicht."
Flavia Rigamonti steht über 1500 m Crawl im Final vom Dienstag. Flavia Rigamonti schwamm die 30 Bahnlängen regelmässig wie ein Uhrwerk und schlug am Ende in 16:19,33 mit der siebentbesten Zeit an. Die 25-jährige Tessinerin blieb um rund 15 Sekunden über ihrer Bestzeit. "Ich bin langsam los und wollte einfach hinter Laure Manaudou Zweite werden in meinem Vorlauf. Das ist mir ohne Probleme gelungen. Der Final ist ja schliesslich erst morgen", sagte Rigamonti. Die Schnellste in den Vorläufen war die Amerikanerin Hayley Peirsol in 16:02,82. Aus Schweizer Sicht setzte am Montagmorgen einzig eine Enttäuschung ab. Über 100 m Rücken blieb Flori Lang in 57,10 nur der 33. Platz unter 90 Startenden. Unmittelbar nach dem Rennen fand der 24-jährige Zürcher keinerlei Erklärung für seine enttäuschende Leistung. "Ich bin so negativ überrascht vom Resultat. Ich fühle mich so gut in Form wie nie und hätte eine Zeit unter 56 Sekunden erwartet", sagte Lang [Resultate 2. Tag].

26.3. Ivanenko definitiv gesperrt. Ivanenko wegen Dopings zwei Jahre gesperrt. Die russische Schwimmerin Anastassia Ivanenko ist am Sonntag am Rande der Weltmeisterschaften in Melbourne vom Weltverband FINA wegen Dopings definitiv für zwei Jahre gesperrt worden. In einer von der FINA am 23. Januar durchgeführten Trainingskontrolle bei der 18 Jahre alten Kurzbahn-Weltmeisterin über 800m Freistil waren in der A-Probe Diuretika und andere Mittel zur Maskierung von Dopingmitteln gefunden worden. Iwanenko hatte bei der Anhörung angegeben, ihre Grossmutter habe ihr die Substanzen gegeben, als sie krank war. Diese Erklärung reichte der FINA nicht aus. Anastassia Ivanenko wird dem russischen Schwimm-Team damit auch bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking fehlen.
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25.3. Melbourne: Wichigste Resultate. Männer. 400 m Crawl: 1. Tae-Hwan Park (SKor) 3:44,30. 2. Oussama Mellouli (Tun) 3:45,12. 3. Grant Hackett (Au) 3:45,43.
4x100 m Crawl: 1. USA (Michael Phelps, Neil Walker, Cullen Jones, Jason Lezak) 3:12,72. 2. Italien (Massimiliano Rosolino, Alessandro Calvi, Christian Galenda, Filippo Magnini) 3:14,04. 3. Frankreich (Fabien Gilot, Frederick Bousquet, Julien Sicot, Alain Bernard) 3:14,68. 4. Südafrika 3:14,77. 5. Australien 3:15,89. 6. Schweden 3:16,09. Ferner, im Vorlauf ausgeschieden: 11. Schweiz (Dominik Meichtry, Karel Novy, Alessandro Gaffuri, Flori Lang) 3:19,22 (Schweizer Rekord, zuvor Meichtry/Gaffuri/Novy/Lang in 3:21,08 am 31. Juli 2006 in Budapest). - Erste zwölf Teams mit Quotenplatz für die Olympischen Spiele 2008 in Peking.
Frauen. 400 m Crawl: 1. Laure Manaudou (Fr) 4:02,61. 2. Otylia Jedrzejczak (Pol) 4:04,23. 3. Ai Shibata (Jap) 4:05,19. Ferner, nicht im Final: 16. Flavia Rigamonti 4:11,85.
4x100 m Crawl: 1. Australien (Lisbeth Lenton, Melanie Schlanger, Shayne Reese, Jodie Henry) 3:35,48. 2. USA (Natalie Coughlin, Lacey Nymeyer, Amanda Weir, Kara Lynn Joyce) 3:35,68. 3. Holland (Inge Dekker, Ranomi Kromowidjojo, Femke Heemskerk, Marleen Veldhuis) 3:36,81. [Resultate 1. Tag]

25.3. Kudinov holt Gold über 25 km.
Im längsten Rennen bei den Männern gab es auf dem Podest neue Gesichter zu sehen: Gold holte sich in einer Zeit von 5:16:45.55 der Russe Juri Kudinov mit deutlichem Vorsprung auf den Zweiten, den Italiener Marco Formentini (5:18:36.80). Bronze sicherte sich der Ägypter Mohamed Zanaty (5:19:23.23).

25.3. Rigamonti so schnell wie seit Olympia 2000 nicht mehr. (si) Flavia Rigamonti überzeugte am ersten WM-Tag der Schwimmer in Melbourne mit der für sie hervorragenden Zeit von 4:11,85 über 400 m Crawl. Nur an den Olympischen Spielen 2000 in Sydney war die 25-jährige Tessinerin noch um acht Hundertstel schneller gewesen. Die 4x100-m-Crawlstaffel der Männer pulverisierte den knapp einjährigen Schweizer Rekord regelrecht und holte sich mit dem 11. Rang einen Quotenplatz des Weltverbandes FINA für Olympia 2008 in Peking. In 3:19,22 blieb das Quartett Dominik Meichtry, Karel Novy, Alessandro Gaffuri und Flori Lang gleich um 1,86 Sekunden unter der Zeit von den Europameisterschaften in Budapest. Flavia Rigamonti zeigte sich selber überrascht, wie nahe sie an ihren über sechsjährigen Schweizer Rekord herankam: "Ich fühlte mich gut in Form. Aber ich hätte nie erwartet, dass ich 4:11 schwimme. Das ist toll." Da über 400 m nach dem Vorlauf direkt auf acht Finalistinnen reduziert wird, stand eine Finalqualifikation Rigamontis nie zur Diskussion. Bereits am Montag steht für die in Dallas studierende Schweizerin mit dem Vorlauf über 1500 m der nächste Einsatz an. Auf dieser Distanz war Rigamonti im 2001 (Fukuoka/Jap) und 2005 (Montreal/Ka) jeweils WM-Zweite geworden. Damien Courtois schlug über 50 m Delfin in persönlicher Bestzeit an, in 24,39 verpasste er Karel Novys Landesrekord nur um neun Hundertstel. Zum Halbfinaleinzug (beste 16) fehlten dem an 25. Stelle klassierten Genfer 0,33 Sekunden; Adrien Perez wurde in 25,20 nur 57. Den gleichen Platz belegte Dimitri Waeber über 100 m Brust (in 1:04,80).
Hackett nur mit viel Mühe
Überraschungen in der über viereinhalb Stunden dauernden Morgensession gab es nur wenige. Titelverteidiger Grant Hackett hatte über 400 m Crawl Glück, überhaupt die Finalteilnahme zu schaffen. Der kraftlos wirkende Australier blieb im Vorlauf in 3:48,72 rund sechs Sekunden über seiner eigenen Bestzeit und damit nur um neun Hundertstel vor dem vorzeitigen Ausscheiden verschont.
Die Französin Laure Manaudou, die gleich in sieben Einzel-Disziplinen eingeschrieben war, verzichtete auf einen Start über 200 m Lagen. Die 400-m-Olympiasiegerin konzentrierte sich auf ihre Lieblingsstrecke, auf welcher sie in 4:05,29 als Vorlauf-Schnellste anschlug.

25.3. Kamrau holt Gold über 25 km.
(sid) Britta Kamrau-Corestein hat im Abbruchrennen von Melbourne die Nerven behalten und sich in der Verlängerung WM-Gold über 25km gesichert. Die 27 Jahre alte Rostockerin triumphierte in der Gesamtzeit von 5:37:11,66 Stunden, beendete damit ihre dreijährige Durststrecke und holte ihren vierten WM-Titel. Teamkollegin Angela Maurer wurde wie schon über die künftig olympische 10-km-Strecke Vierte (5:40:00,13). Kamrau-Corestein rettete ihren Vorsprung nach dem Abbruch am Samstag mit über zwei Minuten Vorsprung vor der Zweiten Kalyn Keller aus den USA (5:39:49,62) ins Ziel. Bronze gewann die Russin Xenia Popowa (5:39:51,51). Nach dem Abbruch zur Hälfte der Distanz wegen meterhoher Wellen und Wind der Stärke neun bis zehn war das Rennen am Sonntag mit den zeitlichen Abständen nach dem Zwischenergebnis bei der 12,5-km-Marke wieder aufgenommen worden. Kamrau-Corestein ging dabei mit einem Vorsprung von vier Minuten vor ihren unmittelbaren Verfolgern auf die zweite Etappe. Insgesamt gingen nur noch zehn Teilnehmerinnen an den Start.

25.3. Synchro: Russland gewinnt Gold mit der Gruppe. (dpa) - Russlands Synchronschwimmerinnen haben die Weltmeisterschaften in Melbourne mit einer überragenden Bilanz beendet. Die Goldmedaille mit der Gruppe war für die Russinnen im siebten Wettbewerb der sechste Titelgewinn. Nur die 28 Jahre alte Französin Virginie Dedieu durchbrach bei ihrem Comeback nach fast zweijähriger Wettkampfpause mit dem Erfolg in der Solo-Kür die russische Siegesserie. Die 28-jährige Dedieu kündigte in Australien ihren abermaligen Rücktritt an. Russlands Gruppe, die 2004 in Athen auch Olympiasieger war, gewann in der Rod-Laver-Arena mit 99,000 Punkten zum fünften Mal hintereinander den WM-Titel. Spanien belegte Platz zwei (98,500), Japan wurde mit 97,334 Zählern Dritter. Chinas neue Stärke im Synchronschwimmen wurde mit dem vierten Rang (96,334) vor dem ehemaligen Weltmeister USA (95,834) dokumentiert.

25.3. Shanghai trägt WM 2011 aus. Die FINA hat Shanghai an einer Sitzung in Melbourne zum Austragungsort der WM 2011 ausgewählt. Der Vorsprung vor dem Rivalen Doha (Qatar) sei knapp, beide Angebote seien exzellent gewesen. Die WM werde wahrscheinlich 12 Monate vor den olympischen Spiele in London stattfinden, teilte das Shanghai-OK mit. Die nächste Wm wird 2009 in Rom ausgetragen (19.7.-2.8.).

25.3. 25km Open Water Frauen: Wegen stürmischen Bedingungen auf den Sonntag verschoben, das Rennen musste unterbrochen werden. In Führung lag die Deustche Britta Kamrau-Corestein gefolgt von der Russin Natalya Pankina und Brittas Teamkollegin Angela Maurer.
Line element23.3. Hervorragendes Mannschaftsergebnis für die Limmat Sharks beim regionalen Jugendcup in Meilen. Anläßlich des regionalen Jugendcups in Meilen, der wie letztes Jahr zusammen mit dem Meilener Meeting ausgetragen wurde, qualifizierten sich nicht weniger als 12 Schwimmer der Limmat Sharks für das Schweizerische Jugendcupfinale übernächstes Wochenende in Wädenswil. Zur Qualifikation mußte über die jeweiligen erlaubten Strecken ein erster oder zweiter Platz erreicht werden. Vielstarter beim Finale werden dabei Sergio Zarro (95) mit 5 Starts sein (5 Siege in Meilen in jedem seiner Rennen), Marcel Betschart (93) mit ebensfalls 5 Starts (4 Siegen in Meilen), Adrien Riccucci (92) mit 4 Starts (3 Siege), Elina Piesbergen (91) mit 4 Starts (4 Siege), Alexander Ammann (94) mit 3 Starts (3 erste Plätze), Fabio Egg (93) mit Starts (ein Sieg) und Fiammetta Bernasconi (91) mit ebenfalls 3 Starts. Weiter haben sich auch Remo Betschart (95), David Fässler (92), Alexander Studzinski (91), Kathrin Appenzeller (94) und Luise Pfeifer (93) qualifiziert. Beeindruckend war vor allem die große Anzahl an Bestleistungen und deren gute Qualität, was die sehr positive Entwicklung des Nachwuchses der Limmat Sharks deutlich unterstreicht. Herzlichen Glückwunsch! Line element
23.3.Schneider/Brunner bestätigen ihre Leistung im Final. (Swiss Swimming) Das Synchroduett Ariane Schneider und Magdalena Brunner belegte im Final der freie Kür wie in der Qualifikation den guten elften Platz. Die Schweizerinnen kamen mit 90.167 auf die genau gleiche Punktzahl wie in der Qualifikation. Die Bernerin Schneider und die St. Gallerin Brunnner konnten dabei nicht von der schwachen Vorstellung der vor ihnen gestarteten Holländerinnen profitieren, die gleich zwei schwere Fehler in ihrer Kür hatten. Was für die Zuschauer auf der Tribüne etwas ungerecht schien, hatte für die Trainerin Julia Vasileva auch etwas Gutes: „wir müssen noch viel arbeiten und wollen nicht einen Platz erreichen, wo wir im Moment nicht hingehören.“ Für die beiden Schwimmerinnen war es der letzte Einsatz an diesen Weltmeisterschaften. Mit dem entsprechenden Kampfgeist und dem Wille, das letzte nochmals herauszuholen, waren sie in ihre Kür gestartet und waren am Ende vor allem froh, dass es vorüber war. „Wir haben und die Ferien nun verdient und es ist ein sehr gutes Gefühl, das wir mitnehmen in die kommende Zeit“, brachte es Ariane Schneider auf den Punkt. In der Tat hat das Schweizer Duett eine wertvolle Basis für das kommende Olympiajahr gelegt: die Top-Ten sind durchaus in Reichweite!
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22.3. Neun Monate Haft für Otylia Jędrzejczak. (mitgeteilt von D. Schroeder) In Abwesenheit der Angeklagten, die an den Weltmeisterschaften in Melbourne teilnimmt, fand heute in Płock die bereits einmal vertagte erstinstanzliche Verhandlung gegen Otylia Jędrzejczak statt. Die Weltmeisterin über 200 m Delfin hat am 2. Oktober 2005 am Steuer ihres PS-starken Wagens mit stark übersetzter Geschwindigkeit einen Unfall verursacht, bei dem ihr Bruder Szymon das Leben verlor und sie selbst schwer verletzt wurde. Das Gericht verurteilte Jędrzejczak zu einer unbedingten Haftstrafe von neun Monaten, anschliessend 30 Stunden Sozialdienst pro Monat während eines Jahres, einem einjährigen Führerscheinentzug und zur Übernahme von Prozesskosten in Höhe von 13'000 PLN (rund CHF 5'400). Die Urteilsbegründung ist noch nicht bekannt, auch eine Stellungnahme der Angeklagten liegt noch nicht vor. Polnische Journalisten erwarten, dass Otylia Jędrzejczak Berufung einlegen wird.

22.3. Magdalena Brunner Zehnte in der freien Solo-Kür. Die Osteschweizerin Magdalena Brunner konnte sich im Final der freien Kür im Solobewerb um einen Rang steigern und belegte in der Endabrechnung den zehnten Rang. Das 24-jährige Aushängeschild des Schweizer Synchronschwimmens zeigte eine saubere Kür und wurde mit einem Notenschnitt von 9.0 dafür belohnt. Sie konnte damit die nach der Qualifikation noch vor ihr liegende Ukrainerin überholen. Magdalena Brunner war mit ihrer Leistung sehr zufrieden: „es war schon hart am Ende aber es ging allen Schwimmerinnen so. Nach der zweiten Länge war ich eigentlich schon sauer aber in einem WM-Final ist es nicht so schwer, auf die Zähne zu beissen!“ Gewonnen wurde der Solobewerb von Virginie Dedieu, die nach diesen Weltmeisterschaften zurücktritt. Die Französin erhielt für ihre Vorstellung vier Mal die Höchstnote 10. (Swiss Swimming)

22.3. Joséphine Rapit enttäuschend vom 1 Meter Brett. Die 18-jährige Joséphine Rapit konnte die bisher äusserst bescheidene Bilanz der Schweizer Turmspringer nicht verbessern. In der Qualifikation vom 1 Meter Brett kam die Lausannerin auf ein Punktetotal von 155.25 Punkten, was zum 37. Rang unter ebenso vielen Teilnehmerinnen führte. Bei Rapit’s drittem Sprung waren sich die Richter nicht einig, ob sie eine Viertelschraube zu viel gemacht hatte, was zur absurden Situation führte, dass sie Noten zwischen 1.0 und 7.0 erhielt. Von den fünf Sprüngen brachte die Lausannerin aber ohnehin nur den ersten gut ins Wasser. Ärgerlich war weiter, dass die Halbfinalqualifikation nicht ein Ding der Unmöglichkeit gewesen wäre. Die Leistungsdichte bei den Damen war geringer als bei den Herren und selbst mit einem missratenem Sprung konnte man sich ohne weiteres unter den besten 18 klassieren.(Swiss Swimming)

22.3. Aus in der Qualifikation für Delaloye und Maluisardi. In den Ausscheidungswettkämpfen vom 3 Meter Brett der Herren schieden die beiden Schweizer Teilnehmer Jean-Romain Delaloye und Jonathan Malusardi aus. Die beiden Romands belegten die Platze 27 und 44. Für den Halbfinal qualifizierten sich die besten 18 Springer der Qualifikation. Delaloye fehlten dazu knapp 20 Zählern, er kam auf ein Total von 364.85 Punkten. Der 26-jährige Delaloye, der seit drei Monaten in Montreal lebt und trainiert, war sehr verärgert über sein Abschneiden: „ich war so knapp dran und habe den vierten Sprung, den 21⁄2 Rückwärtssalto verhauen, den ich sonst immer gut ins Wasser bringe“. Der Wettkampf mit 46 Startern dauerte vier Stunden, was für die Springer eine zusätzliche Herausforderung war. Delalyoe dazu: „am Ende hatte ich einfach die Nase voll! Es ist so schwierig, sich nach 30 Minuten wieder neu vorzubreiten und sich zu konzentrieren.“ Malusardi wollte unbedingt einen guten Wettkampf zeigen, war beim ersten Sprung übermotiviert und verhaute ihn prompt. Die Abgänge bei fast all seinen Sprüngen erwischte der junge Genfer so gut wie noch selten und war danach in der Luft mehr als einmal überrascht und konnte den Sprung in der Folge nicht immer sauber ins Wasser bringen. (Swiss Swimming)
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21.3. Melbourne: Dyatchin holt Gold über 10 km. Der Russe Vladimir Dyatchin gewann das Open-Water-Rennen über 10 km in 1:55.32.52 mit 6/100 Vorsprung vor dem Deutschen Thomas Lurz (1:55.32.58). Evgeny Drattsev (Rus) wurde mit 1:55.47.31 Dritter.

21.3. Synchroduett auch in der freien Kür im Final. Ariane Schneider und Magdalena Brunner qualifizierten sich heute mit einer tollen Vorstellung als Elfte für den Final in der freien Kür. Mit 90.167 Punkten wurden sie zu Recht mit hohen Noten bewertet und bestätigten damit indirekt auch die gute Leistung in der technischen Kür. Die in Bern und Magglingen trainierenden Schwimmerinnen machten damit heute einen ersten wichtigen Schritt Richtung Olympische Spiele in Peking. Mit der erneuten Qualifikation für den Final etablierte sich das Schweizer Duett definitiv unter den besten zwölf Teams dieser WM. Da die Hierarchien im Synchronschwimmen nicht von heute auf morgen über den Haufen geworfen werden, bedeutet dies eine gute Ausgangslage für das kommende Olympiajahr. „Wir sind sehr zufrieden und überglücklich mit dieser Leistung. Wir hatten wirklich nur ganz wenige Unsauberkeiten und über die Noten können wir uns auch nicht beklagen“, kommentierten Schneider und Brunner ihre Kür. Im Klassement nach den Vorkämpfen liegen die Schweizerinnen an elfter Stelle, mehr als einen Punkt vor Brasilien aber in Reichweite zu den zehnt platzierten Holländerinnen. Der Final findet am Freitagabend statt. (Swiss Swimming)

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20.3. Phelps: Kurz vor der Explosion. (afp) Michael Phelps stand im Vorfeld der Weltmeisterschaften in Australien Rede und Antwort. Der US-Schwimmstar schwärmt von seinem neuen Rennanzug: "Ich hatte ein Gefühl, als würde ich explodieren." Mit einem frischen Weltrekord geht Michael Phelps in die Schwimm-Weltmeisterschaften in Melbourne. Vor den Wettbewerben wagte der US-Star in einem Interview eine ganz persönliche Prognose.
Frage: "Sie gehen mit einem Weltrekord Mitte Februar über 200m Delfin in die WM in Melbourne. Waren Sie überrascht, schon so schnell zu sein?"
Michael Phelps: "Vor dem Start hatte ich nicht im Traum daran gedacht, 1:53,71 Minuten zu schwimmen. Knapp unter 1:55,00 Minuten war der Plan. Damit wollte ich vor der WM einfach eine solide Leistung zeigen. Es war alles ein wenig verrückt. Nach dem Anschlag habe ich erst gar nicht realisiert, wie schnell ich war, weil ich durch meine beschlagene Schwimm-Brille die Zeit auf der Anzeigetafel nicht erkennen konnte."
Frage: "Wie wichtig war dieser Weltrekord mit Blick auf die WM?"
Phelps: "Ich war erregt, wie gut die Dinge schon laufen. Damit hatte ich genug Vertrauen für die restliche Vorbereitung und nun auch für die WM selbst. Ich weiss, dass ich auf dem richtigen Weg bin."
Frage: "Sie haben bei Olympia 2004 in Athen sechsmal Gold gewonnen. Wie sieht Ihr Programm in Australien aus?"
Phelps: "Ich habe vor, die 200m Freistil, 100 und 200m Delfin sowie 200 und 400m Lagen zu schwimmen. Diese Strecken habe ich zusammen mit meinem Trainer Bob Bowman ausgewählt. Ich glaube, dass ich auf diesen Strecken die besten Chancen auf einen Erfolg habe."
Frage: "Welche Ziele haben Sie sich für Melbourne gesteckt?"
Phelps: "Der Schlüssel zum Erfolg wird sein, dass ich mich in keinem Rennen hängen lasse - auch nicht, wenn der Auftakt nicht positiv laufen sollte. Wie vor zwei Jahren bei der WM in Montreal, als ich als 18. über 400m Freistil im Vorlauf ausgeschieden bin, dann aber noch viermal Gold und einmal Silber gewonnen habe. Mein Training in den vergangenen Monaten war zudem darauf ausgelegt, dass mein Körper dem Stress und der Belastung stand hält."
Frage: "Bedauern Sie, dass es nach dem Karriereende von Ian Thorpe nicht mehr zum direkten Duell über 200 m Freistil gegen ihn kommen wird?"
Phelps: "Ich wäre sehr gerne noch einmal in Australien gegen ihn geschwommen. Aber er macht nun andere Dinge in seinem Leben, das respektiere ich. Er hat sich als einer der grössten Freistilschwimmer aller Zeiten verabschiedet."
Frage: "Glauben Sie, dass Sie seinen Weltrekord von 1:44,06 Minuten knacken können?"
Phelps: "Das weiss ich wirklich nicht. Die Zeit wird es zeigen. Ich hoffe nur, dass ich dann in diesem schnellsten Rennen aller Zeiten mit dabei sein kann."
Frage: "Sie sind zuletzt in Columbia mit einem neu entwickelten Schwimm-Anzug Ihres Ausrüsters an den Start gegangen. Welchen Anteil hat der an Ihren Leistungen?"
Phelps: "Vom ersten Eintauchen an hatte ich eine phantastische Wasserlage. Ich hatte ein Gefühl, als würde ich explodieren. Ich bin glücklich, dass ich den vielleicht schnellsten Anzug der Welt tragen kann."
Frage: "Wie sieht Ihre Planung für Olympia 2008 in Peking aus?"
Phelps: "Nach der WM werde ich zusammen mit meinem Trainer einen Plan für das Wettkampfprogramm aufstellen. Olympia ist einfach das Grösste von allem. Es ist schon so, dass die Spiele in Peking das wichtigste Event meiner Karriere werden."

20.3. Ergebnisse:
Finals. Synchronschwimmen. Duett, Technische Kür: 1. Anastasia Dawidowa/Anastasia Ermakowa (Russ) 98,833. 2. Gemma Mengual/Paola Tirados (Sp) 97,500. 3. Saho Harada/Emiko Suzuki (Jap) 97,167. Ferner: 11. Magdalena Brunner/Ariane Schneider 88,667.
Synchronschwimmen. Qualifikation. Team, Freie Kür: 1. Russland 99,000. 2. Spanien 98,333. 3. Japan 97,167. Ferner, nicht im Final: 13. Schweiz (Sarah Amrein, Aude Bellina, Aline Bidlingmeyer, Pamela Fischer, Stephanie Jost, Pia Liembd, Isabelle Quinche, Aline Suter) 87,666. - 18 Teams.
Wasserspringen. Qualifikation. Männer, 1-m-Brett: 1. Luo Yutong (China) 466,50. 2. He Chong (China) 423,30. 3. Siarhei Kutschmasau (WRuss) 387,75. Ferner, nicht im Halbfinal: 16. Jean-Romain Delaloye 332,25. 26. Jonathan Malusardi 294,85. - 30 Springer.
Frauen, Turm: 1. Chen Ruolin (China) 400,80. 2. Paola Espinosa (Mex) 367,15. 3. Wang Xin (China) 366,45. Ferner, nicht im Halbfinal: 32. Sibylle Eckert 137,90. - 32 Springerinnen.

20.3. Duett im Final auf Platz 11. Das Berner Synchronschwimmduett Magdalena Brunner und Ariane Schneider belegten im Final der technischen Kür mit 88.666 Punkten den 11. Platz. Gegenüber dem Vorkampf vom Samstag konnten sie weder die Punktzahl noch den Rang verbessern. Dennoch darf man dieses Resultat Erfolg werten und wenn morgen in der freien Kür eine ähnlich gute Leistung folgt, ist dies ein erster, wichtiger Schritt Richtung Olympia. (Swiss Swimming)

20.3. Kein Wettkampfglück für die Synchronschwimmerinnen im Teamwettkampf. In der freien Kür des Teambewerbs kämpften die Schweizerinnen ohne Glück. Sie zeigten eine gute Leistung mit nur wenigen Unsauberkeiten, die von den Richterinnen aber relativ tief bewertet wurden. Die Punktzahl von 87.666 reichte zum undankbaren 13. Platz. Der angestrebte Final wurde um 0.9 Punkte verpasst, was bedeutet, dass die Schweizerinnen im Final vom Samstag nur als Vorschwimmerinnen antreten dürfen. (Swiss Swimming)

20.3. Ränge 16 und 26 für Delaloye und Malusardi. Jean-Romain Delaloye und Jonathan Malusardi belegten im Vorkampf vom 1 Meter Brett die Ränge 16 und 26 und schieden damit aus. Delaloye, der seit Januar in Montreal zusammen mit Weltmeister Alexandre Despatie trainiert, zeigte einen stabilen Wettkampf und übertraf mit 332.25 Punkten das angestrebte Ziel knapp. Dennoch reichte es in der Nicht-olympischen Disziplin nicht zum Halbfinal der besten zwölf Springer. Im Hinblick auf die olympische Disziplin vom 3 Meter Brett zeigte sich der Romand zuversichtlich. Der 17-jährige Malusardi, in der vergangenen Woche noch mit Schulterproblemen kämpfte, zeigt für seine Verhältnisse einen guten Wettkampf und war mit dem Resultat von 294.85 Punkten zufrieden. Auch er ist vom 3 Meter Brett stärker einzuschätzen.Erschwert wurde der Wettkampf für die Athleten durch einen Stromausfall, der die Scheinwerder in der Halle für etliche Minuten ausfallen liess. (Swiss Swimming)

20.3. Sibylle Eckert mit missratenem Wettkampf. Die 21-jährige Sibylle Eckert klassierte sich in den Ausscheidungen vom 10 Meter Turm im 32. Rang. Die Zürcherin erreichte lediglich 137.90 Punkte und kam damit nicht über den letzen Platz hinaus. Keiner ihrer fünf Sprünge konnte sie so ins Wasser bringen wie gewünscht – ein klassischer Aussetzer an den ersten internationalen Meisterschaften. (Swiss Swimming)

20.3. Melbourne: Ilchenko holt Gold über 10 km. Im Open Water Rennen von heute Morgen gewann die Russin Larisa Ilchenko die Goldmedaille mit 2:03.57.9 vor Cassandra Patten (GBR, 2:03.58.9) und der Kate Brookes Peterson (AUS, 2:03.59.5) [Resultate, PDF].
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19.3. Magdalena Brunner Neunte im Solobewerb. Magdalena Brunner, die bisher mit Abstand am meisten Einsätze im Schweizer Team an den Weltmeisterschaften zu absolvieren hatte, überzeugt auch in der technischen Kür des Solobewerbs. In den Vorkämpfen am Morgen belegt die Ostschweizerin den 10. Platz und qualifizierte sich souverän für den Final vom Abend. „Es war ein bisschen verhalten, was ich gezeigt habe, aber ich wusste, dass es den Richtern im Grunde nur um das letzte Element geht, den Barracuda. Zeigt man den gut, ist man dabei, wenn man aber zu diesem Zeitpunkt schon zu müde ist und die Figur verpatzt, ist man gleich weg vom Fenster.“ Im Final fühlte sich die Wahlbernerin besser, riskierte mehr und wurde dafür belohnt. Sie konnte die Ukrainerin, die am Morgen noch höhere Noten erhielt, übertreffen und klassierte sich mit 90.167 Punkten im neunten Rang. Auch die Trainerin Julia Vasileva hatte an der Finalkür nichts auszusetzen: „ich stand wahrscheinlich genau im richtigen Winkel zum Bad und habe wirklich keinen Fehler gesehen“, kommentierte die Russin lachend den Wettkampf. Gewonnen wurde die technische Kür von Natalia Ischenko aus Russland, die zweimal die Höchstnote 10 für ihre Leistung erhielt (Swiss Swimming).

19.3. Viel Pech für das Team. Im der technischen Kür des Teamwettkampfes, der ebenfalls heute über die Bühne ging, kamen die Schweizerinnen auf den undankbaren 13. Platz. Das Team erreichte mit 88.000 Punkte genau gleich viele Punkte wie Korea, wurde aber aufgrund der leicht schlechteren technischen Noten hinter die Asiatinnen klassiert. Das gesteckte Ziel Finalqualifikation haben die Schweizerinnen damit denkbar knapp verpasst. Dennoch sah Trainerin Sayako Ukai etwas Positives im Resultat: „wir können nun im Final als Vorschwimmerinnen antreten und den Richter, die uns sehr tief bewertet haben beweisen, dass wir besser sind.“ (Swiss Swimming)

19.3. Sibylle Eckert und Florina Meier im 14. Rang. Die beiden Zürcher Turmspringerinnen belegten bei ihrem Début an internationalen Meisterschaften den 14. Platz im Synchronspringen vom 10m Turm. Mit 236.25 Punkten übertrafen sie ihre bisherige Bestmarke um einen Punkt und waren mit ihrer Leistung im Grossen und Ganzen zufrieden. Der Trainer Reto Hotz formulierte die Eindrücke nach dem Wettkampf wie folgt: „wenn die beiden auch nur halb so nervös waren wie ich, dann kann ich gut nachvollziehen, wie sie sich dort oben auf dem Turm gefühlt haben. Insgesamt zeigten sie aber eine ansprechende Leistung für ihren ersten Einsatz auf diesem Niveau.“ Nach drei Sprüngen lag das Schweizer Duo noch auf dem elften Zwischenrang. Nach einem etwas verpatzten vierten Sprung, dem dreieinhalb Salto vorwärts, fielen sie zurück und mussten am Ende nur wegen einem Punkt Differenz die rote Laterne in der Rangliste von Indonesien übernehmen (Swiss Swimming).

19.3. Geheimes China-Olympiateam? Der australische Trainer Ken Wood (Jessicah Schipper) vermutet in einem Interview mit der Zeitung The Age, dass China im Geheimen eine Gruppe von Schwimmern ganz speziell für die olympischen Spiele 2008 aufrüstet. Diese Schwimmer werden in Melbourne nicht starten. Wood wollte nicht auf die Frage antworten, ob China diese Schwimmer dope. Die ausgewählte Gruppe umfasste vor 18 Monaten 100 Schwimmer, jetzt noch 50. Seine Vermutungen basieren auf diversen Kontakten in China und der bekannten Einstellung Chinas in Bezug auf die Rolle des Sportes für das eigene Image. Die olympischen Spiele im eigenen Land seien eine sehr grosse Triebfeder für die Motivation.
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18.3. Russland holt Synchro-Gold. Russland dominierte den Teamwettbewerb (Free Routine Combination) mit 99 von 100 Punkten vor Japan (97.833) und den USA(96.5). [Synchro]

18.3. Meichtry knapp an College-Meistertitel vorbei. (si) Dominik Meichtry verpasste an den Uni-Meisterschaften in Minneapolis den Meistertitel über 200 Yards Crawl nur knapp. Der 22-jährige Schweizer von der University of California blieb in 1:33,45 um 16 Hundertstel hinter Darian Townsend (SA) zurück. Townsend (22) war 2004 an den Olympischen Spielen in Athen Mitglied der siegreichen 4x100-m-Crawlstaffel Südafrikas. Meichtry zeigte sich mit der (persönlichen Best-)Zeit, aber nicht mit dem Platz, zufrieden. In den Vorläufen am Morgen hatte der Crawl-Spezialist aus St. Gallen noch mit der besten Zeit angeschlagen. Meichtry reist nach den Wettkämpfen in Minnesota direkt nach Melbourne weiter und stösst am Dienstag zum Schweizer WM-Team.

18.3. Magdalena Brunner im Solo Final. (Swiss Swimming) Die Synchronschwimmerin Magdalena Brunner qualifizierte sich heute Morgen souverän für den Final der besten 12 in der freien Kür des Solo-Bewerbs. Die 24-jährige Ostschweizerin, die in Bern lebt und trainiert, erreichte mit 90.000 Punkten den elften Platz. „Ich bin selber fast ein bisschen überrascht, vor allem von den hohen Noten“, kommentierte Brunner ihren Wettkampf. So überraschend ist er allerdings nicht, vor zwei Jahren an der WM in Montreal klassierte sie sich auch schon im zehnten Rang. Falls sich Brunner im Final etwas steigern kann, ist es durchaus möglich, dass sie sich wieder in die Top-Ten schwimmt. Ihre direkten Konkurrentinnen liegen nur wenig vor der Schweizerin.
Klassement Solo Freie Kür nach dem Vorkampf:
1. Virginie Dedieu FRA 99.000 Punkte
2. Natalia Ischenko RUS 98.500 Punkte
3. Gemma Mengual ESP 97.667 Punkte
11. Magdalena Brunner SUI 90.000 Punkte

18.3. Melbourne: Lurz holt Gold über 5 km. 1. Thomas Lurz (D) 56.49.6, 2. Evgeny Drattsev, (Rus) 56.50.7, 3. Spyridon Gianniotis (Gr) 56:56.6

18.3. Melbourne: [Live Video Streaming]

18.3. Melbourne: Erste Goldmedaille geht an Russland. Im 5-km-Openwater gewann die Russin Larisa Ilchenko mit 1:41.3 vor ihrer Landsfrau Ekaterina Seliverstova (1:43.6). Dritte wurde die Australierin Kate Brookes-Peterson (1:47.6). [Open Water]

18.3. TV-Sendezeiten Schwimm-WM Melbourne 2007
Alle Angaben in MEZ:
Montag, 19. März
Eurosport: 10.30-12.00 Uhr, Wasserspringen, live
Mittwoch, 21. März
Eurosport: 17.00-18.00 Uhr, Wasserspringen, zeitversetzt
Freitag, 23. März
Eurosport: 08.30-09.15 Uhr, Wasserspringen, zeitversetzt
Sonntag, 25. März
ZDF: 10.35-13.00 Uhr, Schwimmen, live
Eurosport: 01.00-04.00 Uhr, Schwimmen, live
18.00-19.30 Uhr, Schwimmen, zeitversetzt
Montag, 26. März
ARD: 10.35-13.00 Uhr, Schwimmen, live
Eurosport: 01.00-02.00 Uhr, Schwimmen, Wiederholung
02.00-04.00 Uhr, Schwimmen, live
09.00-10.30 Uhr, Wasserspringen, live
10.30-11.00 Uhr, Wasserspringen, zeitversetzt
11.00-13.00 Uhr, Schwimmen, live
18.30-19.00 Uhr, Schwimmen, Wiederholung
Dienstag, 27. März
ZDF: 10.35-13.00 Uhr, Schwimmen, live
Eurosport: 01.30-02.00 Uhr, Schwimmen, Wiederholung
02.00-04.00 Uhr, Schwimmen, live
08.30-09.15 Uhr, Schwimmen, Wiederholung
11.00-13.00 Uhr, Schwimmen, live
16.45-17.30 Uhr, Schwimmen, Wiederholung
Mittwoch, 28. März
ARD: 10.35-13.00 Uhr, Schwimmen, live
Eurosport: 01.00-02.00 Uhr, Schwimmen, Wiederholung
02.00-05.00 Uhr, Schwimmen, live
08.30-09.15 Uhr, Schwimmen, Wiederholung
11.00-13.00 Uhr, Schwimmen, live
17.45-19.00 Uhr, Schwimmen, Wiederholung
Donnerstag, 29. März
ZDF: 10.35-13.00 Uhr, Schwimmen, live
Eurosport: 01.30-02.00 Uhr, Schwimmen, Wiederholung
02.00-05.00 Uhr, Schwimmen, live
08.30-09.15 Uhr, Schwimmen, Wiederholung
11.00-13.00 Uhr, Schwimmen, live
17.45-19.00 Uhr, Schwimmen, Wiederholung
Freitag, 30. März
ARD: 10.35-13.00 Uhr, Schwimmen, live
Eurosport: 00.30-02.00 Uhr, Schwimmen, Wiederholung
02.00-04.00 Uhr, Schwimmen, live
08.30-09.15 Uhr, Schwimmen, Wiederholung
11.00-13.00 Uhr, Schwimmen, live
18.00-18.45 Uhr, Schwimmen, Wiederholung
Samstag, 31. März
ZDF: 10.35-13.00 Uhr, Schwimmen, live
Eurosport: 00.30-02.00 Uhr, Schwimmen, Wiederholung
02.00-05.00 Uhr, Schwimmen, live
08.30-09.15 Uhr, Schwimmen, Wiederholung
11.00-13.00 Uhr, Schwimmen, Live
Sonntag, 1. April
ARD: 10.35-13.00 Uhr, Schwimmen, live
Eurosport: 01.00-02.00 Uhr, Schwimmen, Wiederholung
02.00-04.00 Uhr, Schwimmen, live
11.00-13.00 Uhr, Schwimmen, live
Montag, 2. April
Eurosport: 14.00-15.30 Uhr, Schwimmen, Wiederholung
(mitgeteilt von Lorenz Liechti)
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17.3. Schwimm-WM von Melbourne eröffnet. (dpa) Mit einer feierlichen Eröffnungsveranstaltung im umgerüsteten Rod-Laver-Tennisstadion von Melbourne haben die 12. Schwimm-Weltmeisterschaften begonnen. Mit 2195 Athleten aus 173 Ländern erreichen die rund 45 Millionen Euro teuren Titelkämpfe in der australischen Metropole Rekordzahlen. Den bisherigen Höchststand gab es 2003 in Barcelona mit 2015 Sportlern aus 157 Nationen. In Melbourne werden bis zum 1. April 65 Titel vergeben: 40 im Schwimmen, zehn im Kunst- und Turmspringen, zwei im Wasserball, sechs im Langstreckenschwimmen und sieben im Synchronschwimmen. Insgesamt rund 32 Stunden werden die Fernsehsender ARD, ZDF und Eurosport von der Schwimm-WM berichten. Das grösste Team stellt in Melbourne mit 109 Athleten China, Olympia-Gastgeber 2008, gefolgt von den USA (95) und Gastgeber Australien (93). Der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) ist in Melbourne mit 81 Aktiven vertreten. Die Beckenschwimmer starten erst am 25. März in den Medaillenkampf. Im Rod-Laver-Tenniskomplex wurden dafür zwei Pools errichtet. Der Wettkampfpool in der eigentlichen Arena ist 50 Meter lang, 25 Meter breit und drei Meter tief. In einer Nebenhalle, die auch beim Tennis zum Training verwendet wird, befindet sich der Trainingspool, der in seinen Ausmassen identisch ist, allerdings nur zwei Meter tief. Die Pools fassen zusammen 6,8 Millionen Liter Wasser.

17.3. Guter Auftakt für die Synchronschwimmerinnen. (Swiss Swimming) Die Weltmeisterschaften in Melbourne begannen für das Schweizer Synchroduett nach Wunsch. Magdalena Brunner und Ariane Schneider qualifizierten sich in den Vorkämpfen der technischen Kür als Elfte für den Final vom Dienstagabend und erreichten damit ein erstes Ziel, das sie sich gesteckt hatten. Die Trainerin Julia Vasileva war mit den beiden Bernerinnen sehr zufrieden: „Technisch sind sie sehr gut geschwommen, im Final hoffen wir dann noch auf etwas höhere Noten im artistischen Bereich“. Die Wettkämpfe im Synchronschwimmen werden erstmals in einem neuen Format durchgeführt. Sowohl für die technische, wie auch für die freie Kür gibt es jeweils einen separaten Final. Eine Gesamtwertung aus technischer und freier Kür gibt es dafür nicht mehr.
Rangliste nach den Vorkämpfen:
1. Russland 98.500 Punkte
2. Japan 97.167 Punkte
3. Spanien 96.333 Punkte
11. Schweiz 89.667 Punkte

17.3. Inge de Bruijn tritt zurück. Die 33-jährige vierfache Olympiateilnehmerin Inge de Bruijn hat den Rücktritt vom Wettkampfsport angekündigt. Sie gewann an den olympischen Spielen 2000 in Sydney Gold über 50 und 100 m Freistil sowie über 100 m Delfin und verteidigte den 50-m-Freistiltitel in Athen erfolgreich. "Meine Karriere ist abgeschlossen," teilte sie der niederländischen Newsagentur ANP mit. "Schwimmen bedeutete mein Leben und ich brauchte lange für diesen Schritt." Seit Athen hat sie an keinem grösseren Wettkampf mehr teilgenommen. Sie hält aber immer noch die Weltrekorde über 50 m Freistil (24.13) und 100 m Delfin (56.61), Bestmarken, die sie an den olympischen Spielen 2000 gesetzt hatte.
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12.3. Schwimmmeeting Halle: Buschulte und Meeuw bärenstark [Resultate]
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10.3. Steffen mit Schulterproblemen. (sid) Die Weltrekordlerin und vierfache Europameisterin Britta Steffen hat ihren letzten Testwettkampf vor der Abreise zur WM nach Melbourne (17. März bis 1. April) abgesagt. Steffen leidet an Schulterproblemen und verzichtet deshalb auf einen Start am Wochenende in ihrer Heimatstadt Berlin. Optimistisch ist Örjan Madsen, Sportdirektor des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV), dagegen im Falle der verletzten Olympia-Dritten und WM-Zweiten Anne Poleska. Die Krefelderin will nach ihrem Bänderriss am Fuß am Dienstag entscheiden, ob sie nach Melbourne reisen wird, sandte Madsen aber positive Signale aus ihrem Wohnort Florida. Die Schwimmwettkämpfe beginnen am 25. März.

10.3. FINA wird spendabel. (sid) Mit 19'500 Euro belohnt die FINA jeden Weltrekord bei der WM in Melbourne (17. März bis 1. April). Die Prämienregelung veröffentlichte der Verband am Dienstag in Paris. Ausserdem ist eine Einzel-Goldmedaille in allen Disziplinen 9'360 Euro wert, für Silber gibt es 5'460, für Bronze 3'900 Euro.
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4.3. Japanische Kurzbahnmeisterschaften, Tokyo, 3.-4.3.2007 [Resultate]
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3.3. Swimming World Rankings: [Updated]
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2.3. Chinesisches WM-Team. Männer: Kunpeng Ouyang, Bodong Zhang, Chang Zhang, Chen Ren, Dong Wang, Enjian Wang, Chenglong Yu, Haibo Wang, Jiawei Zhou, Peng Wu, Li Cai, Lin Zhang, Shaohua Huang, Tao Zhao, Runqiang Shi, Yang Sun, Yang Shi, Yin Chen, Zhi Xie, Zhiwu Lu, Ziqiang Li, Zhongjian Lai, Zishan Zhang, Zuo Chen., Frauen: Yu Yang, Jiaying Pang, Yanwei Xu, Jingzhi Tang, Yi Tang, Jingyu Qu, Jieqiao Yang, Miao Tan, Rui Yu, Chang Gao, Jing Zhao, Tianlongzi Xu, Anqi Bai, Huijia Chen, Nan Luo, Hui Qi, Liping Ji, Yafei Zhou, Biying Deng, Liuyang Jiao, Yao Yu .

2.3. US WM-Team. 22 Frauen: Elizabeth Beisel North Kingstown, R.I. / Bluefish 200 m Rücken, Natalie Coughlin Vallejo, Calif. / Cal Aquatics 50, 100 m Freistil, 100 m Rücken, 100 m Delfin, 4x100 m Freistil, Mary DeScenza Naperville, Ill. / Athens Bulldog 200 m Delfin, Leah Gingrich Enola, Pa. / West Shore YMCA 5 km, Jessica Hardy Long Beach, Calif. / Cal Aquatics 100 m Brust, Margaret Hoelzer Huntsville, Ala. / Auburn Aquatics 200 m Rücken, Katie Hoff Towson, Md. / North Baltimore 200, 400 m Freistil, 200, 400 Lagen, 4x100 m Freistil, 4x200 m Freistil, Megan Jendrick Puyallup, Wash. / King Aquatic Club 200 m Brust, Kara Lynn Joyce Ann Arbor, Mich. / Athens Bulldog 50 m Freistil, 4x100 m Freistil, 4x200 m Freistil, Kalyn Keller Phoenix, Ariz. / Trojan 5 km, Tara Kirk Bremerton, Wash. / Stanford Swimming 100, 200 m Brust, Rachel Komisarz Louisville, Ky. / Lakeside 100 m Delfin, Ariana Kukors Auburn, Wash. / King Aquatic Club 400 Lagen, Whitney Myers Oxford, Ohio / Tucson Ford 200 Lagen, 4x100 m Freistil, 4x200 m Freistil, Lacey Nymeyer Tucson, Ariz. / Tucson Ford 4x100 m Freistil, 4x200 m Freistil, Hayley Peirsol Irvine, Calif. / Club Wolverine 800 m Freistil, Chloe Sutton Sacramento, Calif. / California Capital 5 km, 5 km, Kim Vandenberg Moraga, Calif. / UCLA Swimming 200 m Delfin, Leila Vaziri Coral Springs, Fla. / Coral Springs / Indiana 100 m Rücken, Dana Vollmer Granbury, Texas / Fort Worth Area 200 m Freistil, 4x200 m Freistil, Amanda Weir Lawrenceville, Ga. / Swim Atlanta 100 m Freistil, 4x100 m Freistil, 4x200 m Freistil, Kate Ziegler Great Falls, Va. / The Fish 400, 800 m Freistil. 21 Männer: Jayme Cramer Westfield, Ind. / Southeastern Swimming 4x200 m Freistil, Ian Crocker Portland, Maine / Longhorn 100 m Delfin, Brendan Hansen Havertown, Pa. / Longhorn 100, 200 m Brust, Larsen Jensen Bakersfield, Calif. / Trojan 1500 m Freistil, Cullen Jones New Brunswick, N.J. / NC State Aquatics 50 m Freistil, 4x100 m Freistil, Scott Kaufmann Sparks, Nev. / Reno Aquatic Club 5 km, 5 km, 25 km, Klete Keller Phoenix, Ariz. / Club Wolverine 200, 400 m Freistil, 4x100 m Freistil, 4x200 m Freistil, Jason Lezak Irvine, Calif. / Irvine Novaquatics 100 m Freistil, 4x100 m Freistil, Ryan Lochte Daytona Beach, Fla. / Daytona Beach 100, 200 m Rücken, 200, 400 Lagen, 4x200 m Freistil, Aaron Peirsol Irvine, Calif. / Longhorn 100, 200 m Rücken, Michael Phelps Baltimore, Md. / Club Wolverine 200 m Freistil, 100, 200 m Delfin, 200, 400 Lagen, 4x200 m Freistil, Eric Shanteau Atlanta, Ga. / Swim Atlanta 200 m Brust, Davis Tarwater Knoxville, Tenn. / Club Wolverine 200 m Delfin, Scott Usher Grand Island, Neb. / Wyoming Aquatics 100 m Brust, Peter Vanderkaay Rochester, Mich. / Club Wolverine 400 m Freistil, 4x200 m Freistil, Erik Vendt North Easton, Mass. / Club Wolverine 1500 m Freistil, Neil Walker Verona, Wis. / Longhorn 100 m Freistil, 4x100 m Freistil, David Walters Yorktown, Va. / Typhoon 4x200 m Freistil, Mark Warkentin Santa Barbara, Calif. / Santa Barbara 5 km, 5 km, 25 km, Garrett Weber-Gale Fox Point, Wis. / Longhorn 4x100 m Freistil, Ben Wildman-Tobriner San m Freistilancisco, Calif. / Stanford Swimming 50 m Freistil, 4x100 m Freistil.
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1.3. USA setzen auf Superstar Phelps. Mit Michael Phelps an der Spitze reisen die USA zu den Schwimm-Weltmeisterschaften in Melbourne (17. März bis 1. April). Der sechsfache Olympiasieger kämpft in der australischen Metropole gleich in sechs Disziplinen um die Goldmedaille. Neben 200m Delfin, über die Phelps erst Mitte Februar seinen eigenen Weltrekord verbesserte, will er über 100m Delfin, 200m Freistil, 200 und 400m Lagen sowie die 4x200 m Freistil schwimmen. 2005 gewann er bei der WM in Montreal fünfmal Gold. Insgesamt nehmen 41 US-Amerikaner an den WM in Australien teil, darunter die Olympiasieger Aaron Peirsol und Nathalie Coughlin.

1.3. Klotschkowa fehlt bei WM. Jana Klotschkowa hat ihre Teilnahme bei den Schwimm-Weltmeisterschaften abgesagt. Die viermalige Olympiasiegerin aus der Ukraine, die auf den Lagen-Distanzen jahrelang unbesiegt war, konnte in den vergangenen Wochen krankheitsbedingt nicht trainieren. "Ein Start bei der WM kommt zu früh, sie hat sich noch nicht vollständig erholt und verzichtet auf Anraten der Ärzte auf einen Start", erklärte Andrej Wlaskow als Vize-Präsident des ukrainischen Schwimm-Verbandes in Kiew. Klotschkowa hatte nach den Olympischen Spielen in Athen 2004 eine Pause eingelegt und arbeitete seit dem vergangenen Jahr an ihrem Comeback. Zuletzt hatte sie bei der EM im Sommer 2006 in Budapest über 200m Lagen Rang vier belegt.




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Februar 2007

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25.2. Coupe de France, Lyon: Laure Manaudou (F) 4:06.80 Freistil, Malia Metella (S) 55.44 100 m Freistil, Laszlo Cseh (H) 4:14.79 400 m Lagen, Oleg Lisogor (R) 28.00 50 m Brust.
Coupe de France, Lyon, 23.-25.2.2006 [Website]
Coupe de France, Sarcelles, 23.-25.2.2006 [Website]
Line element24.2. IJSF Bonn. Einige der erfolgreichsten jungen Schwimmer der Limmat Sharks nahmen am internationalen Jugendschwimmfest in Bonn teil, das wie immer durch eine gute internationale Besetzung glänzte. In die offenen Finals konnten sich die Limmat Sharks gleich mehrmals schwimmen. Stéphanie Spahn gewann in einer hervorragenden Zeit die 50m Brust und wurde 2. in 100m Brust, wobei sie hier ihre Möglichkeiten noch nicht ganz ausschöpfen konnte. Nico Van Duijn erreichte knapp das Finale in 100m Delphin und konnte sich dort deutlich steigern. Nachdem er schon eine Woche zuvor anläßlich der VM seine Bestzeit über diese Strecke um über 1.3 Sekunden verbessern konnte, gelang ihm hier eine erneute Steigerung um eine halbe Sekunde, was ihm schließlich Platz 4 einbrachte, über den er angesichts der Zeit gar nicht betrübt war. Einen 4. Platz erreichte er ebenfalls über 400m Lagen. Ebenfalls 4. wurde Michael Durrer über 200m Brust, wobei im Vorlauf eine gute Bestzeit erzielte, die er Finale nicht mehr ganz erreichen konnte. Neben den genannten konnten sich in den Alterskategorien alle Teilnehmer der Limmat Sharks über Medaillen freuen, und das mit zum Teil sehr deutlichen Bestzeiten. Namentlich sind dies Elina Piesbergen, Fiammetta Bernasconi, Sabrina Barbieri, Luise Pfeifer, Predrag Sunaric, Marcel Betschart und Alex Studszinski.

24.2. ISSC Sindelfingen. Im Rahmen des RZO-Kaderstarts in Sindelfingen beim ISSC schwammen auch einige Nachwuchssportler der Limmat Sharks Zürich, wobei der Wettkampf nciht ganz gelegen kam, da eine Anreise ins Trainingslager zum selben Zeitpunkt stattfinden sollten. Die überzeugendste Leistung gelang hier erneut Nico van Duijn, der nur um wenige Hundertsel die Qualifikation für den Nationalkader verpaßte und zum ersten Mal die Marke von 59 Sekunden auf der langen Bahn durchbrach und die von 27 Sekunden über die halb so lange Distanz. Elina Piesbergen schwamm in 50 und 100m Delphin gute Bestzeiten, ebenso über 200m Kraul und 200m Lagen. Solide Ergebnisse in der Nähe seiner Bestzeiten erreichte auch Roland Denzler, nicht ganz so rund lief es hingegen für Alexander Studzinski und Luise Pfeifer, die sich mit dem Becken etwas schwer taten.

Im Augenblick weilt ein Teil der A und B Mannschaft der Limmat Sharks auf dem Rabenberg im Erzgebirge, um unter den bekannt guten Bedingungen die Basis für die Sommersaison zu legen. Line element
24.2. Niederländisches WM-Team. Marleen Veldhuis, Inge Dekker, Hinkelien Schreuder, Chantal Groot, Femke Heemskerk, Ranomi Kromowidjojo, Linda Bank, Manon van Rooijen, Pieter van den Hoogenband, Mitja Zastrow, Olaf Wildeboer, Robin van Aggele, Bas van Velthoven, Joost Reijns. Jacco Verhaeren (Trainer), Martin Truijens (Trainer).

24.2. Herasimenias Weltrekord nicht ratifiziert. Der im Juni 2006 von der weissrussischen Schwimmer Aleksandr Herasimenia egalisierte Weltrekord der Deutschen Janine Pietsch von 28.19 wurde von der FINA nicht anerkannt. Der Rekord wurde vom weissrussischen Verband gar nie eingereicht. Die FINA-Sprecherin kommentierte, dass der Rekord wohl geschwommen , aber der erforderliche Dopingtest nicht durchgeführt worden sei. Es liege am weissrussischen Verband die Einzelheiten zu bestätigen und den Rekord zur Ratifizierung zu beantragen. Herasimenia wurde 2003 auf Norandrosteron und Noretiocholanolon positiv getestet und war für 2 Jahre gesperrt. Sie soll an der WM in Melbourne teilnehmen.

24.2. Geoff Huegill tritt zurück. Der mehrfache australische Olympia- und WM-Medaillengewinner kündigte seinen Rücktritt an. Der 27-jährige Delfinspezialist nahm zweimal an olympischen Spielen, drei WMs und zwei Commonwealth Games teil. Er trainierte in Brisbane unter Ken Wood. Sein Debüt gab er 1997 an der FINA-Kurzbahn-WM in Göteburg. Seine bemerkenswertesten Leistungen erzielte er als Mitglied der Silber-Lagenstaffel in Sydney, wo er auch Bronze über 100 m Delfin holte. An der WM 2001 in Fukuoka erreichte er zwei erste und einen dritten Platz, an den Commonwealth Games 2002 in Manchester gar 3 erste Plätze. In Fukuoka schwamm er über 50 m Delfin Weltrekord.
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22.2. Langbahn-EM vorverlegt. Da haben die Verantwortlichen im Vorfeld anscheinend nicht gründlich geplant. Die Langbahn-Europameisterschaft in Eindhoven ist vom europäischen Schwimmverband LEN um knapp zwei Wochen auf den 13. bis 24. März 2008 vorverlegt worden. Grund für die Verlegung ist die Ansetzung der Kurzbahn-WM in Manchester vom 9. bis 13. April. Da zwei internationale Meisterschaften nicht unmittelbar aufeinander folgen dürfen, wurde nun für eine gut zweiwöchige Pause zwischen den beiden Wettkämpfen gesorgt.
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18.2. Iwanenko gesperrt. Doping-Zwangspause für Anastasia Iwanenko: Einen Monat vor den Weltmeisterschaften in Melbourne hat dieFINA die Russin vorläufig gesperrt. In einer von der FINA am 23. Januar vorgenommenen Trainingskontrolle bei der 17 Jahre alten Vize-Europameisterin auf der Kurzbahn über 800 m Freistil wurden in der A-Probe Diuretika und andere Mittel zur Maskierung von Dopingmitteln gefunde Die FINA sprach gegen die russiche WM-Medaillenhoffnung bis zur Anhörung vor dessen Doping-Panel unter dem Vorsitz des Hamburgers Harm Beyer und der Analyse der B-Probe eine vorläufige Sperre aus Dagegen wurde die gegen den kubanischen Wasserspringer Jose Guerra-Olivia vom 22. September vergangenen Jahres wieder aufgehoben. Als Grund nannte der Weltverband, dass "Personen, die in die Öffnung der A-Probe involviert waren, auch bei der Öffnung der B-Probe beteiligt waren." Dies sei nach den Regeln des FINA-Doping-Panels nicht zulässig. Damit kann der Kubaner bei der WM als einer der Medaillenkandidaten vom Drei-Meter-Brett teilnehmen.

18.2. Weltrekord 200 m Delfin. Am Missouri-Grand-Prix-Meeting verbesserte Michael Phelps seinen eigenen Weltrekord von 1:53.80 (17.8.06) auf 1:53.71 und kündigte an, dass er sich in Melbourne ziemlich sicher von seiner besten Seite zeigen wird.
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15.2. Wettkämpfe:

15.2. Japanisches WM-Team. Männer: Takamitsu Kojima, Daisuke Hosokawa, Yuji Sakurai, Makoto Ito, Hiroaki Yamamoto, Takeshi Matsuda, Tomomi Morita, Junya Koga, Masafumi Yamaguchi, Kosuke Kitajima, Makoto Yamashita, Daisuke Kimura, Ryo Takayasu, Ryuichi Shibata, Takashi Yamamoto, Ken Takakuwa, Sano Hidemasa, Shinya Taniguchi. Frauen: Maki Mita, Norie Urabe, Haruka Ueda, Sachiko Yamada, Ai Shibata, Mai Nakamura, Hanae Ito, Reiko Nakamura, Yoshimi Miwa, Asami Kitagawa, Yuka Kato, Ayako Doi, Yuko Nakanishi, Yurie Yano.
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14.2. Russisches WM-Team. Frauen: Irina Bespalova, Elena Bogomazova, Anastasia Ivanenko, Yana Martynova, Olga Shulgina, Vitalina Simonova, Natalia Sutiagina, Anastasia Zueva. Männer: Grigory Falko, Sergey Fesikov, Andrey Grechin, Andrei Kapralov, Dmitri Komornikov, , Evgeny Korotyshkin, Andrey Krylov, Evgeni Lagunov, Nikita Lobintsev, Aleksandr Ovchinnikov, Sergey Perunin, Yuri Prilukov, Vitaly Romanovich, Aleksandr Selin, Andrey Seriy, Roman Sludnov, Nikolay Skvortsov, Arkady Vyatchanin.
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12.2. Die Limmat Sharks mit Platz 4 und 6 in der VM NLA. Die Männer- und die Frauenmannschaft der Limmat Sharks Zürich erzielten bei den in Neuchâtel stattfindenden Schweizer Vereinsmeisterschaften fast identische Gesamtpunktzahlen. Während dies bei den Frauen hinter Atlantide, Genf und den heimischen Redfish zum 4. Platz reichte, so belegten die Männer den 6. Platz. Damit steht man zwar von der Plazierung her schlechter da als im vergangenen Jahr (3. respektive 2. Platz), aber die Art, auf die diese Resultate erzielt wurden, war mehr als überzeugend. Beide Mannschaften zeigten hervorragenden Einsatz, waren motiviert bis in die Haarspitzen, und erzielten viele sehr gute Zeiten, und das trotz nicht immer guter Vorzeichen. Bei den Frauen mußte man auf die im Ausland weilende Alexandra Egg verzichten, aber die verbliebenen Damen machten ihre Sache hervorragend. Eifrigste Punktesammlerinnen waren Ramona Pedretti und Stepahnie Eisenring. Stephanie zeigte mit teils deutlichen Bestzeiten über 200 und 400 Kraul sowie über 50m Delphin, daß die nicht ganz zufriedenstellenden Ergebnisse bei der letzten VM nicht das letzte Wort waren, und dies trotz schwieriger Anreise mit verpasstem Anschlußflug, 6 Stunden Aufenthalt in Spanien und damit einhergehendem Gepäckverlust. Ramona zeigte ebenfalls tolle Leistungen, insbesondere am zweiten Tag, an dem sie in allen drei Rennen Bestzeit schwamm, unter anderem erstmals unter 5 Minuten in 400m Lagen, und das mit 4:57 gleich deutlich. Auch in 100m Brust konnte sie ihre zweitschnellste Zeit jemals schwimmen und befindet sich auch in ihren Hauptstrecken auf dem Weg zu alter Stärke. Claudia Bellasi stand ihr beim Brustschwimmen in nichts nach und blieb erneut nur um 100stel über ihrer Bestzeit in 100m. Auch die von ihr weniger geliebten Strecken wie 200m Brust und 100m Kraul absolvierte sie sehr gut, und erreichte über 100m Lagen eine deutliche Bestzeit. Susanne Keller, für die langen Strecken zuständig, zeigte sehr beherzte Rennen über 400 und 800m Kraul, und wurde mit zwei deutlichen Bestleistungen belohnt. Lara Hehr erreichte trotz Krankheitsausfällen im Vorfeld über 100 und 200m Delphin Bestzeiten, und Fiammetta Bernasconi, erstmals in der VM-Mannschaft bei den 'Großen' und mit denselben Strecken wie Lara, tat es ihrer Teamkollegin trotz noch nicht ganz überstandener Krankheit gleich. Neben Fiammetta waren auch die beiden anderen Schwimmerinnen aus der B-Mannschaft der Limmat Sharks ihrer Aufgabe voll gewachsen. Jolanda Vetsch schwamm alle Rückenstrecken und erreichte über 50m Rücken eine Bestzeit, über 100 und 200m war sie sehr nahe daran. Elina Piesbergen zeigte mit deutlichen Bestzeiten über alle von ihr geschwommenen Strecken (100 und 200m Rücken, 200 und 400m Lagen), daß auch sie große Fortschritte macht. Auf Seite der Herren war klar, daß man ohne drei der besten Punktesammler des letzten Jahres und der gerade erst überstandenen Lungenentzündung von David Karasek die Ergebnisse mit denen des letzten Jahres noch nicht wieder Schritt halten können würde. Aber auch hier waren die Leistungen der gesamten Mannschaft mehr als überzeugend. Sehr stark präsentierte sich Nico Van Duijn, der in allen Rennen deutliche Bestzeiten schwamm, darunter 100m Delphin erstmalig unter 59 und dann auch gleich 58s, 200m Delphin erstmals unter 2:10, und 1500m Kraul mit 45s Bestzeit unter 16:30. Davids Leistungen waren wie zu erwarten etwas schwankend. Überraschernderweise gelangen ihm aber über 100m Kraul und 200m Lagen deutliche Bestzeiten, und das trotz nur minimalem Training nach seiner Krankheit. Auch seine Zeit über 200m Kraul, wo er nur knapp über seiner Bestzeit blieb (und nebenbei deutlich schneller war als bei den Schweizer Kurzbahnmeisterschaften) zeigen, dass sicher noch einiges möglich ist. Kilian Bossard, nach seiner Militärzeit gerade erst wieder im Training, schwamm schon fast wieder in der Form von letztem Jahr in den Bruststrecken, und in 200m Lagen gelang ihm gar eine Bestleistung. Claude Pape gehörte dieses Jahr zu den Vielstartern und schwamm in allen 3 Rückenstrecken sehr gute Bestzeiten, ebenso wie in 200m Freistil. Predrag Sunaric übernahm kurzfristig die anderen Rückenstrecken, die er ebenfalls mit Bestzeiten absolvierte, und 400m Lagen, wo er ein wenig seinem hohen Anfangstempo Tribut zollen mußte. Gute Leistungen zeigten auch Michael Durrer und Christian Müller, beide verletzungsbedingt mit Trainingsrückstand, und Joel Kempter, der in 50m Delphin seine noch junge Bestzeit nochmals deutlich steigern konnte.

12.2. NSW-Championships ohne Hackett. Grant Hackett hat sich entschieden, die New South Wales Championships aus seinem Wettkampfkalender kurzfristig zu streichen. Ursprünglich waren sie als Vorbereitung auf die WM gedacht. Als offizieller Grund wurde der bevorstehende Trainerwechsel genannt. Swimming Australia bestätigte die Teilnahme von Alice Mills, Jade Edmistone und Sophie Edington am Duell gegen die USA vom 3. April in Sydney. Die drei hatten die an den WM-Trials die Limiten für die Teilnahme verpasst. Vier weitere Schwimmer wurden ebenfalls nachträglich ins "Duel-in-the-Pool-Team" aufgenommen: Cate Campbell, Daniel Arnamnart, Nic Donald und Ashley Delaney.
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9.2. Thorpe bereut nichts. Der 5-fache Olympiasieger bereut seinen Entscheid von Ende November nicht, sich aus dem Wettkampfsport zurückzuziehen. Wenn er an Wettkämpfe denke, dominierten Erinnerungen an Vergangenes und nicht Gedanken an etwas Zukünftiges oder Verpasstes. Er sei seither viermal geschwommen, und es sei anstrengender gewesen als in einem Rennen. Thorpe war in den vergangenen 4 Monaten auf Werbetour in Japan, China, den USA, Brasilien und Papua Neu Guinea. Dem Nationaltrainer Alan Thompson hat er angeboten, an den WM als Mentor mitzuwirken. Aufdrängen wolle er sich nicht, aber wenn man ihn brauche, sei er da. Er könnte sich vorstellen, dass ältere Schwimmer oder solche, die ihren Zenith überschritten haben, von seiner Unterstützung profitieren könnten im Hinblick auf die Förderung des Teamgeistes.
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6.2. Stoychev und Nuñez Morera. Das zweite Rennen des 2007 FINA Open Water Swimming Grand Prix über 57 km im Rio Coronda endete endete mit einem Sieg der Spanierin Esther Nuñez Morera und - nach langem wieder ein mal - des Bulgaren Petar Stoychev. Frauen: 1. Esther Nuñez Morera ESP 7h53:55, 2. Celeste Punet ARG 7h55:27, 3. Erica Rose USA 8h01:37. Männer: 1. Petar Stoychev BUL 7h29:30, 2. Damian Blaum ARG 7h29:43, 3. Tihomir Ivanchev BUL 7h29:48. Das nächste Rennen findet erst am 7. Juli von Capri nach Neapel statt. Der 10-km-Wordcup geht am 7. April in Dubai weiter.
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5.2. Hackett wechselt Trainer. Der 26-jährige Captain der australischen Nationalmannschaft wird nach den Weltmeisterschaften die Gold Coast in Richtung Melbourne verlassen um dort bei Ian Pope trainieren. Bereits letztes Jahr verbrachte Hackett zwei Monate bei Pope. Mit dem Wechsel verbunden ist auch die Heirat mit seiner Partnerin Candice Alley. Sein bisheriger Trainer Denis Cotterell hat Hackett während zwanzig Jahren durch alle Höhen und Tiefen des Schwimmsports begleitet. Ein Trainerwechsel ist immer mit einem Risiko verbunden; unzählige haben versucht, sich mit einem Wechsel noch weiter zu verbessern – und sind gescheitert. Hackett sieht nur die Chancen, bzw. will nach zwanzig Jahren "ausgetretener Pfade" Neuland betreten. Über seine Form wird spekuliert, seit bekannt wurde, dass er kürzlich 3 Cortisonspritzen in die Schulter verabreicht kriegte, um überhaupt trainieren zu können. Hacketts Schulterprobleme – er wurde vor einem Jahr operiert – sind eine schwere Hypothek. Die WM wird zum ersten ernsthaften Test, ob er an seine frühere Leistungsfähigkeit und Erfolge anknüpfen kann. Pope, der u.a. Michael Klim und Matt Welsh trainierte, glaubt, dass er Hackett helfen könne. Vor den WM wird man Hackett auch an den NSW Open Swimming Championships in Sydney schwimmen sehen (16.-18.2.2007) [NSW Swimming] [Resultate].

5.2. Vier Siege für Rigamonti und SR durch Perez. Die Frauen vom Team Atlantide&Locarno sowie die Männer von Genf Natation haben an den Schweizer Vereinsmeisterschaften in Neuenburg den Titel gewonnen. Adrien Perez war über 50 m Delfin für den einzigen Landesrekord des Wochenendes besorgt. Beide Kämpfe um die Titelvergabe waren bis ganz am Schluss spannend. Die Genfer Männer setzten sich gegen das Team Atlantide-Locarno, bei einem Siegtotal von über 21#000 Punkten, erst im abschliessenden 100-m-Crawl-Rennen mit der minimen Marge von zwölf Einheiten wieder an die Spitze. Noch nie war die Entscheidung um den Gesamtsieg knapper ausgefallen. Bei den Frauen waren am Ende die beiden gleichen Klubs im Kampf um die Goldmedaille involviert: Schliesslich setzten sich die Tessinerinnen gegen die Genferinnen mit 19#098 zu 18#931 Punkten durch. Der langjährige Dominator SC Uster-Wallisellen ging erst zum zweiten Mal seit 1990 ohne Medaille nach Hause. Flavia Rigamonti (Team Atlantide&Locarno), die am Freitag überraschend aus Dallas angereist war und bereits am Montag in die USA zurückkehren wird, war für ihr Team eifrigste Punktesammlerin. Die 25-jährige Tessinerin gewann am Samstag die Rennen über 200 m Crawl und 400 m Lagen, über 100 m Crawl belegte sie den 3. Platz. Am Sonntag wurde Rigamonti erwartungsgemäss Erste auf ihren Paradestrecken 400 und 800 m Crawl. Adrien Perez (Red-Fish Neuenburg) senkte am Sonntag über 50 m Delfin den letztjährigen Schweizer Kurzbahn-Rekord von Karel Novy um 36 Hundertstel auf 24,04. Für den 18-jährigen Waadtländer aus Rolle wars der erste Landesrekord. Perez wird Ende März in Melbourne als Crawl-Staffelschwimmer an seinen ersten Weltmeisterschaften teilnehmen.

5.2. Atlantide-Locarno und Genève Natation gewinnen die Titel. Die an Spannung kaum noch zu überbietende Schlussphase der Schweizer Vereinsmeisterschaften in Neuchâtel haben es einmal mehr bewiesen: die VM gehört zu den Highlights im Schweizer Wettkampfkalender! Die kochende Atmosphäre im Schwimmbad und die Tatsache, dass man sich für sein Team zerreisst, hat schon manchen Schwimmer zu Höchstleistungen getrieben – so auch diesmal. Adrien Perez lancierte den zweiten Teil perfekt mit dem Schweizerrekord über 50m Delfin (siehe vorangehende Meldung). Die herausragenden Leistungen folgten danach im regelmässigen Rhythmus. Bei den Herren zeichnete sich allerdings schon bald ein Showdown zwischen dem Team Atlantide-Locarno und Genève Natation ab. Die Führung wechselte mehrmals zwischen den beiden Mannschaften und vor dem abschliessenden 100m Freistilrennen lag die Tessiner Equipe gerade mal 63 Punkte vor den Genfern. Der Zweikampf wurde schliesslich durch Anthony Page entschieden, der Sergio Carradori 1.8 Sekunden abnahm und damit den Genfern die Wende und den Triumph ermöglichten. 12 Punkte entschieden am Ende über Sieg und Niederlage, notabene auf ein Total von über 21'000 Zählern! Noch nie war eine Entscheidung um den Gesamtsieg knapper ausgefallen. Bei den Damen war die Ausgangslage bis zwei Rennen vor Schluss praktisch identisch. Die gleichen Teams wie bei den Herren lagen an der Spitze – gerade mal durch 80 Punkte getrennt. Dann hatte allerdings Atlantide den höchsten Trumpf in der Hinterhand: Flavia Rigamonti liess in ihrem Paraderennen 800m Freistil ihre Klasse aufblitzen und demontierte die Gegnerinnen förmlich. Das Resultat war eine ausgezeichnete In-Season Zeit von 8:27.56 und die entscheidenden Punkte im Kampf um den Gesamtsieg. Das abschliessende 100m Freistilrennen brachte keinen Änderung mehr, Genf musste sich geschlagen geben, Bronze ging wie bei den Männern an Red Fish Neuchâtel. Der SC Uster-Wallisellen war der grosse Geschlagene an diesem Wochenende. Seit 1990 ging das Team aus dem Zürcher Oberland erst zum zweiten Mal ohne Medaille nach Hause.
Schlussrangliste Nationalliga A Herren:
1. Geneve Natation 21105
2. Team Atlantide & Locarno 21093
3. Red-Fish Neuchatel 20284
4. Schwimmclub Uster-Wallisellen 19872
5. Schwimm-Klub Bern 18880
6. Limmat Sharks Zuerich 18087
7. Schwimm-Verein Kriens 17682
8. Schwimmclub Liestal 17050
9. Schwimmverein Baar 16925
10. Lancy-Natation 16568
11. Vevey-Natation 16352++
12. Schwimmclub Winterthur 15604++
Nationalliga A Damen:
1. Team Atlantide & Locarno 19098
2. Geneve Natation 18931
3. Red-Fish Neuchatel 18461
4. Limmat Sharks Zuerich 18038
5. Schwimmclub Uster-Wallisellen 17963
6. Schwimm-Klub Bern 17806
7. Schwimmclub Winterthur 17651
8. Mendrisiotto-Nuoto 17547
9. Renens-Natation 17483
10. Swim Team Biel-Bienne 16941
11. Schwimm-Verein Kriens 16885++
12. Schwimmverein Baar 14426++
++: Abstieg in die Nationalliga B
[Resultate]

Vereinsmeisterschaften Nationalliga B – Lausanne und Basel überzeugend aufgestiegen. Die Nationalliga B der Schweizer Vereinsmeisterschaft in Neuchâtel endeten mit dem überzeugenden Wiederaufstieg der Mannschaften aus Lausanne (Männer) und Basel (Frauen). Beide Teams waren vor einem Jahr in die zweithöchste Liga abgestiegen und stellten an diesem Wochenende die sofortige Rückkehr in die Nationalliga A sicher, jeweils mit deutlichem Vorsprung auf die nächstklassierten Teams. Den zweiten Aufstiegsplatz erkämpfte sich bei den Männern die drittklassierte Mannschaft von Renens-Natation. Die Waadtländer mussten sich zwar der zweiten Mannschaft von Red Fish Neuchâtel beugen, die ihrerseits aber nicht aufsteigen kann, da der Verein bereits eine Mannschaft in der höchsten Liga hat. Bei den Damen sicherte sich der SK Langenthal den zweiten Aufstiegsplatz. Die oberaargauer „Liftmannschaft“ ist damit in den letzten fünf Austragungen jedes Mal entweder in die NLA auf- oder gleich wieder in die NLB abgestiegen.
Schlussstand Nationalliga B Herren
1. Lausanne Natation 17896*
2. Geneve Natation 2. Mannschaft 17651 (nicht aufstiegsberechtigt, bereits ein Team in der NLA)
3. Renens-Natation 16618*
4. Red-Fish Neuchatel 2. Mannschaft 16337
5. Schwimmclub Thalwil 15874
6. Swim Team Biel-Bienne 15810
7. Mendrisiotto-Nuoto 15629
8. Schwimmclub Uster-Wallisellen 2. Mannschaft 15401
9. Schwimmklub Langenthal 15214
10. Fribourg-Natation 15089
11. Schwimmclub Meilen 14920**
12. Schwimmverein beider Basel 14635**
Schlussstand Nationalliga B Damen:
1. Schwimmverein beider Basel 16680*
2. Schwimmklub Langenthal 15902*
3. Lausanne Natation 15177
4. Schwimmclub Liestal 14983
5. Schwimmclub Uster-Wallisellen 2. Mannschaft 14871
6. Schwimm-Club Wittenbach 14823
7. Lancy-Natation 14732
8. Club de Natation La Chaux-de-Fonds 14529
9. Vevey-Natation 14435
10. Schwimmclub Thalwil 14306
11. Lugano Nuoto Pallanuoto Sincro 13395**
12. Schwimmclub Aarefisch 13359**
*: Aufsteiger in die Nationalliga A
**: Absteiger in die Promotionsliga
[Resultate]
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3.2. Schweizer Vereinsmeisterschaften. Nach der Hälfte des Programms der Schweizer Vereinsmeisterschaften in Neuenburg ist wie erwartet noch keine Vorentscheidung gefallen. Die erwartete Spannung ist Tatsache geworden, was die zahlreichen Verschiebungen im Zwischenklassement während dem Tag belegen. Bei den Herren liegt in der Nationalliga A das Teams von Genève Natation in Führung. Auf den nächsten Plätzen folgen Atlantide, Red Fish Neuchâtel und Titelverteidiger Uster-Wallisellen. Eine Vorentscheidung ist hier aber noch nicht gefallen. Bei den Damen sind die Teams noch enger bei einander: in Führung liegt Atlantide vor Genève, Red Fish, Winterthur und den Limmat Sharks. Der Unterschiede zwischen Platz 1 und 5 beträgt aber nur gut 300 Punkte. Die Führung des Teams Atlantide & Locarno ist nicht zuletzt den wertvollen Punkten von Flavia Rigamonti zu verdanken, die kurzfristig und überraschend für diesen Wettkampf zurückgereist ist, um ihre Mannschaft zu unterstützen. Sie wird morgen in ihren Paradestrecken 400 und 800m Freistil starten und noch mehr Punkte einheimsen. In der Nationalliga B, die am Morgen ausgetragen wurde befinden sich die Männer von Lausanne und Renens, sowie die Frauen vom SV Basel und dem SK Langenthal auf gutem Weg (zurück) in die Nationalliga A.
Zwischenstand nach dem ersten Tag
Nationalliga A Herren:
1. Geneve Natation 10580
2. Team Atlantide & Locarno 10331
3. Red-Fish Neuchatel 10067
4. Schwimmclub Uster-Wallisellen 9845
5. Schwimm-Klub Bern 9463
6. Schwimm-Verein Kriens 8987
Nationalliga A Damen:
1. Team Atlantide & Locarno 9422
2. Geneve Natation 9366
3. Red-Fish Neuchatel 9296
4. Schwimmclub Winterthur 9259
5. Limmat Sharks Zuerich 9118
6. Schwimmclub Uster-Wallisellen 8987
Nationalliga B Herren:
1. Lausanne Natation 9006
2. Geneve Natation 2.Mannschaft 8921*
3. Red-Fish Neuchatel 2. Mannschaft 8393*
4. Renens-Natation 8337
5. Swim Team Biel-Bienne 8097
6. Schwimmclub Thalwil 8015
*= nicht aufstiegsberechtigt da bereits eine Mannschaft in der NLA
Nationalliga B Damen:
1. Schwimmverein beider Basel 8239
2. Schwimmklub Langenthal 8132
3. Schwimm-Club Wittenbach 7780
4. Lausanne Natation 7761
5. Schwimmclub Liestal 7583
6. Schwimmclub Uster-Wallisellen 2. Mannschaft 7580
[Resultate NLA] / [Resultate NLB]

3.2. Janet-Evans-Coach in GB. Der Trainer der legendären Schwimmerin Janet Evans, der Amerikaner Bud McAllister, trainiert ab nächstem Monat die britischen Mittel- und Langstreckenschwimmer im GB-Trainingszentrum in Swansea, Wales. Der 49-Jährige wird an der Seite von Bill Pilczuk arbeiten, der in Swansea die Sprinter trainiert. Pilczuk hielt 1998 den Weltrekord über 50 m Freistil, bevor Popov das Zepter übernahm. McAllister kommt ursprünglich aus Michigan, gab 18 Jahre lang in Kalifornien und die letzten 8 Jahre lang in Kanada Training.
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2.2. Vereinsmeisterschaften NLA und NLB. Am kommenden Wochenende fallen in der Schweizer Vereinsmeisterschaft im Hallenbad Nid-du-crô in Neuchâtel die Entscheidungen. Je 24 Mannschaften bei den Damen und Herren kämpfen in der Nationalliga A und B um Titel, Auf- und Abstieg. In insgesamt 28 Einzelrennen geht es darum, möglichst viele Punkte für den Verein zu sammeln. Es wird nur die geschwommene Zeit bewertet, der Rang spielt keine Rolle. Ein Schwimmer darf höchstens fünf Mal eingesetzt werden und nur einmal pro Disziplin. Bei den Herren präsentiert sich die Ausgangslage offener als auch schon. Seriensieger Uster-Wallisellen gehört zwar auch in diesem Jahr zu den Favoriten, der Titelverteidiger dürfte allerdings von den Teams aus Atlantide-Locarno, Genève und dem Gastgeber Red Fish Neuchâtel sehr stark gefordert werden. Die WM-Starter Flori Lang und Karel Novy bewiesen zwar am letzten Wochenende am internationalen Meeting in Uster ihre gute Form – allerdings befinden sie sich beide im Aufbau für die Weltmeisterschaften Ende März in Melbourne, was einige Punkte kosten wird. Gespannt darf man auf die Leistungen des Teams von Atlantide-Locarno sein, das mit einer sehr ausgeglichenen Aufstellung antreten wird, die praktisch keine Schwachpunkte hat. Dasselbe gilt aber auch für die beiden Westschweizer Vereine, die ebenfalls um den Titel mitreden wollen. Spannung bis zum letzten Rennen ist garantiert! Bei den Damen ist es noch viel schwieriger, eine Prognose abzugeben. Die beiden international erfolgreichsten Damen der letzten Jahre – Flavia Rigamonti und Carla Stampfli – werden nicht am Start sein. Alle übrigen Topschwimmerinnen verteilen sich sehr gleichmässig auf mehrere Vereine, so dass die Entscheidung bei den Damen wohl nicht durch einzelne herausragende Leistungen entschieden wird, sondern durch die Resultate der Nummern 5, 6 und 7 in einem Team. Um den Sieg werden neben dem Titelverteidiger Genève Natation auch Uster-Wallisellen, die Limmat Sharks, Red Fish Neuchâtel und Atlantide-Locarno mitreden wollen.
Zeitplan:
Samstag, 3. Februar 2007
11:00 bis 14:00 Nationalliga B, 1. Teil
16:00 bis 19:00 Nationalliga A, 1. Teil
Sonntag, 4. Februar 2007
09:00 bis 13:00 Nationalliga B 2. Teil
14:30 bis 18:45 Nationalliga A 2. Teil
[Qualifizierte Mannschaften]
[Resultate]




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Januar 2007

Line elementLine element30.1. Erfolgreicher Auftakt in die Langbahn-Saison. Beim im heimischen Bad ausgerichteten Schweizerischen Hallenjugendtag zeigten die jungen Schwimmer der Limmat Sharks, daß in den vergangenen Monaten gut gearbeit wurde. 122 Bestzeiten aus 134 Einzelstarts zeigen, daß die guten Ergebnisse der Kurzbahnsaison auch auf der langen Bahn umgesetzt werden können. Daß man sich in der Medaillenwertung ganz knapp den Gästen aus Chemnitz beugen mußte, die zudem nur an einem Tag antraten, zeigt allerdings auch, daß hier noch Raum für Verbesserungen bleibt.
Alle Medaillengewinner für die Limmat Sharks beim Schweizerischen Hallenjugendtag:
Attilio Bernasconi (95): Silber 50m Delfin, Marcel Betschart (93): Gold 400m Kraul, 100m Delfin, 100m Rücken, 200m Lagen, Silber 100m Kraul, 100m Brust, Fabio Egg (93): Silber 100m Rücken Bronze 100m Kraul, David Fässler (92): Gold 100m Kraul, Michael Fässler (97): Gold 50m Delfin Beine in Rückenlage, Tim Keller (92): Gold 100m Brust, Joel Kempter (91): Gold 100m Kraul, 100m Delfin, Elina Piesbergen (91): Bronze 100m Delfin, Adrien Riccucci (92): Gold 400m Kraul, Silber 100m Delfin, Aron Serafini (93): Bronze 100m Delfin, Stéphanie Spahn (91): Gold 100m Brust, Alex Studzinski (91): Silber 400m Kraul, 200m Lagen, Bronze 100m Delfin, Gold 4x50m Freistil Herren Limmat Sharks 1: Joel Kempter, David Fässler, Alex Studzinski, Adrien Riccucci, Silber Limmat Sharks 2: Fabio Egg, Arik Lars Hehr (92), Tim Keller, Marcel Betschart, 4x50m Freistil Damen: Bronze Limmat Sharks 1 (Elina Piesbergen, Florence Sigg (94), Kathrin Appenzeller(94), Stéphanie Spahn).

30.1. Championnats Internationaux de Genève. An dem wie immer auch mit internationalen Schwimmern gut besetzten CIG in Genf zeigten die Limmat Sharks meist gute Leistungen. Neben zahlreichen Bestezeiten gab es Finalteilnahmen für Marcel Betschart (93) (100mR, 100m S, 100m La), Michael Durrer (89) (200m Br), Fabio Egg (93) (100m R, 400m F, 200m La), Joel Kempter (91) (100m F, 100 und 200m S), Christian Müller (80) (400m La) und Nico Van Duijn (100 und 200m S). Dabei testete Marcel bei seinem zweiten Platz in 100m Rücken und seinem Sieg in 200m Lagen schon mal die Limite für die Jugendnationalmannschaft, die für den Moment noch Widerstand leisteten. Joel erschwamm sich mit einer Bestzeit in 100m Freistil die Bronzemedaille, ebenso wie Nico mit einem sehr beherzten Rennen 100m Delfin. Auch die längere Distanz stand dem nicht viel nach.

30.1. IMU. Mit nur wenigen Schwimmern waren die Limmat Sharks beim IMU in Uster vertreten, daß in diesem Jahr in der Spitze sehr stark, in der Breite jedoch nur mäßig besetzt war. Alle Teilnehmer zeigten hervorragende Leistungen. Ramona Pedretti und Claudia Bellasi erreichten mit sehr guten Zeiten über 100m Brust die Plätze 4 und 5, beide blieben unter 1:12, was für beide die jeweils 3.beste Karriereleistung bedeutete. Claude Pape erzielte nach seinem Trainingsaufenthalt in Amerika deutliche Bestzeiten in allen Rückenstrecken und erreichte in 200m Platz 9 im B-Finale Über 100m Rücken blieb er zum ersten Mal unter der Minutengrenze. Jens Reuter schließlich erschwamm sich mit einer ebenfalls guten Leistung eine B-Finalplazierung in 50m Freistil.
28.1. Karel Novy überzeugte in Uster. Lokalmatador Karel Novy sorgte am ersten Tag des Internationalen Kurzbahn-Meetings in Uster für die beste Leistung aus Schweizer Sicht. Der schnellste Schweizer Crawler wurde in 48,72 Sekunden hinter Antoine Galvatine (Fr/48,39) Zweiter. Der Stadtzürcher Flori Lang belegte im gleichen Rennen den 4. Platz. Sowohl Österreichs Shootingstar Markus Rogan über 200 m Rücken, der ukrainische Weltrekordler Oleg Lisogor über 100 m Brust als auch der Italiener Alessio Boggiatto über 400 m Lagen wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und verliessen das Becken als Sieger. Bei den Frauen sorgte die erfahrene Antje Buschschulte (De) - 57 Medaillen bei internationalen Titelkämpfen - mit ihren Erfolgen über 100 m Freistil und 200 m Lagen für die Highlights. Nebst Novy standen aus Schweizer Sicht auch die Bernerin Patrizia Humplik (2. über 100 m Brust hinter der WM-Dritten Mirna Jukic/Ö), Martina van Berkel (3. über 200 m Delfin) und Marina Ribi (3. über 200 m Lagen) auf dem Podest [Website].

27.1. Dyatchine und Maurer. Beim FINA Marathon Swimming World Cup über 10 km vom 26.1.07 in Santos, Brasilien, legten Maurer und Kamrau-Corestein einen deutschen Doppelsieg hin. Frauen: 1. Angela Maurer GER 2h15:08, 2. Britta Kamrau-Corestein GER 2h15:10, 3. Anna Uvarova RUS 2h15:51. Männer: 1. Vladimir Dyatchine RUS 2h04:15, 2. Yuri Kudinov RUS 2h04:50, 3. Evgeny Koshkarov RUS 2h04:52.
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25.1. Luo Xuejan: Rücktritt. Die chinesische Olympiasiegerin zieht sich wegen Herzproblemen aus dem Wettkampfsport zurück, teilte der Beijing Daily Messenger mit. Eine offizielle Erklärung wird noch diese Woche erwartet. Die 23-jährige Luo gewann die 100 m brust in Athen, nahm aber seither an grösseren Wettkämpfen nicht mehr teil. Für die WM und die Asienspiele verpasste sie die Teilnahmelimiten.

25.1. Sweetenham: Thorpe kommt wieder. Der Cheftrainer des britischen Teams, der Australier Bill Sweetenham, hofft, dass Ian Thorpe wieder in den Wettkampfsport zurückkehrt. "Ich würde es gerne sehen, wenn Thorpe weiterhin als Teamcaptain und Staffelschwimmer mitmachen würde, auch wenn er als Einzelschwimmer nicht an den Start gehen würde. Er ist einer der grössten Athleten, den ich je gesehen, oder mit ihm gearbeitet habe. Ich wäre sehr überrascht, wenn sein Name nicht mehr auftauchen würde. Ich habe gerüchteweise gehört, dass er wiederkehrt," sagte Sweetenham. Im November 2006 erklärte der 24-jährige Thorpe den Rücktritt nach einer 10-jährigen erfolgreichen Profi-Karriere.
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24.1. Internationales Meeting Uster, 27./28.1.2007 [Website]

24.1. Neues Punktesystem im Swimming World Cup. Mit einem neuen Punktesystem und einer deutlichen Anhebung des Sieg-Preisgelds hat die FINA auf Probleme bei der Präsentation des Kurzbahn-Weltpokals reagiert. Von der Saison 2007 an gibt es analog zu anderen Sportarten ein abgestuftes und transparentes Wertungssystem mit 25 Punkten für die beste Leistung bei einem Meeting, 20 Zählern für den Zweiten und 16 für den Dritten. Platz zehn wird noch mit einem Punkt honoriert. Zudem wurde die Prämie für die Gesamtsieger bei Männern und Frauen von bislang 50000 auf 100000 Dollar angehoben. Das teilte die FINA in Lausanne mit. Die Serie umfasst sieben Termine. Bislang wurde der Weltcup-Gesamtsieg nach einem anderen Verfahren vergeben. Leistungen der Athleten wurden in Punkte umgerechnet, so dass im günstigsten Fall nur eine Top-Zeit zum Erfolg reichte. Ausserdem war eine Mindestzahl von Starts in Weltregionen vorgeschrieben. Termine:
• Durban (RSA) 20-21 October 2007
• Singapore (SIN) 27-28 October 2007
• Sydney (AUS) 2-3 November 2007
• Moscow (RUS) 9-10 November 2007
• Stockholm (SWE) 13-14 November 2007
• Berlin (GER) 17-18 November 2007
• Belo Horizonte (BRA) 23-25 November 2007
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23.1. Selektionen Schwimm-Weltmeisterschaften Melbourne, 25. März bis 1. April 2007. Swiss Swimming hat folgende Athleten für die Weltmeisterschaften in Melbourne selektioniert:
Flavia Rigamonti (25, Team Atlantide&Locarno / SMU Dallas)
Damien Courtois (19, Lancy-Natation)
Alessandro Gaffuri (25, Red Fish Neuchâtel)
Flori Lang (24, SC Uster-Wallisellen)
Dominik Meichtry (22, SC Uster-Wallisellen / Cal Bears Berkeley)
Karel Novy (26, SC Uster-Wallisellen)
Adrien Perez (19, Red Fish Neuchâtel)
Dimitri Waeber (20, Genève Natation)
Für die Athleten steht der folgende Betreuerstab zur Verfügung:
Delegationsleitung: Christof Keller (sportartübergreifend)
H ead Coach: Guennadi Touretski
Coach: Stefan Trümpler
Medical Team: Dr. Ewen Cameron und René Albertin (sportartübergreifend)
Medien/Logistik: Lorenz Liechti (sportartübergreifend)
Die Mannschaft wird aller Voraussicht nach am 12. März via Singapore nach Melbourne fliegen, um sich vor Ort in einem letzten Trainingslager vorzubereiten. Die Wettkämpfe der Schwimmer beginnen am 25. März. Der genaue Einsatzplan folgt später.
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22.1. Nunez Morera und Blaum gewinnen längstes Rennen. Die Spanierin Esther Nunez Morera und der Argentinier Damian Blaum gewannen das erste und längste Rennen des FINA Open Water Swimming Grand Prix in Hernandarias-Parana, Argentinien, über 88 km. Männer: 1. Damian Blaum (ARG) 8h50m25s; 2. Alexander Studzinski (GER) 8h51m14s; 3. Petar Stoychev (BUL) 9h09m33s. Frauen: 1. Esther Nunez Morera (ESP) 9h26m12s; 2. Celeste Punet (ARG) 9h29m24s; 3. Erica Rose (USA) 9h30m32s. Das nächste Rennen findet am 4.2.07 in Santa Fe im Rio Coronda über 57 km statt.

22.1. Edmistone teilt Bahn mit Jones.
Jade Edmistone, zurzeit Weltrekordhalterin über 50 m Brust, wird mit ihrem Trainer Brant Best nach Brisbane ziehen; Edmistone wird mit Leisel Jones trainieren, ihr Trainer wird unter Widemr als Assistenztrainer walten. Edmistone hat die Selektionszeit für die Weltmeisterschaften verpasst. Best und Widmer sind Golffreunde.
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20.1. «Die Deutschen fördern den Wettbewerb» Oerlikon / Über 600 Jugendliche aus 48 Vereinen schwammen am vergangenen Wochenende in Oerlikon um die Wette. Härtester Konkurrent war der Schwimm-Club Chemnitz aus Sachsen, dessen Mitglieder 27 Medaillen abräumten [mehr].Line element
19.1. Missouri Grand Prix, Columbia, 16.-19.2.2007 [Info & Resultate]
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17.1. Zwei französische Schwimmer gesperrt. Die FINA informierte gestern, dass zwei franzöösische Schwimmer wegen positivem Dopingtest gesperrt wurden: Arnaud Laroche, wurde am French Cup in Saint Raphael im Juni mit einem Testosteron/Episternon-Verhältnis von grösser als 4 für 2 Jahre, und Carlo Bertoncelli wegen Steroideinnahme (Finasterid) am Open Water Cup in Beaumont-du-Lac (Juli 06) für ein Jahr gesperrt.

17.1. Flanders Swim Cup, Antwerpen, 12.-14.1.2007 [Resultate]
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16.1. WM 2011: Shanghai und Doha. Für die Austragung der WM 2011 haben sich Shanghai und Doha (Qatar) bei der FINA zusammen mit 5 weiteren Städten aus Japan, Korea (Seoul), Südafrika (Durban), Spanien (Madrid) und den USA (San Franscisco) beworben. Der Austragungsort wir am 24.3. in Melbourne bekannt gegeben.
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15.1. Verschiebt van den Hoogenband Rücktritt? Der niederländische Olympiachampion und WR-Halter über 100 m Freistil will bis zu den Weltmeisterschaften in Rom 2009 eventuell weiter schwimmen. Er wolle aber zuerst in Beijing starten, sich davon erholen und erst dann endgültig entscheiden, sagte Van den Hoogenband an einem Meeting in Antwerpen, wo er über 100 m Freistil 49.78 schwamm.

15.1. Australien dominiert Junioren Pan Pacs. Nach Abschluss der Junioren Pan Pazifischen Meisterschaften liegen die australischen "Dolphins" in der Punktewertung und Medaillenbilanz klar an der Spitze:

Nation Gold Silber Bronze
Australien 2011 8
USA 5 12 14
Japan 6 11 8
Neuseeland - - 3
Punktewertung
1. Australien 418
2. USA 360
3. Japan 341
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14.1. Fünf Meeting Rekorde bei den Junioren-PanPacs. Nach dem zweiten Tag liegt Australien in der Punktewertung vor den USA.
Meetingrekorde
Frauen 100 m Freistil Amelia Evatt-Davey AUS 55.78
Frauen 100 m Brust Hitomi Nose JPN 1:09.71
Männer 100 m Brust James Stacey AUS 1:02.81
Frauen 400 m Lagen Mary Beck USA 4:46.30
Männer 400 m Lagen Scott Flowers USA 4:22.39
Punktewertung:
1. AUS 206
2. USA 160
3. JPN 149
4. CAN 42
5. CHN 26
NZL 26
6. MEX 14
7. CRC 1

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14.1. WM ohne Luo Xuejuan. Die chinesische Olympiasiegerin Luo Xuejuan (23) wird die Schwimm-WM im März in Melbourne verpassen. Die Goldmedaillengewinnerin von Athen 2004 über 100 Meter Brust ist gesundheitlich angeschlagen, teilte ihr Trainer Zhang Yadong einer chinesischen Tageszeitung mit. Gerüchteweise sind aber nicht gesundheitliche Gründe die Ursache des Rückzugs, sondern Luos Angst, gegen Leisel Jones nicht bestehen zu können.
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9.1. Junior Pan Pacific Championships, Maui, 11.-15.1.2006 [Resultate & Infos]

9.1. Franziska van Almsick Mutter. Van Almsicks Sohn erblickte am Sonnatg in Heidelberg das Licht der Welt. Der Junge wiegt 3730 Gramm und ist 51 Zentimeter gross. Die Geburt verlief ohne Komplikationen - Mutter und Kind geht es gut. Der Vater des Kleinen ist der Hockenheimer Unternehmer Jürgen B. Harder. Das Kind soll nach Informationen der «Bild»-Zeitung Hugo heissen.
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7.1. Southern California Grand Prix, Long Beach, 12.-15.1.2007 [Infos&Resultate]. Michael Phelps führt die Liste der 16 US-Olympioniken an, die am Grand prix in Long Beach starten werden. Lenny Krayzelburg - Olympiasieger 2000 - soll ein Coneback geben. Angemeldet sind u.a.: Natalie Coughlin, Aaron Peirsol, Ryan Lochte, Klete Keller, Brendan Hansen, Ian Crocker, Kaitlin Sandeno, Erik Vendt, Allison Wagner, Margaret Hoelzer, Tara Kirk, Jason Lezak, Peter Vanderkaay und Neil Walker.

7.1. Jedrzejczak muss vor Gericht. Diese Woche wird der Gerichtstermin festgelegt an dem Otylia Jedrzejczak wegen fahrlässiger Tötung ihres Bruders angeklagt wird. Dieser kam bei einem Autounfall im Oktober 2005 ums Leben - Otylia sass am Steuer. Sie überholte eine Kolonne mit übersetzter Geschwindigkeit und verlor die Herrschaft über das Fahrzeug. Die Fahrt endete mit der Kollision mit einem Baum. Das Urteil könnte zu einer bedingten oder unbedingten Gefängnisstrafe zwischen 6 Monaten und 8 Jahren führen. Die 23-jährige Jedrzejczak verbrachte 6 Wochen mit Hals- und Rückenverletzungen im Spital, erholte sich aber bis zu den Europameisterschaften im vergangenen August wieder vollständig.
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5.1. Victorian Swimming Championships, Melbourne, 3.-7.1.2007 [Website]

5.1. Henin-Hardenne knapp vor Manaudou. Die europäischen Sport-Journalisten haben den Schweizer Roger Federer und die Belgierin Justine Henin-Hardenne als Sportler des Jahres gewählt. Die 24-Jährige gewann den Ttel zum dritten Mal in Folge. Manaudous Leistungen wurden zuwenig gewürdigt: Ihr hochklassiger Weltrekord über 400 m zählt bei den auf den Tenniszirkus fixierten Journalisten eben nicht soviel.


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