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Swim News Dezember 1997 bis Juni 1998 |
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Mai 1998
April 1998 März 1998 Februar 1998 Januar 1998 Dezember 1997 Juni 199823.6.98: Die Weltrekordhalterin über 200 m Brust (2:24.76), Rebecca Brown, hört im Alter von 21 Jahren mit dem Schwimmsport auf. Sie übernahm den immer noch gütigen Weltrekord 1994 16-jährig von Anita Nall. Der Entscheid fiel, nachdem sie aus der australischen Mannschaft für die Commonwealth Games in Malaysia im September '98 gefallen ist. 19.6.98: Sex-Skandal in Irland: Irlands Schwimmsport steht vor einem neuen Skandal. Es ist offenbar über Jahrzehnte hinweg zu Fällen sexuellen Missbrauchs von jungen Schwimmerinnen gekommen. Ein Untersuchungsbericht der Regierung kommt eindeutig zu diesem Ergebnis. In diesem wird dem ehemaligen Nationalcoach Gibney sexueller Missbrauch vorgeworfen. Er konnte bisher von den Behörden nicht belangt werden, weil er sich 1993 nach den USA abgesetzt und dort erneut als Trainer gearbeitet hatte. Als seine Vergangenheit bekannt wurde, erhielt er die Kündigung. Die Untersuchung war nach der Verurteilung des früheren irischen Olympiatrainers O'Rourke beschleunigt worden. Ihm hatte die Staatsanwaltschaft sexuellen Missbrauch von elf minderjährigen Schwimmerinnen nachgewiesen. Er erhielt 12 Jahre Gefängnis. 18.6.98: Das FINA Doping Gericht hat die Brasilianische Wasserballspielerin Daniele Raddi ab Januar 1998 für 1 Jahr wegen Amphetamin-Einnahme gesperrt. Sie wurde an der WM in Perth erwischt. Das brasilianische Damen-Wasserballteam wurde rückwirkend disqualifiziert. 17.6.98: Das Doping-Gericht der FINA in Lausanne wird die Fälle von Smith-De Bruin und der vier chinesischen Schwimmerinnen, welche in Perth positiv auf das Diuretikum "Triamteren" getestet wurden, erst am 24./25. Juli behandeln. Smith-De Bruin wil auf jeden Fall vor dem Internationalen Sportgerichtshof (CAS) in Lausanne Gegenklage erheben. 15.6.98: Der amerikanische Schwimmverband hat Jessica Foschi 1996 US $ 92000 bezahlt, als Schmerzensgeld für ihre Auslagen im Zusammenhang mit der Verteidigung gegen Dopinganschuldigungen. Bei Foschi wurde im Sommer 1995 Mesterolon nachgewiesen, ein Steroid, das nicht leistungssteigernd sei. 7.6.98: Die ehemaligen DDR-Schwimmerinnen Carola Beraktschjan und Christiane Knacke-Sommer wollen ihre an olympischen Spielen gewonnen Medaillen zurückgeben. 6.6.98: Hans-Ulrich Schweizer, Päsident des SSCHV/FSN wurde vom Europäischen Schwimm-Dachverband LEN in den 13-köpfigen Exekutivrat gewählt. 5.6.98: Testosteron in Michelle Smiths Urin gefunden! Mit einem neuen Test eines Madrider Speziallabors konnten Spuren von künstlichem Testosteron in der mit Alkohol manipulierten Urinprobe vom Januar 98 gefunden werden. Wie das IOC mitteilt, ist aber dieses Testverfahren noch nicht offiziell anerkannt, d.h. es kann trotz diesem Resultat keine Sperre wegen Anabolika-Missbrauch erfolgen. 4.6.98: Alexander Popov erreichte am Kurzbahnmeeting am 3.6. in Monaco mit einer Zeit von 51.44 nur den 6. Platz. Zurück zur Homepage / an den Anfang Mai 199831.5.98: Die Chinesen planen mehr und seriösere Doping-Tests, teilt der chinesische Schwimmverband mit. Anabolika-BenützerInnen sollen eine lebenslängliche Sperre erhalten. 27.5.98: Der frühere ungarische Nationaltrainer wurde wegen Betrug in Budapest zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. Er hatte insgesamt rund 1.5 Mio. US$ von Sponsoren und Organisationen unterschlagen. 24.5.98: Michelle Smith-De Bruin sieht einem langen und teuren Verfahren entgegen. Offenbar ist das Resultat der B-Probe bei der FINA nun bekannt: Britische zeitungen berichten, dass die B-Probe identisch mit der A-Probe ist. Sind beide Proben gleich, wurde der Urin von Michelle oder Helfern manipuliert. Falls die FINA eine Sperre verfügt, wird Michelle den Fall vor das IOC weiterziehen, wie ihr Anwalt sagte. Der Fall erinnert an die deutsche Sprinterin Krabbe, welche 1992 ebenfalls zwei identische Urinproben mit Dopingspuren ablieferte. Krabbe kam mit Hilfe eines teuren Anwalts davon, der alle Schlupflöcher weidlich zu ihem Vorteil ausnützte. 17.5.98: Das IOC erklärt Marihuana und andere "Freizeitdrogen" als Doping. Das als Reaktion auf den Fall des Snowboarders Ross Rebagliati, der an der Winterolympiade auf Marihuana positiv gestestet wurde. Ihm wurde zuerst die Goldmedaille weggenommen, dann erhielt er sie nach Rekurs wieder zurück, weil Marihiana nicht auf der Liste der verbotenen Substanzen war. 10.5.98: An der Olympiade 2000 in Sydney werden erstmals wieder auf allen Distanzen bis 200m Halbfinals geschwommen. Das A- und B-Final-System sei fürs Fernsehen zu langweilig. 7.5.98: Irische Geschäftsleute und Industrielle wollen eine Million Irische Pfund sammeln (Fr. 2 Mio.), um die Verteidigung von Michelle Smith-De Bruin zu sponsern. Es gehe um die Ehre von ganz Irland. 7.5.98: Der Australier Richard Upton wurde vom australischen Schwimmverband nun doch für drei Monate gesperrt, nachdem man bei ihm das Dopingverschleierungsmittel Probenicid gefunden hatte. Upton trainiert beim engagierten Dopinggegner (!) Forbes Carlile. Upton hatte zuerst zu seiner Entlastung behauptet, Probenicid gegen seine Halsschmerzen eingenommen zu haben, was der Verband zuerst glaubte. 4.5.98: Nicole Zahnd hat am Internationalen Meeting in Wien über 100m Freistil in 57.92 und über 200m Freistil in 2:04.05 gewonnen. Zudem erreichte sie über 100m Delphin in 1:03.18 den 2. Rang. 3.5.98: Michelle Smith-De Bruin wies an einer Pressekonferenz alle Dopingverdächtigungen vehement zurück. Sie werde gegen alle Anschuldigungen, sie hätte die Urinprobe manipuliert, kämpfen. Das sei sie ihrem guten Namen und dem von Irland schuldig. Aus rechtlichen Gründen würde sie Fragen von Journalisten nicht beantworten. Sie schloss mit den Worten, dass sie unschuldig sei. 1.5.98: Endlich jemand, der das Doping Problem handfest angeht: Die Organisatoren der Commonwealth Games vom September in Kuala Lumpur kündigten die Todesstrafe für den Besitz von Dopingmitteln an (islamischer Staat!). (P.S.: Warum nicht gleich für den Gebrauch?) 1.5.98: Was war in Michelles Urin: Whisky! Offenbar hat "jemand in ihren Urin Whisky hineingeschüttet. Michele behauptet, sie sei beim Urinlösen von der Beauftragten Testperson beobachtet worden, also habe jemand nach der Abgabe den Whisky dazugeleert. Wenn das stimmt, dann müsste in der B-Probe eine andere Whisky-Konzentration drin sein, da die A- und die B-Probe erst nach der Abgabe gesplittet werden. Hat Michelle oder ein Helfer den Urin manipuliert, ist in beiden Proben gleich viel drin. Wie man gehört hat, will Michelle nicht, dass man die B-Probe auch analysiert ... (P.S.: Ob es wohl Johnny Walker oder Scotch Malt war?) Zurück zur Homepage / an den Anfang AprilChristian Kaufmanns "Splash"-Software Version 7 erhältlich bei http://www.fsn.ch/splash Siebter Platz des SV Limmat an den Hallenmeisterschaften, 2mal Bronze (Regula Rohrbach 200 Brust und Katja Reuter 100 Rücken: Das ist die schöne Bilanz des jungen Teams! Berichte von den Hallenmeisterschaften 20.-22.3.1998 30.4.98: Die Irin Michelle Smith-de Bruin (28), dreifache Olympiasiegerin von Atlanta, steht unter Dopingverdacht. Ein unangemeldeter Test im Januar habe "unzweideutige Anzeichen einer Verfälschung der Urinprobe ergeben", teilte der Weltverband FINA mit. Wird das Ergebnis der A-Probe bestätigt, droht Smith-De Bruin eine Sperre bis zu vier Jahren. 28.4.98: Ian Thorpe (Au), Weltmeister über 400m Freistil, stellte an den australischen Ausscheidungen für die Commonwealth-Spiele über 200m Freistil in 1:47.24 eine Jahresweltbestzeit auf, die nur 0.55 Sek. über dem ältesten Männerweltrekord aus dem Jahre 1989 stammt (Giorgio Lamberti, Italien). 28.4.98: 1. Fortsetzung vom Berliner Doping-Prozess 20.4.98: Flori Lang hat sich Dank seinen ausgezeichneten Leistungen, anlässlich dem Multi Nation Meeting von Prag, für das Jugend Elite Kader (Jugendnationalmannschaft) qualifiziert. Neben Katja Reuter ist Flori Lang bereits der zweite Schwimmer des SV Limmat in diesem nationalen Kader des SSCHV. Herzliche Gratulation!!! 15.4.98: FINA hebt Dopingsperre gegen Chinesen auf. Die wegen Dopings an der WM im Januar in Perth vorläufig gesperrten vier chinesischen SchwimmerInnen können bis auf weiteres wieder an internationalen Wettkämpfen teilnehmen. Das Doping-Panel der FINA hob die Suspendierung an seiner Sitzung in Lausannne überraschend auf. Eine endgültige Entscheidung könne erst nach weiteren Untersuchungen getroffen werden. Die vier Weltklasse-SchwimmerInnen Luna Wang, Cai Huijue, Zhang Yi und Wang Wei waren drei Tage vor WM-Beginn positiv getestet worden. 24.4.: Kristin Otto bekommt den FINA-Preis nun doch nicht: Nach den laufend aufgedeckten Doping Skandalen musste die FINA zurückkrebsen (s. unten: Frage des Monats). 21.4.: Der Berliner Doping-Prozess: Spritzen für 15-jährige 20.4.98: Wasserspringen Europacup Damen 1m: Sensationelle Resultate für Schneider (3.) und Maliev (5.) 15.4.98: Petra Schneider, Olympiasiegerin 1980 mit Weltrekord über 400 Lagen bis zum Oktober 1997, gab als letzte DDR-Schwimmerin zu, dass sie systematisch gedopt wurde. Erst kürzlich gaben Jürg Hoffmann und Karen König, die beide noch schwimmen zu, dass sie zu DDR-Zeiten gedopt waren. 13.4.98: John Naber, Olympialegende 1976, gibt ein Comeback als Masters bei den 40-44-jährigen über 200 Lagen (Phoenix, May 1998). 11.4.98: Ernest Maglischo, der bekannte Buchautor (Swimming faster und Swimming even faster) ist als Trainer des Männerteams von Arizona Stae University zurückgetreten. 10.4.98: Der britische 100m-Freistil Rekordhalter Michael Fibbens wird vorläufig suspendiert wegen Doping-Vergehens (Kokain). Je nach Ausgang der Untersuchung muss Fibbens mit einer 2-jährigen Sperre rechnen und die Resultate aus den vergangenen 6 Monaten werden gestrichen. 9.4.98: Der Österreichische Schwimmverband trennt sich vom ehemaligen DDR-Leistungsdiagnostiker Bernd Pansold. Der 55-jährige Pansold steht in Berlin wegen systematischem Dopingvergehen vor Gericht. 7.4.98: Die Stadt Zürich teilte dem SV Limmat mit, dass die Durchführung der Schweizer Hallenmeisetrschaften 1999 im Hallenbad Oerlikon Fr. 6 000.- koste. Die Stadt sei nicht in der Lage, die defekte Zeitmessanlage zu reaprieren oder zu ersetzen. Grund: Die Stadt hat kein Geld (Schuldenberg: 1,3 Milliarden Franken). Zurück zur Homepage / an den Anfang März 19984.3.98: Der gedopte Australier Richard Upton (s. Meldung vom 15.3.) bekam als Strafe lediglich eine Busse von rund Fr. 3000.-. Die FINA wird möglichweise eine härtere Strafe fällen. 31.3.97: Gute Leistungen der SchweizerInnen am Kurzbahn-Weltcup in Paris mit elf Finalplätzen. Dominique Diezi schwamm eine Woche nach dem 50m-Rekord auch über 100m Rücken neuen CH-Rekord mit 1:01.20 (3. Platz). 26.3.98: Dominique Diezi (21), zurüruck aus den USA, schwamm gestern am Kurzbahn-Meeting in Uster neuen Schweizerrekord über 50 m Rücken in 29.02 (vorher 29.16). Somit schaffte sie die Teilnahemlimite für die Kurzbhan-EM vom Dezember in Sheffield. Regionale: SV Limmatler erzielen bei 110 Starts 49 neue persönliche Bestzeiten! Resultate der Regionalen Hallenmeisterschaften der Region RZO 1998 in Uster 15.3.98: Skandal in der Mannschaft von Forbes Carlile, dem führenden australischen Doping-Kritiker: Bei seinem Schwimmer Richard Upton (Silber in Perth über 4x100 Freistil) wurde das Anabolika - Verschleierungsmittel Probenicid nachgewiesen. Eine Sperre von vier Jahren droht. 13.3.98: Superstar Michael Klim unterzeichnet einen Sponsorvertrag mit Atari-Computer über 1 Mio. US$ sowie mit dem Australischen Fernsehen Channel 9 ebenfalls über 1 Mio US$. 4.3.98: Das IOC teilt mit, dass der neue Doping-Test für hGH (Wachstumshormon) an den olympischen Spielen Sydney 2000 wahrscheinlich kaum einsatzbereit sein wird. Hingegen sollte es möglich sein, den Test für EPO (Erythropoietin, zur Bildung von roten Blutkörperchen) bis dann fertig zu stellen. Zurück zur Homepage / an den Anfang Februar 199825.2.98: Neue Trainer für Nicole Zahnd. Als Nachfolger von Enrico Farronato kümmern sich vorerst drei Trainer beim SC Bolligen um die 17jährige Nicole: Chefcoach Hanspeter Jüni (52), in der Trainerausbildung in Magglingen tätig, sowie die ehemaligen Spitzenschwimmerinnen Ruth Scheidegger (immer noch Weltklasse bei den Masters) und Annette Fiebig-Drollinger, die 1977 für die DDR den EM-Titel über 200 Delfin gewann und seit einiger Zeit im Berner Oberland verheiratet ist. 24.2.98: Der ungarische Spitzencoach Szechy, ehemaliger Trainer von Tamas Darnyi und Krisztina Egerszegi ist zurückgetreten. 21.2.98: NovoNordisk, der dänische Hersteller von menschlichem Wachstumshormon (Human Growth Hormone, hGH) teilt mit, dass sie einen zuverlässigen Test zum Nachweis bei gedopten Athleten gefunden hätten. hGH wurde im Gepäck der chinesischen Schwimmerin Yuan Yuan gefunden. Der deutsche Doping-Spezialist Wilhelm Schänzer behauptet einen Nachweistest für Erythropoietin (EPO) gefunden zu haben. EPO stimuliert die Bildung von roten Blutkörperchen und ist damit das bevorzugte Dopingmittel von Ausdauerathleten. Der belgische Radfahrer Eddy Planckaert behauptet mit EPO 12 bis 15% schneller zu sein. Leider sind aber vermutlich bereits 20 Radfahrer wegen EPO, das eben auch das Blut dicker macht, an Herzinfarkt gestorben. 20.2.98: China freigesprochen: Der Weltverband FINA hat den Verband Chinas von den Vorwürfen des Dopingmissbrauchs freigesprochen, sich nach einer Untersuchungsreise aber entäuscht darüber gezeigt, dass der chinesische Verband wenig Kontrolle über den Schwimmsport und die Trainer in den Provinzen ausübt. Damit wird der Einsatz leistungsfördernder Mittel auf anderer Ebene möglich. Es wurde ein Elf-Punkte-Katalog mit drastischen Massnahmen (lebenslänglicher Sperren, Einfrieren von Preisgeldern) gegen das Doping beschlossen. 13.2.98: Enrico Farronato tritt nach vierjähriger Tätigkeit als Trainer von Nicole Zahnd zurück. Für diesen Entscheid gab der 57jährige Berner nachlassende Motivation sowie finanzielle und persönliche Gründe an. 10.2.98: Die wichtigsten Änderungen der FINA-Regeln ab 6. März: Brust: Die Schultern müssen beim Wenden und Schwimmen nicht mehr horizontal sein: Die Flip-Wende beim Brust rückt näher!! How the new rules affect swimming Delfin: Die Schultern müssen beim Wenden nicht mehr horizontal sein. Unterwasserstrecken begrenzt auf 15 m. Freistil: Unterwasserstrecken begrenzt auf 15 m. Vorwärts-Starts: Füsse können von Anfang an versetzt sein (ein Fuss vorne an der Kante des Startbocks). Ob diese neuen Regeln in der Schweiz im März 98 schon gültig sein werden ist zur Zeit nicht bekannt. 10.2.98: Der internationale Verband FINA wird vom 16. bis 20. Februar eine hochrangige Delegation nach China entsenden. Nach den sechs Doping-Fällen chinesischer Athleten bei der WM in Perth soll das Experten-Gremium untersuchen, welche Doping Bekämpfungsmassnhamen inzwischen in China durchgeführt wurden. 8.2.98: Das bei der Chinesin Yuan Yuan bei der Einreise nach Perth im Gepäck gefundene Wachstumshormon (Somatotropin) wurde von der däischen Firma Novo Nordisk hergestellt und direkt an das chinesische Ministerium fü Gesundheit und Wohlfahrt verkauft! Das deutet darauf hin, dass Doping in China über wie vermutet über offizielle Kanäle läuft. Zurück zur Homepage / an den Anfang Januar 199831.1.98: Die Zeitschrift Swimming World hat folgende SchwimmerInnen des Jahres 1997 gewählt: Weltweit Damen: Claudia Poll (Costa Rica) Weltweit Herren: Michael Klim (Australien) Europa Damen: Agnes Kovacs (Ungarn) Europa Herren: Emiliano Brembilla (Italien) 22.1.98: Am Kurzbahn-Weltcup der Schwimmer in Sydney hat die deutsche Franziska van Almsick eine neuerliche Entäuschung hinnehmen müssen. Nach einem Frühstart in den Vorläufen über 100 m Freistil und sehr mässigen 2:01,42 über 200 m Freistil musste die 19jährige Berlinerin ihre Koffer packen und wurde vom deutschen Schwimmverband gleich für den Rest der Weltcup-Saison gestrichen (Noch mehr über Franzi). Den positiven Akzent setzte der Australier Michael Klim, der den Kurzbahn-Weltrekord des Russen Pankratow über 100 m Delphin um 0,71 Sek. auf 51,05 Sek. verbesserte.
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