Swim News Januar bis Juni 1999

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Juni 1999
Mai 1999
April 1999
März 1999
Februar 1999
Januar 1999


Juni 1999

30.6. Daniel Kowalski kann wegen einer Schulterverletzung nicht an den Panpazifischen Meisterschaften (20.-29. August in Sydney) teilnehmen.

30.6. Resultate 7-Hügel Meisterschaften Rom 18.-20.6.

30.6. Jenny Thompson am Santa Clara Meeting: 100 Frei 55.45, 200 Frei 2:00.49und 100 Delfin 59.81. Resultate jetzt vollständig.

29.6. Adrian Andermatt bestätigt EM-Selektion: Mit seinem Sieg an den Open-Water Französischen Meisterschaften in St. Raphaël über 10 km in 2:09.28 hat sich Andrian Andermatt (SCU) definitiv für die EM in Istanbul qualifiziert!

28.6. Resultate Baarer Meeting, 26.6.1999
Am Baarer B-Meeting kamen die jüngsten Schwimmer des SV Limmat zum Einsatz. Das 13-köpfige Team wusste sich über die 50m Distanzen, gut in Szene zu setzen. Aus den 28 Einzelstarts, resultierten 18 neue Bestzeiten und zahlereiche Podestplätze.

28.6. Resultate Vittel Cup 11 - Millau, Frankreich 26.-27.6.

20.6. Resultate Regionalmeisterschaften RZO, Wettingen, 19./20.6.99
An den Regionalen Meisterschaften in Wettingen haben die Schwimmer des SVL wieder gute Plätze belegt. Von den 107 Einzelmeldungen wurde 45 neue Bestzeiten geschwommen. Dabei erschwamm sich das Team, 11 Gold-, 7 Silber- und 10 Bronzemedaillen. Erfolgreichste Teilnehmer des SV Limmat waren mit 4 Gold- und 3 Silbermedaillen (in der Kategorie 16 Jahre und jünger) Flori Lang bei den Herren und bei den Damen Katja Reuter (Kategorie 17 Jahre und älter) mit 4x Gold.
Auch die Staffeln des SVL schwammen in die Medaillenränge. Über 4x50m Lagen wurden die Herren des SVL zeitgleich mit Uster erste (Damen Rang zwei). Über 4x50m Freistil belegten die Mannschaften Baar, Uster und Limmat innerhalb von 26/100 die Ränge eins bis drei (SVL Damen Rang vier).
Auf der Resultatseite die aktualisierten Bestenlisten und die Ehrentafel, die nun monatlich erneuert wird. Neu sind auch Übersichtslisten geladen, aus denen ersichtlich ist, wer die Limiten für die SNW und die SM um mind. 85% (SNW) resp. 100% (SM) erreicht hat.

28.6. Wasserspringen: Resultate Youth Dive Meet Graz

27.6. New Links

27.6. Swiss Open Synchronized Swimming

27.6. Resultate Santa Clara International Meet
Resultate Niederländische Meisterschaften
Resultate Japanische Meisterschaften

26.6. Die 100 meistbesuchten Sport-Webseiten: Platz 16, USA Swimming, Platz 78 SwimNews Online.

26.6. Termine der Schweizer Meisterschaften 2000

25.6. Wien, Die Presse, 22.6.99.: Schwimmer doch zur Istanbul-EM. Verband gab grünes Licht, sofern sich politische Lage nicht ändert. "Im Aussenministerium gibt's keine Bedenken, also übernehmen wir die Verantwortung!" Bis auf Widerruf (sollte sich im Öcalan-Prozess das Blatt wenden) gab der VÖS grünes Licht für die EM in Istanbul (ab 23. Juli), für die die Springer(innen) Richter, Reiff, Frece und Schwimmer(innen) Lischka, Draxler, Auer, Pötsch, Fischer, Schmollinger, Podoprigora und Windisch qualifiziert sind. Die Vorbereitung erfolgt individuell, ein Teil geht in den Strömungskanal Hamburg oder Leipzig. 10 Österreicher(innen) starten bei der Jugend-EM, wobei US-"Legionär" Rogan, Kalteis und Jasmine Khalil für Medaillen gut sind. (s. Meldung vom 27. April 1999).

24.6. Santa Clara XXXII International Meet Information 24. - 27. Juni 1999: mit Jenny Thompson, Lenny Krayzelburg, Natalie Coughlin, Chad Carvin, Jenna Street, Tom Malchow, Lindsay Benko und Kurt Grote

24.6. Die neuen Doping-Nachweise brauchen noch Zeit (TA vom 24.6.99)

24.6. Europarekord 50 Frei durch Inge De Bruijn: 24.88. Sie verbesserte ihren eigenen Rekord um 21/100.

22.6. Berliner Doping-Prozess: Der Arzt und - zu DDR-Zeiten - Sportfunktionär Dieter Friedberg (56) wurde wegen Dopingmittelabgabe zwischen 1977 und 1984 an Minderjährige wegen einfacher Körperverletzung schuldig gesprochen und zu 6 Monaten Haft (bedingt, unter Bewährung) verurteilt. Dies ist das erste Urteil im Berliner Doping-Prozess mit Haftstrafe, bisher wurden nur Bussen von bis zu DM 45'000 gesprochen. Friedberg war der stellvertretende Direktor des sportmedizinischen Dienstes der DDR. Er wurde von 20 ehemaligen SchwimmerInnnen angeklagt.

21.6. Resultate RZW-Regionalmeisterschaften

20.6. Wasserspringen: Resultate Grand Prix Madrid 18.-20.6.1999

19.6. Delfin-WR durch De Brujjn. An den niederländischen Landesmeisterschaften verbesserte die 25-jährige Studentin den bisherigen WR von Amy van Dyken (26.71, Phoenix, 17.5.96) um 17/100 auf 26.54.

18.6. Wasserspringen: Offene Deutsche Meisterschaften 18.-20.6.

18.6. Australische Olympiaveranstalter treten forsch auf: Wenn es nach den Wünschen der australischen Sport Drug Agency geht, werden sich alle Teilnehmer an der Olympiade in Sydney schon lange vor der Eröffnung am 15.9.2000 Dopingkontrollen unterziehen müssen, wenn sie zu Trainingszwecken in Australien oder Neuseeland sind. Die Australier zählen auch auf die bis dann funktionsfähige unabhängige Dopingagentur. Phil Coates vom Organisationskomitee Sydney 2000 hat mit dieser Forderung das IOC erschreckt.

17.6. Australische SchwimmerInnen sauber? 8 AthletInnen aus 5 Sportarten (SchwimmerInnen sind nicht darunter) wurden in den ersten drei Monaten bei 1386 Dopingkontrollen - davon 70% im Training - in Australien erwischt.

17.6. ANDROSTENDION. Das ist das Anabolikum, das Michelle Smith-De Bruin zum Verhängnis wurde, wie die FINA-Vertreter Morand und Beloff mitteilten. Die Anlayse wurde von einem Labor in Barcelona gemacht. Ironischerweise wurde die gleiche Substanz von MArk McGwire, dem "Weltrekordhalter" in Sachen Homeruns im Baseball nicht zum Verhängnis. Im Baseball ist Doping legal! Aber im Schwimmen nicht.

16.6. Die FINA sperrt Roberto Delgado (Ecuador) für 1 Monat, weil er an der Kurzbahn-WM in Hong Kong auf Pseudoephedrin und Cathin, beides Stimulantien, positiv getestet wurde. In Bezug auf die beiden Fälle David Meca (Spanien) und Igor Majcen (Slowenien), beides Langstreckenschwimmer, will die FINA vor dem Entscheid mehr Informationen sammeln. Sie bleiben auf unbestimmte Zeit gesperrt. Sie wurden am Langstrecken-Weltcup vom 31. Januar in Salvador de Bahia, Brasilien, auf das Steroid Nandrolon positiv getestet.

16.6. EPO-Nachweis vor Einführung. Der von australischen Forschern entwickelte und bereits getestete Nachweis für gentechnisch hergestelltes humanes Erythropoietin könnte bereits an der Tour de France eingesetzt werden. Das künstliche EPO, das mit dem humanen praktisch identisch ist, kann im Blut höchstens während 48 Std. gemessen werden. Der australische Test ist indirekter Natur und weist anhand von 12 Blutparametern verlässlich die künstlich stimulierte Produktion von roten Blutkörperchen nach. Es liegt jetzt am IOC und den Sportverbänden den Nachweis in Kraft zu setzen.

15.6. Gary Hall jun. vom Internationalen Sportgerichtshof in Lausanne mit Fr. 10'000.- gebüsst: Der Grund ist, dass Gary Hall den FINA-Entscheid (Sperre wegen Marihuana-Konsums) weitergezogen habe. Gary Hall sen.: Wir werden die Busse nicht bezahlen - es ist unerhört, dass jemand gebüsst wird, nur weil er von seinen Rechten Gebrauch macht.

15.6. Schweizer Meisterschaften 2000 in Vevey - Schweizer Nachwuchswettkämpfe vom 21. - 23. Juli 2000 in Chur.

15.6. Zimmerberg Cup 13.6.1999
Am Zimmerberg Cup im 25m Hallenbad Wädenswil, erziehlten die 11 gemeldeten SchwimmerInnen 21 neue Bestzeiten. Es wurden fünf 1. Plätze, neun 2. Plätze und sechs 3. Plätze (inkl. Staffeln) erkämpft.

15.6. 29. Meeting Internazionale di Chiasso, 12. / 13.6.1999
Am 29. Meeting Internazionale di Chiasso waren 9 SchwimmerInnen des SVL am Start. Das in der momentan intensiven Trainingsphase, die Klubrekorde nicht immer fallen können und auch die Bestzeiten nicht so leicht zu knacken sind, merkte man. Dennoch wurden insgesammt 10 neue Bestzeiten erziehlt. Katja Reuter siegte über 100m und 200m Rücken und holte über 400m Lagen Bronze. Jens Reuter wurde über 50m Freistil zweiter. Insgesamt konnten 12 Finalqualifikationen (nur A-Finals) für den SVL verbucht werden.

14.6. Resultate Monaco endlich komplett!

14.6. Springen: Resultate Jugendländerkampf Waldkraiburg (GER) 11.-13.6.1999

14.6. Amy Van Dyken siegt wieder: 50 Frei in 25.95 (Einzelheiten s. Meldung vom 10.6.)

14.6. Tobie Smith, 25km Weltmeisterin, gewann den 18. 18t Manhattan Island Marathon Swim, 28.5 Meilen, in 6:32.41 (6. schnellste je geschwommene Zeit).

14.6. Monaco: Herren | Popow 49.26 - Krayzelburg 55.04 und 1:58.21 - Klim 53.08 - Poliakow 1:58.12 - Wouda 2:02.03. Damen | Thompson 59.76, Völcker 27.78.

14.6. Meeting von Chiasso: Neuer CH-Rekord über 200 Brust durch Agata Czaplicki (ATLA): 2:34.43 (EM-Limite für Istanbul geschafft).

14.6. Jacqueline Schneider erfüllt Olympianorm: Beim Grand-Prix in Edinburgh erfüllte sie mit 251.904 Punkten die Limite (FINA-Wert 245). Im Halbfinal überdrehte sie den zweieinhalb Auerbach, was den Einzug ins Finale kostete. Sie belegte Rang 6.

13.6. News Zentralvorstand nachgeführt.

13.6. Monaco: Neuer WR 50m Rücken durch Sandra Völcker in 28.78 (lange Bahn) (vorher Völcker 29.00, 24.5.97) Resultate Samstag/Sonntag

13.6.: Neu - das Doping-Archiv

13.6. 50% Hämatokrit - eine willkürliche Grenze

13.6. Gary Hall jr. gibt offenbar doch nicht auf: Trotz Diabetes trainiert er wieder und will an den US-Sommermeisterschaften teilnehmen.

12.6.: Neue Links

12.6. Synchronschwimmen: Resultate U.S. Synchronized Swimming Olympic Trials

11.6. Synchronschwimmen: Anna Kozlova and Kristina Lum belegen nach 2 Tagen die ersten Plätze an den U.S. Synchronized Swimming Olympic Trials im King County Aquatic Center (US Synchronized Swimming). Kozlowa wird sowohl im Duett als auch im Team antreten. Lum hat nur eine Chance im Team, da ihr Duettpartner, Bill May, als Mann nicht an Olympische Spiele darf. Beide schwimmen für die Santa Clara Aquamaids im Santa Clara International Swim Center. Vor 30 Jahren trainierte dort ein Schwimmer mit Namen Mark Spitz.

11.6. Das US Olympische Komitee sponsert die US-SchwimmerInnen mit US$ 288'000 pro Jahr. US Swimming soll das Geld unter die Sydney-Medailenanwärter verteilen. Ungefähr 70 AthletInnen haben sich beworben. 40 haben Beträge zwischen 2000 und 14000 $ bekommen. Es gab aber auch Aufruhr: Der amerikanische Rekordhalter über 100 Delfin, Neil Walker (52.76) ging leer aus. Es hiess US Swimming habe nicht nur das Medaillenpotential sondern auch den "Bedarf" als Kriterium berücksichtigt. Interessanterwweise haben aber auch Jenny Thompson und Lenny Krayzelburg Gelder bezogen - beide gehören nicht zu den "Bedürftgen" Eine zweite Summe von US$ 288000 wird 2000 verteilt.

11.6. Neues Schiedrichterformular Schwimmen

11.6. Resultate Mare Nostrum Wettkämpfe, Canet, Frankreich, 8.-10.6. (50 M): Popov 22.59 - Klim 53.34 - Rolph 25.81 - Thompson 25.89 - Thompson 59.83 - Malar 2:15.38

10.6. Amy Van Dyken beginnt wieder zu trainieren: Die erfolgreichste Schwimmerin an den OS 1996 in Atlanta (4mal Gold 50 Frei, 100 Fly, 4x100 Freistilstaffel und 4x100 Lagenstaffel) war wegen einer Schulteroperation 1 Jahr lang "nicht im Wasser". Nächsten Freitag startet sie am Charlotte UltraSwim Meeting (Ultra Swim ist ein spezielles Shampoo, um das Haar vor Chlorschäden zu schützen, was in den USA bei den hohen Chlordosierungen und den vielen langen Trainings durchaus überlegenswert ist). Sie wäre nur schon glücklich in irgendeinen B-Final zu kommen. Im Mai 1997 hat sie sich im Krafttraining an der rechten Schulter verletzt. Zuerst ging sie davon aus, dass ihre Karriere beendet sei. Die Operation fand am 23.6.98 statt. Sie nahm das Training letzten Februar wieder auf. Ziel: Sydney 2000. Dass die Schulter noch nicht wieder 100%ig ist, zeigt die Tatsache, dass sie nach den Trainings Eisbeutel auflegen und Entzündungshemmer einnehmen muss. Hoffentlich geht das gut!

10.6. Noch ein Chinese gedopt: Zusätzlich zu Guoming Xiong (s. unten) wurde auch Wan Wei, 79, Rücken- und Lagenspezialist, an einem Meeting vom 8. März Clenbuterol-positiv getestet. Clenbuterol wird normalerweise in der Tiermast verwendet ...

9.6. Resultate Mare Nostrum Wettkämpfe, Canet, Frankreich, 8.-10.6. (50 M): Popov 48.67 - Rolph 55.56, Thompson 55.75 - Jacobsen 2:09.73 - Malar 4:45.06

Resultate Trofeu Brazil, Rio De Janeiro, 3.-6.6. (50 M)

9.6.Smith-De Bruin gibt auf: Die irische 3-fach Olympiasiegerin hat ihren Abschied vom Schwimmsport erklärt. Smith-de Bruin: "Ich bin zutiefst traurig über die Entscheidung des CAS. Ich beteure erneut, dass ich in meiner Karriere nie verbotene Substanzen zu mir genommen habe. Ich bin traurig, dass meine Karriere auf diese Weise zu Ende geht." Laut FINA-Reglement wird die Verfälschung der Urinprobe mit Alkohol wie ein Dopingvergehen bestraft. Smith-de Bruin behauptete, dass eine Drittperson ihren urin manipuliert habe.

9.6. Der Chinese Guoming Xiong wieder gedopt: Dem Asienmeister von 1998 droht nach der Auswertung der B-Probe (Clenbuterol-positiv) wie schon 1994 eine Sperre von mind. 2 Jahren, evtl lebenslänglich.

9.6. Resultate VITTEL-Cup, Chamalines, Frankreich, vom 28.-30. Mai

9.6. Im Schwimmverband beginnen die HELSANA Swim-Wochen!

8.6. In Irland ist man über den Entscheid des CAS entäuscht: Ein schwarzer Tag für den irischen Sport - ihre Karriere ist nun effektiv beendet! So titelte der "Examiner Daily". Die meisten Zeitungen beschäftigten sich mit der Frage, ob nun das Ansehen des irischen Sports im Ausland leide.

8.6. Doping-Sperre gegen Michelle Smith DeBruin bestätigt. Der Internationale Sportgerichtshof in Lausanne (CAS) hat die 4-jährige Sperre der FINA geschützt. Die 29-jährige Olympiasiegerin, die in Atlanta dreimal Gold gewann, war im August 1998 von der FINA wegen Verfälschung einer Urinprobe im Januar 1998 - vermutlich mit Whisky - verurteilt worden.

7.6. Schweizer Hochschulmeisterschaften: Am Samstag, den 5. Juni 1999 führte der Schwimmverein Limmat die Schweizerischen Hochschulmeisterschaften im Hallenbad Oerlikon durch. 68 Studenten aus 11 Universitäten und Eidg. Hochschulen nahmen daran teil. Wobei die Uni Genf mit 12 Goldmedaillen 8. Silber und 3 Broncemedaillen den Spitzenrang im Medaillenspiegel erreichten. An 2. Stelle steht die ETH Zürich, 3. wurde die Uni Basel. Dabei dürften sich einige Studenten für die Universiade in Palma de Mallorca qualifiziert haben. Die Rangliste kann auf der Resultatseite der SVL Homepage geöffnet werden.

7.6. Terminkalender See- und Flussschwimmen (Open Water Switzerland) erschienen. Bezugsadresse: Interverband für Schwimmen, Postfach, 8904 Aesch/ZH (Tel. 01-737'37'93 / Fax 01-737'04'11)

7.6. News Zentralvorstand SSCHV nachgeführt.

7.6. Resultate Great Britain Masters Open Swimming Championships

6.6. Resultate Championnats Romands de Plongeon à Genève 5.6.99

6.6. XX Internationale Meisterschaften von Barcelona: Resultate auf der Barcelona-Website

6.6. Termine und Kandidatensuche für die Durchführung der CH-Meisterschaften 2000

6.6.: Synchro-News

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Mai 1999

31.5. Kein EM-Platz für Van Almsick. Sie hat nach dem 9. Platz über 200m Frei in 2:04.75 den Final verpasst. Sie hält immer noch den WR mit 1:56.78. Über 100 Delfin wurde sie Dritte.

31.5. Sperre gegen Gary Hall bestätigt. Der Internationale Sportsgerichtshof in Lausanne hat die 3-monatige Sperre der FINA wegen Marihuanakonsums geschützt. Seit Dezember hat Hall keine Rennen mehr bestritten. Wegen Diabetes will er seine Karriere eventuell beenden.

31.5. Resultate: Gainsville Grand Prix - Gainsville, FL, U.S.A. 28.-30. Mai 1999 und Speedo Super Grand Prix - Sheffield, U.K. 27.-30. Mai 1999.

30.5. Link CHAMPIONNATS SUISSES D'ÉTÉ 1999, Genève

29.5. Italien verabschiedet Doping-Gesetz: Wer Doping-Mittel einnimmt, abgibt oder verschreibt kann mit Haft bis zu drei Jahren bestraft werden.

28.5. Resultate Deutsche Meisterschaften 27.-30. Mai, Leipzig.

Siehe auch Seite des Deutschen Schwimmverbandes

28.5. An den Deutschen Meisterschaften gewann Sandra Völker die 100 Frei in Jahresweltbestzeit (55.55) vor Franzi van Almsick (56.60).

26.5. Masters-CH-Meisterschaften - Bregenz sagt ab: Die Schweizer Senioren- und Masterswettkämpfe suchen nach der Absage von Bregenz (Umbauten im Bad) einen neuen Austragungsort! Interessierte Clubs melden sich bitte umgehend bei Heidi Vaudroz. Die Masters-Meisterschaften 2000 werden am 16./17.9.2000 in Plan les Ouates stattfinden.

26.5. Die Schweiz startet in Istanbul, zusammen mit 41 von 50 Mitgliedverbänden der LEN. Den einzelnen SchwimmerInnen ist die Teilnahme aber freigestellt. 11 AthletInnen sind selektioniert. Am 5. Juni wird bekanntgegeben, wer definitiv startet.

23.5. Mel Zaiac jr. International Meeting, Vancouver, B.C., Canada - May 21 - 23, 1999 (50 M)

23.5. Weltbestenlisten und Weltrekorde nachgeführt.

23.5. Tom Dolan am rechten Knie operiert. Dolan hat sich beim Baskettballspielen eine Meniskusverletzung geholt. Die Operation sei gut verlaufen.

22.5. Resultate 5km Bellinzona:
Herren:
1. Adrian Andermatt 57.17 Min (Schnitt: 1.08 hoch)
2. Ivo Franke 59.48 Min
3. Michele Silvan 1:00.14 h
Adi hat sich damit für die LD-EM vorqualifiziert. Er muss an den offenen französischen Meisterschaften in St. Raffael in 5 Wochen diese Leistung im offenen Gewässer bestätigen um definitiv selektioniert zu werden. Mit 57.17 hat er den inoffiziellen Schweizerrekord von Jimmy Furrer um über eine Minute verbessert.
Damen:
1. Nicole Weist 1:01.44 h (Schnitt: 1.14)
2. Andrea Stehlin 1:02.34 h
3. Claudia Jongbloed 1:05.55 h

16.5. Französische Meisterschaften - Dunkerque, France 10.-16. Mai, 1999: Resultate

23.5. Mel Zaiac jr. International Meeting, Vancouver, B.C., Canada - May 21 - 23, 1999 (50 M)

23.5. Weltbestenlisten und Weltrekorde nachgeführt.

23.5. Tom Dolan am rechten Knie operiert. Dolan hat sich beim Baskettballspielen eine Meniskusverletzung geholt. Die Operation sei gut verlaufen.

22.5. Resultate 5km Bellinzona:
Herren:
1. Adrian Andermatt 57.17 Min (Schnitt: 1.08 hoch)
2. Ivo Franke 59.48 Min
3. Michele Silvan 1:00.14 h
Adi hat sich damit für die LD-EM vorqualifiziert. Er muss an den offenen französischen Meisterschaften in St. Raffael in 5 Wochen diese Leistung im offenen Gewässer bestätigen um definitiv selektioniert zu werden. Mit 57.17 hat er den inoffiziellen Schweizerrekord von Jimmy Furrer um über eine Minute verbessert.
Damen:
1. Nicole Weist 1:01.44 h (Schnitt: 1.14)
2. Andrea Stehlin 1:02.34 h
3. Claudia Jongbloed 1:05.55 h

14.5. Die Chinesische Schwimmnationalmannschaft wurde an die Panpazifischen Meisterschaften 1999 in Sydney trotz US-Widerstand eingeladen. Die Amerikaner wurden von Kanada, Japan und Australien überstimmt. Das Argument für die Teilnahme war, dass man so die Chinesen "besser unter Kontrolle" habe. Ausserdem habe die FINA die jüngsten Anti-Doping Anstrengungen der Chinesen anerkannt.

14.5. Der bekannte Phoenix Swim Club (Arizona) wurde für 2,1 Millionen US$ verkauft! Der Schwimmclub besitzt 3 Becken: Einen 50 Meter x 25 yards und zwei 25 Meter Pools. Der Käufer heisst "Athletes International Ministries (AIM)" Der Klub wird weiterhin Phoenix Swim Club heissen und Gary Hall senior wird Präsident bleiben.

13.5. Der Zentralvorstand des Schweizerischen Schwimmverbandes SSCHV hat die folgenden SchwimmerInnen für die EM vom 22.Juli - 1.August dieses Jahres in Istanbul selektioniert:

Karol Novy, Vevey
Remo Lütolf, Uster
Philippe Meyer, Geneve
Nils-Ole Janshon, Atlantide/Agno
Christoph Bühler, Langenthal
Flavia Rigamonti, Atlantide/Agno
Nicole Zahnd, Bolligen
Sandrine Paquier, Uster
Ivana Gabrilo, Locarno
Andrea Gross, Wittenbach
Chantal Strasser, Frauenfeld

13.5. Akropolis-Meeting in Athen Die Schweizer JuniorInnen erzielten am Akropolis-Meeting in Athen sehr gute Resultate. Die Bilanz zeigt je vier Silber- und Bronzemedaillen, insgesamt 21 Finalqualifikationen, rund ein Drittel neue persönliche Bestzeiten sowie drei neue und sechs bestätigte Limiten für die Junioren-EM in Moskau.

Für die besten Leistungen sorgten Agata Czaplicki über 400m Vierlagen (5:04.45) 200 m Vierlagen (2:23.42) und 200 m Brust in 2:38.35 sowie Hanna Miluska über 400 m Freistil in 4:26.16 und Ivana Gabrilo mit 31.24 über 50 m Rücken. Marco Vedovatti wurde über 1500 m Freistil in 16:49.00 Zweiter.

Die beiden Damen-Staffeln über 4x50 m Freistil und Vierlagen klassierten sich als 2.bzw.3. ebenfalls in den Medaillenrängen.

Im Punkteklassement belegte das CH-Team den ausgezeichneten dritten Platz.

Am zweiten Wettkampftag ging im Team-Hotel "President" während dem Mittagessen eine Bombendrohung ein, worauf alle Personen das Gebäude sofort ver- lassen mussten. Weder die aufgebotenen Sprengstoffexperten noch die Spürhunde der Polizei wurden allerdings fündig. Nach 2 Stunden konnten die AthletInnen ins Hotel zurückkehren.

12.5. Captains der US-Nationalmannschaft 1999 gewählt: Josh Davis, Kurt Grote, Lindsay Benko, Cristina Teuscher und Jenny Thompson.

9.5. Wasserspringen: Sautin am FINA-USA Grand Prix in Fort Lauderdale wieder in Form.

8.5. Links UPDATED

6.5. Resultate JAPAN NATIONAL CHAMPIONSHIPS Tokyo, 1.-3. April (25m)

5.5. Synchro: Delegationsberichte von den 10. German Open Championships und Delfinik '99 Int. Synchro Competition.

5.5. Olympiasieger Masaji Kijokawa (Japan) im Alter von 86 Jahren in Tokyo gestorben. Kijokawa holte sich 1932 in Los Angeles Gold über 100m Rücken. Er machte sich als Generalsekretär der FINA von 1964-1968 und als Mitglied des IOK (1969-1988) einen Namen auch als Sportfunktionär.

4.5. Doping-Fall Michelle Smith: Das Internationale Sportschiedsgericht in Lausanne hat die Hearings abgeschlossen. Das Urteil wird nicht sofort gefällt - ein Zeitpunkt wurde nicht bekannt gegeben. Während den Hearings hat das Gericht die Anhörung eines Spezialisten abgelehnt, der behauptet, er könne erklären, wie die beiden Probegefässe nach dem Verschliessen manipuliert werden könnten. Das Gericht befand, dass diese Argumentaion zu spät komme und somit unfair gegen die FINA wäre.

4.5. Olympia-Qualifikationen Schwimmen und Springen: Auf Grund von A-Limiten (2 pro Disziplin) und B-Limiten (1 pro Disziplin) bis 25.8.2000. - Synchronschwimmen: Erste 8 Teams und 24 Duette am Qualifikationsturnier in Sydney vom 10. - 14.4.2000.

3.5. Schweizermeisterschaft 2000 in Vevey: Nach dem Rückzug von Spiez übernimmt Vevey Natation die Organisation der Schweizer Meisterschaften 2000. Der Verband sucht nun einen Kandidaten für die Nachwuchswettkämpfe 2000! Interessierte Vereine melden sich bitte direkt bei Ralph Schallon (ralph.schallon@span.ch).

3.5. Beginn der Hearings und Verhandlungen um den Fall Michelle Smith deBruin vor dem Internationalen Sportschiedsgericht in Lausanne (Court arbitraire sportif, CAS). Die FINA sprach aufgrund der urin-manipulationen (Alkoholzusatz) im vergangenen August ein 4-jährige Sperre aus. Der Anwalt von Smith deBruin behauptet, die Urinprobengefässe seinen nach der Probenahme manipuliert worden. Dagegen spricht, dass in beiden Proben der gleiche Alkoholgehalt gemessen wurde, was auf eine Manipulation von Smith DeBruin oder Helfern deutet, bevor der Urin ins die beiden Probegläser gefüllt wurde. Grund zur Maskierung hatte Smith DeBruin offenbar: Ein Madrider Labor fand in den Proben auch Testosteron - allerdings mit einem nicht bewilligten Spezialverfahren.

3.5. Synchro, offene japanische Meisterschaften: Solo: 1. Brusnikina (Rus)99.167, 2. Dedieu (Fr) 98.037, 3. Tachibana (Jp) 97,037 ... 7. Perk (Sz) 91.174. Duett: 1. Russland 98.813, 2. Japan, 97.593, 3. USA 97.081 ... 8. Schweiz (Perk/Schmid) 91.904. Team 1. Japan 97.860, 2. Frankreich 96.157, 3. Japan 94.787 ... 5. Schweiz (Limmat-Nixen) 92.944.

2.5. Verbandsseite nachgeführt: mit Mitteilungen für Schwimmen, Synchro, Wasserball, Springen sowie Masters (Masters EM 2001 in Palma de Mallorca)

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April 1999

29.4. Weltbestenliste (erste 25 Ränge) [Go Rankings / Long Course World Rankings / 25 Deep (50m)]

28.4. Arbeitsgericht verlangt Wiedereinstellung des Trainers Volker Frischke durch den DSV. Frischke wurde nicht wegen der Anklage sondern wegen seiner Doping-Vergehen in der ehemaligen DDR entlassen (s. Bericht vom 14.9.98).

28.4. FINA: Dopingfall an der WM in Hong Kong. Ein(e) Athlet(-in) wurde wegen einem leichten Dolpingvergehen ertappt. Name und Land werden erst nach Abschluss der Untersuchung bekanntgegeben. Es war der einzige positive von 115 Tests. Es handle sich aber um einen realtiv harmlosen Fall eines rezeptpflichtigen Medikamentes. Die Strafe werde kaum gravierend sein.

28.4. Wiener-Kurier, 27. April 1999. Schwimm-EM in Istanbul: Der Präsident des Verbandes Österreichischer Schwimmvereine empfiehlt den Boykott
Mitgeteilt von Dominik Schroeder, SC Bottmingen-Oberwil /z.Z. in Wien

26.4. SVL-Resultate 1. Int. Berner Jugendschwimmtage.
Neue Klubrekorde gab es nicht. In der Saisonbestenliste 25m Damen und Herren hat sich ganz leicht etwas geändert.

26.4. Weiteres Mitglied des SV Limmat in der Schweizer Nationalmannschaft
Bereits bei seinem dritten Rang an den Schweizer Hallenmeisterschaften über 100m Freistil, meldete Jens Reuter seine Ambitionen für die Nationalmannschaft an. Nun erreichte er am Int. Meeting von Luxemburg, mit der neuen Klubrekordzeit von 53.81, die Limite für die Schweizer Nationalmannschaft. Damit hat der SV Limmat neben Katja Reuter (Schwester von Jens Reuter), zwei Schwimmer in der aktuellen Landesauswahl des SSCHV. Dazu kommt Flori Lang als Mitglied des Schweizer Juniorenkaders.

26.4. LEN: Die Europäischen Kurzbahnmeisterschaften 2000 finden vom 14.-17.12.2000 in Valencia, Spanien statt. Dieses Jahr werden die Kurzbahn EM vom 9.-12.12. in Lissabon ausgetragen.

25.4. Wasserspringen: 2 Platz von Alain Baechler vom 3m-Brett! am Internationalen Printenspringen in Aachen (23.-25.4.).

24.4.: Schwimm-EM definitiv in Istanbul. Am LEN-Meeting in Istanbul wurde beschlossen, dass die EM vom 22.7. bis 1.8. wie geplant durchgeführt wird. Die Bedenken wegen Terroranschlägen seien haltlos, und die Sicherheitsgarantien der Behörden seien zufriedenstellend, sagte der LEN Vorsitzende Bartolo Konsolo.

23.4. In Sachen DDR-Staatsdoping soll weiter prozessiert werden

23.4. Resultate Vittel-Cup, Sarcelles 16.-18.4.99

23.4. Resultate Vittel-Cup, Mulhouse 17.-18.4.99

23.4. Leistungsschübe durch EPO? Erste Zwischenergesonisse einer Studie mit australischen Hochleistungssportlern s. Meldung vom 3.3.
In Tests haben australische Sportwissenschafter erneut unglaubliche Leistungsschübe durch die Abgabe von Erythropoetin (EPO) festgestellt. Insgesamt 22 Hochleistungssportler unterzogen sich den bisher geheimgehaltenen Tests des Nationalen Australischen Sportinstituts (AIS). Man habe in kürzester Zeit erhebliche Leistungsfortschritte gemessen, sagte der für die Testreihe verantwortliche Sportwissenschafter Hamilton Lee. Elf Athleten waren mit Placebos behandelt worden, die übrigen elf hatten EPO-Injektionen erhalten. Die australischen Sportler erhielten pro Woche drei Injektionen, keinem der Athleten wurde gesagt, wer EPO oder ein unwirksames Präparat (Placebo) erhalten hatte. Nach der fünf Wochen dauernden Testreihe mussten die Athleten zwei Wochen mit dem Training aussetzen, um das zugeführte EPO wieder abbauen zu können.

22.4. Resultate Vittel-Cup, Toulouse, 16.-18.4.99

21.4. Links: UPDATED

21.4. Resultate Spanische Meisterschaften vom 26.-28.3.99

21.4. Resultate Italienische Meisterschaften vom 11.-15.3.99

21.4. Der Schweizerische Olympische Verband hat die Dopingbestimmungen überarbeitet.Dopingbekämpfung, Dopingliste Stand 1.3.99). Die Presseberichte (Medienkonferenz SOV, Wachstumshormone etc.) können von der SSCHV-Seite heruntergeladen werden.

19.4. Flavia Rigamonti auf Platz 4 der Weltbestenliste (800m Kurzbahn): Europa- und Weltranglisten, auch für Junioren/-innen ab Jahrgang 1980

19.4. SVL-Resultate Interregionen-Meeting

19.4. Resultate Interregionen-Meeting in Lausanne 17./18.4.99: 1. RZO 514 - 2. RSR 497 - 3. RZW 398 - 4. RSI 302 - 5. RNW 270

18.4. Dopingdatei UPDATED

17.4. US Swimming präsentiert die "drei besten Bücher für Schwimmtrainer/-innen":

  1. "Swimming Faster / Swimming Even Faster" by Dr. Ernest W. Maglischo.
  2. "Science of Swimming" by Dr. James E. Counsilman.
  3. "Success is a Choice" by Rick Pitano. (Subtitled, "Ten Steps to Overachieving in Business and Life.")
16.4. Nachtrag Multinations-Meeting vom 3./4.4. in Charleroi, Belgien: Flori Lang hat mit 2:14.57 auch über 200m Rücken einen neuen Klubrekord aufgestellt.

16.4. Die LEN will offenbar die EM vom 22. Juli bis 1. August wie geplant in Istanbul austragen. Die LEN plane die Sicherheitsmassnahmen so zu verbessern, dass "sichere Wettkämpfe" stattfinden könnten. Das LEN-Büro wird vom 23.-24. April in Istanbul die Lage ansehen. Verschiedene Verbände haben die LEN gedrängt, die EM in ein anderes Land zu transferieren, im Gespräch waren Wien, Helsinki, Sheffield und Rom. Der DSV überlegt sich, sich unter diesen Bedingungen von der EM in Istanbul zurückzuziehen.

15.4. Josh Davis, Co-Captain des US-Teams, hat einen mehrjährigen Sponsorvertrag mit der in Europa unbekannten Firma Auro-dri abgeschlossen. Auro-dri stellt ein Produkt gegen Ohrenbeschwerden her, das in Drug-stores und Supermarkets verkauft wird. Dem Produkt werden auf einem Zettelchen Joshs "10 Tips für schnelles Schwimmen" beigefügt.

15.4. Wasserball: Ehrgeizige Ziele des Verbandes "EM-Projekt 2000"

12.4. FINA anerkennt Hacketts 200m Freistil WR (1:46.67 als Startschwimmer der 4x200m Staffel an den australischen Meisterschaften vom 23.3. in Brisbane).

14.4. Anti-Dopingkonferenz in Deutschland. Bundesinnenminister Otto Scily lädt die Sportverbände im Mai zu einer Anti-Dopingkonferenz nach Bonn ein. Schily kritisierte die Sportorganisationen wiederholt, dass sie zu wenig unternehmen würden, um die anhaltende Dopingkrise im Spitzensport in den Griff zu bekommen. In die gleiche Richtung zielen die Vorwürfe des Schwimmers Chris-Carol Bremer, der dem DSV erneut Untätigkeit in der Dopingbekämpfung vorwarf (s. Meldungen vom Oktober 1998 sowie den Bericht).

14.4. Die von der australischen Regierung eingesetzte Doping-Kontrollagentur warnt die ausländischen AtheletInnen, dass sie an den Olympischen Spielen den gleich strengen Dopingkontrollen unterworfen würden wie die einheimischen. Ein besonderes Augenmerk wird auf "dopinganfällige" Sportarten geworfen.

12.4. Die SVL-SchwimmerInnen, die letztes Wochenende am CIJ Meeting in Luxembourg waren, haben wieder tolle Leistungen vollbracht. Flori Lang gelang sogar ein Meisterstück. Er hat den Schweizerrekord über 50m Rücken, den Jérôme Thévénaz an den SHM 99 vom 21.3.1999 in Oerlikon schwamm egalisiert. Insgesammt sind 7 Klubrekorde gefallen.

Lang Flori: 50m Rü / 0:27.66, 50m De / 0:26.67
Reuter Jens: 100m Cr / 0:53.81
Reuter Katja: 50m Rü / 0:31.27, 50m De / 0:30.50, 200m La / 2:28.01
von Allmen Patrizia: 50m Brust / 0:36.90

11.4. Europacup Wasserspringen 08.-11.04.1999 in Wien/AUT:

Sensationeller 3. Platz im Synchronspringen-Final für:
Jacqueline SCHNEIDER und Cathi MALIEV-AVIOLAT, 226.29

Vorausscheidung: 4. Jacqueline SCHNEIDER, Cathi MALIEV-AVIOLAT, 216.45
-----------
Herren: Vorausscheidung Synchron (im Final sind die ersten 6):
8. Jean-Romain DELALOYE, Marc BETTENS 203.70

10.4. Diverse Verbandsneuigkeiten des Zentralvorstandes

10.4. Das Griechische Olympische Komitee hat beim IOC das Flossenschwimmen als neue Disziplin für die Spiele 2004 in Athen beantragt.

10.4. Europacup Wasserspringen 08.-11.04.1999 in Wien/AUT:
3-m-Brett:
Halbfinal (Rangierung in den Gruppen):
5. Cath. MALIEV-AVIOLAT, 221.85
6. Jacqueline SCHNEIDER, 191.37
Vorausscheidung:
3. Cath. MALIEV-AVIOLAT, 254.1
10. Jacqueline SCHNEIDER, 236.43
----------
16. Marc BETTENS, 296.16
21. Jean-Romain DELALOYE, 271.32
==========
1-m-Brett:
Halbfinal (Rangierung in den Gruppen):
Gruppe 1: 5. Catherine MALIEV-AVIOLAT, 215.76
Gruppe 2: 4. Jacqueline SCHNEIDER, 226.02
Vorausscheidung:
7. Jacqueline SCHNEIDER, 220.32
10. Catherine MALIEV-AVIOLAT, 212.49
----------
16. Marc BETTENS, 249.39
20. Jean-Romain DELALOYE, 232.11

9.4. Am kommenden Sonntag (11. April 1999) wird Remo Lütolf Gast im Sportpanorama (SF1 18:30 bis 19:25) sein.

9.4. Martina Moravcova hat einen mehrjärigen Vertrag mit TYR unterzeichnet - zur Unterstützung von TYRs Schwimmartikeln und -zubehör. Moravcova ist Slowakin lebt und trainiert aber in Dallas, Texas.

7.4. Stipendien für US-SchwimmerInnen: Stipendiaten erhalten US$ 1200/Monat ab Platz 8 der Weltrangliste. Der/die 2. und 3. platzierte AmerikanerIn muss unter den ersten 4 sein, damit er/sie das Stipendium auch erhält.
Stipendien für australische SchwimmerInnen:
Auf Platz 1 der Weltrangliste erhält man US$ 12000, auf Platz 60 US$ 2000 pro Monat. Zusätzlich erhalten sie steuerfreie Preisgelder wenn sie an wichtigen Wettkämpfen (Olympiade, WM, PanPacs, Commonwealth Games) unter die ersten vier kommen. Für 1999 betragen die Preisgelder: Gold = $40000; Silber = $24000, Bronze = $12000; 4. Platz = $10000.

7.4. Resultate der Südafrikanischen Meisterschaften, 7.-10. April

6.4. US Swimming streicht oder kürzt Stipendien. Unter den Betroffenen befinden sich Bill Pilczuk, Gary Hall, Ron Karnaugh und Bobby Brewer.

5.4. China intensiviert Kampf gegen Doping. Das 30-köpfige Team gewann an der WM nur 1 Gold-, eine Silber- und 2 Bronzemedaillen. Als neuer Stern leuchtete die 800m-Siegerin Chen Hua, 16. "Wir haben 10'000 SchwimmerInnen auf nationalem Niveau" erklärte der stellvertretende Sekretär Yu Li "und unser Potential im Pool darf nicht unterschätzt werden". Yu ergänzte, dass China den Gebrauch von Doping nie unterstützt habe und dass sie auch ohne Doping gewinnen könnten. 1998 seien 600 SchwimmerInnen mit Urin- und 80 mit Blutproben geprüft worden. Dieses Jahr seien an 2 Wettkäpfen 100 SchwimmerInnen mit Blutproben geprüft worden. SchwimmerInnen, die erwischt würden, könnten an internationalen Wettkämpfen nicht mehr teilnehmen. Ihre TrainerInnen würden auf der Stelle entlassen. Momentan finde eine Generationenablösung statt - bis im Sommer 2000 sollten die Jungen auch auf internationalem Niveau bereit sein, ergänzte Yu (Reuters).

5.4. Kurzbahn-WM Bildbericht: Tages-Anzeiger

5.4. Multinations-Meeting in Charleroi/Belgien.Das Schweizer Junioren-Team belegte im Schlussklassement den 8.Rang. Für den einizgen Schweizer Disziplinensieg sorgte Flori Lang vom SV Limmat über 100 m Rücken. Bei seinem Triumph erzielte er mit 1:00.22 eine neue persönliche Bestzeit. Im Nationenklassement siegte Polen (mitgeteilt durch Christian Kuhn).

WM-Gesamtresultate: Swimnews Online!

Medaillen 4.4.  Gold Silber Bronze Total
Australien       9    11     7     27  
Japan            6     2     1      9 
Grossbritannien  4     5     4     13
Schweden         4     4     3     11
USA              3     1     0      4
Slovakei         3     0     0      3
Niederlande      2     3     5     10
Ukraine          2     1     1      4
Kuba             2     0     0      2
China            1     3     2      6
Deutschland      1     1     0      2
Russland         1     0     3      4
Daenemark        1     0     2      3
Finnland         1     0     0      1
Kanada           0     3     5      8
Suedafrika       0     3     0      3
Polen            0     1     2      3
Italine          0     1     1      2
Argentinien      0     1     0      1
Schweiz          0     0     2      2
Spanien          0     0     2      2
Resultate der SchweizerInnen am 4.4. (Finals)
4x100 Lagen Herren 8. Schweiz 3:38.81

Resultate der SchweizerInnen am 4.4. (Vorläufe):
50 Delfin 21. Philippe Meyer 24.94, 23. Lorenz Liechti 25.12
200 Lagen 21. Lorenz Liechti 2:03.10
4x100 Lagen Herren 7. Schweiz 3:37.67 (SR)
200 Frei 14. Nicole Zahnd 2:00.32 (SR), 18. Sandrine Paquier 2:01.97
200 Lagen 21. Caroline Steffen 2:20.61

5.4. Multinations-Meeting in Charleroi/Belgien.Das Schweizer Junioren-Team belegte im Schlussklassement den 8.Rang. Für den einizgen Schweizer Disziplinensieg sorgte Flori Lang vom SV Limmat über 100 m Rücken. Bei seinem Triumph erzielte er mit 1:00.22 eine neue persönliche Bestzeit. Renato Sydler wurde in 0:56.49 über 100 m Freistil Neunter. Im Nationenklassement siegte Polen (mitgeteilt durch Christian Kuhn).

4.4. Am Bestzeitenversuch in Uster vom 23.3.1999 sind wieder 4 Klubrekorde (einzel) und 1 Staffelrekord gefallen. Flori Lang setzte die Marke im 50m Rücken auf 27.00 (Staffel) sowie im 50 Delphin auf 26.26. Katja Reuter schaffte die 50m Rücken in 30.35. Der 100m Delphinrekord liegt nun bei 1:05.92 und wird ebenfalls von Katja Reuter gehalten. Als Zugabe setzten Katja, Janine, Patrizia und Katja Zimmermann in der 4 x 50m Lagenstaffel die Marke auf 2:07.21.
Alle Listen auf der SVL Homepage sind aktualisiert.

4.4. Neuer WR 4x100 Lagen Herren: Australien 3:29.88 (vorher Australien in 3:30.66, April 1997 in Göteburg).

4.4. Neuer WR 4x100 Lagen Damen: Japan 3:57.62 (vorher China in 3:57.73, Dezember 1993 in Palma de Mallorca).

4.4. 100 Frei Herren: 1. Lars Frolander (Holland) 47.05, 2. Michael Klim (Aus) 47.493. Bart Kizierowski (Polen) 47.75.

Resulate der SchweizerInnen am 3.4.:
50 m Freistil 22. Dominique Diezi 26.24
50 m Rücken 16. Dominique Diezi 29.46 16e
200 m Delphin 13. Philippe Meyer 1:58.75 (SR), Philipp Gilgen 21. 2:02.20
400 m Freistil 18. Flavia Rigamonti 4:17.67, Chantal Strasser 19. 4:19.09
100 m Freistil 14. Karel Novy 0:49.46, Christophe Bühler 20. 0:49.87
4x 100 m Freistil 6. Schweiz 3:45.89 (SR)
Nicole Zahnd 0:56.58
Dominique Diezi 0:55.56
Caroline Steffen 0:56.89
Sandrine Paquier 0:56.86 vor 24.57.

3.4. 50 Frei Damen Resultate Vorlauf:
1. Inge De Briujn (Netherlands) 24.28
2. Jennifer Thompson (U.S.) 24.93
3. Therese Alshammar (Sweden) 25.03
Weltrekord: 24.23, Le Jingyi (1993)

2.4.
800 Frei Damen: 1. Hua Chen (China)
8:20.13; 2. Rachel Harris (Aus) 8:23.36 und 3. Flavia Rigamonti (Schweiz) 8:26.38 - neuer SR - vorher 8:27.85 (Sheffield)
9) 8:39.45 Chantal Strasser,78,SUI
4x200 Frei Herren: Die Holländer
(Pieter van den Hoogenband, Johan Kenkhuis, Martyn Zuydweg und Marcel Wouda) gewinnen in 7:04.48 vor GB in 7:07.20 und Kanada 7:08.02.
50 Frei Herren: Im Final setzte sich Mark Foster durch
(21.81); 2. Jose (Argentinien) 21.84; 3.Mark Veens 21.88.
24) 22.75 Christoph Buhler,74,SUI
27) 22.85 Karel Novy,80,SUI
400 Frei Damen: 3) 8:39.45 Chantal Strasser,78,SUI (Vorlauf)
100 Frei Damen: 1. Thompson in 53.24;
2. Sandra Voelker 53.76; 3. Susan Rolph (GB) in 53.78. Thompson schwamm den 100 Lagen Halbfinal nicht mehr um sich auf die 100 Frei zu konzentrieren.
Weltrekord 400 Frei Herren: Grant Hackett
in 3:35.01 (im Final, vorher Thorpe in 3:39.82.
100 Delfin: 1. Lars Frolander (Swe) 51.45;
2. Michael Klim (Aus) 51.56; 3. James Hickman (GB WR-Halter), 51.60.
Weltrekord 200m Brust Damen:
Masami Tanaka (Japan) in 2:20.22, vorher Samantha Riley, 2:20.85( 1995 in Rio de Janeiro).
Popov 13. im Vorlauf
mit 13. mit 22.47. - 1. Mark Veens (Holland) 21.99. Im Halbfinal Popov 7. mit 22.22; 1. Veens in 21.71.
Remo Lütolf 100 Brust
im Vorlauf mit 1:01.20 (10. und damit im Final; 0.07 über SR).
Im Final neuer SR 100 Brust 11) 1:00.85 Remo Lutolf,80,SUI!!

Jenny Thompson mit neuem 100 Lagen WR:
59.30 im Vorlauf. Im Lauf vorher brach Martina Moravcova mit 1:00.35 den alten Rekord von Jenny mit 1:00.41 (Januar 99 in Sydney).
17) 1:04.43 Nicole Zahnd,80,SUI (Vorlauf)
14) 1:04.36 Nicole Zahnd,80,SUI (Final)
20) 1:05.61 Caroline Steffen,78,SUI (Vorlauf)
100 Lagen Herren: 17) 56.92 Lorenz Liechti,75,SUI

Neuer SR: Vorher 56.97, Liechti Lorenz, Uster, 13.12.1996
Australische 4x200 Herrenstaffel im Vorlauf auch nach Protest disqualifiziert,
weil sie die Reihenfolge nicht eingehalten haben (7:04.73).
6) 7:24.60 Switzerland,SUI (Vorlauf)
6) 7:21.23 Switzerland,SUI (Final)
Vorher Nationalmannschaft: 7:25.61 Göteborg (SWE) 20.04.1997

2.4. US-Meisterschaften, letzter Tag:
Herren
200 Lagen: 1. Tom Wilkens 2min 02.43sec, 2. Ron Karnaugh 2:03.77, 3. Josh Davis 2:04.04
1500 Frei: 1. Chris Thompson 15:14.11, 2. Erik Vendt 15:31.17, 3. Klete Keller 15:43.38
50 Frei: 1. Bill Pilczuk 22.58sec, 2. Brett Hawke 22.82, 3. David Fox 22.87
4x100 Lagenstaffel: 1. Auburn University 3:47.11, 2. Irvine Novaquatics 3:49.44, 3. University of Maryland 3:51.88
Damen
200 Lagen: 1. Laura Davis 2:16.55, 2. Katie Yevak 2:16.75, 3. Natalie Coughlin 2:17.63
1500 Frei: 1. Diana Munz 16:17.96, 2. Kaitlin Sandeno 16:29.19, 3. Julie Hardt 16:40.51
50 Frei: 1. Tammie Spatz 25.60, 2. Shannon Hosack 25.68, 3. Liesl Kolbisen 26.12
4x100 Lagenstaffel: 1. Southern California 4:14.30, 2. Irvine Novaquatics 4:15.52, 3. Florida-A 4:19.03

1.4. Die ersten Weltrekorde fallen:
Ian Thorpe 200 Frei
in 1:43.28 (vorher 1:43.64 s. Frage des Monats, deren Antwort schneller als erwartet veraltet ist ...)
Schweden (Damen) 4x200 Frei
in 7:51.70 (vorher China in 7:51.92, Götheburg, 1997).

1.4. WM Hong Kong
Luetolf 3. 50m Brust in 27.59 (neuer SR)
Philippe Meyer im Halbfinal ausgeschieden 100m Delphin Vorlauf 54.00 (Rang 17)
100 Frei: 23) 57.55 Sandrine Paquier, 77, SUI
100 Rü: 21) 1:03.02 Dominique Diezi, 77, SUI
200 Frei Vorlauf: 24) 1:51.21 Philippe Gilgen, 76, SUI
Staffeln: Die Herren haben den Final (4x100 Frei) nicht erreicht (Rang 9, in 3:19.53). Dafuer die Damen im 4x200m Freistil. Nicole Zahnd stellte dabei im Vorlauf als Startschwimmerin einen neuen SR ueber 200m Fr auf (2:00.33) auch die Zeit der Staffel (8:09.51) ist ein neuer SR.
Im Final: Nicole Zahnd am Start 27.68/58.07/1:29.27/2:00.60
Endzeit der Staffel: 8:09.93 (Rang 7)

1.4. Verschärfte Anti-Doping-Kampagne der FINA. In Hong Kong beschloss die FINA, dass ab 1. Mai ausser Doping mit Anabolika und Wachstumshormonen auch die Doping-Verschleierung bereits im Erstfall mit einer 4-jährigen Sperre bestraft wird. Nationale Schlupflöcher für Sonderegelungen wurden geschlossen. Ein unabhängiges Beratergremium aus Wissenschaftlern wurde ebenfalls beschlossen. Ausserdem wurde bekanntgegeben, dass 2 Langstreckenschwimmer (Namen wurden keine bekannt) des Doping-Missbrauchs überführt wurden.

1.4. US-Meisterschaften:
Chad Carvin, 400 Frei in 3:52.58.

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März 1999

30.3. Chinas Kritiker, allen voran John Leonard, Chef der "American Swimming Coaches Association", erklären, dass die Chinesen grosse Forschritte in Bezug auf eine Lösung des Doping-Problems erzielt hätten (Reuters).

30.3. Morgen geht es mit der WM in Hong Kong los. Die Startliste verspricht ein hohes Niveau, obwohl einige grosse Namen fehlen. In den Staffeln ist die Schweiz immer so knapp in, oder gerade ausserhalb der Top-8, das heisst, mit ein bisschen Glueck und gut schwimmen, koennte der eine oder andere Final drinliegen. Flavia ist als Nummer 4 gemeldet (800) und Remo No 3 ueber 50m Brust. Auf den vorderen Plaetzen geht es eng zu und her (gemaess Mitteilung von Lorenz Liechti, Hong Kong).

30.3. US-Meisterschaften:
Damen 200 Frei - Lindsay Benko 1:59.72
Herren 200m Frei - Josh Davis 1:49.45
Damen 400m Lagen - Kaitlin Sandeno 4:43.37
Herren 400m Lagen - Tom Wilkens 4:17.12

29.3. FINA-Pressemitteilung. Barcelona wird Austragungsort der WM 2003 sein. An zweiter Stelle lag Long Beach und an dritter Montreal. Die Kurzbahn-WM von 2002 wird in Moskau stattfinden.

29.3. Lenny Krayzelburg mit 1:56.95 (neuer amerikanischer Rekord) 0.38 Sek. über dem WR von Martin Lopez-Zubero (1991).
Link US-Meisterschaften

28.3. Nils Ole Janshon mit neuem Kurzbahn-Schweizerrekord über 1500m: 15:22.95. (Vorher 15.40.02, Rolando Neiger 19.12.1982).
Die Resultate.

28.3. Die Südamerika-Meisterin über 800 m, die Brasilianerin Mariana Moraes Rangel, wurde beim Versuch Gangster, welche ihr Auto klauen wollten im Handgemenge von einem Schuss ins Bein getroffen. Die Gangster flüchteten in der Folge.

28.3. Synchro CH-Meisterschaft Buchs:
Rangierung Soli

1. Madeleine Perk Limmat-Nixen Zürich 92.160
2. Belinda Schmid Limmat-Nixen Zürich 89.517
3. Corinne Rüegg Limmat-Nixen Zürich 87.730

Rangierung Duette

1. Madeleine Perk/Corinne Rüegg Limmat-Nixen Zürich 90.730
2. Sarah Harris/Belinda Schmid Limmat-Nixen Zürich 88.760
3. Stéphanie Fontana/Laetitia Magnin JNOnex 86.267

Rangierung Gruppen

1. Limmat-Nixen Zürich I 89.293
Sarah Harris/Nadine Huber/Ina Jensen/
Simone Nanzer/Madeleine und Sonja Perk/
Corinne Rüegg/Belinda Schmid
Ersatz: Jessica Weber
2. SC Flös Buchs 84.567
3. Lausanne Natation 78.970
EINZELHEITEN

27.3. Brisbane. Hackett schwimmt fantastische 1500er Zeit (4. schnellste je geschwommene Zeit).
1. Hackett 14:48.63
2. Stevens 15:21.16
3. Perkins 15:27.27 (sein WR: 14:41.66 1994 Commonwealth Games/14:43.48 1992 Barcelona/14:48.40 1992 Olympiaausscheidungen in Canberra)

27.3. Gary Hall hat Diabetes. Gary Hall kann an den US-Meisterschaften nicht teilnehmen, nachdem die Ärzte nach einer Ohnmacht Diabetes festgestellt werden. Falls er die Diabetes medikamentös in den Griff bekommt (Insulin) kann er seine Karriere fortsetzen.

27.3. Mit Ausnahme von Jenny Thompson und Kurt Grote nehmen nur wenig bekannte US-SchwimmerInnen an der Kurzbahn-WM teil. Vom 28.3. bis am 1.4. finden nämlich in New York die 50m-Hallenmeisterschaften statt. Nach Hong Kong gehen: Damen: Brielle Bovee, Corrrie Clark, Cassandra Connell, Maritza Correia, Nicole deMan, Clara Ho, Caroline Rush und Jenny Thompson. Herren: Aaron Ciarla, Phil Demers, Jason Fox, Brendan Hansen, Blaine Morgan, Dan Westcott, Mike Williams und Kurt Grote.

26.3. Kommt es zu einem Revival des Schweizerischen und Regionalen Schwimmsportzentrums (SRS) in Bern?

26.3.: LINKS UPDATED

26.3. Regionalmeisterschaften Région de la Suisse Romande 27./28.3. Update: deux fois par jour / 2mal täglich

26.3. Tages Anzeiger: Schweizer Katalog gegen Doping

27.3. Multinations - Meeting in Charleroi (Belgien)
Dank den Leistungen an den Schweizerischen Hallenmeisterschaften in Zürich, wurden dieses Jahr gleich zwei Schwimmer des SV Limmat für das Multi-Nations Meeting in Charleroi (Belgien) vom Schwimmverband aufgeboten. Es ist dies Flori Lang und Renato Sydler. Die Teamzusammensetzung sieht folgendermassen aus:

Delegationschef: Peter Feller, Oberentfelden
Trainer: Bernhard Bühler, Langenthal
Athleten:
Katja Clement / VN
Fluvia Renella / L84
Majorie Sagne / RN
Corinne Stalder / SVE
Angela Truttmann / Zimm
Flori Lang / SVL
Renato Sydler / SVL
Luca Seitz / SCU
Gerry Strasser / SCF
Alain Tardin / GEN
Wir wünschen dem Team viel Erfolg.

25.3. 1x Silber und 2x Bronze für den SV Limmat an den Schweizer Hallenmeisterschaften in Zürich Oerlikon.

An den Schweizer Hallenmeisterschaften vom 19.-21. März 1999 im heimischen Hallenbad Oerlikon, gewann der SV Limmat eine Silber und zwei Bronze Medaillen. Katja Reuter schwamm über 100m Rücken in 1:06.16 (Klubrekord, vorher 1:06.43) auf Rang zwei und über 200m Rücken in 2:24.81 auf Rang drei. Eine Überraschung gelang ihrem Bruder Jens Reuter über 100m Freistil. Mit 54.18 egalisierte er nicht nur den alten Klubrekord von Philipp Michel, sondern erkämpfte sich auch gleichzeitig den dritten Platz. Weitere Klubrekorde schwammen: Katja Reuter über 100m Delphin in 1:06.74 (A-Final Rang fünf), Flori Lang über 100m Rücken in 1:00.94 (A-Final, Rang sieben) und die 4x100m Lagenstaffel der Damen mit Katja Reuter, Janine Ruegg, Patrizia von Allmen und Amata Jentsch in 4:40.02 (Rang sechs).

25.3. Brisbane: Samantha Riley doppelt auf 200 Brust nach: 2:29.14.

25.3. Brisbane. Susan O'Neill erzielte mit ihrem Sieg über 200 Delfin (2:07.35) die 33. nationale Meisterschafts-Goldmedaille - das ist gleichviel wie Frank Beaurepaires bisheriger Rekord.

25.3. Brisbane: Resultate von Lorenz Liechti:
200 Lagen Vorlauf
9. LIECHTI (V), LORENZ 23 YERONGA PARK QLD 2:08.84
27.54 / 1:01.98 / 1:39.19 / 2:08.84

25.3. Brisbane: Schnelle Freistil-Sprinter. 1. Michael Klim 49.63 2. Chris Fydler 49.80 3. Ian Thorpe 49.98

24.3. Popov wird in Kong Kong nicht nur über 50 m Freistil sondern auch über 50 und 100 m Rücken starten. Bevor Popov Freistilsprinter wurde, war Rücken seine erste Lage.

23.3. Weltcup Gelsenkirchen: Vier Starts, vier Klubrekorde!!! Anlässlich des Weltcups in Gelsenkirchen und drei Wochen vor den Schweizer Hallenmeisterschaften in Zürich Oerlikon, verbesserte Katja Reuter sämtliche Klubrekorde in der Rückendisziplin und über 50m Delphin. Über 50m Rücken (12. Rang in Gelsenkirchen) setzte sie die Marke auf neu 30.49, über 100m Rücken (10. Rang) auf 1:04.80 und über 200m Rücken (14. Rang) liegt der Rekord nun bei 2:18.69. Als Zugabe verbesserte sie den Klubrekord über 50m Delphin auf 30.40.

23.3.: Grant Hackett hat den 200m Freistil Weltrekord von Giorgio Lamberti nach 10 Jahren geknackt: Als Startschwimmer der 4x200 Staffel hat er den Rekord um 2/100 auf 1:46.67 verbessert. Seine 50er Zeiten im Vergleich zu Lamberti:
Hackett: 25.15 (Lamberti: 25.14), 51.98 (52.42), 1:19.67 (1:19.74), 1:46.67 (1:46.69). Bei diesem Vergleich ist zu berücksichtigen, dass Lambertis Zeit handgestoppt wurde.

23.3.: Alexander Popov wird in Hong Kong nicht nur über 50 Freistil, sondern auch über zwei Rückendistanzen starten. Back to the roots: Alex war ursprünglich Rückenschwimmer.

23.3. Neue Zürcher Zeitung: Der Schweizer Schwimmsport und sein Verband auf gutem Weg zu neuen Ufern

23.3.: Wie bereits am 6.1. berichtet und nun von der FINA/IOC bestätigt, wird in Sydney das Synchronspringen als Disziplin durchgeführt. Von den Schweizer Athletinnen profitieren Catherine Maliev-Aviolat und Jacqueline Schneider.

22.3. Spitzensportler: Probleme mit der Rekrutenschule? Anthony Ulrich hilft weiter.

22.3. Resultate Dänische Meisterschaften

22.3. Brisbane. Grant Hackett schlägt Thorpe und Klim über 200 Frei in 1:46.99! (Thorpe 1:47.08, Klim 1:47.97). Hacketts Zeit ist die 5.schnelleste je geschwommene Zeit, gerade 3/10 über dem WR von 1:46.69 aus dem Jahre 1989.

22.3.: Die Seite des Zentralvorstandes ist nachgeführt.

22.3.Tages Anzeiger: Schweizer Schwimmer in Früh oder Zu-früh-Form?

21.3. Hallenmeisterschaften-News - Presseberichte

Resultate
Freitag
Samstag
Sonntag

21.3.: Freude über neuen Sponsorvertrag
Der Schweizerische Schwimmverband SSCHV konnte heute einen grosszügigen Sponsoringvertrag mit der HELSANA Versicherungen AG, dem Marktleader der Krankenversicherer abschliessen. Der vorläufig für ein Jahr und weitere Optionen abgeschlossene Sponsorinvertrag im Umfang von Fr. 200000 erlaubt es dem Schweizerischen Schwimmverband die Projekte im Bereich der Nachwuchsförderung weiterzuführen bzw. neu zu lancieren und auch die Breitensportaktivitäten zu verstärken (mitgeteilt durch Flavio Bomio). Nochmals fr. 200000 sollen vom Versicherer im Laufe des Sommers für eine Kampagne in den Schwimmbädern fliessen.

21.3. World Championships Short Course Hong Kong

SSCHV-Delegationschef: Markus Lehmann, Spiez
Trainer:
Christoph Pellandini (ATLA), Géreard Moerland (Uster), Hanspeter Jüni, (Bolligen)
Physiotherapuet: Stéphane Coulet
AthletInnen:
Christoph Bühler, Karel Novy, Philippe Gilgen, Remo Lütolf, Philippe Meyer, Lorenz Liechti, Falvio Rigamonti, Caroline Steffen, Chantal Strasser, Sandrine Paquier, Nicole Zahnd und Dominique Diezi.
Abreise:
24.3. - Rückreise 6.4.

21.3.: Die SonntagsZeitung über die Hallenmeisterschaften.

21.3.: Lorenz Liechti "Live aus Brisbane": Hello, endlich habe ich einen Compi gefunden. Hier mal meine bisherigen Resultate:

Samstag, 20.3.99
50 Delphin VL 14. (Halbfinal) 26.14 PBZ
HF 13. 26.03 PBZ
4x100 Crawl VL (Startschwimmer) 53.71 (26.0/27.7)
Final (als 3.) 52.66 (25.5/27.1)"Staffel-PB"

Sonntag, 21.3.99
400 Lagen VL 13. (gibt kein B-Final) 4.37.90 PBZ
(1.00.8/1.14.6/1.18.9/1.03.5)


Mit allen Rennen (ausser Staffel-VL) bin ich sehr zufrieden. Ich bin recht zuversichtlich fuer mein 200m Lagen Rennen am Mittwoch. Highlight bisher war der 400 CR Final der Herren, wo Ian Thorpe den Weltrekord um nur 5 Hundertstel verpasste (3.43.85), Hackett wurde 2. in 3.45.59, Kowalski 3. In 3.48.86 (nicht schlechter Standard). Bis 250m waren Thorpe und Hackett gleich auf, dann schwamm Thorpe den 3.letzten 50er in 26.9 und war nicht mehr einzuholen.

20.3. Schweizer Hallenmeisterschaften: 2 Schweizerrekorde:
4x100 Lagen Herren, Genf in 3:54.93
400 Lagen Damen, Andrea Gross, WITT in 4:54.83

20.3.: Die Presse lobt: Schweizer Schwimmer wieder oben

19.3.: SHM 99. Resultate Freitag

19.3. Hallenmeisterschaften.
100 Delfin: Philippe Meyer Schweizerrekord in 54.72.
50 Rücken Herren: Jérôme Thévénaz Schweizerrekord in 27.66
50 Rücken Damen: Ivana Gabrillo EM-Limite in 30.87

19.3.: Die australische Spitzenschwimmerin Susan O'Neill (Gold 200 Delfin in Atlanta und Perth) will einen garantierten Platz in den Staffeln des Olympia-Teams. Falls ihr der Verband dies nicht garantiere, werde sie in den Staffeln nicht mitschwimmen. Die vielseitige Spitzenschwimmerin begründet ihre Haltung damit, dass sie mit der Einführung von Halbfinals ihr Programm reduzieren (kein 100, 400 Freistil, evtl. auch kein 200 Freistil) und sich rechtzeitig auf das Rest-Programm einstellen muss (evtl. nur die Delfinstrecken). Sie wolle den Gewinn des Delfin-Goldes nicht durch zermürbende Qualifikationsrennen für die Staffeln gefährden.

19.3.: Die für April geplante Hochzeit von Samantha Riley (Australien) mit dem norwegischen Eisschnellläufer Olav Koss wurde kommentarlos abgesagt.

19.3.: Pressebericht: Die Hallenmeisterschaften vor den Augen.

Server unseres Providers (www.swix.ch) ausgefallen am 18.3. von 10-16 Uhr. Sorry!!

17.3.: Die 4-fache Olympia-Goldmedaillengewinnerin Amy Van Dyken konnte zwei lukrative Sponsorverträge mit SPEEDO und GLAXO abschliessen. Der Vertrag mit Speedo sei der höchste, den Speedo je abgeschlossen hat. Glaxo ist eine Pharmafirma, die u.a. den Asthma-Inhalator herstellt, den Amy verwendet. Man spricht von Fix-Beträgen von mehreren Hundertausend US$ pro Jahr plus Boni.

17.3.: Die FINA ratifizierte den 4x100 Freistil Weltrekord in 3:10.45 vom 20.12.98 geschwommen von den Brasilianern Fernando Scherer, Carlos Jayme, Alexande Massur Neto und Gustavo Borges in Rio de Janeiro.

16.3.: Qualifikationsrennen Kurzbahn-WM an den Hallenmeisterschaften

15.3.: Wasserspringen. An den Nachwuchswettkämpfen erreichte Corinne Bretscher die Limite zur Teilnahme an den Jugend-EM!

15.3.: Synchron German Open. Duett: 1. Kozlova/Marsgall/Barton (USA) 97.467, 2. Carver/Letourneau (CDN) 95.800, 3. Thalasinidou/Theodordoe (GR) 93.400, 5. Perk/Schmid (CH) 90.600, 11. Rüegg/Harris (CH) 87.153. Solo: 1. Kozlowa (USA) 97.467, 2. Carver-Diaz (CDN) 95.733, 3. Thalassinidou (GR) 94.267, 5. Perk (CH) 90.067. Team: 1. USA 98.533, 2. Kanada 96.667, 3. Griechenland 91.800, 4. Schweiz 90.533,

13.3: Doping-Datei nachgeführt

11.3.: Nachweis von Wachstumshormonen. Für die bisher in Blutproben als nicht nachweisbar geltenden gentechnologisch hergestellten Wachstumshormone zur Leistungsförderung hat eine Münchner Forschergruppe ein Nachweisverfahren entwickelt. Mit Hilfe dieses Antikörpertests ist es möglich, den Anteil des künstlichen Wachstumshormons zu messen, allerdings nur innerhalb von 36 Std. nach der Anwendung. Der Test eignet sich daher nur für Kontrollen während dem Training.

9.3.: Schweizer Hallenmeisterschaften: Provisorische Startliste

7.3.: Nachwuchswettkämpfe Wasserspringen 13./14.3.99: Programm/Startlisten

7.3.: Selektionsbestäigung des Zentralvorstandes SSCHV: TeilnehmerInnen Kurzbahn-WM Hong Kong

7.3.: RZW-Meisterschaften: Resultate Wasserspringen

6.3.: FINA Press Release concerning World Cup 99/00 - FINA Pressemitteilung Weltcup 99/00

6.3.: Endstand Punkteliste Weltcup / Final Point Scores World Cup

3.3.: World Cup Imperia: Results

3.3.: EPO-Testversuch in Australien. Im Bemühen um einen eindeutigen Nachweis des Blutdopingmittels Erythropoietin führen australische Wissenschaftler einen Test mit 22 Sportlern durch. Diese erhalten systematisch EPO verabreicht um das Nachweisverfahren zu testen, welches in Sydney 2000 zur Anwendung kommen soll. Es werden nur kleine ungefährliche Dosen verarbreicht.

2.3.: FINA ratifiziert 3 Weltrekorde: Jenny Thompson, 50 und 100 Delfin in 26.05 bzw. 56.90, geschwommen am Weltcup in College Station, 1./2.12.98 sowie Fred deBurghgraeve, 100 Brust in 58.79, geschwommen am US Open in College Station, 3.12.98 (alles Kurzbahn).

2.3.: Resultate CH-Meisterschaften Wasserspringen (27./28.2.)

2.3.: Die Schweiz erhält einen Dopingartikel im Rekordtempo. Gemäss Mitteilung von Heinz Keller, Direktor des Bundesamtes für Sport, wird der Artikel ins Bundesgesetz über die Förderung von Turnen und Sport integriert. Verboten werden das Herstellen, Einführen, Vermitteln, Vertreiben, Verschreiben und Abgeben von Mitteln zu Dopingzwecken. Verstösse werden mit Gefängnis oder Bussen bis Fr. 100'000.- bestraft. Für die Bestrafung der SportlerInnen bleibt weiterhin der SOV zuständig. Allerdings wird der Bund die finanzielle Unterstützung des SOV an die Qualität der Dopingbekämpfung knüpfen. Der SOV hat bereits die 36-stündige Vorwarnzeit abgeschafft. Es werden nur noch verbandsfremde Kontrolleure eingesetzt. Als Schlupfloch bleibt auch mit dem Dopingartikel allerdings die Therapiefreiheit des Arztes (sprich Arztgeheimnis) bestehen.

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Februar 1999

28.2.: World Cup Gelsenkirchen: Results
Nach den guten Resultaten on Gelsenkirchen haben sich nun bereits 12 SchweizerInnen für Hong Kong qualifiziert: Diezi, Lütolf, Bühler, Novy, Meyer, Rigamonti, Strasser, Zahnd, Thévénaz, Liechti, Steffen und Paquier sowie die 4x200 Freistilstaffel der Damen. Nach den Hallenmeisterschaften werden die TeilnehmerInnen definitiv bestimmt.

  • Die 4x 200 m Freistilstaffel der Damen qualifiziert sich für Hong Kong
  • Nicole Zahnd als Startschwimmerin neuer SR 200 Frei in 2:00.83
  • Finalplatz für Philippe Meyer über 200 m Delphin (6.)
  • Chantal Strasser schwimmt Limite für Hong-Kong über 800 m Freistil in 8:38.62
  • 3. Platz für Flavia Rigamonti in 8:35.31

28.2.: World Cup Gelsenkirchen: Results
Nach den guten Resultaten on Gelsenkirchen haben sich nun bereits 12 SchweizerInnen für Hong Kong qualifiziert: Diezi, Lütolf, Bühler, Novy, Meyer, Rigamonti, Strasser, Zahnd, Thévénaz, Liechti, Steffen und Paquier sowie die 4x200 Freistilstaffel der Damen. Nach den Hallenmeisterschaften werden die TeilnehmerInnen definitiv bestimmt.

  • Die 4x 200 m Freistilstaffel der Damen qualifiziert sich für Hong Kong
  • Nicole Zahnd als Startschwimmerin neuer SR 200 Frei in 2:00.83
  • Finalplatz für Philippe Meyer über 200 m Delphin (6.)
  • Chantal Strasser schwimmt Limite für Hong-Kong über 800 m Freistil in 8:38.62
  • 3. Platz für Flavia Rigamonti in 8:35.31

27.2.: LINKS UPDATED

26.2.: Katja Reuter nimmt als erste SVL-Schwimmerin an einem Weltcup teil. Sie wird am 26./27.2. in Gelsenkirchen über 50, 100 und 200 Rücken starten.

25.2.: Hausdurchsuchung bei Conconi. Italienische Carabinieri führten im Forschungslabor von Prof. Conconi bereits die zweite Hausdurchsuchung durch, dieses Mal lag das Hauptinteresse nicht beim Doping sondern bei finanziellen Dingen. Es wird vermutet, dass der Erfolg der italienischen Langstreckenläufer und Skilangläufer in den 80er und anfangs der 90er Jahre nicht nur auf der auf dem Conconi-Test basierenden Trainingssteuerung sondern viel eher auf Dopinggebrauch zurückzuführen ist. Im Schwimmsport hat sich der Conconi-Test nicht etabliert, und zwar hauptsächlich aus technischen Gründen der Durchführbarkeit. Ausserdem ist schnelles Schwimmen evtl. gar nicht von konditionellen Faktoren, sondern stark von technischen Faktoren (Reduktion des Wasserwiderstandes) dominiert.

22.2.: World Cup Paris Results

21.1.: News Schwimmverband

20.1.: Die EU-Sportminister fordern vom IOK eine ausgewogene Antidopingagentur. Die 15 Minister fordern, dass in der Agentur alle Kontinente, Sportorganisationen, Regierungen sowie wissenschaftliche und juristische Experten vertreten sind.

17.2.:Schnelle Franzi Van Almsick (21): Sie wurde mit ihrem Mercedes von der Polizei angehalten: Der Radar zeigte 140 km/h auf einer Bundesstrasse. Das bedeutet 2 Monate Führerscheinentzug.

17.2.: Ältester Schwimm-Weltrekord gefallen: Die Australierin Susan O'Neill legte in Malmö die 200m Delfin auf der kurzen Bahn in 2:05.37 zurück. Damit fiel der 18-jährige Rekord (Januar 1981) von Mary T. Meagher in 2:05.65. Mary T. hält immer noch die Langbahnrekorde über 200 und 100 m Delfin (vom August 1981): 2:05.96 bzw. 57.93.

17.2.: World Cup Malmö Results

15.2.: Agata Czaplicki (ATLA): 2 neue Schweizer Kurzbahnrekorde über 200 m Brust in 2:30.94 und über 400 m Lagen in 4:49.52.

14.2.: World Cup Glasgow Results

12.2.: Dopinggesetz in Italien vorgelegt: Dopingvergehen werden strafrechtlich verfolgt. Der Konsum (Sportler), die Verabreichung (Trainer etc.) und der Handel wird mit 1 bis 3 Jahren Haft, die Verabreichung von Ärzten mit 1 bis 5 Jahren Berufsverbot bestraft. Die Gesundheitskommission des Senates empfiehlt dem Senat das Gesetz Annahme.

12.2.: Der Anwalt von Michelle Smith DeBruijn behauptet, ihre Urinproben könnten ohne Spuren zu hinterlassen geöffnet und mit Alkohol verfälscht worden sein. Diese neuen Sachverhalte seien von grosser Bedeutung, wenn der Internationale Sportgerichtshof am 3. Mai den Fall beurteilt.

11.2.: SSCHV: Die Verbandsführung verschickt Neuigkeiten nach Möglichkeit nur noch mit e-mail. Bitte Fragebogen auf der Verbandsseite beantworten.

8.2.: Kurzbahn-Europarekord über 100 Rücken durch den Deutschen Steve Theloke in 52.54. Vorher Popov in 52.56 am 26.3.94

Links UPDATED 7.2.99

8.2.: Wien bewirbt sich nach Lausanne auch für den Sitz der Doping-Agentur. Auch Wien besitzt ein vom IOK akkreditiertes Labor.

7.2.: Synchro: Das Swiss Open wird neu von den Limmat-Nixen im Hallenbad Leimbach in Zürich durchgeführt (7.-11. Juli 1999). Ausschreibung auf der Synchro-Verbandsseite. Das Bad am geplanten Durchführungsort in Dielsdorf steht nicht zur Verfügung.

6.2.: Interview mit Martial Saugy: "Ohne Bluttests sind auf Jahre hinaus keine Lösungen in Sicht"

6.2.: Doping-Konferenz - alter Wein aus neuen Schläuchen: Die Deklaration von Lausanne im Wortlaut

6.2.: Bluttests in Sydney 2000? Nach den erfolgreichen Tests des Münchener Endokrinologen Christian Strasburger, der weltweit den ersten Nachweis des künstlichen Wachstumshormons HGH im Blut erbracht hatte, sind nun auch Forscher in London überzeugt, bis Sydney einen standardisierten Test vorlegen zu können. Gemäss Peter Sönsken vom Londoner St. Thomas Hospital könne mit dem neu entwickelten Test der Missbrauch bis auf 6 Monate zurück verfolgt werden. Die medizinische Kommission des IOC muss das Testverfahren noch genehmigen.

5.2.: Der jüngste Weltmeister (16), Ian Thorpe, unterbricht die Schule, um sich voll und ganz seinem Ziel einer Olympia-Goldmedaille in Sydney zu widmen.

5.2.: 1-jährige Doping-Sperre gegen Triathlet Olivier Bernhard vorläufig und mit sofortiger Wirkung vom Internationalen Sportgerichtshof aufgehoben. Ausschlaggebend war, dass verschiedene vom IOK anerkannte Doping-Labors in jüngster Zeit den bisherigen inoffiziellen Grenzwert für Nandrolon von 2 Nanogramm pro Milliliter stark in Zweifel gezogen haben. Werte zwischen 2 und 5 Nanogramm liessen nicht unbedingt auf die Einnahme von verbotenen Substanzen schliessen.

4.2.: Doping-Konferenz bis jetzt ohne handfeste Ergebnisse: Die Forderungen der Sportminister stiessen bei den Sportverbänden auf Widerstand. Nicht einmal über das, was unter dem Begriff "Doping" verstanden werden soll, konnte Einigkeit erzielt werden. Für heute Donnerstag sind höchstens Kompromisslösungen zu erwarten. In der Schweiz ist ein "Doping-Artikel" geplant, der Strafen im "Umfeld" der SportlerInnen einführt (Mediziner, Betreuer, Handel).

3.2.: Das Programm Gesundheit-Fitness-Freizeit des SSCHV wird weitergeführt. S. GFF-Verbandsseite.

3.2.: Resultate Meeting SJAELLAND - Greve, Denmark - 29.-31. Januar(50m)

3.2.: Nach dem ersten Tag der Doping-Konferenz in Lausanne besteht Einigkeit, dass eine weltweite Dopingagentur geschaffen werden muss. Es wurden noch keine Beschlüsse gefasst, wer die Führung dieser Agentur übernehmen soll und wie lange Mindestsperren dauern sollen. Die Beschlüsse werden heute Mittwoch erwartet.

2.2.: Wasserspringen CH-Meisterschaften Samstag/Sonntag, 27./28.2.1999 im Hallenbad Zürich-Wallisellen. Einzelheiten s. Verbandsseite.

2.2.: Enttäuschende Eröffnung der Doping-Konferenz in Lausanne: IOC Generaldirektor François Carrard hatte in seiner Eröffnungsrede nur Floskeln parat und antwortete auf Fragen von Journalisten nur ausweichend ... Es scheint, dass für das IOC die Korruptionsskandale wichtiger sind.

2.2.: Synchron CH-Meisterschaft, 1. Teil, Pflicht (2. Wettkampfteil mit Küren am 27./28.3. in Buchs): 1. Perk (LNZ) 84.215, 2. Schmid (LNZ) 81.440, 3. Rüegg (LNZ) 78.971, 4. Harris (LNZ) 78.971, 5. Fontana (Onex) 78.861.

1.2.: FINA-News: Die Städte Barcelona, Long Beach und Montréal haben sich für die 10. WM 2003 beworben. Die FINA wird an ihrer Sitzung vom 30.3. in Hong Kong (vor der Kurzbahn-WM) den Austragungsort vergeben. Die 9. Schwimm-WM (50m) findet 2001 in Fukuoka, Japan, statt.

1.2: Die 8. Weltmeisterschaften in Perth kostete den Staat Westaustralien zwischen 2.5 bis 3.0 Mio US$. Die FINA trat dem Veranstalter aus den TV-Rechten 1 Mio. US$ ab. Eine kürzlich bekannt gewordene australische Studie spricht von einem "wirtschaftlichen Impuls" von 69 Mio. US$, der von der WM ausgehend in Australien erzielt wurde. Das sind Zahlen, von denen wir in der Schweiz nur träumen können. Im Gegenteil: Wir werden hier von Plänen berichten, wie die Stadt Zürich die Schwimmvereine unter Druck setzt, sowohl in Bezug auf die Gebühren als auch auf den für die Trainings zur Verfügung stehenden Platz.

1.2.: Diese Woche Doping-Kongress in Lausanne: Laufende Berichterstattung auf dieser Seite. Bisherige Dopingberichte Sportler werden zu "Laborratten"

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Januar 1999

Auch am 31.1: Spitzenzeiten in Uster:
Damen 400La, Warden, 78, CAN-Toronto, 4:56.87
Herren 400La, Wouda, 72, NL-Eindhoven, 4:24.67
Damen 100Fr, de Bruijn, 73, NL-Eindhoven, 54.77
Herren 100Fr, Veens, 78, NL-Eindhoven, 50.01
Damen 200Br, Poleska, 80, D-Krefeld, 2:36.04
Herren 200Br, Kruppa, 76, D-Riesa, 2:22.54
Damen 200De, Skou, 75, DK-Kopenhagen, 2:15.51
Herren 200De, Keller, 72, D-Essen, 2:05.23
Damen 100Ru, Mutckar, 81, RUS-St. Petersburg, 1:04.68
Herren 100Ru, Kroll, 79, D-Halle, 57.98

30.1.: IMU: Agata Czaplicki (ATLA) schwamm neuen Schweizer Rekord über 100 m Brust (1:11.01), und über 200 m Lagen verfehlte sie mit 2:18.13 den Rekord von Nicole Zahnd nur knapp um 0.1 Sek.

28.1.: Irischer Amateur Schwimmverband aufgelöst: Als Folge der diversen wiederholten Sexskandale wurde der IASA am letzten Sonntag in einer stürmischen Versammlung aufgelöst! Der irische Sportminister Jim McDaid wird die Geldmittel für die neue Institution "Swim Ireland" erst freigeben, wenn diese "ihr Haus ordentlich bestellt habe".

28.1.: Zusammensetzung der Schweizer Nationalmannschaften auf der Nationalmannschaften-Seite des Verbandes

28.1.: Der Fall der dreifachen Olympiasiegerin Michelle Smith-de Bruin soll nun gemäss Mitteilung des Internationalen Sportschiedsgerichts in Lausanne nach mehrfacher Verschiebung am 3. Mai mit dem Hearing aufgegriffen werden.

28.1.: Antidoping-Agentur unter UNO-Kontrolle? Die USA verlangen an der Welt-Dopingkonferenz von nächster Woche in Lausanne die Gründung einer unabhängigen Antidoping-Agentur unter UNO-Kontrolle. Das erklärte Barry McCaffrey, Direktor der Drogen-Kontrollbehörde im Weissen Haus, als Leiter der US-Regierungsdelegation. "Hochleistungssport muss in sauberem Milieu stattfinden, ohne Drogen und Drogenlieferanten", sagte der frühere Armee-General McCaffrey, der sich über die Korruptionsaffäre beim IOK besorgt zeigte. "Es ist schwierig, über Dopingprobleme zu reden, wenn man mit einer Institution konfrontiert ist, der es an Vertrauenskredit fehlt", sagte McCaffrey.

27.1.: FINA-Offizielle angeklagt: Das Organisationskomitee der Schwimm-WM in Perth 1998, teilte mit, dass "einige Mitglieder der FINA nicht besser seien als manche Mitglieder des IOC". Beispielsweise genügten gemäss Graham Edwards, ehemaliger Sportminister von Westaustralien, nur gerade Erstaklassflüge, Autos mit Chauffeur und 5-Sternhotels den Ansprüchen der FINA-Offiziellen. Für einen Delegierten aus Westeuropa musste extra eine teurere Flugroute (US$ 1600 Mehrkosten) gesucht werde, damit er Erste Klasse nach Perth fliegen konnte.

27.1.: Der Ex-Trainer des ungarischen Olympia-Schwimmteams in Barcelona, Gyorgy Zemplenyi (45) starb an einem Herzanfall. Er kam ins Gerede, weil er vor 9 Monaten zu vier Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Kurz nach Barcelona verschwand Zemplenyi von der Bildfläche, nachdem er 38 Organisationen und Personen um gesamthaft 1.85 Mio. Dollar "erleichtert" hatte. Er stellte sich 1996 in Budapest dem Gericht und wurde wegen mehrfachem Betrug verurteilt. Er musste die Strafe nie antreten, weil er seinen Fall weitergezogen hatte. Ungarn gewann in Barcelona 5 Goldmedaillen.

26.1.: 1. Sitzung des neuen Zentralvorstandes des SSCHV: Protokoll öffentlich auf der NEWS-Seite des ZV.

26.1.: Die FINA hat den von Jenny Thompson erzielten Weltrekord über 100 Lagen (1:00.41) offiziell homologisiert. Martina Moravcovas Rekord von Sheffield (s. Meldung von gestern) war offiziell somit nur 1 Tag gültig.

25.1.: Das Internationale Sport-Schiedsgericht in Lausanne will den Entscheid über die 4-jährige Sperre durch die FINA im vergangenen August gegen Michelle Smith Debruin bis spätestens Ende März fällen. Das Datum des Hearings soll in Kürze bekanntgegeben werden.

25.1.: Die FINA hat folgende an der EM in Sheffield geschwommenen Weltrekorde homologisiert:

  • 27.27 - 50m Rücken- Sandra Volker, D
  • 1:00.43 - 100m Lagen - Martina Moravcova, SVK
  • 21.31 - 50m Freistil - Mark Foster, GB
  • 24.13 - 50m Rücken - Thomas Rupprath, D
  • 26.70 - 50m Brust - Mark Warnecke, D
  • 23.30 - 50m Delfin - Milos Milosevic, CRO
  • 51.02 - 100m Delfin - James Hickman, GB
23.1.: Die Schweizer Sporthilfe weist für 1998 das zweitbeste Ergebnis seit der Gründung im Jahr 1970 aus. Der mutmassliche Ertrag von 5,6 Mio. Franken entspricht einer Steigerung um 6% gegenüber 1997. AthletInnen und Verbände wurden 1998 mit rund 4,6 Mio. Franken unterstützt.

23.1.: 32 ème CHAMPIONNATS INTERNATIONAUX DE GENEVE (22, 23 et 24 JANVIER 1999 - Piscine des Vernets): Les Résultats

22.1.: Nach den jüngsten Sexskandalen im Irischen Schwimmsport soll der Irische Amateurschwimmverband IASA aufgelöst und durch eine neue Institution "Swim Ireland" abgelöst werden. Die IASA Präsidentin Mary O'Malley wehrt sich mit dem Argument, dass die geplanten neuen Strukturen die Kinder und Jugendlichen auch nicht besser schützten. Kommentar Website Manager: Womit sie wohl recht hat. Das grundlegende Problem ist ein kulturell-gesellschaftliches, nämlich wie man über Sex redet oder eben nicht redet - und da tun sich die katholisch-konservativen Iren und Irinnen schwerer als andere.

22.1.: Claudia Poll ist unentschlossen, ob sie an der Olympiade teilnehmen soll. Sie ist nach dem Gewinn der Goldmedaille über 200 m Freistil in Atlanta Costa Ricanische Nationalheldin.

21.1.: Appellationsverhandlung vor dem Internationalen Sportgerichtshof mit Michelle Smith DeBruin erneut verschoben. Das Hearing hätte am 5. Februar sttfinden sollen, wurde aber auf Antrag ihres Verteidigers Peter Lennon verschoben. Begründung von Lennon: Sie seien noch nicht vollständig dokumentiert worden.

19.1.: Punktestand nach 7 Weltcups / Point Scores After World Cup 7

19.1.: Resultate World Cup Hobart Tag 1+2/Day 1+2

19.1.: EU-Sportminister für Massnahmen. Die EU-Sportminister haben sich gestern auf einen 8-Punkteplan für den Kampf gegen Doping geeinigt. Zwei Wochen vor dem Dopinggipfel in Lausanne wurden ein gemeinsames Vorgehen innerhalb der EU und die Koordination der nationalen Massnahmen beschlossen. Die Minister sprachen sich darüber hinaus für einen einheitlichen Strafenkatalog aus. Sie kamen überein, dass der Staat unterstütztend eingreifen muss, wenn die Mittel des Sports nicht ausreichten.

18.1.: Hervorragende Schweizerinnen am Welt-Cup der Wasserspringer in Wellington:

1m Damen FINAL
1. Jing Zhang CHI 278.58
2. Chantelle Michell AUS 274.86
3. Lan Yang CHI 263.10
5. Catherine Maliev-Aviolat SUI 242.91
Vorkampf
17. Jacqueline Schneider SUI 209.70


18.1.: FINA Pressemitteilung.
Für jeden Weltrekord, der an den Kurzbahn-Weltmeisterschaften vom 1.-4. April in Hongkong erzielt wird, wird ein Preisgeld von US$ 15'000 ausgerichtet.

16.1.: Popov am Knie operiert: Eine "alte" Entzündung, die sich am linken Knie wieder störend bemerkbar machte (geholt beim Spiel mit einem Hund als er noch ein Teenie war), erforderte am Freitag einen arthroskopischen Eingriff. Popov werde in einer Woche wieder im Wasser sein. Er werde an den Kurzbahn-Weltmeisterschaften im April in Hong Kong teilnehmen.

16.1.: World Cup Calendar 1999: World Cup 7, Hobart, Aus, 18./19.1.99

16.1.: Jenny Thompson, 25, schwimmt mit 1:00.41 neuen Weltrekord über 100 Lagen (Vorher 1:00.43, von Martina Moravcova (Slovakei) in Sheffield.
Resultate World Cup Sydney 1. und 2. Tag / Day 1 and 2

15.1.: Weltcupspringen in Wellington: Die 14-jährige Chinesin Liang Xiaoqiao gewinnt das 3m Springen.

15.1.: Verschärfte Dopiongkontrollen in der Schweiz: Gemäss Mitteilung des SOV wird die 36-stündige Vorankündigung von Dopingkontrollen ausserhalb der Wettkämpfe abgeschafft. Kontrollen können jederzeit zu Hause, im Training oder am Arbeitsplatz durchgeführt werden.

14.1.: Australische Spitzen-Schwimmer/-innen schwimmen im Geld: S. Bericht

13.1.: Michael Klim zum australischen Schwimmer des Jahres gewählt.

13.1.: Mark Spitz in den Top-American Sportlern des Jahrhunderts - genauer Rang (sicher unter den ersten fünfzig, wird an spezieller Fernsehsendung bekanntgegeben.

10.1.: Resultate World Cup Hong Kong / Results World Cup Hong Kong

7.1.: Ein Stern beginnt am Schweizer Synchronschwimmen-Himmel zu leuchten

7.1.: Results World Cup Beijing (Day 1 and 2): Die chinesischen Schwimmer/-innen überraschen / The Chinese swimmers surprise ...

6.1.: FINA-Newsletter: Das Synchronspringen wird möglicherweise bereits in Sydney 2000 als Olympische Disziplin ausgetragen. Die FINA ergänzt, der Organisator habe auf Betreiben der FINA dem IOC einen Antrag gestellt. Das IOC wird im März entscheiden. Das Synchronspringen gilt seit 1995 als anerkannte Sportart und ist Bestandteil der wichtigsten internationalen Springwettberbe (z.B. WM Perth und World Cup Wellington)

6.1.: FINA-Newsletter: Im Nachgang zu den Südamerikanischen Wasserballmeisterschaften in Venezuela (April 1998), wurde der Brasilianer Wilson Caldeira und der Chilene Claudio Reginato wegen Cannabis- bzw. Stimulantiengebrauch für 3 Monate rückwirkend ab 11.4.98 gesperrt. Das bedeutet, dass die Brasilianer als Turniersieger wegen einem Joint nachtr&aumL;glich disqualifiziert werden und Pokal und Medaillen zurückgeben müssen. Auch Chile wird disqualifiziert. Kolumbien belegt neu den 1. Platz.

4.1.: Flossenschwimmen an der Olympiade 2004 in Athen? Als neue Disziplin wurde dem IOC das Monofin-Schwimmen (beide Füsse in einer grossen Flosse steckend) vorgeschlagen. Mit diesen Flossen ist man ca. 30% schneller als mit Freistil.

4.1.: Teilnehmer/Participants World Cup Beijing (5.-6.1.99)

4.1.: Neues Bundesamt für Sport in Magglingen. Ab 1.1.99 ist die Eidgenössische Sportschule Magglingen (ESSM) zum Bundesamt für Sport (BASPO) aufgerückt. Neue Kernaufgaben: Ausarbeitung eines sportpolitischen Konzeptes für den Schweizer Sport sowie Begleitung der zahlreichen sportpolitischen Aufgaben im Bereich der nationalen Sportförderung. Das Baspo wird die bisherigen Aufgaben der ESSM weiterführen, insbesondere den Bereich Jugend & Sport. Vorsteher ist der bisherige ESSM Direktor Heinz Keller, der über ein Jahresbudget von rund Fr. 100 Millionen gebietet.

2.1.: Der Schwanensee -- Grosserfolg der Limmat-Nixen Zürich

Die acht Aufführungen der Limmat-Nixen Zürich im zu einer Bühne umgestalteten Sprungbecken des Hallenbades Oerlikon, mit Olga Sedokova (dreifache Weltmeisterin von Perth, Trainerin des SV Limmat) und Bill May (weltbester Synchronschwimmer aus den USA) in den Hauptrollen, waren allesamt ausverkauft. Ueber 300'000 Zuschauer verfolgten die Fernseh-Uebertragung; damit war die Einschaltquote grösser als beim gleichzeitig übertragenen Eishockey-Spiel des Spengler-Cups.

- Bericht der NZZ mit Foto

- Interview mit Olga Sedakova und Fotos

Der Zentralvorstand des SSCHV gratuliert allen Beteiligten für diese grossartige Leistung, insbesondere aber den Athleten und Athletinnen, Olga Sedakova für die Choreograpie sowie Susi Morger und Carry Berendsen für die Realisation.
(Hans Ulrich Schweizer, Ehrenpräsident SSCHV)

1.1.: Schwanensee auf Video erhältlich / Video tape of Schwanensee now available


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