Dezember 2001
November 2001
Oktober 2001
Dezember 2001
31.12. Australia Swimming muss auf die Kostenbremse stehen. Australiens Superstars müssen lernen bescheidener zu leben: Luxus wird fortan gestrichen. Für Reisen im Land müssen beispielsweise Mini-Busse benützt, auch beim Essen wird gespart werden. Australia Swimming hatte gemäss Auskunft des Präsidenten John Devitt bereits bis im Juli 2001 200 000 australische $ Verlust gemacht (1 AUD = 0.85 CHF). Das Budget wurde um AUD 1.5 Millionen überschritten. Und das obwohl der Schwimmsport von der Australian Sports Commission mehr öffentliche Gelder erhält als jede andere Sportart (zugesicherte Unterstützung für 2002 AUD 4.3 Millionen). Nochmals 6 Millionen kommen von den Sponsoren und Fernsehrechten. Rund 7 Millionen beträgt das Wettkampfbudget bis im Juli 2002, inklusive Reisen, Trainingslager, Spesen für die SchwimmerInnnen und Trainer sowie Forschungsgelder für den Schwimmsport. Australia Swimmings Geschäftsführer Glenn Tasker wird das Budget nun stutzen müssen.
Neue Links
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New Zealand, Henderson: Waitakere City Masters
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New Zealand, Takapuna: North Shore Swimming Masters
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USA, Georgia, Augusta: Aiken-Augusta Swim League Masters
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USA, Arkansas, State University: Arkansas Masters Swimming
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USA, California, Pasadena: Caltech Masters Swim Club
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USA, Massachusetts, Cambridge: Cambridge Masters Swim Club
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USA, Hawaii, Maui (Pukalani, Sakamoto, Kihei): Maui Masters Swim Club
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USA, Hawaii, Maui (Kihei)Valley Isle Master Swimmers
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USA, New York, Garden City: Aquafit Masters
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Canada, Alberta, Calgary: Calgary Masters Swim Club
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U.K., Faulty Flipper British Masters Swimming Website
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Aquagoggles (Schwimmbrillen mit korrigierten Gläsern/Prescription Swimming Goggles)
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ChampOnline Sports Books & Videos
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Endless Swimming Pools (Stationary Swimming Pools)
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Sistemi Galleggianti (water polo and canoe polo self floating goal post)
28.12. Rogge für einheitliche Dopingstrafen. IOK-Präsident Jacques Rogge hat in einem Interview mit der italienischen Zeitung "La Gazzetta dello Sport" erneut für einheitliche Strafen wegen Doping-Missbrauchs plädiert. Gleiche Vergehen sollen in verschiedenen Sportarten und Ländern gleich geahndet werden. 25.12. Kidscup Altstetten: Die Bilder 14.12. [Bericht von den Staffelmeisterschaften 2001] [Foto-Bestellung im SVL-Photoshop] 21.12. Goodwill Games werden nicht mehr durchgeführt. Die 1986 als Antwort auf die Olympiaboykotte 1980 und 1984 vom US-Medienmagnaten Ted Turner (CNN) eingeführten Goodwill Games werden eingestellt. Sie fanden mit starker Beteiligung der Schwimmverbände aus den USA, Südamerika, Australien/Ozeanien und Europa unter anderem in Moskau, Seattle, St. Petersburg und zuletzt dieses Jahr in Brisbane statt. Gesamthaft hat Turner rund 160 Millionen US$ in das Unternehmen gesteckt. Die Spiele machten finanziell keinen Sinn mehr sagte Turner. US Swimming: Agegroup-16-Bestenlisten (25 yards- und 50 m, 10- bis 18-jährige) 18.12. Mitteilungen der LEN: Montpellier zieht sich als Veranstalter der Kurzbahn-EM 2002 (12.-15.12.2002) aus finanziellen Gründen zurück. LEN-Direktor Allesandro Sansa ist sehr entäuscht und hofft, dass eine andere französische Stadt in die Lücke springt. Die Austragung der EM 2004 wurde an Madrid vergeben. Diese EM wird wegen Athen 2004 bereits vom 6.-16. Mai stattfinden, und zwar in einem Freiluftbecken. 17.12. EM 2001 Antwerpen: [Resultate 4. Tag alles auf einer Seite]
Neue Links:
16.12. European Short Course Championships, Antwerpen, 13.-16.12.2001 [Local Server] [Omega Live Timing: 1. Tag 2. Tag 3.Tag 4.Tag]
Vier Europarekorde in Antwerpen:
Nicole Hetzer (D) über 400 m Lagen mit 4:29.46, Martina Morocova (SVK) über 200 m Freistil in 1:54.74 und Pieter van den Hoogenband über 200 m Freistil in 1:42.46. Den vierten Europarekord holte sich die ukrainische 4x50 Freiststilstaffel (Denys Sylantyev, Olexandr Volinets, Oleg Lisogor, Vyacheslav Shyrshov) mit 1:26.09.
Resultate der SchweizerInnen (mit 2 SR)
50 Freistil 17. 25.78 DIEZI Dominique
200 Rücken 11. 2:14.14 GABRILO Ivana
200 Freistil 8. 1:59.35 (Vorlauf 1:58.38 (SR)) ZAHND Nicole
200 Freistil 17. 2:02.30 STRASSER Chantal
100 Lagen 8. 55.35 LIECHTI LORENZ (SR)
200 Freistil 16. 1:48.09 NOVY Karel
200 Freistil 24. 1:52.71 STRASSER Gerry
4x50 Freistil 9. SWITZERLAND 1:29.22
BUEHLER Christoph 22.20
NOVY Karel 21.85
LIECHTI Lorenz 22.50
LUETOLF Remo 22.67
Drei neue Schweizerrekorde in Antwerpen: Über 1500 m verbesserte Yves Platel Nils-Ole Janshons Rekord vom 19.3.00 (15:16.09) auf 15:11.50. Remo Lütolf verbesserte seine eigene Bestleistung von 27.42 (17.12.00) auf 27.27. Auch Lorenz Liechti verbesserte seinen eigenen Rekord (17.12.00) von 55.81 auf 55.39. Nicole Zahnd verpasste Flavia Rigamontis neue Bestleistung (4:07.54) ganz knapp um vier Hunderstel. 15.12. Neuer WR über 100 Lagen. Der Slowene Peter Mankoc hat bei den Kurzbahn-Europameisterschaften in Antwerpen einen neuen Weltrekord über 100 m Lagen aufgestellt. Im Halbfinale unterbot er in 52,63 die bisherige Bestmarke des Amerikaners Neil Walker (52,79 vom 18. März 2000) um 16/100 Sekunden. In Antwerpen war es bereits der fünfte Weltrekord. [Resultate alles auf einer Seite]
Resultate der SchweizerInnen:
Herren
100 Frei 7) 48.32 NOVY, Karel, 80
1500 Frei 8)15:11.50 PLATEL, Yves
50 Brust 6) 27.27 LUETOLF, Remo, 79
100 Lagen 8) 55.39 LIECHTI, Lorenz, 75 (-> Final)
200 Delfin 21. 2:01.40 GABRILO Luka 81 27.07 1:29.06 57.49
100 Rücken 24. 56.02 GILGEN Philipp 76 26.84
Damen
4x50 Lagen 11. SWITZERLAND 1:55.61
STAMPFLI Carla 84 29.38
SCHLEGEL Carmela 83 33.24
DIEZI Dominique 77 27.20
ZAHND Nicole 80 25.79
400 Frei 6) 4:07.58 ZAHND, Nicole, 80
50 Rücken 4) 28.27 DIEZI, Dominique, 77
100 Brust 22. 1:10.24 SCHLEGEL Carmela 83 33.24
100 Brust 27. 1:11.85 BAILLOD Céline 82 33.39
50 Rücken 19. 29.68 STAMPFLI Carla 84
400 Freistil 10. 4:12.01 RIGAMONTI Flavia 81 29.66 1:32.94 1:01.13 2:04.79 2:36.64 3:08.73 3:40.7
Pressekommentare: Rigamonti an Kurzbahn-EM überragend | EM-Gold für Rigamonti | Schnell wie nie zu Gold [Resultate alles auf einer Seite] 14.12. Flavia Rigamonti gewinnt 800 m Freistil: Die Siegerzeit von 8:17.20 liegt deutlich unter dem alten Schweizerrekord von 8:21.57. Mit einem sehr schnellen Start hat Flavia zugleich auch den Schweizerrekord über 400m Freistil verbessert in 4:07.54 (vorher Strasser 4:07.89). Den Europarekord verpasste Flavia um etwas weniger als 2 Sekunden.
Yves Platel erreichte im Final Über 400m Vierlagen den 6. Platz in 4:11.70. Er verbesserte den Schweizerrekord, den er im Vorlauf aufgestellt hat, noch einmal deutlich um 1,22 Sekunden. Im Vorlauf schwamm Yves 4:12.92. Der Schweizerrekord lag vor den Europameisterschaften bei 4:15.07.
Karel Novy im Final: Karel Novy hat sich mit dem dritten Platz im zweiten Halbfinal für den Final von morgen qualifiziert. Mit 48.06 lag er nur 19 Hundertstel über seinem Schweizerrekord. Es war die fünftbeste Zeit der Halbfinals.
SR durch Céline Baillod: Céline Baillod, die EM-Debütantin, schwamm im Halbfinal über 100m Lagen einen neuen Schweizerrekord in 1:04.10 (vorher Nicole Zahnd, 1:04.29, Paris 1998). Céline ist als 16. der Halbfinals ausgeschieden und verpasste die Limite für die Kurzbahn-WM nur um 16 Hundertstelssekunden.
WR und ERs in Antwerpen: Thomas Rupprath gewann in der neuen Weltrekordzeit von 50.26 die Goldmedaille über 100 Meter Delfin gewonnen. Der bisherige Weltrekordhalter Lars Frölander aus Schweden, dessen Bestmarke 18 Hunderstel-Sekunden langsamer als Ruppraths neuer Rekord war, landete mit 50,58 Sekunden auf dem zweiten Platz.
Anne Poleska holte sich nicht nur den Europameistertitel über die 200 Meter Brust sondern erzielte dabei in 2:21.93 auch noch einen Europarekord (vorher Poleska 2:22.90 am World Cup in New York).
Über 100 m Rücken holte sich Vorjahres-Europameisterin Ilona Hlavackova aus Tschechien in 57.75 Sekunden den Kurzbahn-Europarekord. 13.12. 2-mal WR für die Deutsche Lagenstaffel: Stev Theloke, Mark Warnecke, Thomas Rupprath und Carsten Dehmlow schwammen in Antwerpen im Vorlauf in 1:35.14 zur neuen Weltbestmarke über 4 x 50 m Lagen und setzten im Endlauf mit 1:34.78 noch einen drauf [Resultate Vorläufe und Finals 1. Tag].
WR egalisiert: Die Schwedin Emma Igelstriom (21) egalisierte über 50 m Brust mit 30.56 den WR der beiden Chinesinnen Luo Xue Juan and Li Wei vom World Cup in Schanghai vom 3.12.2001.
EM Antwerpen 2001: Keine Schweizer im Final. Sämtliche 14 im Einsatz stehenden Schweizer verpassten die Finalqualifikation. Für den einzigen Schweizer Rekord vom Donnerstag war Luka Gabrilo (Atlantide) besorgt. Der 20-jährige Tessiner, der in Split (Kro) zur Welt gekommen war, verbesserte über 200 m Rücken seine eigene, am 10. Februar dieses Jahres in Lugano aufgestellte Bestmarke um sechs Hundertstel auf 1:58,26. Resultate. Männer. Finals. 50 m Crawl: 1. Nystrand (Sd) 21,15. - In den Halbfinals ausgeschieden: 12. Bühler (Sz) 22,27. 14. Novy (Sz) 22,33. - 400 m Crawl: 1. Brembilla (It). - In den Vorläufen ausgeschieden: 21. Richard (Sz) 3:55,31. 24. Strasser (Sz) 3:56,63. - 200 m Rücken: 1. Kozulj (Kro) 1:53,37. - In den Vorläufen ausgeschieden: 13. Gabrilo (Sz) 1:58,26 (SR, zuvor Gabrilo 1:58,32). 21. Gilgen (Sz) 2:01,53. - 200 m Lagen: 1. Mankoc (Sln) 1:56,18. - In den Vorläufen ausgeschieden: 10. Liechti (Sz) 2:01,10. 14. Platel (Sz) 2:01,79. - 4x 50 m Lagen: 1. Deutschland 1:34,78 (WR, zuvor Deutschland im Vorlauf 1:35,14, zuvor Deutschland ex aequo mit Schweden 1:35,51). - In den Vorläufen ausgeschieden: 9. Schweiz (Gilgen, Lütolf, Liechti, Bühler) 1:39,56. Frauen. Finals. 50 m Brust: 1. Igelström (Sd) 30,56 (WR, ex aequo mit Xue Juan Luo und Wei Li (beide China). - Ausgeschieden: 21. Schlegel (Sz) 32,66. 24. Baillod (Sz) 32,84. - 200 m Delfin: 1. Jedrzejczak (Pol) 2:07,95. - Disqualifiziert: Nicole Zahnd (Sz). - 200 m Lagen: 1. Klotschkowa (Ukr) 2:09,52. - Halbfinals: 1. Bruijn (Ho) 52,95. - In den Vorläufen ausgeschieden: 18. Diezi (Sz) 55,79. - 100 m Rücken: 1. Hlavackova (Tsch) 58,59 (ER, zuvor Sabine Völker (D) 58,66). - erner: 13. Diezi 1:01,77. 16. Stampfli (Sz) 1:03,03 (im Vorlauf 1:02,52). 12.12. Wasserspringen: Deutsche Mannschaftsmeisterschaften 2001 im Wasserspringen vom 07.12.2001 in Aachen
De Bruijn und Thorpe zu den Schwimmern des Jahres gewählt.
Das US-Schwimmmagazin Swimming World hat die beiden aufgrund ihrer Leistungen in Fukuoka eindeutig auf den ersten Platz gesetzt (Thorpe: 6-mal Gold und 4-mal WR 200, 400, 800 m Freistil und mit der 4 x 200 m Freistilstaffel; De Bruijn: 3-mal Gold 50 und 100 m Freistil und 50 m Delfin). Michael Phelps (16) und Nathalie Coughlin (19) wurden US-Schwimmer des Jahres. Es ist das erste Mal seit 1994 , dass für die USA wieder Teenager geehrt wurden. Phelps war mit 15 der jüngste US-WR-Halter (200 Delfin). Für Europa wurden De Bruijn und Roman Sludnov gewählt. 11.12. Thorpe zum australischen Sportler des Jahres 2001 gewählt. Nach seinen grandiosen Erfolgen war das keine Überraschung: Ian Thorpe ist von Australiens Sportjournalisten zur Sport-Persönlichkeit des Jahres 2001 gewählt worden. Der Olympiasieger, der bei den Weltmeisterschaften in Fukuoka im Juli mit sechs Goldmedaillen zum herausragenden Schwimmer der Geschichte geworden war, wehrte alle Komplimente unter Hinweis auf die überragende Ära des australischen Spitzensports in den 50-er und 60-er Jahren aber ab: "Ich bin sicher Teil einer erfolgreichen Phase des australischen Sports, aber vergleichbar mit der Zeit von Dawn Fraser ist das noch nicht", sagte Thorpe bescheiden. Seinerzeit waren Fraser mit drei Goldmedaillen über 100 m Freistil bei drei aufeinander folgenden Spielen und Tennisprofi Rod Laver mit zwei gewonnenen Grand Slams die Sporthelden. 10.12. Schweizer Staffelmeisterschaften: SV Limmat mit Schweizerrekord. Bei den Schweizer Kurzbahn-Staffelmeisterschaften am Sonntag in Baar wurden sechs Schweizer Klubstaffelrekorde verbessert. Fünf Rekorde gehen alleine auf das Konto des Schwimmclub Uster und für einen war der SV Limmat verantwortlich. Der Zürcher Oberländer Verein, der vor einer Woche bei den Frauen und den Männern die Schweizer Vereinsmeisterschaften NLA gewonnen hat, holte sich acht von zehn möglichen Staffeltiteln. Folgende Schweizer Kurzbahnrekorde der Klubstaffeln wurden verbessert:
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Herren 4 x 100m Rücken: Schwimmverein Limmat (Flori Lang, Gerry Strasser, Silvio Mastrodomenico, Stephan Bachmann) 3:50.78 (bisher: Schwimmverein Limmat, 3:54.55, 10. Dezember 2000, Genf)
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Herren 4 x 100m Delphin: Schwimmclub Uster (Lorenz Liechti, Christian Müller, Adrian Andermatt, Karel Novy) 3:42.15 (bisher: Schwimmclub Uster, 3:45.03, Dezember 1995, Uster)
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Damen 4 x 100m Rücken: Schwimmclub Uster (Dominique Diezi, Luana Calore, Nina Funk, Sandrine Paquier) 4:24.62 (bisher: Schwimmclub Uster, 4:28.56, 5. Dezember 1999, Uster)
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Damen 4 x 100m Brust: Schwimmclub Uster (Luana Calore, Sandrine Paquier, Anja Spirig, Carmela Schlegel) 4:54.27 (bisher: Schwimmclub Spiez, 4:59.41, Dezember 1997, Uster)
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Damen 4 x 50m Vierlagen: Schwimmclub Uster (Dominique Diezi, Carmela Schlegel, Denise Schrader, Sandrine Paquier) 1:57.97 (bisher: Schwimmclub Uster, 1:58.85, 5. Dezember 1999, Uster)
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Damen 4 x 100m Delphin: Schwimmclub Uster (Dominique Diezi, Denise Schrader, Sandrine Paquier, Manuela Noser) 4:18.60 (bisher: Schwimmklub Bern, 4:22.47, März 1990, Sion)
Rangliste:
Baar. Kurzbahn-Staffel-SM. Männer. 4x100 m Rücken: 1. Limmat 3:50,78 (Schweizer Rekord; bisher Limmat, 3:54,55). 2. Uster 3:51,75. 3. SV beider Basel 4:02,84. - 4x50 m Crawl: 1. Uster 1:32,18. 2. Limmat 1:32,34. 3. Red-Fish Neuenburg 1:35,48. - 4x100 m Brust: 1. Uster 4:20,20. 2. Red-Fish Neuchâtel 4:23,39. 3. Limmat 4:24,86. - 4x50 m Lagen: 1. Limmat 1:41,28. 2. Uster 1:43,04. 3. Red-Fish Neuenburg 1:46,39. - 4x100 m Delfin: 1. Uster 3:42,15 (Schweizer Rekord; bisher Uster, 3:45,03). 2. Limmat 3:45,38. 3. SV beider Basel 3:51,15. - Frauen. 4x100 m Rücken: 1. Uster 4:24,62 (Schweizer Rekord; bisher Uster, 4:28,56). 2. Limmat 4:33,08. 3. Red-Fish Neuenburg 4:35,29. - 4x50 m Crawl: 1. Uster 1:45,85. 2. SV beider Basel 1:47,65. 3. Limmat 1:49,86. - 4x100 m Brust: 1. Uster 4:54,27 (Schweizer Rekord; bisher Spiez, 4:59,41). 2. SV beider Basel 5:00,67. 3. Renens 5:03,22. - 4x50 m Lagen: 1. Uster 1:57,97 (Schweizer Rekord; bisher Uster, 1:58,85). 2. Red-Fish Neuenburg 2:01,76. 3. Uster 2 2:02,97. - 4x100 m Delfin: 1. Uster 4:18,60 (Schweizer Rekord; bisher Bern, 4:22,47). 2. Limmat 4:23,54. 3. Red-Fish Neuenburg 4:27,08. 8.12. WR 50 m Delfin: Beim FINA World Cup in Melbourne stellte Geoff Huegill mit 22.84 einen neuen Weltrekord über 50 m Delfin auf (vorher Mark Foster 22.87 vom 17.1.01).
Der griechische Schwimmer Vasileios Demetis wird von der FINA lebenslänglich gesperrt. Er wurde an den Mittelmeerspielen in Tunis am 5.9.01 positiv auf Norandrosteron und Lidocain (Lokalanästhetikum) getestet. Dieses Jahr erhielt er an einem Meeting in Athen bereits eine erste Sperre von 15 Tagen wegen einem zu hohem Coffeinwert. Zwei andere Schwimmerinnen erhielten 4 Jahre, nämlich die Griechin Aikaterini Bliamou und die Chinesin Tang Ninsha. Tangs Trainer Chen Ganfen wurde für 2 Jahre gesperrt. 7.12. Antwerpen: Ein Sieg lohnt sich. Europas Kurzbahn-Athleten können sich bei den 5. Europameisterschaften vom 13. bis 16. Dezember in Antwerpen auf ein Preisgeld in Höhe von rund 40'000 Franken freuen. Jeweils die sieben besten Einzel-Leistungen bei den Männern und Frauen werden bei den Titelkämpfen vergütet. Bei der Kurzbahn-EM werden nach Angabe der Europäischen Schwimm-Liga 370 Athleten aus 35 Ländern an den Start gehen.
FINA World Cup Melbourne, 7.-9.12.2001 [Local Server] [www.omegatiming.com] 4.12. SVL-Kadermitglieder in der Nationalmannschaft:
Damen
Caroline Steffen A Kader (Limitezeit KB-WM)
Katja Reuter A-Kader (Limitezeit KB-EM)
Nadia Krüger B-Kader, Marathon
Herren
Flori Lang A-Kader (Limitezeit KB-EM/WM)
Gerry Strasser A-Kader (Limitezeit KB-EM)
Jens Reuter B-Kader
Mirko Akermann B-Kader
Renato Sydler B-Kader
Stephan Bachmann Junioren-Kader
Olivier Fornaro Junioren-Kader 4.12. Dritter Weltrekord am FINA World Cup Shanghai, 2.-3.12.01.. Der zweite Tag beim Kurzbahnweltcup in Shanghai brachte bereits den dritten Weltrekord. Die Chinesinnen Luo Xuejuan und Li Wei verbesserten die Bestmarke über 50 m Brust ex aequo um vier Hundertstel auf 30,56 Sekunden. Den bisherigen Weltrekord hatte die Südafrikanerin Penny Heyns am 26. September 1999 in Durban (SA) aufgestellt. [Resultate] [FINA Server]
Wasserspringen: 4. Fina Grand Prix Superfinale im Wasserspringen in Athen /Griechenland 2001 1./2.12.2001 [Resultate] 3.12. Erfolgreiche Jagd Diezis. 1./2.12. Vereinsmeisterschaft:
Damen- und Herrenteam an den Vereinsmeisterschaften 2001 in den Medaillenrängen.
Erstmals in der Geschichte des SV Limmat gewann sowohl das Damen- wie auch das Herrenteam zusammen eine Medaille an den Schweizer Vereinsmeisterschaften. Für das Damenteam bedeutete diese Medaille eine Premiere. Noch nie konnte eine Damenmannschaft des SV Limmat eine Medaille an einer in dieser Form ausgetragenen Vereinsmeisterschaft gewinnen. Mit 22'486 Punkten sicherten sie sich hinter dem SC Uster Platz zwei und verwiesen das Tessiner Team Atlantide Agno auf Rang drei. Lange Zeit boten sich die Damen des SC Uster und des SV Limmat einen spannenden Kampf um den ersten Rang. Das Blatt wendete sich erst gegen Schluss des ersten Tages zu Gunsten des SC Uster. Diese Silbermedaille der Damenmannschaft, ist so quasi das Spiegelbild und erinnert an den letztjährigen Erfolg des Herrenteams, an den Vereinsmeisterschaften 2000 in Lausanne. Vor einem Jahr gewannen nämlich auch die Herren des SV Limmat das erste mal in der Klubgeschichte eine Medaille -Silber - an Vereinsmeisterschaften. Dieses Jahr reichte es jedoch "nur" für Bronze. Mit 23'516 Punkten, klassierte sich die Herrenmannschaft hinter dem SC Uster und Geneve Natation auf Rang drei. Mit grossem Kampf und zwei grossartigen Schweizerrekorden von Flori Lang kämpfte sich das Herrenteam, auch wegen zwei unglücklichen Disqualifikationen (10% Punkte-Abzug) vom zwischenzeitlich fünften Rang am ersten Tag auf den dritten Medaillenplatz vor. Ärgerlich war, dass am Schluss nur gerade 101 Punkte für Rang zwei fehlten. Die Schweizer Vereinsmeisterschaften 2001 waren ein weiterer Meilenstein in der "neuen" Erfolgsgeschichte des SV Limmat. Mit 17 Klubrekorden, zwei Schweizerrekorden und zahlreichen Bestzeiten war die Ausbeute klar besser als an den letzten Vereinsmeisterschaften vor einem Jahr. Auch wurden von beiden Teams deutlich mehr Punkte erzielt, als im Vergleich zum Vorjahr. Katja Reuter, Flori Lang und Gerry Strasser gelang zudem mit denen an diesen Meisterschaften erzielten Zeiten auch die Qualifikation für die Kurzbahn EM in Antwerpen. Doch leider werden Katja Reuter und Flori Lang wegen anstehenden Prüfungen nicht an diesen Meisterschaften teilnehmen können. Caroline Steffen qualifizierte sich mit ihrer Einzelzeit über 200m Freistil, für die 4x200m Freistil Staffel an der Kurzbahn Weltmeisterschaft in Moskau. Ebenfalls qualifiziert für die Kurzbahn WM ist Flori Lang über 50m Rücken und 100m Rücken. Gerry Strasser hat die Möglichkeit sich an der Kurzbahn EM in Antwerpen für Kurzbahn WM in Moskau zu qualifizieren.
Die Resultatübersichten unserer VM-TeilnehmerInnen vom 1. Wettkampfteil sind jetzt abrufbar. Superleistung unserer Damenmannschaft in Uster. Nach dem 1. Tag stehen sie auf Rang 2. Dieser Platz ist fast nicht mehr einholbar. Bei den Herren gibt es am Sonntag noch eine Zitterpartie. Rang 3, 4,und 5 sind Punktemässig so nahe beinander, dass alles noch möglich ist. Die Herren sind nach dem 1. Wettkampfteil auf Rang 4. 2.12. Zwei WR am FINA World Cup Shanghai, 2.-3.12.01. Beim Kurzbahn-Weltcup in Shanghai hat die Chinesin Li Hui einen neuen Weltrekord über 50 Meter Rücken auf der 25-Meter-Bahn aufgestellt. Die erst 16-jährige Schwimmerin benötigte 26.83 Sekunden für die Strecke und verbesserte den alten Weltrekord der US-Schwimmerin Haley Cope um 42 Hundertstel Sekunden. Einen weiteren Weltrekord stellte die Chinesin Chen Hua auf. Über 800 Meter Freistil verbesserte sie die alte Bestmarke um 19 Hunderstelsekunden auf 8:15.15 Minuten (vorher Astrid Strauss, DDR, 1987)
Nochmals Europarekord für Thomas Rupprath: Mit 50.80 Sekunden verbesserte der Dreifach-Europameister in Rostock die Bestmarke über 100 m Rücken des Kroaten Gordan Kozulj vom 20.1.2001 in Berlin um 1.44 Sekunden und verpasste den Weltrekord des US-Amerikaners Neil Walker aus dem Jahr 2000 um lediglich fünf Hundertstel.
1./2.12. CH-Vereinsmeisterschaften.
Uster gewinnt die Vereinsmeisterschaften sowohl bei den Damen als auch bei den Herren:
Limite für Antwerpen und Moskau: Folgende Schwimmer haben eine Limite für die Kurzbahn-EM (13.-16. Dezember 2001) erfüllt:
David Richard, 22, Red-Fish Neuchâtel, 400m Freistil in 3:53.33 Minuten
Ivana Gabrilo, 17, Atlantide, 200m Rücken in 2:13.89 Minuten (Einlagerennen)
Folgende Schwimmer haben eine Limite für die Kurzbahn-WM (April 2002 in Moskau (Russland)) erfüllt:
Flori Lang, 18, Schwimmverein Limmat, 50m Rücken in 24.76 Sekunden
CH-Mannschaft für die Kurzbahn-EM in Antwerpen: Folgende Schwimmer sind für die Kurzbahn-EM (13.-16. Dezember 2001 in Antwerpen (Belgien)) qualifiziert:
Damen:
Flavia Rigamonti (Atlantide), Chantal Strasser (Atlantide), Nicole Zahnd (Genève Natation), Dominique Diezi (SC Uster), Céline Baillod (Renens Natation), Carmela Schlegel (SC Uster), Carla Stampfli (SC Solothurn)
Folgende Schwimmer verzichten:
Flori Lang (SV Limmat) Maturaprüfungen, Katja Reuter (SV Limmat) Maturaprüfungen, Agata Czaplicki (Atlantide) muss eine Verletzung auskurieren.
Herren:
Christoph Bühler (SK Langenthal), Karel Novy (SC Uster), Yves Platel (Genève Natation), Luka Gabrilo (Atlantide), Lorenz Liechti (SC Uster), Philipp Gilgen (SV Basel), Remo Lütolf (SC Uster); Gerry Strasser (SV Limmat), David Richard (Red-Fish Neuchâtel)
Lang und Diezi in Rekordlaune
An den Vereinsmeisterschaften 2001 der Nationalliga A in Uster verbesserte der Limmatler Flori Lang die Schweizerrekorde über 50m Rücken und 100m Rücken. Über die kurze Distanz verbesserte er seine eigene, zwei Wochen alte Rekordzeit um mehr als eine Sekunde auf 24.76, eine Weltklassezeit!. Über 100 m unterbot er den alten Schweizerrekord des Basler's Philipp Gilgen (55.13) und setzte die neue Rekordmarke auf 54.52. Über 50 m Delfin verbesserte Dominique Diezi, 24, SC Uster den Rekord auf 27.99 Sekunden (bisher Andrea Quadri, SC Uster, 28.07 Sekunden, 1996 in Uster)
Altrekord gebrochen. Dominique Diezi (24) vom Schwimmclub Uster stellt mit 55.59 über 100m Freistil einen neuen Schweizer Kurzbahnrekord auf. Diezi verbesserte den Uraltrekord von Marie-Theres Armentero vom 13. Dezember 1986 aus Malmö (Schweden) um eine Hundertstelsekunde.
"Ich freue mich riesig, dass ich diesen Rekord in meinem Heimbad in Uster knacken konnte. Ich jagte den Rekord schon lange. Es wurde langsam Zeit, dass dieser Uraltrekord endlich geknackt wurde. Ich kann es noch gar nicht richtig fassen, es ist eine grosse Erleichterung für mich. Nach der Universiade im Sommer habe ich beschlossen nicht mehr nach Amerika zurück zugehen und in der Schweiz beim Schwimmclub Uster unter Gerard Moerland zu trainieren. Dies hat sich nun ausbezahlt und das freut mich sehr." sagte Diezi nach dem Rennen.
Limiten erfüllt. Folgende Schwimmer haben an den Schweizer Vereinsmeisterschaften NLA in Uster eine Limite für die Kurzbahn-EM (13.-16. Dezember 2001 in Antwerpen (Belgien)) erfüllt:
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Lorenz Liechti, 26, Schwimmclub Uster, 100m Brust in 1:02.13 Minuten (damit ist er hinter Remo Lütolf der zweitschnellste Schweizer über diese Strecke)
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Katja Reuter, 19, Schwimmverein Limmat, 200m Rücken in 2:14.39 Minuten (Verzichtet auf eine Teilnahme wegen Matura-Prüfungen)
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Céline Baillod, Renens Natation, 100m Brust in 1:10.99 und 100m Lagen in 1:04.93 (anlässlich der Schweizervereinsmeisterschaften NLB in Lausanne). Baillod ist die Dritte Schwimmerin welche die 100m Brust Limite erfüllt hat. Da Agata Czaplicki aus gesundheitlichen und schulischen Gründen auf eine Teilnahme an der Kurzbahn-EM verzichtet erbt Baillod den Platz.
Zwischenstand VM. Erwartungsgemäss führt der Favorit und Vorjahressieger der Schwimmclub Uster nach dem ersten Durchgang. Interessant wird der Kampf um Silber bei den Männer, wo mit Genève Natation, Red-Fish Neuchâtel, Schwimmverein Limmat und dem Schwimmverein Basel gleich vier Teams innerhalb von 200 Punkten liegen.
Bei den Frauen wird der Schwimmclub Uster seine Führung nicht mehr hergeben, auch der SV Limmat muss nicht mehr um seine Silbermedaille fürchten. Ein heisser Dreikampf um Bronze bieteten sich der Schwimmverein Basel, Red-Fish Neuchâtel und Atlantide, Agno.
Klassement Vereinsmeisterschaften Herren Wettkampf Nr. 1-14:
1. SchwimmClub Uster 12'187; 2. Genève Natation 11'764; 3. Red-Fish Neuchâtel 11'603; 4. Schwimmverein Limmat 11'568; 5. Schwimmverein Basel 11'559; 6. Schwimmklub Langenthal 10'641; 7. Swim Team Biel-Bienne 10'613; 8. Lausanne Natation 10'419; 9. Vevey-Natation 10'402; 10. Schwimmverein Baar 10'271; 11. Sportclub Liestal 10'211; 12. Società Nuoto Bellinzona 9'928.
Klassement Vereinsmeisterschaften Damen Wettkampf Nr. 1-14:
1. SchwimmClub Uster 11'806; 2. Schwimmverein Limmat 11'457; 3. Schwimmverein Basel 10'899; 4. Red-Fish Neuchâtel 10'893; 5. Atlantide, Agno 10'854; 6. Swim Team Biel-Bienne 10'607; 7. Genève Natation 1885 10'546; 8. Schwimmverein Kriens 10'358; 9. Schwimm-Club Wittenbach 10'249; 10. Schwimmclub Aarefisch 9'977; 11. Schwimm-Klub Bern 9'584; 12. Schwimmverein Baar 9'105. 1.12. Rupprath mit WR. Rupprath verbesserte den WR über 200 m Delfin des Franzosen Franck Esposito um 37/100 auf 1:51.21. Van Almsick verzichtet trotz Sieg und erreichter EM-Limite auf einen Start in Antwerpen (200 Freistil in 1:57.45). Sandra Völker kann an ihre früheren Leistungen nicht anknüpfen [Mehr].
Rupprath mit ER - Van Almsick mit Comeback. Rupprath schwamm an der Deutschen Kurzbahnmeisterschaft über 50 m Rücken in 23.75 schon im Vorlauf Europarekord und auf Platz zwei der ewigen Weltrangliste hinter dem amerikanischen Weltrekordler Neil Walker. Nach einjähriger Wettkampfpause und überstandenem Bandscheibenvorfall musste sich die 23 Jahre alte Weltrekordlerin van Almsick über 100 m Freistil nur der Spezialistin Petra Dallmann aus Heidelberg geschlagen geben und verpasste mit 54.58 das Ticket für die Kurzbahn-EM in Antwerpen vom 13.-16.12.2001 ganz knapp.
U.S. Open 29.11.-1.12.2001, East Meadow, N.Y.
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November 2001
30.11. Deutsche Kurzbahnmeisterschaften, Rostock, 30.12.-2.12.2001
Rigamonti erfüllt in East Meadow EM-Limite über 400 m Freistil. WM-Silbermedaillengewinnerin Flavia Rigamonti unterbot über 400m-Freistil bei den US-Open in East Meadow, die Limite für die Kurzbahn-EM (13. bis 16. Dezember in Antwerpen). Sie gewann den B-Final mit 4:09.87 Minuten.
Flori Lang (SVL) und Agata Czaplicki (ATLA) müssen auf eine Teilnahme an der Kurzbahn-EM verzichten. Beide haben die Möglichkeit, sich an der NLA der Vereinsmeisterschaften in Uster von diesem Wochenende für die Kurzbahn-WM vom nächsten April in Moskau zu qualifizieren.
FINA World Cup: Die weiteren Wettkämpfe.
Shanghai 2.-3.12.02
Melbourne 7.-9.12.01
Imperia 14.-15.1.02
Paris 18.-19.1.02
Stockholm 2.-23.1.02
Berlin 26.-27.1.02 29.11. Resultate FINA World-Cup, East Meadow, New York, 27.-28.12.2001.
Topleistungen (nachgeführt):
1) 1039 57.08 100 Rü Natalie Coughlin,82,USA
2) 1006 57.43 100 De Martina Moravcova,76,SVK
3) 1005 30.68 50 Br Xuejuan Luo,84,CHN
4) 1001 23.16 50 De Geoff Huegill,79,AUS
5) 999 8:18.50 800 Fr Hua Chen,82,CHN
6) 987 2:22.90 200 Br Anne Poleska,80,GER
7) 987 1:54.02 200 De Franck Esposito,71,FRA
8) 984 1:56.93 200 Fr Yu Yang,86,CHN
9) 982 54.22 100 La Neil Walker,76,USA
10) 981 27.83 50 Rü Jennifer Carroll,81,CAN
981 47.67 100 Fr Jason Lezak,75,USA
ER 200 Br von Anne Poleska (D) Poleska verbesserte mit 2:22.90 den über zwölf Jahre alten ER von Susanne Bornicke (2:22.92 am 11.2.89).
Wasserball: Künftig schon im Januar Ernstkämpfe
Natalie Coughlin doppelt nach: Auf 57.08 verbesserte sie den WR über 100 m Rücken (vorher Mai Nakamura, Japan, 58.45 vom 3.3.01). 28. 11. WR 200 m Rücken: Natalie Coughlin, NCAA-Schwimmerin des Jahres, brach in East Meadow den alten Rekord der Britin Sarah Price (2:04.44 vom 6.8.01) und setzte die neue Marke bei 2:03.62. 27.11. Turetski nach Freispruch wieder Nationalcoach. Der vom Vorwurf des Dopinghandels freigesprochene australische Schwimm-Trainer Gennaid Turetski darf auf seinen alten Posten als Nationalcoach zurückkehren. Der australische Verband gab seinen Gnadenerlass am Dienstag bekannt. Zuvor war Turetski nach dem Abschluss der Ermitlungen einer eigens eingerichteten Untersuchungskommission von sämtlichen Dopingvorwürfen "rein gewaschen" worden. Mitte September war in Canberra das Verfahren gegen den früheren Trainer des vierfachen Olympiasiegers Alexander Popow eingestellt worden. Der Verband hob daraufhin zunächst die seit April 2001 bestehende Suspendierung des gebürtigen Russen als Trainer am Nationalen Sportinstitut in Canberra auf. Die Einstellung des Verfahrens begründeten die australischen Justizbehörden damit, dass es keine Aussicht auf eine Verurteilung gab, weil Turetskis Ehefrau Irina, eine frühere russische Olympia-Schwimmerin, die er bis 1991 noch selbst trainiert hatte, ihr Recht auf Aussageverweigerung in Anspruch genommen. Ende September kündigte der australische Weltrekordler Michael Klim die Zusammenarbeit mit Turetski auf. Der Olympiasieger und Weltmeister wird künftig gemeinsam mit seiner Freundin, der Weltklasse-Schwimmerin Giaan Rooney, von Denis Cotterell in Queensland betreut.
FINA World-Cup, East Meadow, New York, 27.-28.12.2001: [Local Server mit Life Timing] [FINA Server] 25.11. Resultate FINA World-Cup Edmonton, 23.-24.11.2001.
Topleistungen:
1) 1008 23.05 50 De Geoff Huegill,79,AUS
2) 997 1:55.92 200 Fr Martina Moravcova,76,SVK
3) 996 1:55.93 200 Fr Yu Yang,86,CHN
4) 991 24.53 50 Fr Alison Sheppard,72,GBR
5) 989 1:06.37 100 Br Xuejuan Luo,84,CHN
6) 988 2:07.73 200 Rü Jennifer Fratesi,84,CAN
7) 987 2:08.71 200 Br Morgan Knabe,81,CAN
8) 979 47.74 100 Frei Jose M. Meolans,78,ARG
9) 978 3:42.42 400 Frei Rick Say,79,CAN
10) 977 27.92 50 R6uuml; Jennifer Carroll,81,CAN 23.11. FINA World-Cup Edmonton, 23.-24.11.2001: [FINA-Server] [Local Server]
Regionalverband RZO gegründet. Die Delegiertenversammlung der Region Zentralschweiz Ost (RZO) vom 09. November 2001 in Wädenswil hat den Übergang der RZO von einer Organisationseinheit des SSCHV in einen Regionalverband mit eigenständiger Rechtspersönlichkeit definitiv vollzogen worden. Für die RZO von grosser Bedeutung ist der Kantonalzürcherische Schwimmverband (KZSCHV), erhält dieser doch vom Zürcher Kantonalverband für Sport (ZKS) erhebliche Sport-Toto-Beiträge. Die Statuten des KZSCHV wurden den neuen Gegebenheiten angepasst.
Dem Vorstand unter der Leitung der Präsidentin Marlyse Hubeli gehören weiter folgende Personen an (in Klammern die Hauptfunktionen): Jürg Annen (Fachwart Wasserspringen), Stefan Bächtiger (Fachwart Wasserball), Andreas Jacobi (Fachwart Schwimmen), René Keller (Belange des ZKS), Gerhard Schuler (Finanzen, neu), Jürg Ulrich (Kurswesen ZKS, Ausbildung Schwimmen), Silvia Wüest (Fachwartin Synchronschwimmen). Die RDV hat ausserdem änderungen für die Regionalmeisterschaften Synchronschwimmen beschlossen. Reglemente des Regionalverbandes Zentralschweiz-Ost.
22.11. Neue Welt-Doping-Konferenz. Eine zweite Weltkonferenz gegen Doping soll im Frühjahr 2003 einen neuen Anti-Doping-Code in Kraft setzen. Veranstalter der Konferenz ist die Anti-Doping-Weltagentur (Wada). Deren Präsident Richard Pound bekundete die Absicht, neue Bestimmungen zu erlassen, in einem Schreiben an das Internationale Olympische Komitee (IOK), die internationalen Sportverbände, die nationalen Olympischen Komitees und Regierungen. "Um wirksam zu sein, muss der neue Code auf alle Sportarten anwendbar und von allen Regierungen sowie nationalen und internationalen Sportorganisationen anerkannt werden, die sich dem dopingfreien Sport verpflichtet fühlen", sagte Pound. Einen ersten Entwurf will die Wada im Dezember vorlegen. Zurzeit hat ein vom IOK beschlossener Anti-Doping-Code internationale Gültigkeit.
Langstreckenschwimmerin Hayley Lewis hängt Badehose an den Nagel. Sie wurde in diesem Jahr in Fukuoka bei den Weltmeisterschaften Dritte über fünf Kilometer. Den Traum von den vierten Olympischen Spielen 2004 in Athen will sie nun nicht mehr verwirklichen. Der Weltverband Fina konnte das Langstreckenschwimmen nicht für Olympia durchsetzen. Hayley Lewis: "Warum sollte ich weitermachen? Es gibt kein sportliches Ziel mehr für mich bei den Olympischen Spielen." Die Australierin, deren Stern bei den Commonwealth-Meisterschaften 1990 im Alter von 16 Jahren aufgegangen war, bei den Weltmeisterschaften 1991 in Perth über 200m Freistil Gold und bei den Olympischen Spielen in Barcelona Bronze über 400 m Freistil gewonnen hatte, will zum zweiten Mal Mutter werden. Sie hatte ihre Karriere nach persönlichem Olympiadesaster in Atlanta 1996 schon für den ersten Sohn Jacob unterbrochen. 21.11. Van Almsick gibt nicht auf. Trotz andauernder Rücktritts-Gerüchte will Franzi van Almsick ihre Karriere noch nicht beenden. Die Olympia-Zweite von 1992 will nach der Europameisterschaft 2002 in Berlin keinesfalls in den Ruhestand gehen. Im Gegenteil: die 23-Jährige will wieder ganz nach oben. An den Weltmeisterschaften 2003 in Barcelona will sie teilnehmen und vielleicht sogar noch an den Olympischen Spielen 2004 in Athen. Die Berlinerin hat noch sportliche Ziele. Den Zeitpunkt ihres Rücktritts will nur sie selber bestimmen und hält sich alle Möglichkeiten offen. Gewisse Kenner der Szene attestieren van Almsick, dass die Gerüchte über Rücktritt und die umgehenden Ankündigungen des Doch-nicht-Rücktritts sehr geschickte Werbung darstellen, die ihre Sponsoren milde stimmen werden. Für die deutschen Medien sind diese Meldungen nämlich immer noch wichtig genug, um abgedruckt zu werden. 19.11. Die Chinesen könnens nicht lassen: An den Nationalspielen in Guangzhou wurden insgesamt 12 gedopte SportlerInnen überführt, darunter die Schwimmerin Zeng Hui mit erhöhtem Hämatokritwert (EPO-Missbrauch).
NESP - wirksamer als EPO, aber wohl genauso gut nachweisbar. 18.11. Ein grosses Wettkampfwochenende: Flori Lang (SV Limmat) mit SR 50 m Rücken: 25.78 (Kurzbahn, vorher Lang 25.85
Resultate von SV Emmen Cup, Nottwil, Langstrecken Meeting, Bremgarten, Resultate vom Nordsee Meeting in Stavanger (Nor) 18.11. Gute Leistungen in Rio: [Mehr]
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Topleistungen
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1)
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1000
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58.76
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100 Br
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Roman Sloudnov,80,RUS
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2)
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985
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27.22
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50 Br
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Oleg Lisogor,79,UKR
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3)
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984
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58.29
|
100 De
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Johanna Sjoberg,78,SWE
|
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4)
|
980
|
2:08.42
|
200 Rü
|
Lindsay Benko,76,USA
|
|
5)
|
978
|
2:09.50
|
200 Br
|
Morgan Knabe,81,CAN
|
|
6)
|
977
|
2:09.62
|
200 Br
|
Terence Parkin,80,RSA
|
|
7)
|
974
|
31.34
|
50 Br
|
Emma Igelstrom,80,SWE
|
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8)
|
972
|
2:09.12
|
200 Rü
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Charlene Wittstock,78,RSA
|
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9)
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970
|
48.05
|
100 Fr
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Jose Meolans,78,ARG
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10)
|
969
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1:45.84
|
200 Fr
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Rick Say,79,CAN
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Schweizerrekord 50 m Rücken: Flori Lang (SV Limmat) in Stavanger (N) mit 25.78 (Kurzbahn, vorher Lang 25.85).
FINA World Cup Rio de Janeiro, 16.-18.11.2001: Männer. Freistil. 100 m: 1. Meolans (Arg) 48,05. - 400 m: 1. Say (Ka) 3:45,55. - Brust. 50 m: 1. Lisogor (Ukr) 27,22. - 200 m: 1. Knabe (Ka) 2:09,50. - Rücken. 100 m: 1. Halgasch (D) 53,94. Delfin. 50 m: 1. Raphael de Thuin (Br) 23,84. - Frauen. Freistil. 50 m: 1. Sjöberg (Sd) 24,85. - 200 m: 1. Benko (USA) 1:57,54. - Rücken. 50 m: 1. MacManus (USA) 28,34. - 200 m: 1. Benko 2:08,42. - Delfin. 100 m: 1. Sjöberg 58,29. [Mehr] 16.11. FINA World Cup Rio de Janeiro, 16.-18.11.2001: [Local Server] [FINA Server] 13.11. Kanadischer Olympiaspringer rettet Frau das Leben. Nach einem mutigem Sprung ins eiskalte Wasser befreite Jeff Liberty (23) gestern eine vom Schock regungslose schwangere Frau aus dem in den Fluss gestürzten Fahrzeug. Er schlug aufs Fenster und schreite "Fenster öffnen!" Die Frau realisierte endlich was zu tun ist und Liberty konnte sie aus dem Fenster zerren und ans Ufer retten. Die Rettungsaktion dauerte nur 5 Minuten. Nachher erzählte Liberty, er hätte von der Kälte überhaupt nichts gespürt. Die 22-jährige wurde gemäss ihrem Vater bereits am Montagabned wieder aus dem Spital entlassen. Liberty wurde in Sydney 19. von 49 Teilnehmern im 3-m-Springen. Für was das Training doch manchmal gut sein kann!
Tessiner Schwimmverband gegründet. In Agno wurde am vergangenen Samstag die Federazione Ticinese di Nuoto (FTN) bestehend aus 11 Mitgliedvereinen gegründet. (Aquatic Club Ticino, Atlantide, Pallanuoto Bissone, Capriasca Water Team, Luganesi 84, NS Locarno, Mendrisiotto Nuoto, SN Bellinzona, SN Chiasso, SN Lugano e SN Mendrisio). Der FTN tritt nach 33 Jahren die Nachfolge der Regione Svizzera Italiana im Schweizerischen Schwimmverband (FSN-RSI) an. Die FSN-RSI war in einem finanziell gesunden Zustand. Der Gewinnvortrag und das Kapital von rund Fr. 24'000.- wurden von der RSI an den FTN übertragen. Flavio Bomio wurde zum Präsident für die ersten 2 Jahre und Ehrenpräsident gewählt. 12.11. Wettkampfanalyse Europameisterschaften: Die von Rein Haljand (Estonia) entwickelte "Wettkampfanalyse", die an jeder Europameisterschaft im Schwimmen durchgeführt wird, ist bei http://www.swim.ee erhältlich.
Nachwuchstrainer-Preis von Swiss Olympics: Michael Pedrazzi, Trainer Schwimmen beim Schwimmclub Allschwil, ist mit dem "Nachwuchstrainerpreis 2001" ausgezeichnet worden. Dieser Preis wird alljährlich an 10 Trainer verschiedener Sportarten verliehen, die sich in einem Verein in der Nachwuchsförderung besonderes geleistet haben.
CH-Sportparlament sagt Ja zu zentraler Doping-Strafbehörde
Zusammensetzung der Zentralen Doping-Strafbehörde 9.11. Swiss Olympics: 23 Dopingfälle, darunter 1 Schwimmer. Im Zeitraum vom 1. Oktober 2000 bis zum 30. September 2001 wurden 1779 Schweizer Athletinnen und Athleten auf Doping kontrolliert. 1225 dieser Kontrollen fanden während Wettkämpfen statt, 554 im Training. Die Zahl der Kontrollen ist je nach Verband sehr unterschiedlich. An der Spitze stehen in der Schweiz die Radfahrer (281 Tests), gefolgt von den Leichtathleten (157) und den Teamsportarten Fussball (153), Handball (137) und Eishockey (110). Auffällig wenig Kontrollen gab es in der Berichtsperiode im Tennis (4). Zwischen Oktober 2000 und September 2001 wurden unter dem Dach von Swiss Olympic 23 positive Fälle entweder abgeschlossen oder mindestens erstinstanzlich behandelt. Dabei wurden von den jeweiligen Fachverbänden folgende Sanktionen erstinstanzlich verhängt:
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Fussball: Kokain, Sperre für 12 Spiele
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Gewichtheben: Verdünnen des Urins, Sperre von 2 Jahren
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Handball: Cannabis, Sperre für 6 Spiele, Busse 400 Franken (zwei gleiche Fälle)
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Handball: Cannabis, Sperre für 1 Spiel, Busse 600 Franken (vier gleiche Fälle)
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Leichtathletik: Verweigerung einer Kontrolle, Sperre von 2 Monaten
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Mehrkampfverband: Salbutamol, Verwarnung
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Rad: EPO, Wachstumshormone, Glucokortikosteroide, Sperre von 9 Monaten, Busse 4000 Franken
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Rad: EPO, Sperre von 8 Monaten, Busse 4000 Franken
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Rad: Nandrolon, Amphetamine, Sperre von 7 Monaten
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Rad: Etilefrin, Sperre von 2 Monaten, Busse 500 Franken
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Rad: Nandrolon, Sperre von 7 Monaten, Busse 500 Franken
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Rad: Lidocain, Busse 2000 Franken
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Rad: Glucokortikosteroide, Sperre von 6 Monaten, Busse 2000 Franken
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Rollsportverband: Cannabis, Sperre von 3 Monaten
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Rollsportverband: Salbutamol, Sperre von 6 Monaten
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Schwimmen: Cannabis, Sperre von 3 Monaten
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Skicross: Metenolon, Norandrosteron, Stanozolol, Sperre von 2 Jahren
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Triathlon: Salbutamol, Sperre von 2 Monaten
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Unterwassersport: Pseudoephedrin, Disqualifikation der Mannschaft, Verwarnung
Aktuelle Artikel zur Dopingproblematik in der Schweiz (NZZ 9.11.2001):
8.11. Wählt den CH-Sportler-Newcomer des Jahres. Bei www.sports-awards.ch können die Sportfans vom 8. bis 28. November zum ersten Mal den Newcomer des Jahres im Schweizer Sport wählen. Nominiert sind der Skirennfahrer Silvano Beltrametti, die Tennisspielerin Marie-Gaiané Mikaelian und die Triathletin Nicola Spirig. Der Sieger (oder die Siegerin) wird sich am Samstag, 8. Dezember, an der Fernsehgala "Credit Suisse Sports Awards 2001" auf SF DRS 1 dem TV-Publikum präsentieren. Unter allen, die ihre Stimme per Internet abgeben, werden Preise verlost.
Deutschland: Kein Antidoping-Gesetz. Die deutsche Bundesregierung denkt derzeit trotz 200'000 Gedopten nicht an die Einführung eines Antidoping-Gesetzes, sondern setzt weiter auf die konsequentere Anwendung des Arzneimittelgesetzes. Das erörterte die im Bundesministerium des Innern (BMI) für Sport zuständige Staatssekretärin Brigitte Zypries an der Universität Tübingen in einer Vorlesung zu Doping im Sport klar. Mit der Schaffung neuer Gesetze müsse behutsam umgegangen werden. Es gebe eher ein Vollzugsdefizit bei den bestehenden Vorschriften, sagte Zypries. Das Arzneimittelgesetz biete bei Import, Verkauf oder Verordnung von Dopingmitteln immerhin einen Strafrahmen bis zu drei Jahren Haft, bei Manipulationen mit Minderjährigen sogar bis zu zehn Jahren. Im Weiteren wies Zypries darauf hin, dass auch in Deutschland auf Grund bestehender Gesetze Doping-Razzien bei sportlichen Grossveranstaltungen durchaus möglich seien, ähnlich wie dies in Frankreich oder Italien geschehen sei. Dopende Sportler stünden zwar nicht selbst unter Strafe, wohl aber Ärzte, Trainer und Betreuer: "Wenn es um die Sicherung von Beweismitteln geht, sind dann auch Durchsuchungen bei Athleten möglich." Um die Strafverfolgung von Polizei und Gerichten zu erleichtern, schlug die Staatssekretärin auch im Namen von Innenminister Schily vor, hierfür Schwerpunkt-Staatsanwaltschaften einzurichten: Leider habe es dazu von Seiten der zuständigen Landesjustizbehörden aber noch keine Resonanz gegeben.
200'000 Gedopte in Deutschland. Brigitte Zypries, Staatssekretärin im Bundesinnenministerium, geht in Deutschland von 200'000 Doping-Konsumenten aus. Aufgrund dieser erschreckenden Zahl forderte Zypries die Sportverbände um Mithilfe beim Kampf gegen Doping auf.Das Doping-Problem ist nicht nur im Spitzensport aktuell. Laut einer Studie nehmen 22 Prozent der Männer und acht Prozent der Frauen in Fitness-Studios Anabolika. 7.11. Deutsche Trainer-Legende nahm sich das Leben. Der frühere Erfolgstrainer Werner Langer aus Dresden hat Selbstmord begangen. Der 54-Jährige, der den Deutschen Jan Hempel 1996 in Atlanta zum Gewinn der Silbermedaille vom 10-Meter-Turm geführt hatte, sprang in Österreich von einer Brücke und war sofort tot. Ein Verbrechen schliesst die Polizei nach einem Bericht der Dresdner Morgenpost aus. Langers Fahrzeug war knapp 500 Meter vom Ort des Geschehens abgestellt.
Cannabis-Verbot im Sport wirkt abschreckend.Cannabis wird vor allem von jenen Hochleistungssportlern konsumiert, die in Spielsportarten antreten. Die Bereitschaft, zu Marihuana oder Haschisch zu greifen, wächst, wenn der betroffene Verband kein ausdrückliches Verbot verfügt hat. Das legt eine neue Studie nahe. Das Institut für Biochemie an der Sporthochschule Köln hat 1998 7'421 und ein Jahr später 10'641 Urin-Proben analysiert. 1998 wiesen 0,5 Prozent der Proben eine Konzentration von mehr als 15 Nanogramm pro Milliliter des Cannabis-Metaboliten Carboxy-THC auf, 1999 waren es 0,6 Prozent. Es stellte sich heraus, dass vor allem Athleten von Spielsportarten betroffen waren, vor allem Baseball- und Squash-Spieler. Dagegen war die relative Häufigkeit auffälliger Dopingproben in Spielsportarten wie Fussball und Basketball, die Cannabinoide explizit verboten haben, sehr gering. Bei den Olympischen Spielen ist der Konsum von Cannabisprodukten laut IOC für sämtliche Sportarten grundsätzlich verboten (Deutsche Zeitschrift für Sportmedizin 10, 2001, 280).
US-Schwimmer für 4 Jahre gesperrt. Der 20-jährige Michael Picotte aus San Diego (CA) verweigerte den Dopingtest, was unweigerlich die 4-jährige Sperre durch die US-Antidopingagentur nach sich zog. Zusätzlich werden rückwirkend für 6 Monate vom 20.6. an gerechnet alle Wettkampfresultate annulliert. Es handelte sich um eine am 20. Juni angesetzte Trainingskontrolle. Picotte kündigte nach der verweigerten Kontrolle seinen Rücktritt vom Wettkampfsport an. Picotte belegt auf der Weltrangliste über 50 m Freistil mit 23.32 den 110. Platz (50-m-Bahn) und über 100 m Freistil mit 50.51 Platz 56. Auf der kurzen Bahn liegt er mit 22.30 auf Rang 34 bzw. mit 48.51 auf Rang 18. 5.11. Resultate Schluefimeeting, Kloten 4.11. Neue Links:
2.11. Flavia Rigamonti siegt auch in den USA. An den US-Collegemeisterschaften (NCAA, National Collegiate Athletics Assocation) verlor Rigamontis Team SMU Mustangs gegen Auburn trotz ihren zwei Siegen über 1000 Yards (9:45.10) und 500 Yards (4:50.91) klar.
1.11. Resultate Sprint Cup Ravensburg
1.11. Touretzki wurde am Herz operiert. Eine Woche nach einer Bypass-Operation konnte der 52-jährige das Spital in Sydney wieder verlassen. Nach Auskunft seiner Frau Inna ist er guten Mutes und erholt sich bis nächste Woche mit seiner Familie am ber¨hten Bondi-Beach in Sydney, bevor er wieder nach Canberra zurückkehrt.
Cliff Diving Competitions 2002: High-Diving Wettkampfkalender 2002
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Oktober 2001
31.10. Horgen verliert auch drittes Spiel und wird Vierter. Die Horgner hatten gegen den haushohen Favoriten Barcelona keine Chance und verloren mit 17:3 auch dieses Spiel. So endet das Europacupabenteuer auf dem vierten Platz der Gruppe D. Qualifiziert haben sich aus der Gruppe Barcelona und Bukarest.
IOC-Chef Rogge bittet "saubere" AthletInnen um Hilfe. Gegen Dopingbenützer soll protestiert und die Funktionäre der Verbände sollen unterstützt werden. Im Unterschied zu seinem Vorgänger Samaranch macht Rogge den Kampf gegen das Doping zum zentralen Anliegen des IOC. "Wir können nur gewinnen, wenn alle am gleichen Strick ziehen", sagte Rogge. Rogge zitierte die britische Langstreckenläuferin Radcliffe als positives Beispiel. Radcliffe protestierte im August offen gegen Olga Yegorova an der WM in Edmonton wegen Verwendung von EPO. Radcliffe wurde von Offiziellen angewiesen ihre Protesttafel aus dem Stadion zu entfernen, seither gewann sie aber breite Unterstützung durch viele Athleten. 29.10. Resultate:
Swedish Grand Prix 5, Lund, Schweden, 27.-28.10.2001
Aachen International SwimFestival, 19.-21.10.2001 28.10. Horgen erneut geschlagen. Die Horgener haben auch das zweite Europacup-Spiel in Barcelona verloren. Der 28fache Schweizer Meister unterlag in der Gruppe D Linz mit 9:13 nach Verlängerung. Nach der regulären Spielzeit hatte es noch 9:9 gestanden. Damit sind die Horgener bereits vor dem letzten Spiel gegen Barcelona ausgeschieden. 27.10. Wasserball: Horgen hoch geschlagen. Im ersten Europacup-Spiel blieb Horgen gegen Rapid Bukarest ohne Chance und wurde hoch mit 7:18 (1:5/3:5/2:3/1:5) geschlagen. Damit wird es für den 28-fachen Schweizer Meister kaum möglich sein, sich für die zweite Runde zu qualifizieren. 26.10. 2. Basler Sport-Symposium ein Erfolg. Die Rolle des Spitzensports in der Politik, in der Werbung und in den Medien bildeten die Hauptthemen des 2. Basler Sport-Symposium, an welchem u. a. der gesperrte deutsche Leichtathlet Dieter Baumann sowie der Satiriker und Kabarettist Werner Schneyder referierten. Relativ neue Töne kamen von der Eidgenössischen Sportkommission. Präsident Hans Höhener vertrat die Ansicht, dass der Spitzensport vom Bund stärker gefördert werden sollte. 25.10. US-Swimming gibt Team für Kurzbahn-WM (Moskau, 3.-7.4.2002) bekannt: Im 26-köpfigen Team sind 13 Medaillengewinner von Sydney, und 3 Weltmeister vertreten. Männer. Chad Carvin, David Denniston, Eric Donnelly, Andy Haidinyak, Klete Keller, Jason Lezak, Peter Marshall, Aaron Peirsol, Sean Quinn, Chris Thompson, Scott Tucker, Erik Vendt, Tom Wilkens. Frauen. Amanda Beard, Lindsay Benko, Kristen Caverly, Haley Cope, Mary Descenza, Rachael Komisarz, Colleen Lanne, Diana MacManus, Diana Munz, Gabrielle Rose, Kaitlin Sandeno, Staciana Stitts, Tammie Stone. Begleitpersonen. Head Men's Coach: Eric Hansen, Asst. Men's Coach: John Trembley, Head Women's Coach: Pat Hogan, Asst. Women's Coach: Rick Benner, Head Manager: Mary Jo Swalley. 24.10. Resultate:
Novo Nordisk Sprint Cup, East Meadow, New York, 20.10.2001 23.10. DDR-Dopingopfer sollen entschädigt werden. Im Streit um die Entschädigung von Opfern des DDR-Dopingsystems kommt Bewegung: Mittlerweile haben sich alle Parteien positiv zur Einrichtung eines Entschädigungsfonds geäussert. In der vergangenen Woche hatte es eine vom Sportausschuss anberaumte Experten-Anhörung im deutschen Bundestag gegeben, bei der die Notwendigkeit einer institutionalisierten Opfer-Entschädigung deutlich wurde. Bislang werden ehemalige Athleten, die durch die unwissentliche Einnahme von Dopingpräparaten - meist Anabolika oder Cortison-Präparate - geschädigt worden sind, von einem privaten Verein betreut. Weder die Verbände noch die Politik haben die Verantwortung für die Folgen des DDR-Dopingsystems übernommen. Viele ehemalige DDR-Athleten darunter einige SchwimmerInnen leiden an Regelstörungen, Skelettverformungen, Unfruchtbarkeit, Leberschäden und Eierstockzysten. Einige Sportlerinnen brachten Kinder mit Behinderungen auf die Welt. 21.10. New-York-Sprint-Cup. Bei der bislang höchstdotierten eintägigen Preisgeld-Veranstaltung in der Geschichte des Schwimmsports in East Meadow bei New York hat Inge de Brujn gross abgeräumt. Sie gewann gleich 2-mal 25000 US$ über 50 m Freistil (24,73) sowie über 50 m Delfin (26,22). Ihren eigenen im Juli aufgestellten Europarekord über 50 m Brust von 31,23 verbesserte die Britin Zoe Baker auf 30.78. Ingesamt wurden bei dem von Gary Hall senior organisierten Event Preisgelder von 310000 US$ für jeweils acht Sprint-Wettbewerbe (25-Meter-Bahn) ausgeschüttet. Hall senior ist der einzige Schwimmer der Welt, der bei drei Olympischen Spielen in drei verschiedenen Disziplinen Medaillen gewonnen hat. Sein Sohn Gary junior, der in Sydney trotz Diabetes Olympiasieger über 50 m Freistil geworden war, musste sich in 21,91 Sekunden auf seiner Paradedisziplin mit Platz drei hinter dem Briten Mark Forster (21,71) und seinem US-Landsmann Jason Lezak (21,73) begnügen. 20.10. Wettkampfergebnisse Silkeborg, Dänemark 20.10. Schweizerrekorde der Masters nachgeführt
Länger Leben mit mässig betriebenem Ausdauersport 19.10. Die Briten nehmen nicht an den World-Cups in Nordamerika teil. Die Sprecherin von British Swimming, Dee McIntosh, teilte mit, dass aus Sicherheitsgründen an den beiden Meets in Edmonton, Kanada (23./24.11.) und New York (27./28.11.) keine britischen SchwimmerInnen teilnehmen werden. Das Risiko in Nordamerika sei im Moment einfach zu gross, es gehe um die Verantwortung für die jungen Menschen. Einige SchwimmerInnen würden im November am Novo Nordisk Sprint Cup auf Long Island teilnehmen, aber nicht als Mitglieder einer offiziellen britischen Delegation.
IOC und EU spannen zusammen. Die Europäische Union (EU) und das Internationale Olympische Komitee (IOC) wollen im Kampf gegen Doping noch enger zusammenarbeiten. Dies vereinbarten die für den Sport zuständige EU-Kommissarin Viviane Reding und IOC-Präsident Jacques Rogge beim 10. Europäischen Sportforum in Brüssel. Nach einer Meldung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung brachte Frau Reding dabei auch den Gedanken ins Spiel, Europol künftig bei der Dopingfahndung einzuschalten. Die Kommission werde die IOC-Forderung unterstützen, die Doping-Gesetzgebung in den EU-Staaten zu harmonisieren.
IX FINA World Masters Championships 2002
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Individual registration form: Von allen Teilnehmern auszufüllen mit Unterschrift "waiver of liability"
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Team entry form: Zusätzlich pro Staffel bzw. Wasserball-Mannschaft
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1 Passphoto
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Proof of age: Photokopie eines offiziellen Dokuments mit Geburtsdatum
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Registration card: Photokopie der Lizenz bzw. Lizenznummer, vom Verband bestätigt
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Bezahlung: Kreditkarten oder Banktransfer
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Wettkampfregeln: Es wird nach FINA Masters-Regeln geschwommen (das FINA-Handbuch ist im FINA-Büro in Lausanne erhältlich)
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Meldeadresse:
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PO Box 2951
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Christchurch 8001
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Neuseeland
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Zusätzliche Auskünfte:Fax 0064-3 377 1710
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e-mail: masters.swim@greatevents.co.nz
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On-line Meldungen:Zum erstenmal kann man sich on-line anmelden: www.eventnz.co.nz
18.10. Kieren Perkins überlebt Motorrad-Sturz. Perkins ist beim Motorrad fahren in Sydney schwer gestürzt. Perkins hatte sich zu einer privaten Motorrad-Fahrstunde bei Australiens früherem Weltmeister Wayne Gardner auf einer Rennstrecke in Sydney eingefunden. Bei Tempo 100 verlor Perkins die Kontrolle über seine Maschine. Der Australier kam mit dem Schrecken davon. Perkins hatte seine Schwimm-Karriere im vergangenen Jahr beendet, nachdem er bei den Olympischen Spielen im eigenen Land hinter Landsmann Grant Hackett Silber über 1500 m gewonnen hatte. "Mir ist nichts passiert, ich habe nur leichte Nackenbeschwerden", meinte der 29-Jährige nach einer Untersuchung im Krankenhaus.
Dopingkontrollen: Der Bundesrat hat Mindestanforderungen für Dopingkontrollen erlassen. Die neue Verordnung tritt Anfang 2002 in Kraft und verlangt Tests, die unabhängig von den Sportverbänden und ohne Vorankündigung erfolgen. Als Kontrollorgan wird Swiss Olympic fungieren. 17.10. Geschädigte des DDR-Dopingsystems fordern Wiedergutmachung. Die Problematik, Opfer zu sein. Mit der Verurteilung des DDR-Sportführers Manfred Ewald zu einer Bewährungsstrafe war der Schlusspunkt unter die juristische Aufarbeitung des DDR-Staatsdopings gesetzt. Eine Gruppe geschädigter Athleten - darunter auch Schwimmer - fordert nun vehement Wiedergutmachung [Alle Informationen zum Berliner Doping-Prozess]. 16.10. Resultate: Südostasiatische Spiele, Kuala Lumpur, 10.-18.10.2001 15.10. Thorpe kritisiert FINA. Ian Thorpe hat den Weltverband Fina wegen dessen Doping-Politik heftig kritisiert und gleichzeitig dazu aufgefordert, die Anzahl der Bluttests drastisch zu erhöhen. "Ich glaube, sie wollen sich mit diesem Problem gar nicht richtig befassen. Da sind Dinge wie Bluttests, die man viel häufiger durchführen könnte. Aber sie schauen nicht auf dieses Problem", sagte der dreifache Olympiasieger aus Australien dem Londoner Daily Telegraph. Thorpe, der jüngst drei neue Werbeverträge mit einem Gesamtvolumen von rund elf Millionen Mark abgeschlossen hat, fürchtet auch um die Anerkennung seiner Resultate. "Es macht mich ärgerlich, wenn meine Leistungen infrage gestellt werden, weil andere Leute etwas nehmen. Die Fina sollte zugeben, dass es da ein Problem gibt und dass der Kampf gegen Doping zu gewinnen ist."
"Lebenslänglich" für griechischen Dopingsünder. Die zwei bei den Mittelmeer-Spielen im September in Tunis des Dopings überführte Schwimmer aus Griechenland wurden von ihrem nationalen Verband hart bestraft. Der bereits wegen Dopings vorbestrafte Vasilis Demetis wurde auf Lebenszeit, Aikaterina Bliamou für vier Jahre gesperrt. Beiden Athleten war die Einnahme von Norandrosteron nachgewiesen worden. 14.10. DDR-Staatsgeheimnis gelüftet: Amtliche Dopingrichtlinie gefunden. Zum ersten Mal ist eine amtliche Dopingrichtlinie aus Zeiten des DDR-Sports aufgefunden worden, eines der grossen Staatsgeheimnisse der DDR. Das Protokoll vom 16. März 1979 wurde zwar "ordnungsgemäss" vernichtet, zur "Selbstüberwachung" aber abfotografiert und nun vom Potsdamer Sport-Historiker Giselher Spitzer in den Akten der Berliner Gauck-Behörde entdeckt. Das Dokument belastet besonders den Leipziger Harold Tünnemann, der seit 1990 dem Nationalen Olympischen Komitee (NOK) als persönliches Mitglied angehört. Der Professor für Pädagogik ist heute Vizepräsident des Deutschen Ringer-Bundes und Forschungsleiter am Institut für Angewandte Trainings-Wissenschaft (IAT) in Leipzig. Im Deutschlandfunk wurde der Rücktritt Tünnemanns von allen Ämtern und die Entfernung aus dem IAT gefordert. "Zum ersten Mal kann durch ein offizielles Dokument belegt werden, dass DDR-Athleten extrem hohe Dosen an Anabolika erhielten." Mit Hilfe des Dopings wurden Kraft und Ausdauer der Athleten entwickelt und dann die Werte der Ausscheidungskinetik" am "2., 4. bis 7. Tag nach Absetzen" getestet, um bei Dopingkontrollen positive Resultate zu vermeiden.
Cliff-Diving: In drei Sekunden von 0 auf 100 13.10. Europarekorde Masters 11.10. Verzichtserklärung auf Schadenersatz. Australiens Schwimmer müssen bei möglichen Terroranschlägen im Verlaufe des Weltcups im kommenden Monat in New York auf Schadenersatzansprüche gegen den eigenen Verband verzichten. Ein Sprecher des australischen Verbandes bestätigte, dass sich jeder Sportler vor Antritt der Reise verpflichten müsse, bei "Verletzung oder Tod in Folge von Terrorattacken" den Verband nicht zu verklagen. Als Grund für die Verzichtserklärung nannte ein Sprecher, dass es sonst unmöglich sei, eine Versicherung für die Sportler zu finden. Der Weltcup in New York findet am 27.und 28. November statt. Für den australischen Verband, der die gleiche Regelung auch bei anderen Wettkämpfen auf dem amerikanischen Kontinent anwenden will, sollen 13 Schwimmer starten.
New York: Grösste Preisgeld-Schwimmveranstaltung. Am 20. Oktober erlebt die Weltmetropole die bislang grösste eintägige Preisgeld-Veranstaltung, das ist bisher einmalig in der Geschichte des Schwimmsports.Für jeweils acht Sprint-Wettbewerbe (25-Meter-Bahn) der Männer und Frauen werden umgerechnet rund 500'000 Dollar ausgeschüttet. Geschwommen werden 25 und 50 Meter Freistil, 50 Meter Rücken, 50 Meter Brust, 50 Meter Delfin, 100 Meter Lagen sowie zwei Staffeln über 4x50 Meter Freistil und 4x50 Meter Lagen. Die Sieger über 50 Meter Freistil erhalten jeweils 25.000 Dollar. Die Mannschaftswertung ist mit 30.000 Dollar für das punktbeste Team, 25.000 für die zweitbeste und 20.000 Dollar für die drittbeste Mannschaft ausgeschrieben. Organisiert wird die Veranstaltung u.a. von Gary Hall senior, der als einziger Schwimmer der Welt bei drei Olympischen Spielen in drei verschiedenen Disziplinen Medaillen gewann - 1968 in Mexiko City Silber über 400 Meter Lagen, 1972 in München Silber über 200 Meter Delfin und 1976 in Montreal Bronze über 100 Meter Delfin. Sein Sohn Gary Hall junior wurde in Sydney Olympiasieger über 50 Meter Freistil.
Der dänische Schwimmsport leidet. Der gestern ausserhalb Dänemarks bekanntgewordene Eklat - 11 Trainer mit mehr als 20 SchwimmerInnen zogen sich aus der Nationalmannschaft zurück - ist das vorläufige Ende einer seit Wochen unter der Oberfläche gärenden Unzufriedenheit. Sie nahem ihren Anfang offenbar i Stillen schon vor Monaten und ist in Fukuoka offen ausgebrochen. Dann ging alles sehr schnell. In Fukuoka beklagte sich eine Schwimmerin unter Tränen zuerst bei ihren Eltern und dann bei der dänischen Presse über die schlechte Betreuung durch einen der beiden Delegationsleiter, Jens Glavind. Glavinds Aufmerksamkeit und Stimmung würde sich praktisch nur an Mette Jacobsens Verfassung orientieren. Der Zeitungsbericht löste eine Lawine aus. Die dänische Boulevardpresse berichtete ab anfangs September täglich über weitere Fälle. Der Verband stritt zuerst alles ab und stellte sich blind: Solange keine schriftlichen Klagen vorlägen sehe man keinen Grund für ein Problem. Die schriftlichen Beschwerden kamen prompt, 120 Seiten! Ein Mediator, der zwischen den Beteiligten, d.h. Verband, Trainer und Schwimmer vermitteln sollte hatte zwar anfangs Erfolg. An einer "letzten" Sitzung in der vergangenen Woche einigten sich der Verband und die Schwimmer auf eine Untersuchung der Vorfälle. 2 Tage später zogen sich die Schwimmer, unterstützt von ihren Heimtrainern von der Vereinbarung zurück: Entweder Glavind und ein zweiter Trainer gehen oder sie würden aufhören. Der Verband stellte sich hinter die beiden Trainer, mit dem Resultat, dass das dänische Nationalteam gerade noch über 3 Schwimmer verfügt. Vorgestern fand eine Sitzung der Verbandsspitze mit diesen beiden Trainern statt, gestern herrschte Ruhe, zum ersten Mal seit Wochen.
Thorpe wird zum Spitzenverdiener. Der 18 Jahre alte dreifache Olympiasieger aus Australien hat drei neue Werbeverträge mit einem Gesamtvolumen von umgerechnet rund 5 Millionen US$ abgeschlossen. Das gab sein Manager Dave Flaskas am Mittwoch in Sydney bekannt. Unter anderem hat Thorpe, der bei den Weltmeisterschaften in Fukuoka im Juli mit sechsmal Gold und vier Weltrekorden seine Vermarktung in Asien "anschob", einen Drei-Jahres-Vertrag mit der japanischen Fernsehstation TV Asahi unterschrieben, die eine Reihe von Werbe-Specials mit dem Australier produzieren möchte. Bis 2005 verlängert wurde Thorpes Ausrüster-Vertrag (adidas). Ausserdem wird der australische Nationalheld für Spielzeug und Schwimmhilfen werben. Er ist jetzt wirklich einer der grössten Athleten der Welt", sagte Manager Flaskas vier Tage vor Thorpes 19. Geburtstag. Der Schwimmer steigt mit den neuen Verträgen in der Liste von Australiens Topverdienern von Platz sechs auf Rang zwei hinter Golf-Star Greg Norman auf. Nach einem Bericht des australischen Magazins "Business Review Weekly" soll Norman umgerechnet rund 24 Millionen US$ im Jahr 2000 verdient haben, obwohl der zweimalige British-Open-Gewinner seit 1993 kein Major-Turniermehr gewonnen hat. 10.10. Dänemarks Nationalteam verliert 11 Trainer. Die Kündigungen der elf Trainer des Nationalteams kamen nach einem 6-wöchigen Streit zwischen Mitgliedern der Nationalmannschaft und dem Dänischen Schwimmverband DSLF. Die Schwimmer präsentierten ihre Sorgen in einem 120-seitigen Bericht. Nach Jesper Hansen, einem der Trainer der gekündigt hat, werden an den europäischen Kurzbahnmeisterschaften wohl kaum mehr als 3 dänische SchwimmerInnen teilnehmen. Die ganze Angelegenheit scheint für alle Beteiligten sehr frustrierend zu sein. Für Aussenstehende wirkt alles ziemlich verworren - man wartet auf die Nennung der Hintergründe, Argumente und Gegenargumente. 9.10. Zwei Griechen mit positiven Dopingtests. An den Mediterranean Games von Anfang September in Tunis wurde die Schwimmerin Aikaterini Bliamou (Silber über 100 m Rücken und Bronze mit der 4x100-m-Lagenstaffel) sowie der Schwimmer Vasileios Demetis (Silber über 400 m Lagen) positiv auf Doping getestet (Substanz noch nicht bekannt). 6.10. Neue Links
5.10. Resultate:
Venezuelanische Meisterschaften, Caracas, 28.-30.9.2001
Argentinische Meisterschaften, Santa Fe, 25.-29.9.2001 4.10. Zehn - Sechs - Acht - Neun Die Fina hat sieben Wochen vor Auftakt des Kurzbahn-Weltcups nachträglich noch ein weiteres Meeting in den Kalender aufgenommen.Nachdem die Anzahl zunächst auf acht Termine reduziert worden war (ursprünglich gerüchteweise sogar nur sechs), ist nun am 14./15. Januar das italienische Imperia als Auftakt der Europa-Tournee des Weltcups wieder dabei. Damit erhöht sich auch das von der Fina und den neun Organisatoren ausgelobte Preisgeld auf insgesamt 780.000 US$, das ist die höchste jemals im Schwimmen bezahlte Summe. 3.10. Die Kaderliste des Verbandes wurde aktualisiert. Folgende Mitglieder des SVL sind mit dabei:
A-Kader
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Carmela Schlegel, 83
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Flori Lang, 83
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Gerry Strasser, 83
Juniorenkader
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Stephan Bachmann, 84
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Olivier Fornaro, 86
B-Kader
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Nadia Krüger, 68
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Katja Reuter, 82
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Caroline Steffen, 78
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Mirko Akermann, 80
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Jens Reuter, 80
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Renato Sydler, 83
2.10. Die 31-jährige Kerstin Kielgass hängt die Badehosen an den Nagel. Nach den Olympischen Spielen 2000 in Sydney war Kielgass, eine der erfolgreichsten deutschen Schwimmerinnen des letzten Jahrzehnts, bereits nicht mehr gestartet. In Sydney holte Kerstin Kielgass mit der 4x200-m-Freistilstaffel noch einmal Bronze und wurde Vierte im Einzelrennen über 200 m Freistil. Insgesamt gewann sie 24 internationale Medaillen, darunter bei Olympia 1992 in Barcelona Bronze über 200 m Freistil und 1996 in Atlanta Silber über 4x200 m Freistil sowie WM-Gold 1991 und 1998 mit der "langen" Freistilstaffel. 1995 in Wien wurde sie Europameisterin über 200 m Freistil, 1997 in Sevilla über 800 m Freistil. Ihren ersten EM-Titel gewann sie bereits 1985 in Sofia als 15-Jährige über 4x100 m Freistil, damals noch für die DDR. 1.10. Resultate:
Wintermeisterschaften Neuseeland, Rotorua, 25.9.-29.9.2001
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