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Swim News Juli bis Dezember 1999 |
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Juli 1999 August 1999Masters Europameisterschaften Innsbruck: Resultate Schwimmen News-Seite des Schweiz. Schwimmverbandes nachgeführt.
Masters Europameisterschaften Innsbruck: Resultate Wasserspringen
22. August 400m Frei - Ian Thorpe (Australia), 3:41.83 23. August 100m Brust - Penny Heyns (South Africa), 1:06.52. 200m Frei - Thorpe, 1:46.34 100 Delfin - Jenny Thompson (U.S.), 57.88. 24. August 200m Frei - Thorpe, 1:46.00 100m Rücken - Lenny Krayzelburg (U.S.), 53.60 25. August 4x200m Freiu - Australia (Thorpe, Bill Kirby, 26. August 200m Brust - Heyns, 2:24.42 27. August 200m Brust - Heyns, 2:23.64 200m Rücken - Krayzelburg, 1:55.87 28. August 50m Brust - Heyns, 30.83 50m Rücken - Krayzelburg, 24.99 Pan Pacific Medaillenspiegel
GOLD SILVER BRONZE
USA 13 10 12
AUSTRALIA 13 13 6
CANADA 2 4 5
JAPAN 2 3 4
SOUTH AFRICA 3 1 4
COSTA RICA 1
Jenny Thompson beendet PanPacs mit 6 Goldmedaillen. Die USA bringen am meisten Medaillen mit nach Hause. Grant Hackett verpasst Perkins 1500er WR um 4.06 Sek.
100 Rücken: Lenny Krayzelburg 53.60 (WR)
PanPacs-Weltrekorde:
NEU: Link zum PanPac Host Server in Sydney
Nandrolon: Michelle Smith, Petr Korda, Linford Christie, Merlene Ottey - Steigende Zahl der Befunde dank neuer Messtechnik?
Der spanische Langstreckenschwimmer David Meca, welcher im Januar am Langstreckenweltcup in Brasilien mit zu viel Nandrolon erwischt wurde, beteuert seine Unschuld. In unabhängigen Tests sei kein Nandrolon nachgewiesen worden. Er habe nie verbotene Substanzen verwendet. Das Nandrolon könne auf natürliche Weise auf Grund von zu viel Stress in seinem Körper gebildet worden sein. Wasserspringen: Jugendweltmeisterschaften Pardubice Resultate Karibisch-zentralamerikanische Meisterschaften (Medellin, Kolumbien 15.-20. Juli)
Der Nervenkrieg vor den PanPacs geht los: Don Talbot behauptet das australische Herrenteam hätte das US-Team überholt und sei nun das Beste der Welt. US-Herrentrainer Mark Schubert meint, Talbot könnte Recht haben, es sei aber leicht vorher so zu reden, die PanPacs müssten zuerst geschwommen werden, dann werde man es ja sehen. FINA legalisiert den Gebrauch der Long Johns: Am Dienstagabend gab der FINA-Offizielle Roger Smith grünes Licht für die Benützung der Ganzkörperanzüge (Long Johns), insbesondere der Aquablades von Speedo. Speedo doppelte nach, sie hätten eine schriftliches O.K. der FINA. Smith meinte, er könnte die Aufregung um diese Anzüge nicht verstehen. Das Aquablade-Material sei ja schon seit längerem in Gebrauch, beispielsweise bei Damenanzügen. Dann seien die Anzüge vom Hals bis zum Knie vergrössert worden, jetzt habe man die Anzüge einfach noch weiter verlängert, meinte Smith.
Mitteilungen des Schwimmverbandes
Don Talbot warnt vor "Long Johns": Sollten die australischen Schwimm-Weltmeister Michael Klim, Ian Thorpe und Susan O'Neill (Bild) bei den Pan-Pacifics Weltrekorde schwimmen, werden diese möglicherweise nicht anerkannt. Grund dafür sind die neuartigen "Body-Suits" (Long Johns),die die SportlerInnen wahrscheinlich tragen werden. Diese Anzüge sind vom Hals bis zu den Knöcheln geschlossen. Das Tragen könnte zur Nicht-Anerkennung der Rekorde führen. Dies befürchtet Australiens Chefcoach Don Talbot, weil die erst in diesem Jahr auf den Markt gebrachten Anzüge vom Weltverband Fina angeblich noch nicht genehmigt sind. Talbot wirft den Herstellern (Speedo/Adidas), vor, sich nicht rechtzeitig um Klärung bemüht zu haben. Es liegt in der Verantwortung des fabrizierenden Unternehmens, diese Dinge vorher zu regeln", sagte Talbot jetzt in Brisbane. Der Hersteller widersprach bereits und liess erklären, Talbots Einschätzung sei falsch, die FINA habe die neuen Anzüge bereits für offizielle Wettkämpfe freigegeben. Bei den Europameisterschaften vom 22. Juli bis 1. August in Istanbul hatte der Brite Paul Palmer als Gewinner der 400 m Freistil als einziger kontinentaler Top-Athlet bereits den neuen Ganzkörper-Anzug getragen, der nach Angaben der Hersteller einen erheblich günstigeren Auftrieb und weniger Wasserwiderstand mitbringt als herkömmliche Schwimm-Bekleidung. Susan O'Neill, vor eineinhalb Jahren in Perth Weltmeisterin über 200 m Delfin, hat bereits angekündigt, in Sydney mit dem neuen Anzug auf die Jagd nach dem Uralt-Weltrekord der US-Amerikanerin Mary T. Meagher gehen zu wollen. Deren Weltbestmarke von 2:05,96 hat bereits seit dem 13. August 1981, aufgestellt in Brown Deer/USA, Bestand. Brisbane, Telstra-Grand-Prix 31.7.-1.8.: Resultate Schwimmverband: Neue Dopingbestimmungen des Zentralvorstandes
Neue Mitteilungen des Schwimmverbandes Weltranglisten (Rankings) Stand 16.8.99
Wasserspringen: Resultate Schweizermeisterschaften - Maliev-Aviolat gewinnt 2 Titel Kanadische Meisterschaften, Montréal, 11.-14.8.: Resultate Vorläufe / Endläufe
Gary Hall wieder im US-Team: Nach seinem erfolgreichen Comeback an den US-Meisterschaften (22.13 = PB) kann er mit an die PanPacs nach Sydney. Das US-Team ist bereits abgereist, Gary hat nun die Erlaubnis seiner Ärzte und des Mannschaftsleiters zum Nachreisen. Eine Grippe 5 Tage vor den Nationals hat seinen Insulin-Haushalt und sein Gewicht durcheinander gebracht. Er wird voraussichtlich die 50 Frei plus Staffeln in den Ausscheidungen schwimmen. Swiss Cliff Diving Championships: Resultate (Homepage der World High Diving Federation) Slowenische Offene Meisterschaften 6.-8.8.: Resultate US-Langstreckenmeisterschaften 5 km 11.8.: Resultate
Wasserspringen Grand Prix Italien, Rom, 7.-9.7.99: Rangliste mit Ergebnissen der SchweizerInnen
Wasserspringen: Jugendeuropameisterschaft Aachen, 5.-8.8.: Gesamt-Rangliste Flavia Rigamonti: Vom Stolz an die Spitze getrieben US-Nationalmeisterschaften: Jenny Thompson streift Mary T. Meaghers 100 Delfin-WR im Final: Thompson 58.15 (WR Meagher 1981 57.93). Krayzelburg 100 Rücken 54.00 (WR 53.86, Rouse, 1992) Der chinesische Schwimmverband unterstützt die Sperren der FINA gegen 2 chinesische Schwimmer voll. Zusätzliche Strafen des Verbandes: Trainer von gedopten SchwimmerInnen werden ebenfalls gesperrt.
Wasserspringen. Jugend-Europameisterschaften Aachen (D) 5.-8.8.1999: Guter 9. bzw. 14. Rang für Corinne Bretscher und Jean-Romain Delaloye. Schwedische Schwimmerin mit Herzattacke: Louise Karlsson (1997 Kurzbahn-WM: 1. 200 Lagen 2:11.19; Achte 100 Delfin 59.44) entging an einem Meeting in Malmö nur knapp dem Tod. Sie erlitt im Wasser einen Herzanfall und konnte dank sofortigem Rettungseinsatz von zwei anwesenden Fussballprofis (Thomas Ravelli und Tomas Brolin) gerettet und wieder belebt werden. Kommentar: Während sportlicher Betätigung ist die Wahrscheinlichkeit für einen Herzinfarkt im Vergleich zur Ruhe erhöht, auch bei jungen Menschen. Regelmässiges Ausdauertraining bewirkt aber in der übrigen Zeit einen sehr deutlichen Rückgang von Infarkten, so dass im Gesamtbild bei Ausdauer-Sporttreibenden die Wahrscheinlichkeit stark zurückgeht. Schwimmen gehört wegen dem Trainingsaufwand zusammen mit Radfahren, Skilanglauf, Joggen oder Walking zu den geeigneten Sportarten: Mindestens 3 mal 30 Min. pro Woche sind empfohlen. Mehr Aufwand bringt nicht mehr viel Nutzen. Die FINA sperrte heute 4 SchwimmsportlerInnen: Die beiden Langstreckler David Meca (E) und Igor Majcen (Slov) für 4 Jahre wegen Nandrolon - Missbrauch (s. unten), die russische Wasserspringerin Yulia Pakhalina für 2 Monate wegen Koffeinmissbrauch und die Amerikanerin Tracy Bonner für 1 Jahr wegen einer positiven Dextroamphetaminprobe (Stimulans). Nandrolon wurde auch bei Linford Christie und Peter Korda entdeckt. Christie hatte anstatt zwei 100mal mehr, nämlich 200 Nanogramm Nandrolon und hatte die Frechheit zu behaupten, sein Körper stelle das her ... Rigamonti an der Spitze der Jahresweltbestenliste (NZZ 9.8.99) / Rigamontis Exploit (TA 9.8.99): Die Berichte
Die FINA erklärt den Sieg von Meca-Medina und den dritten Platz Igor Majcen am Langstreckencup von Atlantic City (s. Meldung vom 8.8.) wegen Dopingnachweis (Nandrolon-Nachweis am Rennen vom 31.1. in Slavador de Bahia, Brasilien) als provisorisch.
Samstag, 7.8.99
Neue Schweizerrekorde: 1500 m Janshon Nils-Ole 15:47.93 (plus 800 m Durchgangszeit), 800 m Rigamonti Flavia 8:31.20 (=JWB) (plus 400m Durchgangszeit) sowie Yves Platel (200 m Lagen) und die 4x 100 m Lagenstaffel der Herren vom SC Uster. Abschluss PanAm-Games: Schlechtestes Abschneiden der Amerikaner seit 1963. Von 32 Goldmedaillen gewannen sie nur 10, davon 7 bei den Frauen. (Kanada 13 Gold, Brasilien 7). Krayzelburg immer näher am WR von Lopez-Zubero: An den US-Nationalmeisterschaften in Minneapolis schwamm er 1:56.68, 11 Hunderstel über dem WR. Er sei nicht rasiert und müde von einer Woche mit zwei Schwimmtrainings plus Kraft- und Gymnastiktrainings pro Tag gewesen. Atlantic-City, New Jersey: Der Spanier David Meca-Medina (an 2. Stelle im FINA-Langstreckenweltcup) gewann das 22 Meilen Rennen in neuer Rekordzeit (6:56.43) und gewann US$ 4200. 2. Andre Wilde (D 7:02.17) 3. Igor Majcen (Slov 7:07.26)
Eastern Cup Finals - Nepean, Ontario, Kanada (15.-18.7.99) Resultate US-Nationalmeisterschaften, Minneapolis: 800 Frei 1. Chad Carvin (25) 8:00.53. Ryk Neethling (Südafrika, hors concours) 7:59.41. Der südafrikanische Langstreckler Ryk Neethling (15:02 1998) kann wahrscheinlich wegen Pass- und Visaproblemen nicht an den Panpazifischen Spielen in Sydney (22.-29.8.) teilnehmen. Er gehört eigentlich zum Favoritenkreis über 1500. Chad Carvon feiert sein Comeback nach überstandenen Herz- und Rückenproblemen. Damen 800m: 1. Cristina Teuscher 8:38.68. CH-Meisterschaften mit ersten Überraschungen: Strasser schlug Rigamonti Am zweiten Tag der Schweizer Meisterschaft im Schwimmen in Genf standen die EM-Teilnehmer von Istanbul im Mittelpunkt. Über 400 m Crawl der Frauen setzte sich dabei Chantal Strasser in 4:15,76 überraschend vor Flavia Rigamonti durch. Strasser, die ihren 18. Meistertitel gewann, blieb nur um 13 Hundertstel über dem Schweizer Rekord von Rigamonti, die in 4:16,35 anschlug. Über 50 m Crawl der Männer verwies Christoph Bühler in 23,18 Karel Novy auf Platz 2. Bühler verbesserte seine persönliche Bestzeit um drei Hundertstel und unterbot die Limite für die EM im nächsten Jahr in Helsinki. Im Crawlsprint der Frauen gewann die 16-jährige Bernerin Laura Flühmann in 27,26 ihren ersten Schweizer-Meister-Titel. USA fangen sich an den PanAm-Games am Freitag auf. Ranglisten Neue Schweizerrekorde: 1500 m Janshon Nils-Ole 15:47.93 (plus 800 m Durchgangszeit), 800 m Rigamonti Flavia 8:31.20 (=JWB) (plus 400m Durchgangszeit) sowie Yves Platel (200 m Lagen) und die 4x 100 m Lagenstaffel der Herren vom SC Uster. Abschluss PanAm-Games: Schlechtestes Abschneiden der Amerikaner seit 1963. Von 32 Goldmedaillen gewannen sie nur 10, davon 7 bei den Frauen. (Kanada 13 Gold, Brasilien 7). Krayzelburg immer näher am WR von Lopez-Zubero: An den US-Nationalmeisterschaften in Minneapolis schwamm er 1:56.68, 11 Hunderstel über dem WR. Er sei nicht rasiert und müde von einer Woche mit zwei Schwimmtrainings plus Kraft- und Gymnastiktrainings pro Tag gewesen. Atlantic-City, New Jersey: Der Spanier David Meca-Medina (an 2. Stelle im FINA-Langstreckenweltcup) gewann das 22 Meilen Rennen in neuer Rekordzeit (6:56.43) und gewann US$ 4200. 2. Andre Wilde (D 7:02.17) 3. Igor Majcen (Slov 7:07.26)
Eastern Cup Finals - Nepean, Ontario, Kanada (15.-18.7.99) Resultate
Freitag 7.8. Genf:
US-Nationalmeisterschaften, Minneapolis: 800 Frei 1. Chad Carvin (25) 8:00.53. Ryk Neethling (Südafrika, hors concours) 7:59.41. Der südafrikanische Langstreckler Ryk Neethling (15:02 1998) kann wahrscheinlich wegen Pass- und Visaproblemen nicht an den Panpazifischen Spielen in Sydney (22.-29.8.) teilnehmen. Er gehört eigentlich zum Favoritenkreis über 1500. Chad Carvon feiert sein Comeback nach überstandenen Herz- und Rückenproblemen. Damen 800m: 1. Cristina Teuscher 8:38.68. CH-Meisterschaften mit ersten Überraschungen: Strasser schlug Rigamonti Am zweiten Tag der Schweizer Meisterschaft im Schwimmen in Genf standen die EM-Teilnehmer von Istanbul im Mittelpunkt. Über 400 m Crawl der Frauen setzte sich dabei Chantal Strasser in 4:15,76 überraschend vor Flavia Rigamonti durch. Strasser, die ihren 18. Meistertitel gewann, blieb nur um 13 Hundertstel über dem Schweizer Rekord von Rigamonti, die in 4:16,35 anschlug. Über 50 m Crawl der Männer verwies Christoph Bühler in 23,18 Karel Novy auf Platz 2. Bühler verbesserte seine persönliche Bestzeit um drei Hundertstel und unterbot die Limite für die EM im nächsten Jahr in Helsinki. Im Crawlsprint der Frauen gewann die 16-jährige Bernerin Laura Flühmann in 27,26 ihren ersten Schweizer-Meister-Titel.
USA fangen sich an den PanAm-Games am Freitag auf. Ranglisten 6.8. PanAM-Games 4. Tag: Ranglisten 5.8. Die LEN endlich mit einem Angebot im Internet: OPEN WATER SWIMMING 5.8. Handy stoppt 100m-Final an den PanAm-Games: Kurz nach dem Start erklang ein Handy und löste die elektronisch gesicherte Fehlstartleine aus: 8 Sprinter donnerten in die Leine, Gustavo Borges stieg mit roter Nase und Schürfungen am Körper aus dem Wasser. Mit einer Verzögerung von 20 Min. fand die Wiederholung statt: 1. Scherer (Bras 49.19) 2. Jose Meolans (Arg 49.94) 3. Borges (Bras 50.10). Ranglisten 5.8.: Homepage der CH-Meisterschaften in Genf (5.-8.8.) beachten! 5.8. China hat Gerüchte über Doping als Hintergrund für den Rückzug von 15 der 20 chinesischen Schwimmer von den Panpazifischen Wettbewerben in Sydney entschieden bestritten. Der Sprecher des chinesischen Schwimmverbandes, Zhang Qiuping, sagte am Dienstag der DPA in Peking, diese Vorwürfe seien "unverantwortlich und grundlose Vermutungen". Die Schwimmer sollten vielmehr an den nur alle vier Jahre stattfindenden nationalen Städtemeisterschaften am 10. September in der Stadt Xi'an teilnehmen, weil die für ihre heimischen Provinzverbände sehr wichtig seien. China habe auch niemals eine richtige Mannschaft für die Panpazifischen Wettkämpfe vom 19. bis 20. August namentlich gemeldet gehabt, erläuterte der Sprecher. Mit dem Rückzug von den Panpazifischen Wettkämpfen am 19. und 20. August in Australien hätten sich die Schwimmer ohnehin nicht Doping-Kontrollen entziehen können, da der Internationale Schwimmverband Fina das Recht habe, auch nach China zu kommen. Sie können jederzeit kommen und testen." Der chinesische Schwimmverband habe in diesem Jahr von Januar bis Juni 326 Proben genommen. Keine sei positiv gewesen. Daneben habe die Fina von Januar 1998 bis März 1999 insgesamt 65 Tests vorgenommen. Von April bis Juni seien es 26 weitere gewesen, sagte der Sprecher. 5.8. Australisches Team für PanPacs geschwächt: Scott Goodman, Daniel Kowalski, Petria Thomas, Julia Greville und Phil Rogers verletzt. 5.8. Weltranglisten (100 Ränge) nachgeführt. 5.8. PanAm-Games: Myden (Kan) 400 Lagen 4:15.52 (JWB) Ranglisten 4.8. US-SchwimmerInnen versinken bis jetzt an den PanAm-Games in Winnipeg: Nach 10 Wettkämpfen haben die US-Boys erst 2 Goldmedaillen, die -Girls gar keine. 4.8. PanAm Games: AmerikanerInnen nicht in Form - am zweiten Tag ausser 4x200 Frei Herren keine Medaillen! Kanada 3x, Venezuela 1x Gold. Links s. oben. Die Spiele werden von Dopingfragen überschattet (2 Fälle in der Leichtathletik). 4.8. Diverse Mitteilungen des Schwimmverbandes 4.8. Gegen Doping-Verschreibung: Die Ärztegesellschaft des Kantons Zürich teilt mit, dass sie folgenden Artikel in ihre Standesordnung aufgenommen hat: "Unzulässig ist die direkte oder indirekte Abgabe von Medikamenten an Gesunde zur Leistungssteigerung im Hinblick auf sportliche Wettkämpfe." Die Ärztegesellschaft möchte mit der Aufnahme des neuen Standesartikels klar zum Ausdruck bringen, dass sie die Doping-Verschreibung durch Ärzte nicht zulassen will. Im Zuge der sich fortsetzenden Diskussionen um das Doping von Spitzensportlern zeige sich, so heisst es in der Mitteilung, dass in der einen oder andern Form oft auch Ärzte involviert seien. Der Ärztegesellschaft geht es um die Wahrung des Rufes des Berufsstandes. 3.8. Gemäss Mitteilung der FINA wird die Frage der Body-Suits, im englischen Sprachgebrauch auch als "Long Johns" bezeichnet, (s. Meldung vom 2.8.) neu geprüft. Wann der Entscheid gefällt wird, teilte die FINA nicht mit. Vor einem Jahr hat Adidas exklusiv dem britischen Team solche "Long Johns" zur Verfügung gestellt. Adidas habe die Anzüge auf Auftrieb getestet und das Rsultat sei negativ gewesen. Die FINA habe die Anzüge bewilligt. Palmer hat dann in Istanbul den Adidas-Anzug nach dem 400er am ersten Tag nicht mehr getragen, weil Speedo als Ausrüster des britischen Teams druck ausgeübt hat. 3.8.: Kanadische SchwimmerInnen dominieren den ersten Tag der Pan American Games (Winnipeg, Kanada, 2.-7.8. Link US-Swimming Website der Spiele / Malar 400 La 4:38.46! | Moses 100 Br 1:00.99! 3.8. Das hat noch niemand geschafft: Doppelte Verbesserung des Weltrekordes an einem Tag, und das sowohl für 100 am 1. Tag als auch 200 Brust am 2. Tag (= 4 Weltrekorde in 24 Stunden)! Die Rede ist von Penny Heyns (s. Meldungen vom 18./19.7.). Mark Spitz kommt dem am nächsten: Er hat es an den Trials für München 1972 fast geschafft über 100 und 200 Delfin - nur lag bei ihm noch 1 Tag dazwischen (programmbedingt). 2.8. Keine Haie an der Sydney-Olympiade: Die Wahrscheinlichkeit, dass an den Triathlon- und Segeldisziplinen Haie auftauchten, sei "praktisch Null", versicherten wissenschaftliche Studien, die der Organisator in Auftrag gab. Immerhin seien in den vergangenen 208 Jahren nie Haie im inneren Hafengebiet von Sydney gesichtet worden. 2.8. Michael Klim trägt ebenfalls Body-suit: Am Brisbane Grand Prix Meeting schwamm er die 100 Frei in 49.86 (Vorlauf 49.69). Er sei voll auf Sydney-Kurs. 2.8. Kritik und Lob für den Schweizer Schwimmverband: Schritt für Schrittchen der Schweizer Schwimmer 2.8. Ganze Schwimmanzüge für Herren: Was bei den Masters-Schwimmern zwecks Verstecken von "Bauchfalten" schon länger im Gebrauch ist, macht nun nach Istanbul in der Szene von sich reden: die Ganzkörper-Schwimmanzüge vom Knöchel bis zum Hals (Speedo). Sind diese wirklich legal: Don Talbot, der bekannte australische Spitzentrainer will von der FINA eine Stellungnahme, denn "Schwimmhilfen" sind ja verboten. Ist eine solcher Anzug nun eine Schwimmhilfe, d.h. verleiht sie Auf- und/oder Vortrieb, das ist die entscheidende Frage. Speedo erklärt, dass die FINA die Anzüge ratifiziert habe - Talbot behauptet die Aquablade-Beschichtung verleihe Auftrieb. 2.8. Kreuzlingen Wasserballmeister: Kreuzlingen gewann im fünften Play-off-Spiel gegen Rekordmeister Horgen die Meisterschaft und zwar mit 7:6 nach Verlängerung. 2.8. Die Presse schreibt: Pieter van den Hoogenband: der fliegende Holländer | Zum Abschluss der EM 1.8.: Neue Links 1.8. CH-Langstreckenmeisterschaften: Resultate 5km | Resultate 15km 1.8. An den PanAm-Games gewinnen die USA im Wasserball (www.usawaterpolo.com) die Goldmedaille 1.8. In den USA nehmen diese Woche über 4000 junge SchwimmerInnen an den Speedo Junior Championships teil (mehrere Wettkampfstandorte) Link EM in Istanbul mit Berichten (auf englisch) und Bildern! Zeitplan und Resultate: Schwimmen | Lange Distanzen | Synchro | Springen Medaillenspiegel Schlussstand
GOLD SILVER BRONZE
Germany 12 14 11
Russia 11 9 5
Netherlands 9 2 3
Ukraine 5 3 3
Sweden 3 5 3
Britain 3 4 6
France 3 3 6
Hungary 3 1 1
Italy 2 4 7
Romania 2 4 3
Spain 2 4 -
Denmark 1 - -
Croatia - 3 -
Israel - 1 1
Poland - - 3
Finland - - 2
Belgium - - 1
Czech Republic - - 1
Belarus - - 1
Slovenia - - 1
56 57 57
Bem.: 2 Silber und keine Bronze 200 Rücken Damen - 2 Bronze 50 Delfin Herren und 4x100 Lagen Herren
Medaillen zum Sehen, zum Fühlen und zum Essen: Hoogenband, Rolph und (diesmal leider nicht) Rigamonti
1.8. Tagesbericht Schweiz: Rigamonti (4:18.83) und Strasser (4:21.05) scheiden über 400 Frei in den Vorläufen aus. 4x100 Lagen Staffel der Damen trat nicht zum Start an - 4x100 Lagenstaffel der Herren (3:49.80) disq.
1.8. Die Einsätze der SchweizerInnen heute:
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Juli 199931.7. Die Mär vom sauberen Sport: Der moralische Druck in Dopingfragen ist auch auf die Schwimmer massiv gestiegen 31.7. 15 von 20 Chinesischen SchwimmerInnen von den PanPacific Games abgemeldet, mit der Begründung, im September würden noch nationale Wettkämpfe stattfinden. Dieser Entscheid nährt den Verdacht, dass China das Dopingproblem entgegen allen Beteuerungen nicht im Griff hat. China war an die im September in Sydney stattfindenden Games auf Wunsch der Japaner, Kanadier und Australien gegen den Willen der USA eingeladen worden, weil man sie so "besser unter Kontrolle habe". Dieses Jahr sind bereits zwei Chinesen (Guoming Xiong und Wan Wei) gedopt mit dem Anabolikum Clenbuterol erwischt worden.
31.7. Die Tagessieger:
31.7. Tagesbericht Schweiz: Christoph Bühler 50 m Frei 23.24 Vorlauf 14. und verbessert sich im Halbfinal mit 23.21 auf Rang 11.
31.7. Die Einsätze der SchweizerInnen heute:
31.7. Remo Lütolf: Mit Rekordzeit auf Platz 5 31.7. Remo Lütolf: Ein Versprechen für die Zukunft 30.7. Neue Dopingmittel: Neue Blutersatzstoffe kommen bald auf den Markt 30.7. Um einen Hauch zu spät! 30.7. Kurz im Rampenlicht
30.7. Die Tagessieger:
30.7. Die Einsätze der SchweizerInnen heute:
29.7. Die Einsätze der SchweizerInnen heute:
28.7. Die Tagessieger:
28.7. Tagesbericht Schweiz: Flavia Rigamonti erreichte als Vorlaufdritte mit 8:44.15 das Final über 800 m Freistil (1. Kirsten Vlieghuis 8:42.27, 2. Jana Henkeund 12. Strasser 8:50.84).
Comeback von Denis Pankratov: über 200 Delfin erreichte er als Drittschnellster (2:01.12) hinter Esposito (1:59.88) und Rupprath (2:00.39) den Final.
28.7. Die Einsätze der SchweizerInnen heute (09.00-11.15 Uhr):
28.7. Rehabilitierung für Schneider und Aviolat: Nach dem schlechten Abschneiden vom 3m-Brett konnten sich beide für den heutigen Halbfinal vom 1m-Brett qualifizieren (Schneider 7. Aviolat 12. in der Qualifikation). Das Schweizer Schwimm-Team ist von Bauchgrippe geplagt: Bauchschmerzen, Durchfälle und teilweise Fieber beeinträchtigen die Leistungsfähigkeit.
27.7. Tagesbericht Schweiz: 100 Frei: Nicole Zahnd (58.29), Sandrine Paquier (59.15) Christoph Bühler (51.97) und Karel Novy (52.03) schafften es nicht bis in die Halbfinals. 100 Brust: Agata Czaplcki hat auf den Start verzichtet. 4x200 Frei: Das Damenteam ist im Final mit 8:23.62 und schwimmt im Final CH-Rekord: 8:20.80 (Rang 7) (Paquier 2:05.53, Strasser 2:05.44, Rigamonti 2:06.60, Zahnd 2:03.23)
27.7. Die Einsätze der SchweizerInnen heute:
26.7. Motiviert ins Schwimmbecken: Die NZZ weiss warum! 26.7. Wasserball-Rekordmeister Horgen muss Meisterfeier mindestens verschieben: In der 4. Partie des Playoff-Finals unterlagen sie zu Hause Kreuzlingen 3:4. Damit steht es nach 4 Partien 2:2.
26.7. Die Tagessieger: 26.7. Die Einsätze der SchweizerInnen heute: Adrian Andermatt (5km), Nils-Ole Janshon (400), Andrea Gross (400La), Philipp Gilgen (100Rü), Remo Lütolf (100Br), sowie Boys+Girls 4x100 Frei 25.7. Wie Hydrokortisonsalben zum Maskieren von Doping mit Anabolika (Androsteron-Vorläufer) verwendet werden: Lesen Sie warum!
25.7. Die Tagessieger:
25.7. Die ersten Schweizerinnen im Einsatz: Zu verkrampft gesprungen. Sowohl Jacqueline Schneider (17. 216.21) und Catherine Aviolat (21. 164.25) verpassten die Finalqualifikation vom 3m-Brett. Beide springen am Donnerstag vom 1m-Brett und am Samstag gemeinsam im Synchronwettkampf. 24.7. Dopingkontrollen in der Schweiz: Neues Kontrollkonzept; die Dopingkontrolleure des Schweizerischen Olympischen Verbandes (SOV) haben jüngst in zwei Fällen keine gute Figur gemacht. Jetzt soll das System geändert werden: Lesen Sie wie!
23.7. FINA streicht Marihuana von der Dopingliste ausserhalb der Wettkämpfe. 23.7. Kampf um die Plätze in der deutschen 4x100 Freistilstaffel der Damen: Einzig Sandra Völker (Bild) ist gesetzt. Um die übrigen 3 Plätze gibt es ein Ausscheidungsrennen unter 8 Anwärterinnen!
23.7. Die 3-fache Kurzbahnweltmeisterin Martina Moravcova (Slovakei), die in den USA lebt und trainiert, kann wegen einem Schilddrüsenproblem nicht nach Istanbul. Auch Frederik DeBurghgraeve setzt aus: Er wolle sich den Sommer über "ausruhen". 23.7. Wasserspringerin Pachalina (21) wegen Doping nicht an EM. Die russische Welt- und Europameisterin (3m-Brett) ist wegen Koffein-Dopings vom russischen Verband gesperrt und deswegen aus dem Aufgebot gestrichen worden. Es droht ihr eine 3-monatige Sperre. 22.7. Neu auf dem WWW: Seit einigen Tagen ist die Stiftung Schweizer Sporthilfe mit einer eigenen Homepage auf dem Netz. Unter der Adresse www.sporthilfe.ch finden Sie alles Wissenswerte rund um das Sozialwerk des Schweizer Sportes. 22.7. Pulverfass Istanbul: PKK droht mit Anschlägen gegen Schwimm-EM Istanbul. Die Schwimm-EM gleicht einem Pulverfass: Nach der Festnahme von Cevat Soysal hat die kurdische Arbeiterpartei PKK mit Anschlägen gedroht. Deswegen wurden in Istanbul die Sicherheits-Kräfte bereits in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Trotzdem behauptet Togay Bayatli, Generalsekretär des Nationalen Olympischen Komitees der Türkei: In Istanbul ist es nicht unsicherer als in jeder anderen europäischen Grossstadt". 22.7. EM Istanbul: Programm, Richtzeiten und Ziele der Schweizer SchwimmerInnen (von Tony Ulrich) 22.7. Dieses Wochenende in Genf: Schweizer Nachwuchswettkämpfe
21.7. Olympiasieger Denis Pankratov, der einmal alle Delfin-WRs auf der kurzen und langen Bahn hielt, schwimmt nach zwei entäuschenden Saisons in Istanbul trotz einer Asthmaattacke mit, und zwar nur über 200 Delfin. 20.7. Wasserspringen: FINA GrandPrix Rom 8.-10.7.99 20.7. Wird Irland Michelle Smith de Bruins Rekorde löschen? Swim Ireland, der neue irische Schwimmverband, wird die Rekordlisten ab 1.1.2000 neu führen. Jede/r Schwimmer/in kann seine/ihre geschwommenen Rekorde zur Aufnahme in die Rekordliste beantragen, so auch Michelle Smith de Bruin. Ob allerdings ihre 26 Landesrekorde eine Chance haben registriert zu werden, steht auf einem anderen Blatt. Swim Ireland hat gesagt, es würden nur Rekorde von nicht-gesperrten AthletInnen berücksichtigt. Die FINA würde die neue Rekordliste von Swim Ireland übernehmen und damit die 3 WRs von Smith de Bruin löschen! (Auflösung IASA wegen Sexskandalen s. Juni 98 und 28. Januar 1999) 20.7. 22'000 Polizisten für die Sicherheit: Nach inoffiziellen Angaben sollen 22'000 Polizisten und Sicherheitsbeamte für die EM in Istanbul zusammengezogen worden sein, um die Sicherheit der AthletInnen und Offiziellen aus 43 Verbänden zu garantieren. Jeder Mannschaftsbus erhält zwei Polizei-Eskorten; zusätzlich befindet sich in jedem Fahrzeug ein Sicherheitsbeamter. Die offizielle Zahl an Beamten pro Mannschaftshotel liegt bei 100. Bisher gab es keine Absage wegen der Gefahr von Anschlägen nach dem Todesurteil gegen Kurdenführer Öcalan. Neben der Wettkampfstätte wurde eine Satelliten-Radarüberwachungsanalage installiert, die in zwei Kilometern Umkreis auch jeden Herzschrittmacher erkennen kann.
20.7. Christian Henny berichtet aus Istanbul:
19.7. Provisorische Startliste SM: SVL-Teilnehmende markiert!
Montag 19.7.99:
19.7. Die Seite des Verbandes nachgeführt 19.7. Weltrangierungen (50m) nachgeführt
19.7. "Sportler nehmen Kortikoide wie Lebensmittel ein" 18.7. Penny Heyns (24, Südafrika, lebt und trainiert in Nebraska, schwimmt für die University of Calgary) bricht WR zweimal: Zuerst verbesserte sie gestern am Janet Evans Invitational den WR von Rebecca Brown (Aus) vom 16.3.94 im Vorlauf über 200 Brust von 2:24.76 auf 2:24.69 (33.30, 1:10.64 und 1:48.13) und dann im Final nochmals auf 2:24.51 (33.35, 1:10.44 und 1:48.07). Heyns gewann in Atlanta 100 und 200 Brust und hält auch die WR über 50 und 100 Brust. 18.7. Wem der Sommer zu heiss ist: Denkt an die Coupe de Nöel 1999! 18.7. Risultati Campionati Ticinesi 17.7. Resultate: Speedo Prestige Gala - Durban, Südafrika 16.-18.7. | Sasol South African Junior Winter Championships - Sasolburg, Südafrika 5.-10. Juli 17.7. Krayzelburg, Amerikanischer Rekordhalter schwimmt am Janet Evans Invitational über 200 Rücken 1:57.68 (1:56.95 US Rekord, WR Martin Zubero, Spanien, 1:56.57).
17.7. Tages-Anzeiger: Gemischte Gefühle, eindeutige Zeichen - In einer Woche beginnt in Istanbul die EM der Schwimmer - trotz angespannter politischer Lage. Die Schweiz tritt mit einer Rekorddelegation an. Der Bericht 17.7.: Provisorische Startliste SM
Juniorieneuropameisterschaften Moskau:
17.7. Moskau:
16.7. Moskau:
16.7. Die Türkei verspricht harte Sicherheitsmassnahmen: Nachdem verschiedene Top-SchwimmerInnen Zweifel geäussert hatten und Deutschland die Teilnahme in Frage gestellt hatte, prüfte die LEN die Sicherheitsvorkehrungen der Türkei und befand diese als zufriedenstellend. "Die Istanbuler Polizei h&auuml;tte alle notwendigen Massnahmen getroffen", sagte der Direktor des OK, Fikret Bulutcu. Ungefähr 10'000 Athleten, Begleiter und Medienleute werden erwartet. Um den Pool und die Unterkünfte wird die Sicherheit durchgesetzt. S. auch Meldung vom 7. Juli. 16.7.: Neue Links
15.7. Moskau:
15.7.: 1999 Pan American Games ab 23. Juli in Winnipeg, Manitoba, Canada 15.7.: Resultate Ungarische Meisterschaften 15.7. Moskau: Zwei CH-Rekorde. Am ersten Tag der Junioren-EM haben Agata Czaplicki und Carmela Schlegel in den Halbfinals über 50 Brust hintereinander den Rekord verbessert: Den Rekord hält nun Schlegel die im zweiten Halbfinal mit 33.94 anschlug und elfte wurde. Czaplicki belegte Rang 12 mit 34.08. Hanna Miluska konnte sich mit 58.55 (CH-Juniorenrekord) für das A-Final über 100 m Freistil als 7. qualifizieren (heute Donnerstag). 15.7. Ermittlungen gegen Italiens Schwimmverband. Die Polizei in Rom hat das Generalsekretariat des italienischen Verbandes durchsucht. Die Staatsanwaltschaft ermittelt offenbar wegen finanzieller Unregelmässigkeiten von Bartolo Consolo, der die LEN anführt und im letzten Monat als nationaler Verbandpräsident abgelöst worden war. 14.7. Südafrikaner mit starkem Team (26 Köpfe) an die PanPacs: Penny Heyns, Ryk Neethling (Silber 1500 Commonwealth Games 98), Brendon Dedek (22.22 an den SA-Meisterschaften). 14.7. European Youth Olympic Days in Dänemark 14.-16. Juli 14.7. Resultate Brisbane Wintersprints Championships 14.7. Barbesitzer in Palma de Mallorca sind frustriert: Die StudentInnen an der Universiade trinken zuwenig! Während früherer Universiaden hatten die StudentInnen jeweils kräftig ins Glas geschaut - dieses Mal ziehen sie es vor sich in den Hotelzimmern oder an den Hotelpools auszuruhen oder sich vorzubereiten. Die Universiade war sportlich ein Erfolg, teilweise Niveau von WM und Olympiade. 8 CH-Hochschulrekorde im Schwimmen. 14.7. Tom Dolan nicht an den Panpazifischen Spielen: Er hat sich von seiner Knieoperation im Mai noch nicht erholt. Wasserspringen: Resultate Grand Prix Wenzhou (China) (28.-30.5.) und Hongkong 4.-6.6. 13.7. Resultate Dänische Meisterschaften 13.7. Neue Weltbestenlisten und Weltrangierungen 12.7. Resultate Norwegische Meisterschaften 12.7. Verbandsseite nachgeführt (Zentralvorstand) 12.7. 3 neue Schweizerrekorde am Internationalen Meeting in Bellinzona: Nils-Ole Janshon 1500 Frei in 15:58.70 (vorher Mauri 15:59.09); Remo Lütolf 50 brust 29.23 (vorher Lütolf 29.40); Agata Czaplicki 50 Brust 34.15. 12.7. Synchro Swiss Open: Solo 1. Bill May (USA), 2. Miyazaki (Jpn), 3. Alexander (Kan), 4. Perk (Sz); Duett 1. May/Lum (USA, 2. Fujimaru/Yoneda (Jpn), 3. Davenport/Davenport (Kan), 4. Perk/Schmid (Sz); Gruppe 1. USA, 2. Japan, 3. Kanada, 4. Schweiz. Auf nationaler Ebene gewannen die Limmat-Nixen alle Titel. Einzelheiten folgen. 12.7. Mehrstündiger Serverausfall www.svl.ch am 11.7. 11.7. Die Regierung der BRD wusste bereits 1974, dass in der damaligen DDR Steroide im Sport eingesetzt wurden. Gemäss einer Reportage des Deutschlandfunk bekam damals die BRD Stasi-interne Papiere zugespielt, die das Doping und Warnungen vor Gesundheitsschäden erwähnten. Das Doping sei systematisch bei rund 10'000 AthletInnen eingesetzt worden und zwar bereits ab 1968. 11.7. Resultate Britische Meisterschaften 10.7. Universiade: Christoph Bühler erreicht im Final über 50 Frei mit 23.33 den 6. Platz. Weltjahresbestzeit 100 Rücken 1:01.06 durch den Japaner Inada. 9.7. Babst neuer stellvertreteder Direktor im SOV. Der bisherige Finanz- und Organisationschef Hans Babst ist vom Exekutivrat des SOV zum stv Direktor ernannt worden. Werner Augsburger ist zum Technischen Direktor gewählt worden. Marco Blatter hat als Direktor des SOV seit dem 1.1.99 das SOV reorganisiert. (Pressemiteilung des SOV) 9.7. Mastersschwimmen Schweiz: Die CH-Meisterschaften 1999 finden in Nyon, und zwar am 30. Oktober statt. 9.7. Wasserspringen: GP Rom 8.-10.7.99 8.7. Europarekord 50 Brust: Zoe Baker (GB) 31.52 an den Landesmeisterschaften in Sheffield. Vorher Silke Hörner 31.58 (1. 50m beim 100er an der Olympiade in Seoul 1988). 8.7. Universiade: 200 Lagen: Yves Platel (17.) 2:07.44 (CH-Hochschulrekord), Lorenz Liechti (18.) 2.07.51. Damen 200 Lagen Richard 2:31.55. Morgen 9.7. folgt zum Abschluss noch 50 Cr von Christoph Buehler. 8.7. Schweizer schwimmen an Universiade (Links s. 4.7.) Hochschul-Rekordzeiten: 400 Frei Trümpler 4:06.00; 100 Delfin Liechti 56.77; 4x100 Frei 3:32.56 (Bühler, Liechti, Trümpler, Platel). Damen 200 Delfin Richard 2:29.42. 7.7. Verantwortungslos? So hinterfragt die NZZ vom 7.7. (Seite 51) das Verhalten der LEN und des SSCHV in Bezug auf die Teilnahme an der EM in Istanbul, welche in 2 Wochen mit rund 1000 AthletInnnen aus 42 Ländern stattfinden soll. Die meisten SchwimmerInnnen sähen dem Saisonhöhepunkt aufgrund der Meldungen über Vergeltungsanschläge und Terroraktionen im Zusammenhang mit der Verurteilung Öcalans mit einem mulmigen Gefühl entgegen. "Ein Selbstmordanschlag wie am Montag in Adana ist allerdings auch von 5000 oder mehr Sicherheitskräften kaum zu vereiteln. Die meist jugendlichen EM-Teilnehmer werden nicht in einem Ghetto wie in einem olympischen Dorf wohnen, sondern sich frei bewegen wollen [...]. Wer bietet aber dann, ausserhalb des wohl hermetisch abgeriegelten Schwimmstadions eine Sicherheitsgarantie? Wer übernimmt schliesslich in den einzelnen Teams die Verantwortung [...]? [...] Der SSCHV hat anfangs Juni, wenige Tage nach dem LEN-Entscheid, den selektionierten Athleten die Teilnahme offen gelassen. Bis heute sprach sich aus der vorgesehenen EM-Delegation noch niemand gegen eine Reise aus. [...] Die LEN hat vor 2 Jahren den Fehler begangen, die Titelkämpfe auf Grund einer zwiespältigen, lukrativen Offerte der Organisatoren an die politisch instabile Türkei zu vergeben. Nun könnte sie diesen Fauxpas mit einem mutigen Entscheid korrigieren und die EM kurzerhand annullieren [...]." 7.7. Universiade (Links s. 4.7.): 100 Frei Bühler 18. mit 51.87 (Hochschulrekord), 33. Liechti mit 53.19, Wasserspringen: 22. Geissbühler. 6.7. Universiade (Links s. unten): SR 400 Lagen durch Yves Platel (GEN). Er verbesserte Adrian Andermatts (SCU) Rekord um 2.21 Sek. auf 4:28.07 und wurde im B-Final Zweiter. 24. Trümpler 4:45.46. 4x200 Frei: 12. Schweiz 7:55.14 (Trümpler, Bühler, Liechti, Platel). 6.7. Wasserspringen: Volksbanken-Springen, Wien 2.-4.7.99 | Regionale Meisterschaften RZO, Dübendorf 4.7.99 6.7. Wasserspringen: FINA Grand Prix Swedish Cup, Ronneby, 27.-29.06.1999 5.7. Universiade: 3mal Gold für die USA (Links s. unten) 5.7. Europameisterschaften 2000 in Helsinki
4.7. Universiade Palma de Mallorca 4.-9. Juli 1999
4.7. Neue Links 3.7. Swiss Open Water Kalender 3.7. Der Interverband für Schwimmen (IVSCH) ist Online! 3.7. Link zu den Schweizerischen Nachwuchswettkämpfen vom 23.-25.7.1999 in Genf 3.7. Schwedische Meisterschaften (Links s. unten): Johanna Sjöberg verbesserte den 100 m Delfin Europarekord Kirstin Ottos aus dem Jahre 1988 (Seoul) von 59.00 auf 58.93. 2.7. Provisorisches Programm (512 kByte!!) der Schweizerischen Nachwuchswettkämpfe vom 23.-25.7.1999 in Genf 2.7. Resultate Schwedische Meisterschaften / Direkter Link 2.7. NEU: Swimnews präsentiert die 50 besten Schwimmleistungen, basierend auf der Punkteliste (Damen und Herren gemischt). An der Spitze Inge de Bruijn mit ihrem (jetzt alten) 50 Delfin-WR. 2.7. Schwedische Meisterschaften: Anna-Karin Kammerling verbessert Inge de Bruijns WR vom 19. Juni über 50 Delfin von 26.54 auf 26.39. 1.7. Pankratov (25) mit den Russen an die EM: Obwohl er mit seinen Zeiten nicht gerade brilliert (54.69 und 1:59.35 Dritter bzw. Zweiter letzes Wochenende in Moskau) wurde er ins 32-köpfige Istanbul-Team gewählt. |
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